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Elternbrief


E-Mail Newsletter 17-06-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

sicher kennen Sie diesen Witz:
Der kleine Fritz fragt seinen Papa: „Papa, wo liegen die Bermudas?“ Darauf der Vater: „Frag Mama, die räumt immer auf!“

Ich gebe zu, der Witz hat schon einen ellenlangen Bart. Aber er enthält ein Körnchen Wahrheit! Frauen haben nämlich – und das ist kein Witz, sondern das Ergebnis einer aktuellen Studie – das bessere Gedächtnis und können sich solche Dinge einfach besser merken. Aber das sieht man allein schon daran, dass wir Frauen die Geburtstage sämtlicher näherer Verwandter im Kopf haben, während sich Männer oft schon mit dem eigenen Hochzeitstag schwer tun...

Doch eine Studie der Universität Stockholm entschuldigt die Herren der Schöpfung: 60 Prozent der beteiligten Frauen übertrafen bei einem Gedächtnistest das durchschnittliche Ergebnis der Männer.

So, jetzt wissen Sie das auch! Und falls Sie wissen wollen, wie am Samstag Martins Kindergeburtstag verlaufen ist, darf ich Ihnen heute meinen neuen Blog auf www.elternwissen.com vorstellen. Dort können Sie ab sofort ganz aktuell lesen, was Familie Schmelz mit Kindern, Hund und Katz so erlebt und was mich als „Medizinfrau“ und Chefredakteurin von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ umtreibt. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Leider nicht ganz so vergnüglich ist eine der folgenden wichtigen Meldungen, die bei vielen Eltern garantiert für Verunsicherung sorgen wird.


 

Inzwischen hat fast jedes zweite Baby ein erhöhtes Allergierisiko. Wenn auch Ihr Kind dazu gehört, hat Ihnen der Kinderarzt sicherlich zu einer allergenarmen Ernährung im ersten Lebensjahr geraten. Wie diese genau aussieht und was Ihr Baby ab wann essen darf, lesen Sie hier: Extra: Grundrezepte für Babys ersten Brei.

Damit bei Ihrem Kind erst gar keine allergische Erkrankung ausbricht, sollten Sie ihm bis zum 7. Lebensmonat keinerlei Beikost geben! Jedes Löffelchen Karottenbrei oder Saft erhöht das Erkrankungsrisiko, verbessert die Nährstoffversorgung Ihres Kindes jedoch nicht. Muttermilch oder – wenn Sie nicht stillen können oder wollen – eine hypoallergene Säuglingsnahrung (so genannte H.A.-Nahrung) enthält alle erforderlichen Nährstoffe.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind – und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie in meinem Ratgeber „Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind“.
Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten meines monatlichen Heftes von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ reserviert. Sie erhalten den Ratgeber „Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind“ als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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Industriell hergestellte Säuglingsmilchnahrung gilt als erste Wahl für nicht gestillte Kinder. Jetzt zeigte eine aktuelle Untersuchung des Frankfurter ÖKO-TEST-Magazins, dass alle getesteten Produkte hoch mit einem neuen Fettschadstoff belastet sind. Überprüft wurden insgesamt 23 Muttermilchersatzprodukte der führenden Anbieter im konventionellen sowie im Bio-Bereich.

3-MCPD-Fettsäureester (3-MCPD = 3-Monochlorpropandiol) heißt die problematische Substanz. Der Schadstoff mit dem unaussprechlichen Namen entsteht bei der Raffination von Pflanzenölen und -fetten. Und da auch Säuglingsmilch raffinierte pflanzliche Öle enthält, ist sie hoch belastet. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hatte schon im April nach einer ÖKO-TEST–Untersuchung von belasteter Margarine und Ölen „unmittelbaren Handlungsbedarf“ zur Verringerung des 3-MCPD-Gehaltes angemahnt.

Bei Muttermilchersatz gibt es erhebliche Unterschiede im 3-MCPD-Gehalt zwischen den untersuchten Marken. Am besten für Ihr Baby ist es, wenn Sie es volle sechs Monate lang stillen. Müssen Sie hingegen auf Säuglingsnahrung ausweichen, sollten Sie in jedem Fall zu den weniger belasteten Marken greifen.

Laut talkingfood.de, einer Internetseite zum Thema Lebensmittelsicherheit und gesunde Ernährung (herausgegeben vom aid infodienst Verbraucherschutz Ernährung Landwirtschaft e.V.), sind dies die Produkte mit der geringsten Belastung:

- Muttermilchersatz Pre: Alete Anfangsmilch Pre, Hipp Anfangsmilch Pre, Humana Anfangsmilch Pre, Milasan Säuglings-Milchnahrung Pre

- Muttermilchersatz 1: Alete Anfangsmilch 1, Aptamil Anfangsmilch 1, Babylove Dauermilch Säuglingsmilchnahrung 1, Bebivita Anfangsmilch 1, Humana Dauermilch 1, Nestle Beba Anfangsmilch 1

Die vollständigen Testergebnisse finden Sie in der aktuellen Juni-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät trotz der Belastung der Säuglingsnahrung mit 3-MCPD-Fettsäureestern allen Eltern, ihre Babys weiter wie gewohnt zu füttern. Kann eine Mutter nicht stillen, gebe es keine Alternative zur angebotenen Säuglingsanfangs- und -folgenahrung, teilt das BfR in Berlin mit. Kuh- oder Ziegenmilch sei auf keinen Fall eine sinnvolle Alternative, denn darin fehlten wichtige Nährstoffe fürs Baby.

Es könne zwar nicht ausgeschlossen werden, dass aus einem Großteil der Fettsäureester während der Verdauung freies 3-MCPD entsteht. Das wiederum hat im Tierversuch zu einer Zunahme der Zellzahl in den Nierentubuli, den Kanälen der Niere, und zu gutartigen Tumoren geführt. Man wisse aber nicht, ob die im Tierversuch beobachteten Effekte auch bei Menschen auftreten, so eine Sprecherin des BfR.

Untersuchungen des BfR kamen ebenfalls zu dem Ergebnis, dass Säuglinge bei normaler Fütterung mit Muttermilchersatz die täglich tolerierbare Aufnahmemenge von 3-MCPD-Fettsäureestern um das 3- bis 20-fache überschreiten. Deshalb empfiehlt die Behörde, die Gehalte an 3-MCPD-Fettsäureestern in Säuglingsnahrung zu senken. Von akuten Gesundheitsgefahren geht sie aber nicht aus.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema „Kinder lernen schlafen“:

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein– und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod – die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

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Spezielreport "Kinder lernen Schlafen"


 

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- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
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Hallo,
ich habe mal eine Frage zur Ernährung von Kleinkindern: dürfen Kleinkinder eigentlich alles essen, was wir Erwachsene zu uns nehmen? Mein Sohn ist jetzt fast 20 Monate alt und bislang habe ich meist für ihn separat gekocht. Alle anderen Mütter, die ich kenne, geben ihren Kindern aber alles, was sie auch essen. Meine Kinderärztin hatte mir anfangs mal gesagt, ich solle in den ersten zwei Jahren keinen Fisch geben, weil unser Sohn allergiegefährdet ist. Aber wie ist es z. B. mit Kohl, Zwiebeln, Knoblauch und Bohnen?
Gibt es auch irgendwelche Gewürze, die man besser weglässt? Wir würzen sehr viel mit Gemüsebrühe und Muskat. Kann man inzwischen auch etwas schärfer gewürzte Dinge geben?

Antwort von Frau Schmelz


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Kinder-Schreibübungen: So reicht die Konzentration auch für einen ganzen Aufsatz
 

Bestimmt kennen Sie das, statt an einem Stück die Hausaufgaben zu machen, lässt sich Ihr Kind zwischendrin immer wieder von anderen Dingen ablenken. In "Lernen und Fördern mit Spaß" erfahren Sie, mit welchen Tricks Sie erreichen, dass sich Ihr Kind längere Zeit auf eine Aufgabe wie das Schreiben konzentriert. Nutzen Sie die Downloadhilfen und zeigen Sie Ihrem Kind anhand vieler Übungsaufgaben, dass Geschichten schreiben Spaß macht. Bestellen Sie deshalb noch heute Ihr Gratis-Angebot von "Lernen und Fördern mit Spaß". Weil die spannendsten Geschichten, schließlich doch immer die Eigenen sind.

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Heute stelle ich Ihnen ein besonders vielseitiges Buch vor. „Das Haus der kleinen Forscher“ von Joachim Hecker (Rowohlt Verlag 2007; 192 Seiten; 19,90 Euro) ist quasi drei Bücher in einem: Es ist nett zu lesendes Geschichtenbuch, spannendes Experimentierbuch mit 40 Versuchen und kindgerechtes Sachbuch in einem Band.

Die Erlebnisse der Kinder Karla, Luisa, Vincent und ihrer Katze Berleburg bilden die Rahmenhandlung. Die Kinder wohnen, ganz ohne Erwachsene, in einem nachtaktiven Haus, das losmarschiert, während seine Bewohner schlafen, und dorthin geht, wo es viel Neues zu entdecken und erforschen gibt. Im ganzen Buch verstreut finden sich witzige Bilder von Sybille Hein, die das Leben der kleinen Forscher in ihrer Welt herrlich veranschaulichen.

Die beschriebenen Experimente sind für die ganze Familie spannend und eigenen sich für Kinder ab dem Vorschulalter. Da gibt es z. B. eine Wetter-Anzeige Marke Eigenbau, ein selbst gemachtes Abendrot aus Milch und Licht oder ein paar Zaubertricks mit Sachen aus der Küche.

Schließlich finden sich darin kindgerecht aufbereitete naturwissenschaftliche Erklärungen: Warum fährt ein Heißluftballon durch die Luft, wie funktioniert ein Kompass für uns Menschen und was hat eine Weltraumrakete mit einem Trinkhalm gemeinsam?
Das Buch ergänzt die Aktivitäten der Initiative „Haus der kleinen Forscher“, die sich zum Ziel gesetzt hat, Naturwissenschaft und Technik schon für Kinder in Vorschul-Einrichtungen erlebbar zu machen (www.haus-der-kleinen-forscher.de). Schirmherrin der Initiative ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan.



 

Hier wieder die besten Aussprüche aus Kindermund…

Wenn Oma quakt…
Mein Mann hatte letzte Woche Geburtstag, meine Eltern und seine Mutti „Oma Hannelore“ waren zu Besuch. Da Paula (23 Monate) nur „Oma Lore“ sagt, meinte meine Mutti: „Vielleicht wird das ja mal zu OMA LORCHEN“. Ich entgegnete darauf, dass das ja wie ein Frosch klingen würde, so von wegen Lurch… Darauf Paula „Oma FROSCH“. Wir haben Tränen gelacht! (von Kati Lotz aus Rödermark)

…und Opa drauf pfeift
Unsere Tochter Neele (2 ? Jahre) wurde gefragt, wo denn der Opa sei. Dieser war im Garten und rauchte eine Pfeife. Ihre Antwort: „Der ist draußen und pfeift!“ (von Steffi Egger)

Soundcheck für den Kopf
Ich spielte mit Patrica (20 Monate) in ihrem Kinderzimmer, in dem ein Hochbett stand. Wir hatten uns jeder zwei Holzkochlöffel in die Hand genommen und wollten Klänge erforschen. Wir hauten auf die Fensterbank und die klang anders als das Glas von dem Tisch im Wohnzimmer. Wir kletterten auf das Bett und hörten, dass die Lampe anders klang als das Holz von dem Hochbett und wir machten ein Trommelkonzert mit den Fallschutzbalken des Bettes. In dem Moment klingelte unser schnurrloses Telefon. Ich gehe dran und stehe mit dem Rücken zu Patrica. Auf einmal spürte ich einen starken Schmerz auf meinem Kopf. Ich drehte mich herum und wollte meine Tochter vor Schmerzen anschreien, aber die lachte mich ganz süß an und sagte liebevoll: „Ach Mama, dein Kopf klingt aber nicht so schön...“ (von Eva Ackermann)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Linktipp: So kommt Ihr Kind glücklich und erfolgreich durch die Schule: Lernen und Fördern mit Spaß!



 

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.