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Elternbrief


E-Mail Newsletter 30-05-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

im letzten E-Mail-Newsletter habe ich Ihnen schon angekündigt, dass ich Ihnen heute etwas über Rotaviren und die Schluckimpfung dagegen berichten werde. Rotaviren sind nämlich ganz besonders fiese Durchfallerreger! Sie sind hochinfektiös: Zehn Viruspartikel reichen bereits für eine Infektion aus. Jedes Jahr erkranken mehr als 10.000 Säuglinge und Kleinkinder. Die Viren werden zwar hauptsächlich im Stuhl ausgeschieden, haften aber auch auf Oberflächen und sind dort lange Zeit infektiös.

Nach der Ansteckung setzen die Krankheitssymptome innerhalb von eineinhalb bis drei Tagen ein. Los geht es mit heftigem Erbrechen, dem dann kurz darauf schleimig-wässriger, häufig grünlicher und stinkender Durchfall folgt. Die Kleinen können bis zu 20-mal pro Tag Erbrechen und Durchfall haben, sodass sie sehr mitgenommen werden. In der Hälfte der Fälle fiebern die Kinder zusätzlich. Weil die Kleinen so viel Flüssigkeit verlieren und kaum etwas bei sich behalten, besteht immer die Gefahr einer Austrocknung. Erste Warnzeichen sind z. B. trockene Lippen, Zunge und Mundschleimhaut. Der Urin wird dunkler, die Urinmenge wird weniger und das Kind fühlt sich schlapp. Etwa jedes 45. Kind muss sogar wegen einer Austrocknung in die Klinik.

Die teils schweren Durchfälle halten meist nur wenige Tage an. Jedoch kann die Infektion die Darmschleimhaut so stark beeinträchtigen, dass die Kinder über Wochen Verdauungsprobleme haben und der Nahrungsaufbau sich schwierig gestaltet. Nicht selten kommt es z. B. zu einem vorübergehenden Laktasemangel. Wenn das Enzym Laktase im Darm fehlt, kann Milchzucker nicht verdaut werden. Milch und Milchprodukte führen bei den betroffenen Kindern dann zu Blähungen, Bauchschmerzen und erneuten Durchfällen.


 

Weil ein Brechdurchfall durch Rotaviren die Kleinen sehr belastet, ist eine Impfung dagegen wirklich empfehlenswert. Es stehen dafür zwei Impfstoffe zur Schluckimpfung zur Verfügung: Rotarix und RotaTeq. Leider wird die Impfung bisher nicht von den Kassen übernommen und muss häufig selbst bezahlt werden (komplette Impfung mit 2 bzw. 3 Schluckimpfungen kostet je nach Impfstoff 175 bis 200 Euro). Es gibt jedoch Kassen, die die Kosten ganz oder zumindest anteilig übernehmen (siehe unten).

Beide Impfstoffe sind gut verträglich. Die Schutzwirkung ist hoch: Schwere Verläufe einer Rotaviren-Infektion ließen sich zu 90 bis 98 Prozent bei den geimpften Kindern verhindern, leichtere Verläufe zu 70 bis 85 Prozent. Als häufigste Nebenwirkungen wurden Fieber, Durchfall und Erbrechen berichtet, wobei viele Kinder aus den Zulassungsstudien gleichzeitig die übliche Sechsfachimpfung erhalten hatten.

Die beiden Impfstoffe wurden in umfangreichen klinischen Studien an über 63.000 bzw. 68.000 Kindern geprüft. Ähnlich große Zulassungsstudien für Impfstoffe gab es bisher kaum! Grund dafür ist, dass 1998 in den USA schon einmal ein Rotavirus-Impfstoff zugelassen war, der aufgrund schwerwiegender Nebenwirkungen 1999 wieder zurückgezogen werden musste. Der damalige Impfstoff, der für Babys zwischen sechs Wochen und einem Jahr zugelassen war, verursachte bei einem von 10.000 geimpften Babys eine Invagination. Dabei schiebt sich ein Stück des Darms in den anschließenden tiefer liegenden Darmabschnitt hinein. Zu 95 Prozent geschieht dies am Übergang vom Dünndarm zum Dickdarm. Diese Krankheit tritt vor allem bei Babys zwischen dem dritten und dem elften Lebensmonat auf. Damals erkranken 100 Kinder in engem zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung und zwei der Kinder starben sogar.

Bei Rotarix und RotaTeq wurde sehr intensiv geprüft, wie häufig Darm-Invaginationen auftreten. Beide Impfstoffe sind sicher: Es zeigte sich kein erhöhtes Risiko für eine Darm-Invagination. So trat z. B. unter Rotarix bei 12 Kindern innerhalb eines Jahres nach der ersten Impfung eine Invagination auf, während in der gleich großen Kontrollgruppe nach dem Placebo-Impfstoff 15 Kinder erkrankten.

Da beim 1998 zugelassenen Impfstoff insbesondere Babys im zweiten Lebenshalbjahr eine Invagination bekamen, dürfen die jetzigen Impfstoffe nur im ersten Lebenshalbjahr gegeben werden. Andernfalls müsste mit einem höheren Invaginations-Risiko gerechnet werden.



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Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst „Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können!
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Die Impfung gegen Rotaviren gehört bisher nicht zu den Standardleistungen der Krankenkassen. Dennoch übernehmen einige gesetzliche Krankenkassen die Kosten entweder vollständig oder zum Teil. Darüber hinaus empfiehlt die Sächsische Impfkommission sie seit dem 1. Januar 2008 in ihrem Impfkalender.

Sie sollten sich grundsätzlich vor der Impfung bei Ihrer Versicherung über die Kostenübernahme informieren. Das gilt nicht nur für gesetzlich, sondern auch für privat Versicherte. Die folgenden gesetzlichen Krankenkassen erstatten die Impfung meist zwischen der 7. und 26. Lebenswoche (Stand: 14.05.2008, Quelle: impfkontrolle.de)

Volle Kostenerstattung durch:
Audi BKK
Autoclub BKK
BKK Beiersdorf AG
BKK Ernst & Young
BKK mhplus
Daimler BKK
Gmünder Ersatzkasse (GEK)
HKK
HZK – Die Profikrankenkasse
IKK gesund plus
IKK Sachsen
IKK Thüringen
num IKK
TAUNUS BKK
Techniker Krankenkasse (TK)

Teilweise Erstattung der Kosten:
BKK A.T.U. (abzüglich Apotheken- und Herstellerrabatt)
BKK Axel Springer (80 Prozent für ärztlich empfohlene Impfungen)
BKK Euregio (Kostenübernahme im Rahmen eines Bonusprogramms)
BKK N-Ergie (Übernahme Impfstoffkosten)
BKK SBH (auf Anfrage)
Die Persönliche BKK (abzüglich Apotheken- und Herstellerrabatt)
NOVITAS Vereinigte BKK (Erstattung mit Eigenanteil)

Übernahme der Kosten in ärztlich begründeten Einzelfällen:
BKK DER PARTNER
BKK der Siemag
Brandenburgische BKK (bei nicht gesunden Neugeborenen unter 12 Wochen)
HypoVereinsbank BKK (bei ständiger Magen-Darm-Erkrankung)
Krankenkasse für den Gartenbau
LKK Mittel- und Ostdeutschland
Vereinigte IKK



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem aktuellen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter dem unten angebenen Link bestellen (Solange Vorrat reicht).

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.

Spezialreport "Impfen"


 

In unserem neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!

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Unsere Tochter ist jetzt sieben Monate alt. Da sie unser erstes Kind ist, bekommt sie natürlich alle Aufmerksamkeit und mein Mann kaspert auch viel mit ihr rum. Leider schaut sie sich dabei alles ab und deshalb bekomme ich jetzt bei jeder Mahlzeit den Brei ins Gesicht gespuckt!
Danach grinst sie mich so frech an, dass ich nicht ernst bleiben kann und mitlachen muss. Auch wenn ich mich bemühe und es mir ernsthaft vornehme, klappt es leider nicht immer. Eigentlich ist es kein Wunder, dass sie mich nicht für „voll“ nimmt! Wenn ich ernst bleiben kann und ihr den Teller wegnehme, da sie ja anscheinend keinen Hunger hat, geht es bei der nächsten Mahlzeit genauso weiter! Ich kann sie doch nicht einen ganzen Tag hungern lassen oder in ein anderes Zimmer setzen! Würde sie das überhaupt schon verstehen? Was kann ich tun, damit sie etwas „ordentlicher“ isst und der Brei nicht in meinem Gesicht landet? Ich weiß mir da momentan keinen Rat!
Ein weitere Problem ist das Wickeln, denn unsere Tochter will nicht mehr ruhig auf dem Wickeltisch liegen bleiben. Ablenken hilft leider nichts. So langsam wird es richtig gefährlich und ich habe Angst, dass sie runterfällt. Was kann ich tun, damit sie zumindest einigermaßen liegen bleibt?
Ich bedanke mich jetzt schon für Ihre Antworten!
Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Frau Schmelz


 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 10,00 Euro bei unserem Verlag bestellen (solange der Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



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Viele Schlafprobleme lassen sich schon durch die Beachtung einiger Schlafregeln oder durch ein Schlaftraining beheben.
Manchmal ist jedoch etwas sanfte Unterstützung aus der Naturapotheke sehr hilfreich.

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Heute möchte ich Ihnen wieder einmal etwas für die Kleinsten vorstellen: ein Puzzle aus Stoff. „Mein erstes Plüsch-Puzzle“ aus der Serie ministeps von Ravensburger (im Spielwarenhandel für 12,99 Euro, bei 30 Grad waschbar) wurde für Kleinkinder ab 18 Monaten entwickelt.

Der Rahmen und die vier Teile bestehen aus weichem Textilgewebe, damit sie kleine Kinderhände gut greifen und einsetzen können. Bisher gibt es zwei Motive. Das eine zeigt ein knallrotes Auto mit Mäuschen Pia am Steuer, auf dem anderen tummelt sich ein wolliges Schaf auf der Sommerwiese. Auf beiden wechseln sich glatte und flauschige Stoffe ab, umrahmt von Stickereien, die kleinen Händchen spannende Fühlerlebnisse bieten.

Die Stoffpuzzles sind für Kinder ab anderthalb Jahren ein gutes Motoriktraining, außerdem fördern sie Konzentration und Hand-Auge-Koordination. Der Rahmen hält alle Teile zusammen und die weichen Materialien geben nach. Anfangs ist es gar nicht so leicht, den richtigen Platz für die Teile zu finden und sie in die weiche Vertiefung zu drücken. Doch das Erfolgserlebnis, wenn das erste selbst gelegte Puzzle fertig ist, spornt die Kleinen an, es noch einmal zu versuchen!



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Kinder-Schreibübungen: So reicht die Konzentration auch für einen ganzen Aufsatz
 

Bestimmt kennen Sie das, statt an einem Stück die Hausaufgaben zu machen, lässt sich Ihr Kind zwischendrin immer wieder von anderen Dingen ablenken. In "Lernen und Fördern mit Spaß" erfahren Sie, mit welchen Tricks Sie erreichen, dass sich Ihr Kind längere Zeit auf eine Aufgabe wie das Schreiben konzentriert. Nutzen Sie die Downloadhilfen und zeigen Sie Ihrem Kind anhand vieler Übungsaufgaben, dass Geschichten schreiben Spaß macht. Bestellen Sie deshalb noch heute Ihr Gratis-Angebot von "Lernen und Fördern mit Spaß". Weil die spannendsten Geschichten, schließlich doch immer die Eigenen sind.

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Amüsieren Sie sich nun mit den neuesten Stilblüten aus Kindermund...

Kleiner Kavalier in Spendierhosen
Ich habe letztens eine nette Anekdote von meiner Arbeitskollegin gehört: Bei der Pfingstmesse sitzt ihr vierjähriger Neffe Elias neben der Oma. Als der Ministrant mit dem Klingelbeutel durch die Reihen geht, sagt er ganz laut: „Ge, Oma, heit lasch mi mal zahlen!“ Auf Hochdeutsch, damit es alle verstehen: „Oma, heute lässt du mich mal zahlen!“ (von Valerie Danler aus Innsbruck)

Reparaturbedürftig
Meine Tochter Emily Sophie und ihre beste Freundin Lea (beide 4 Jahre) haben im Kindergarten Sport. Als die Turnübung „Fahrrad fahren“ dran ist und die Erzieherin nachfragt, warum beide nicht mitmachen, antworten sie: „Unser Fahrrad ist kaputt.“ (von Familie Rösler)

Bitte versorgen Sie mich fleißig mit neuen Kindersprüchen, damit wir alle an dieser Stelle bald wieder mehr zu schmunzeln haben!

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.