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Elternbrief


E-Mail Newsletter 16-05-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass ich in den vergangenen Wochen immer wieder Themen rund um die Natur und den Garten im Newsletter hatte. Ich vermute mal, dass sich meine Frühlingsgefühle auf diese Weise äußern, weil es für mich jetzt einfach nichts Schöneres gibt als draußen im Freien zu sein.

Sicher geht es auch Ihnen und Ihrer Familie so. Und damit Ihrem Kind beim Radfahren und Spielen im Freien nichts passiert, habe ich heute wieder einige Sicherheitstipps für Sie zusammengetragen.


 

Egal, ob Ihr Kind schon selbst Rad fährt oder „nur“ im Anhänger oder Kindersitz bei Ihnen mitfährt: Der Kopf Ihres Kindes muss durch einen gut passenden und richtig eingestellten Helm geschützt werden. Gute Helme müssen nicht unbedingt teuer sein, wie Tests in der Vergangenheit bewiesen haben, aber die teuren sind meist hochwertiger verarbeitet, haltbarer und bedienungsfreundlicher. Testsieger in Punkto Sicherheit waren z. B. Alpina Rocky, Uvex Uvision Junior (beide ca. 50 €) und der preisgünstigere KED Meggie (ab 27 €). Den Helm bitte nie „auf Zuwachs“ und nur nach Anprobe kaufen (Kind zum Kauf mitnehmen!), damit er auch wirklich richtig passt! Am besten lassen Sie sich den Fahrradhelm gleich im Fachgeschäft vom Verkaufspersonal richtig einstellen, sodass er korrekt sitzt.

Damit Ihr Kind zuverlässig geschützt ist, sollten Sie keinen Helm kaufen, der älter ist als ein Jahr. Grund: Das Helmmaterial altert allmählich und dämpft weniger gut. Achten Sie auf das Produktionsdatum innen im Helm. Grundsätzlich sollte ein Helm nach spätestens fünf Jahren ausgewechselt werden – aber bis dahin ist bei Kindern ja längst die nächste Größe fällig geworden. Nach einem Unfall oder ernsthaften Sturz sollten Sie den Helm durch einen neuen ersetzen, auch wenn Sie keine Schäden sehen. Feine Haarrisse im Helmmaterial können die Dämpfung mindern.

Der Fahrradhelm muss so angepasst werden, dass er Stirn, Hinterkopf und Schläfen schützt. Der richtige Sitz auf dem Kopf Ihres Kindes wird durch die Anpassung der Riemen gesichert, so dass es den Helm beispielsweise nicht in den Nacken verschieben kann. Achtung: Beim Kauf unbedingt testen, ob sich die Riemen ohne großen Zeitaufwand anpassen lassen, wenn beispielsweise eine leichte Kopfbedeckung unter dem Helm nötig ist. Der Helm sitzt richtig, wenn er beim Kopfschütteln nicht wackelt und wenn Ihr Kind den Mund öffnet, muss es den Helm mit herunterziehen. Der Kinnriemen muss also relativ straff sitzen.

Achtung: Ein Fahrradhelm schützt Ihr Kind beim Radfahren, kann aber beim Spielen zur tödlichen Falle werden. Es sind Fälle bekannt geworden, in denen Kinder an Klettergerüsten hängen geblieben sind und sich tödliche Verletzungen zugezogen haben. Ihr Kind sollte den Helm nur zum Radfahren tragen!



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Wenn Sie Ihr Kind im Kindersitz auf dem Rad mitnehmen wollen, dürfen Sie sich ein paar Extras gönnen. Sinnvoll sind z. B.:
1. ein Ständer mit zwei Beinen für eine erhöhte Standfestigkeit
2. eine offene Lenkerform für einen größeren Wendekreis
3. eine Sattelfederummantelung zum Klemmschutz für Kinderfinger
4. eine alternative Federung
5. ein Gepäckträger mit erhöhter Belastbarkeit

Überprüfen Sie alle sicherheitsrelevanten Teile Ihres Rades wie Bremse, Lenker, Beleuchtung und Bereifung und rüsten Sie hier entsprechend nach, damit Ihr Drahtesel den höheren Anforderungen gewachsen ist. Das gilt natürlich auch, wenn Sie einen Kinderanhänger ziehen wollen.



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Rümpft auch Ihr Kind beim Anblick von Vitaminen – sprich Obst und Gemüse –das Näschen? Bei Vitaminen in flüssiger Form greifen viele kleine Kostverächter doch gerne zum Saftglas. Hier unsere besten Rezepte für gesunde Kindernährung.

Natürlich sollten Sie immer mit gutem Beispiel vorangehen und täglich Obst und Gemüse essen. Irgendwann wird sich auch Ihr Kind dranwagen. Oft hilft es auch, Ihrem Kind die Vitamin-Bomben kurz vor dem Essen, wenn der Hunger schon groß ist, zu servieren. Auch fingerfertig angerichtete Häppchen (geschält und in kleinen Stückchen) verschwinden im Handumdrehen im Mund und sorgen für eine gesunde Kinderernährung. Lässt Ihr Kind sich damit nicht überlisten, dann hilft nur noch eins: Verwandeln Sie Ihre Küche in einen „Saftladen“ und verabreichen Sie Ihrem Kind flüssige Vitamine!

Lesen Sie hier weiter:

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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 10,00 Euro bei unserem Verlag bestellen (solange der Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de


 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem aktuellen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter dem unten angebenen Link bestellen (Solange Vorrat reicht).

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.

Spezialreport "Impfen"


 

Hallo,
Soll ich unserem knapp neun Monate alten Sohn Fleisch füttern, obwohl er noch oft gestillt wird (besonders nachts)?
Ich habe mal gelesen, dass, solange noch gestillt wird, kein Fleisch notwendig ist.

Antwort von Frau Schmelz


 

In den Sommermonaten tragen viele Sträucher attraktiv leuchtende Beeren, die aber giftig sein können. Kleinkinder können den verlockenden Früchten oft nicht widerstehen und probieren neugierig davon. Da ist der Schreck bei den Eltern natürlich riesengroß. Glücklicherweise gibt es bei uns nicht viele Pflanzen, die wirklich tödlich giftig sind.

Mit den meisten Giftpflanzen wird der Körper schnell selbst fertig: Er hilft sich mit Erbrechen. Hat Ihr Kind von einer unbekannten Pflanze gegessen, sollten Sie möglichst Ruhe bewahren. Schneiden oder brechen Sie einige Pflanzenteile (Zweige, Blätter und Früchte) der betreffenden Pflanze ab, sodass Sie sie vor sich liegen haben, wenn Sie bei der nächstgelegenen Giftnotrufzentrale anrufen. Aktuelle Informationen und Links zu den Giftinformationszentren, zu Giftnotrufnummern und Vergiftungen erhalten Sie z. B. unter www.kindersicherheit.de/html/vergiftungen_anruf.html, www.giftnotruf.de oder www.giftberatung.de. Sie sollten die Nummer der nächstgelegenen Giftnotrufzentrale immer parat haben!

Mit Hilfe der vorliegenden Pflanzenteile kann Ihnen die Giftinformationszentrale am besten helfen und Ihnen sagen, ob es sich bei der betreffenden Pflanze möglicherweise um eine Giftpflanze handelt. Ist das der Fall, wird Ihnen der Mitarbeiter der Giftinformationszentrale raten, sofort ein Krankenhaus aufzusuchen. Oft ist es ausreichend, wenn Ihr Kind dort einige Stunden überwacht wird. Eine wirklich lebensgefährliche Vergiftung macht sich in der Regel schnell und deutlich bemerkbar. Sind mehr als fünf Stunden nach dem Verzehr der Pflanze keine starken Vergiftungssymptome aufgetreten, kann man davon ausgehen, dass keine lebensgefährliche Vergiftung vorliegt.

Im eigenen Garten können Sie als Eltern dafür sorgen, dass dort keine giftigen Pflanzen wachsen. Doch in der freien Natur, in fremden Gärten und Parks kann Ihr Kind natürlich mit Giftpflanzen in Kontakt kommen. Schärfen sie Ihrem Kind ein, dass es niemals ohne Ihre Erlaubnis irgendwelche Pflanzenteile essen darf, auch wen die Beeren noch so verlockend aussehen. Lassen Sie Ihr Kleinkind nicht aus den Augen, damit nicht in einem unbeaufsichtigten Moment doch etwas passiert!



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Zum Schluss noch etwas zum Schmunzeln...

Aus die Maus!
Papa ruft morgens beim Verlassen des Hauses nach oben: „Tschüss, Mäuse!“ Schaut Karoline (4 Jahre) mich entrüstet an: „Mama, wir sind doch keine Mäuse!“ Als ich frage: „Was seid ihr denn?“, kommt die Antwort: „Kindermenschen...“ (von Sabine Schliebs aus Ransbach-Baumbach)

Schickes Grillhuhn
Wir haben uns neulich ein Huhn gekauft, schon fertig gegrillt. Mein Sohn (2 Jahre und 3 Monate alt) kostete Huhn und Pelle und sagte dann: „Mami, ich esse nur den Pullover.“

Lecker!
Gestern Abend haben mein Sohn Henry (2 Jahre) und ich „Das perfekte Dinner“ gesehen. Als dort der Tisch eingedeckt und dekoriert wurde, sagte der Kleine in völliger Begeisterung: „Oh ...Kerze gibt?s heut.“ (von S. Dierske aus Torgelow)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So heilen Sie Infekte, Kinderkrankheiten und Beschwerden natürlich, sanft und wirksam


So ernährt sich Ihr Kind richtig: Was sollten Kinder trinken: Mineral- oder Leitungswasser?


Das 15-Minuten- Champion-Training: So bereiten Sie Ihr Kind optimal auf Klassenarbeiten vor


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.