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Elternbrief


E-Mail Newsletter 20-05-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

Ihr Kind hat keine Lust auf „langweilige“ Dinge wie Zähneputzen oder mag beim Spaziergang nicht mehr weitergehen? Jetzt können Sie diskutieren oder schimpfen, was beides vermutlich keinen durchschlagenden Erfolg erzielen wird.

Doch mit einer Portion Humor und dem richtigen Überraschungsmoment klappt?s wahrscheinlich wie am Schnürchen. Ein paar fantasievolle Tipps finden Sie in meinem heutigen E-Mail-Newsletter und weil es mit Kindern immer wieder Situationen gibt, in denen Ihnen ganz schnell etwas Lustiges einfallen sollte, gibt es im Newsletter am kommenden Freitag noch einen „Nachschlag“ zu diesem Thema...


 

Ihr Kind trödelt unterwegs wieder schrecklich oder hat keine Lust mehr weiterzugehen? Versuchen Sie es mit „Super-Rückenwind-Zauberpuste“! Erzählen Sie Ihrem Kind, wie es damit gleich viel leichter und schneller vorankommen wird. Dann gehen Sie hinter ihm und pusten kräftig von hinten auf seinen Rücken. Wetten, dass Ihr Kind gleich schneller wird?

Ein anderes probates Mittel in dieser Situation ist Fangen spielen (sofern es die Verkehrssituation erlaubt und nicht Gefahr besteht, dass Ihr Kind auf die Straße läuft). Laufen Sie weg und lassen Sie sich von Ihrem Kind fangen oder versuchen Sie Ihr Kind zu fangen. Schon sind Sie ganz schnell ein gutes Stück vorwärts gekommen.

Ähnlich gut funktioniert auch ein Wettkampf: „Mal sehen, wer von uns beiden als erster an der Parkbank da vorne ist.“ Auch Trödelei beim Anziehen lässt sich damit bessern. Spornen Sie Ihr Kind an, indem Sie z. B. sagen „Mal sehen, wer von uns beiden zuerst seine Schuhe an hat!“

Mit dem Zubettgehen klappt es gar nicht, weil Ihr Kind ewig nicht ins Bad will oder nicht ins Bett zu kriegen ist? Bieten Sie sich als Pferd an und spielen Sie jeden Abend „Pony-Express“. Lassen Sie Ihr Kind auf Ihren Rücken klettern (ob Sie dabei in den Vierfüßlerstand gehen oder aufrecht stehen bleiben, bleibt Ihnen überlassen). Dann bringen Sie Ihr Kind im gestreckten Galopp ins Bad oder ins Bett, haben viel Zeit und Nerven gespart und obendrein noch Spaß gehabt.

Wenn Ihr Kind ununterbrochen plappert, kann der „Mundschlüssel“ extrem hilfreich sein. Sperren Sie mit einer Handbewegung den Mund Ihrer kleinen Plaudertasche einfach zu mit den Worten „Ritsche-ratsche zugesperrt, den Schlüssel fort und nun bitte kein Wort!“ und stecken Sie den „Schlüssel“ in die Hosentasche. Es soll schon vorgekommen sein, dass Mütter nach einigen Minuten völlig verwundert nachgefragt haben sollen, warum ihr kleines Plappermäulchen plötzlich so schweigsam ist und die Kleinen dann stumm mit dem Finger auf die Hosentasche gedeutet haben...

Bei dicker Luft und Gequengel hilft es oft, wenn Sie die Motzkuh rauswerfen. Um Ihr Kind mit der Motzkuh bekannt zu machen, können Sie das Bilderbuch „Die kleine Motzkuh“ einsetzen, das ich Ihnen heute als „Buch der Woche“ vorstelle.



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Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine "Bedienungsanleitung" für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:
- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem "Monster unter dem Bett" fürchtet?
- Was hält Geschwister vom Streiten ab?

Sie erhalten diesen Ratgeber: Die kleine Erziehungsnotfall-Fibel exklusiv bei "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.
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Ihr Kind befindet sich gerade in der Trotzphase und schmeißt sich brüllend auf dem Boden, wenn es nicht nach seinem Kopf geht? Vielleicht schlägt es auch noch mit dem Kopf auf den Boden, sodass Sie befürchten, es wird sich verletzen? Vielleicht hilft ein spezielles „Wutkissen“. Dafür eignet sich ein besonders großes, dickes Kissen in bunten Farben oder mit einem auffallenden Motiv. Das können Sie Ihrem Kind in diesen Fällen unter den Kopf schieben. Sie können ihm auch zeigen, wie es in das Kissen boxen kann, wenn es sich wieder mal so richtig „giftet“.

Bei ganz unverbesserlichen Wutnickeln kann ein Überraschungsangriff helfen, der allerdings nur für „hartgesottene“ Eltern mit starkem Selbstbewusstsein geeignet ist. Wenn Ihr Kind sich mal wieder schreiend auf dem Boden wälzt, schmeißen Sie sich doch auch einfach hin und tun es ihm gleich. Viele kleine Wüteriche sind dann so überrascht und oft auch peinlich berührt, dass das Geschrei sofort ein Ende hat. Da hier jedoch die Überraschung das wichtigste ist, sollten Sie nur in ausgewählten Fällen zu diesem Trick greifen – sonst läuft er schnell ins Leere. Besonders wirkungsvoll ist diese Taktik mit entsprechendem Publikum, etwa an der Supermarktkasse – wie gesagt, allerdings nur für selbstbewusste Eltern... Möglicherweise war das dann der letzte „Quengelangriff“ Ihres Kindes in dieser Situation.



 

Hallo liebe Eltern,

unsere Tochter (21 Monate) ist nachts absolut nur auf mich bezogen. Ich weiß nicht, wie sich das eingeschlichen hat. Sie geht so um 19.30 Uhr ins Bett und schläft auch sehr gut ein. Nach etwa zwei bis drei Stunden wird sie wach und ruft nach mir. Wenn ich ihr keine Antwort gebe oder mein Mann zu ihr kommt, fängt sie an zu weinen und lässt sich durch nichts mehr beruhigen, bis ich komme und sie in den Arm nehme.
Ich kann das gar nicht verstehen. Tagsüber ist der Papa ihr Ein und Alles. Ich war abends schon einmal fort und sie wachte dann auf, rief nach mir und ich war nicht da, nur mein Mann. Sie weinte über eine Stunde, dann rief mich mein Mann auf dem Handy an. Meistens habe ich gar keine Lust mehr weg zu gehen, weil ich genau weiß, was dann wieder passieren wird.
Was können wir tun? Warum wird sie immer um die gleiche Zeit wach und warum lässt sie sich nicht von meinem Mann beruhigen?

Antwort von Frau Schmelz


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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 10,00 Euro bei unserem Verlag bestellen (solange der Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de


 

Liebe Eltern,

wenn Ihr Kind gerade die 3 oder 4. Klasse besucht, steht auch ihm bald der Übertritt in die weiterführende Schule bevor. Viele Eltern wünschen sich dann, dass es ihr Kind aufs Gymnasium schafft.

Wie wichtig ist es Ihnen dass Ihr Kind das Gymnasium besucht? In unserer Umfrage möchten wir gerne Ihre Meinung zum Thema Übertritt aufs Gymnasium erfahren. Als Dankeschön verlosen wir unter den ersten 50 Teilnehmern:

3 Experimentierkästen: „Meine ersten Experimente mit Luft, Wasser, Licht, Akustik …“ von Ravensburger

und

10 Hörspiele: Wir entdecken „Wale & Delphine/Bäume“ aus der Reihe WAS IST WAS TV vom Tessloff-Verlag

Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und nehmen Sie online an unserer Umfrage teil. Ihre Daten werden von uns vertraulich behandelt und nur zur Auswertung der Umfrage genutzt. Teilnahmeschluss ist der 26. Mai! Ich freue mich auf Ihre Meinung!

Ihre Uta Reimann-Höhn,
Chefredakteurin von "Lernen und Frödern mit Spaß!"

Klicken Sie hier, um an unserer Online-Umfrage teilzunehmen


 

Liebe Mutter, lieber Vater,

natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz, wüssten Sie, was im Fall des Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem aktuellen Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern":
- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen fährt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- viele Schemazeichnungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit diese sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel,
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper,
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden,
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss,
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können,
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen,
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen,
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist, sowie
- alle wichtigen Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport ab sofort zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adresse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!

Achtung: Als Abonnent/in der Heftausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind", haben Sie diesen Spezialreport bereits zusammen mit Ihrer aktuellen Ausgabe 2/08 erhalten!

Mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft haben Sie alle wichtigen Informationen griffbereit, die im Notfall das Leben Ihres Kindes retten können.

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind, dass Sie diesen Spezialreport "Erste Hilfe" niemals brauchen! Falls Ihrem Kind aber doch einmal etwas zustößt, können Sie ihm zumindest ohne Zeitverzögerung richtig helfen.



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Neu und kostenlos: Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.

Hier können Sie sich für Ihren Gratis-Newsletter anmelden:


 

Ist „Nein“ gerade das Lieblingswort Ihres Kindes oder folgt es Ihren Anweisungen einfach nicht? Beides kann Eltern in Erziehungsprobleme bringen, wenn es ständig vorkommt. Lesen Sie hier, wie Sie mit unseren Erziehungs-Tipps fair mit Ihrem Kind in der Trotzphase umgehen und trotzdem Regeln konsequenter durchsetzen.

Spätestens mit dem Beginn der Trotzphase wollen kleine Leute längst nicht mehr so wie Mama oder Papa. Ist die Trotzphase mit etwa vier Jahren glücklich ausgestanden, wird die Erziehung aber häufig auch nicht einfacher. Im Alter zwischen vier und sechs Jahren, im typischen Märchenalter, interessieren sich Kinder sehr für „gut und böse“ sowie „richtig und falsch“. Deshalb sind sie meist bereit, sich an klare und sinnvolle Regeln zu halten. Trotzdem wird Ihr Kind immer wieder Regeln boykottieren und seine Grenzen austesten. Das ist völlig normal, wenn auch manchmal sehr anstrengend!

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


 

Das Bilderbuch „Die kleine Motzkuh. Oder: Wie man die schlechte Laune verjagen kann“ von Annette Langen und Imke Sönnichsen (Coppenrath 2000; 32 Seiten; 12,95 Euro) begeistert Kinder ab drei Jahren. Die fiese giftgrüne Motzkuh, die miese Laune verbreitet, wo immer sie auftaucht, braucht man bloß zu verjagen, damit wieder gute Stimmung einkehrt.

Wenn ein Motzanfall droht, nehmen Sie die Motzkuh zu Hilfe, suchen sie eine Weile, schmeißen sie, am besten zusammen mit Ihrem Kind, raus und schon hat Ihr Kind vergessen, warum es eigentlich losbrüllen wollte. Und damit Sie die Motzkuh richtig „in Echt“ verjagen können, liegt dem Buch sogar eine kleine grüne Stoff-Motzkuh mit blauen Kuhflecken bei.

Ein Glück, dass die Oma von Justus und Josefine eine neue Lesebrille bekommen hat! Denn mit der kann sie den Unfrieden stiftenden Störenfried entdecken und außer Kraft setzt! Und sogar bei Mama und Papa kann die Motzkuh manchmal landen und für schlechte Stimmung sorgen... Das nette Bilderbuch, das sich schon bei vielen Kindern als erstaunlich wirksam erwiesen hat, wird abgerundet durch ein Motzkuh-Lied und weiterführenden Tipps für trotzgeplagte Eltern.



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So wird Ihr Kind zum Champion!
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

Gratisausgabe


 

Dass Kinder nicht nur gelegentlich motzen, sondern auch ganz schön witzig sein können, beweisen die folgenden Sprüche...

Da fängt der Tag gut an...
Sonntagmorgen im Familienbett: Johanna (fast 3 Jahre) steigt auf ihren noch halb schlafenden Papa mit den Worten: „Papa, du bist jetzt der Misthaufen und ich bin der Hahn! Kikeriki!“ (von Britta Sahr)

Kinderlogik
Lukas (4 Jahre) fragte: „Kann ich bitte was zum Trinken haben?“. Ich fragte ihn: „Was möchtest du denn zum Trinken haben?“ Lukas: „Ich möchte was zum Trinken zum Trinken haben“. Logisch, wieso frage ich auch?!? (von Monika Schwaiger)

Charmantes Kompliment
Morgens im Bad meint Lisa (fast 6 Jahre): „Mami, ich glaub’, dein Popo ist geschwollen.“ (von Corina Bohland)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Waden-Wickel, Umschläge und Heilplanzen-Tee: So werden sie angewendet und helfen Ihrem Kind


Babykurse sinnvoll wählen: Förderkurse: Welche Frühförderung ist gut für Ihr Baby?


Wie gut ist der Lehrer/die Lehrerin Ihres Kindes wirklich? So finden Sie es heraus: Der Lehrer-Check


Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.