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Elternbrief


E-Mail Newsletter 09-05-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

Liebe Eltern,
finden Sie es nicht auch wunderbar, wie intensiv Ihr Kind Kleinigkeiten wie ein Gänseblümchen, einen Käfer oder einen schönen Stein bewundern kann?

Ich freue mich immer darüber, dass meine Kinder sich sehr für Pflanzen und Tiere begeistern können. Und wenn mein Sohn wieder mal irgendwelche unangenehm riechenden, rot-schwarzen Krabbeltiere gefangen hat, müssen wir natürlich unbedingt in unserem Bestimmungsbuch nachsehen, was das denn für „Viecher“ sind. Die stinkigen, rot-schwarz gezeichneten Insekten kenne ich aber inzwischen schon. Das sind Feuerwanzen, die zum Abschrecken von Feinden ein Sekret aus ihren Stinkdrüsen absondern, nach dem dann natürlich auch Martins Hände müffeln... Das tut seiner Begeisterung jedoch keinen Abbruch!

Bevor ich Ihnen heute Tipps gebe, wie Sie gemeinsam – gemeinsam mit Ihrem Kind – auch in der Stadt auf kleinstem Raum Frühlingsgefühle und die Lust am Gärtnern wecken, möchte ich Ihnen erst noch ein neues Training empfehlen:


 

Meine Tochter Hanna hat so ihre Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung und ist oft ganz unglücklich, wenn sie in der Schule im Diktat wieder etliche Fehler hat, obwohl sie sich doch so bemüht hat. Es ist schon vorgekommen, dass sie deswegen sogar geweint hat! Darum übe ich mit ihr immer die aktuellen Lernwörter und diktiere ihr zwei- bis dreimal pro Woche ein paar Sätze. Manchmal darf Hanna auch mir etwas diktieren, und ich mache dann extra viele Fehler, die sie nachher mit Rotstift korrigieren darf. Das macht ihr großen Spaß.
Als ich letztens einmal keine Zeit hatte, bot mein Mann sich an: „Ja, dann diktiere ich ihr heute einfach mal etwas ...“ Er hat es so gut gemeint, doch Hanna war danach völlig frustriert. Er verwendete gängige Wörter, die Hanna zwar vom Hören kannte, die sie aber noch nicht in der Schule gelernt hatte. Und so stolperte sie über „Rechtschreibklippen“ wie „ie“, stummes „h“, scharfes „ß“ oder Doppellaute. Und derer gibt es viele, obwohl es ganz „normale“ Wörter sind: etwa gehen, riechen, bekommen, süß ... Dadurch fanden sich in ihrem Übungsdiktat diesmal ganz besonders viele Fehler, und sie war völlig verzweifelt, dass sie trotz des regelmäßigen Übens so viel falsch geschrieben hatte. Da wurde mir wieder so richtig bewusst, dass man selbst bei so unspektakulären Dingen wie einem Diktat einiges verkehrt machen kann.
Deshalb finde ich es toll, dass meine Kollegin Frau Reimann-Höhn mir – und allen anderen Müttern – jetzt mit dem neuen Kurs „Sicher richtig schreiben“ zum einen die Unsicherheit nimmt, beim Üben didaktische und inhaltliche Fehler zu machen, und mir auf der anderen Seite die Gewissheit gibt, dass mein Kind nach diesem Kurs einfach sicherer in der Rechtschreibung ist.
Also ich kann allen Müttern (und Vätern!) dieses Training für Grundschüler nur empfehlen!

Hier erfahren Sie mehr über das neue Rechtschreibtraining nach der Reimann-Höhn-Methode


 

Für die folgenden „Kinder-Gärtnereien“ ist ein sonniger Fensterplatz notwendig. Achten Sie darauf, dass die Heizung aus ist, da die Pflanzen sonst leicht vertrocknen.

Und wenn Ihr Kind es kaum erwarten kann und am liebsten ständig gießen möchte: Erklären Sie ihm, dass die Pflanzen zum Wachsen Ruhe brauchen und nicht ständig Wasser benötigen, weil sie sonst ertrinken. Besonders günstig für die Anzucht – und auch zum Hineinschauen! – sind kleine Gewächshäuser mit Glas - oder Plastikdach, die es z. B. in Baumärkten schon für 10 bis 15 Euro gibt.

1. Das Tellerbeet: Für anspruchslose Gewächse wie Kresse oder Sprossen reicht es, die Samen auf einem Teller mit feuchten Papier-Taschentüchern oder Watte auszustreuen. Bei regelmäßigem Gießen können Sie schon bald gemeinsam ernten. Kresse und Sprossen sind sehr lecker auf Brot, in Salaten und Gemüsesuppen.

2. Für den Kompost viel zu schade: Aus den Kernen tropischer Früchte lassen sich gut neue Pflanzen ziehen. Probieren Sie mit einem Eierkarton zunächst verschiedene Möglichkeiten aus, denn nicht alle Samen sind stark genug, um zu wachsen. Besonders gut eignen sich: Zitronen-, Orangen- und Grapefruitkerne. Mango- und Avocadokerne sollten zunächst einige Zeit im Wasser quellen, bevor sie Sie in die Erde setzen.

3. Der Schnittlauchkopf: Malen Sie einem einfachen Tontopf mit einem wasserfestem schwarzen Stift ein Gesicht auf. Bepflanzen Sie den Topf anschließend mit Schnittlauch (auch Kresse oder Petersilie sind möglich). Dem Kopf werden bald grüne Haare zu Berge stehen.

4. Der Duftgarten für die Sinne: Salbei, Zitronengras und Lavendel verströmen einen herrlichen Duft und finden auch in der Küche Verwendung. Kleiden Sie eine große Holzkiste (Obst- oder Pflanzkisten aus dem Baumarkt oder einer Gärtnerei sind meistens kostenlose Beigaben) mit Folie aus und füllen Sie Erde hinein. Besorgen Sie am besten vorgezogene Kräuter aus einer Gärtnerei, da diese besonders robust sind. Nun kann ein kleiner Garten angelegt werden. Ihr Kind kann gesammelte Steine hineinlegen und vielleicht sehen Sie ja irgendwo eine nette Tonfigur, die den Garten bewacht. Wie wäre es beispielsweise mit einem Mini-Gartenzwerg?

5. Die Tischwiese: Auf einem alten, möglichst tiefen und für Wasser undurchlässigen Küchentablett (ggf. mit Folie auskleiden!) können Sie problemlos eine Blumenwiese wachsen lassen. Befüllen Sie das Tablett mit einer ca. 4 bis 5 cm starken Schicht aus Erde und säen Sie eine Feld- und Wiesenblumenmischung aus. Es dauert ca. eine Woche, bis die ersten Pflänzchen zu sehen sind.

6. Das Tomatenfenster: Ab Mai gibt es in Gärtnereien Tomatenpflanzen. Es werden auch niedrige Sorten angeboten, die für das Fensterbrett geeignet sind. Ideal sind die kleinen Kirsch- oder Datteltomaten, die für Kinder gerade mundgerecht sind. Geben Sie der Pflanze direkt nach dem Kauf einen großen Topf (10 Liter), da ihr ein späteres Umtopfen schadet. Ein sonniges Plätzchen, Dünger und bei starkem Sonneneinfall besonders viel Wasser lassen die Pflanzen wachsen und gedeihen. Eine Bambusstange als Stütze ist wichtig, damit die Pflanze nicht umkippt.



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Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst „Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können!
Wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ testen, erhalten Sie als Geschenk zusätzlich meinen Ratgeber: „Schnelldiagnose bei Kinderbeschwerden“. Sie finden dort alle typischen Kinderkrankheits-Anzeichen beschrieben, außerdem Diagramme und Tabellen zu häufig auftretenden Beschwerden wie Fieber, Husten, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

Gratis-Testausgabe


 

Bei der Gartenarbeit werden nicht nur Kraft, Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination eingeübt, sondern auch die Sinne, vor allem der Geruchs- und Tastsinn, vielfältig angesprochen. Auch die psychische Entwicklung Ihres Kindes wird gefördert, wenn Ihr kleiner Gärtner für ein eigenes Beet „verantwortlich“ ist. Folgende Tätigkeiten kann Ihr Kind übernehmen:

1. Ab einem Jahr: Blumen gießen mit einem Kännchen oder einem Becher. Besonders interessant wird es, wenn es das Wasser selbst aus einem Eimer oder dem Planschbecken schöpfen kann. Warnung: Bitte lassen Sie Ihr Kind nie unbeaufsichtigt mit Wasser spielen, da Kleinkinder bereits in flachen Pfützen ertrinken können!

2. Ab 18 Monaten: Laub oder frisch gemähtes Gras mit der Hand oder mit einer Schaufel aufsammeln. Alternativ in der Wohnung: Vertrocknete Blätter oder Blüten von Zimmerpflanzen abzupfen. Geben Sie Ihrem Kind für das Sammelgut einen Eimer bzw. draußen eine Kinderschubkarre oder auch einen Plastiklaster mit großer Ladefläche, mit dem es das Gras oder Laub zu einer bestimmten Stelle (z. B. Komposthaufen) transportieren kann.

3. Ab zweieinhalb Jahren: Laub oder Gras zusammenrechen. Dieses kann es wie oben zu einer bestimmten Stelle transportieren.

4. Ab drei Jahren: Unkraut jäten. Dazu muss es die Unkrautpflänzchen sehr sorgfältig mit den anderen Pflanzen vergleichen (am besten je ein Exemplar der vorhandenen Unkräuter als „Muster“ bereitlegen!).

5. Ab fünf Jahren: Rasenmähen mit dem Handmäher. Dazu muss Ihr Kind jedoch stark und groß genug sein, den Hand-Rasenmäher zu schieben. Bitte beaufsichtigen Sie Ihr Kind dabei gut und lassen Sie es geschlossene, möglichst feste Schuhe tragen!

Wenn Sie einen Garten haben, sollten Sie ein kleines Gartenbeet für Ihr Kind (ab drei Jahren) reservieren. Mit Ihrer Hilfe kann es dort verschiedene Pflanzen aussäen bzw. pflanzen, z. B. Zucchini, Erdbeeren oder Kirschtomaten (Achtung, grüne Pflanzenteile der Tomaten sind giftig!).

Ersatzweise können Sie einen Minigarten für die Fensterbank oder den Balkon anlegen, z. B. in einem großen Blumenkasten. Zum Anzüchten eignen sich übrigens Eierkartons ganz hervorragend, da sie sechs bzw. zehn Mulden haben und Wasser gut speichern. So lassen sich in den erdgefüllten Mulden verschiedenen Pflänzchen gleichzeitig ziehen.

Schnellwachsend, ungiftig und für die Aussaat im Haus sowie im Garten geeignet sind z. B. verschiedene Küchenkräuter, Kresse, Bohnen, Wicken sowie Frühlingsblumen wie Tulpen, Narzissen oder Hyazinthen.



 

Hallo liebe Eltern,
meine Tochter, 3,5 Jahre alt, läuft uns bei (fast) jeder Gelegenheit davon. Allgemein habe ich festgestellt, dass sie einen sehr ausgeprägten Bewegungsdrang hat. Ich gehe mindestens einmal am Tag mit ihr raus, entweder am Vormittag oder am Nachmittag. Ich habe schon gemerkt, dass sie ruhiger wird, wenn sie richtig müde ist.
Ich habe noch ein weiteres Kind (1 Jahre). Derzeit läuft mir meine Tochter z. B. weg, wenn ich morgens mit ihr und dem Baby ins Auto steigen möchte. Ebenso läuft sie mir in den Garten davon, wenn wir nach Hause kommen. Sie läuft auch zu Hause zur Tür hinaus, wenn wir die Wohnungstür nicht abschließen.
Das Gleiche macht sie, wenn wir bei Freunden eingeladen sind, und sie lieber heimgehen oder draußen spielen möchte. Ebenso läuft sie im Supermarkt davon. Manchmal schafft sie es dort bis zum Ausgang, bis ich sie wieder einfangen kann, da ich ja noch das Baby dabei habe, das ich auch nicht völlig unbeaufsichtigt stehen lassen kann. Im Einkaufszentrum rennt sie in die Geschäfte, die sie interessieren, oder in Richtung Rolltreppe.
Sie ist mir auch schon im Freibad weggelaufen und auf dem Spielplatz – mit Vorliebe dann, wenn ich gerade das Baby stille. Ich stehe jedes Mal Todesängste aus, wenn sie wegrennt, da ich Angst habe, dass ihr etwas passiert.
Was kann ich gegen dieses Temperament machen? Ich kann sie doch nicht zwingen, ständig an meiner Hand zu bleiben? Sie windet sich dann eh wieder raus. Sie läuft übrigens nicht nur mir davon, sondern auch meinem Mann oder meiner Mutter, die mir schon geraten hat ihr deswegen „eins hinten drauf zu geben“ (was ich nicht mache).
Ich wäre Ihnen für ein paar Tipps für den Umgang mit so einem „Wirbelwind“ dankbar.

Antwort von Frau Schmelz


 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem aktuellen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter dem unten angebenen Link bestellen (Solange Vorrat reicht).

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.

Spezialreport "Impfen"


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Wie Sie Ihr Kind optimal beim Lernen fördern: Neue Insider-Tipps
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie! Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

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Immer mehr Kinder leiden unter Heuschnupfen, der gerade dann erbarmungslos zuschlägt, wenn das Wetter draußen zum Spielen einlädt.
Jedes vierte Kind leidet inzwischen unter einer Allergie. Der typische Heuschnupfen ist in den ersten 3 bis 4 Lebensjahren zwar selten – die meisten Heuschnupfen-Geplagten leiden frühestens ab dem Kindergartenalter daran –, jedoch kann sich auch eine Neurodermitis bei Pollen-Flug verschlimmern (bevorzugt unbedeckte Hautstellen!). Eine Pollen-Allergie beeinträchtigt den kleinen Patienten oft mehr, als die Eltern annehmen. Bei Heuschnupfen ist meist nicht nur die Nase mit Kribbeln, Niesen, Fließschnupfen und vielfach auch deutlich behinderter Nasenatmung aufgrund der Schleimhautschwellung betroffen. Zusätzlich jucken, kratzen, tränen die Augen und sind sichtbar gerötet.

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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 Euro bei unserem Verlag bestellen (solange der Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de


 

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Und hier noch die heiß erwartete Portion Humor zum Wochenende!

Das hat er nun davon!
Am späten Abend fragt Hannah (2 Jahre), unsere Nichte, ihren müden Opa: „Opa, bitte noch spielen.“ Opa sagte darauf: „Was bekommt denn der Opa dann?“ Hannah: „Einen Kussi!“ Sagt?s und gibt Opa einen Schmatzer. Dann sagt der Opa: „Oh Hannah, Opa ist soo müde. Wir spielen morgen.“ Darauf Hannah: „Dann Kussi auch wieder weg!“ und wischt sich mit dem Ärmel die kleine Schnute. (von Familie Kaiser aus Dettighofen)

Wanderbrot
Nils (21 Monate) beißt gerne viel zu große Stücke Essen ab und spuckt diese nach kurzem Durchkauen leider wieder aus. So auch mit dem Frühstücksbrot. Nils zeigt auf das am Boden liegende Brot: „Da, Mama, Brot.“ Ich, etwas ironisch: „Ja, wie kommt denn das auf den Boden?“ Antwortet Nils: „Gelaufen.“ (von Christine aus Mountain View)

Von Menschen und Hunden
Als wir neulich zu einer Geburtstagsfeier fuhren, fragte unser Sohn Benjamin (2,75 Jahre), zu wem wir denn fahren. Ich antwortete: „Zu Frank Schäfer.“ Nachdem er eine Weile auf dem Rücksitz überlegt hatte, sagte er: „Du, Mama, der Hund in meinem Memory, der heißt auch Schäfer!“ (von Tanja Hell aus Neunkirchen)

Man spricht Deutsch
Die Kindergärtnerin versucht, unseren Zwillingen (4 Jahre) den Weißen Sonntag zu erklären. Wir sind nicht religiös und unsere Kinder kennen die Bedeutung des Weißen Sonntags nicht. Fast schon verzweifelt fragt die Kindergärtnerin: „Seid ihr nicht katholisch? Seid ihr denn evangelisch?“ Antwort von Karoline: „Nein, wir sind deutsch...“ (von Sabine Schliebs aus Ransbach-Baumbach)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Immunsystem stärken: So bringen Sie das Immunsystem Ihres Kindes in Bestform


Fitness für Ihr Kind: So motivieren Sie Ihr Kind sich zu bewegen und vermeiden falsches Essverhalten


Spielerisches Aufmerksamkeitstraining: So prüfen Sie die Wahrnehmungsbereiche Ihres Kindes und fördern seine Konzentration


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.