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Elternbrief


E-Mail Newsletter 24-06-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

ein Glück, dass ich Ihnen schreiben kann – sprechen kann ich nämlich kaum noch. Hanna und Martin hatten heute Schwimmfest in der Schule und ich war als Aufsichtsperson und natürlich auch zum Anfeuern mit dabei. Sie können sich vorstellen, dass meine Stimme dadurch ganz schön gelitten hat...

Meine Kinder sind zwar keine „Superschwimmer“ (und haben demzufolge auch keinen der vorderen Plätze belegt), aber beide haben zumindest das „Seepferdchen“ und können problemlos eine oder zwei Bahnen im Becken schwimmen. Es gibt in der Klasse aber noch immer drei Kinder, die gar nicht schwimmen können und viele der jetzigen „Schwimmer“ haben es auch erst im Laufe dieses Schuljahres gelernt. Wir können von Glück reden, dass es in Schulnähe ein Hallenbad gibt und die Kinder im Rahmen des Turnunterrichts regelmäßig auch Schwimmen haben. Das sieht an vielen Schulen ja ganz anders aus...

Und weil es immer mehr Kinder gibt, die gar nicht schwimmen können, zählt Ertrinken zu den Hauptursachen für Todesfälle bei Kindern in Deutschland. Eine häufige Folge von Bade- und Tauchunfällen sind aber leider auch schwere Behinderungen. Kleineren Kindern können auch Gartenteich, Pool oder gar das Planschbecken zum Verhängnis werden.


 

Wann gilt die Wassertiefe als tauchsicher? Ist Babyschwimmen eine sinnvolle Vorbeugungsmaßnahme gegen Ertrinken? Reichen Schwimmflügel als Sicherheit aus? Wann gelten Kinder überhaupt als schwimmfähig? Und wann passieren eigentlich die meisten Unfälle?

Im Rahmen der Initiative für mehr Kindersicherheit des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) informiert der Online-Ratgeber www.das-sichere-kind.de darüber, wie Sie Ihr Kind vor Unfällen im Wasser schützen können und wie Sie sich im Notfall verhalten müssen. Ergänzend bietet die verlinkte Kinderwebsite www.ampelini.de Lernspiele für Kinder ab 3 Jahren.

Durch aktuelle Informationen räumt die Website auch mit Vorurteilen auf: Zum Beispiel: „Voller Bauch schwimmt nicht gern.“ Wahr oder unwahr? Der US-Sportarzt Arthur Steinhaus hat schon 1961 in seiner empirischen Untersuchung „Evidence and Opinions Related to Swimming After Meals“ in Interviews mit Sport- und Hobbyschwimmern herausgefunden, dass keiner der Befragten trotz Essen vor dem Schwimmen je einen Magenkrampf erlebt hatte. Vorsicht ist natürlich trotzdem geboten.

Tipps für einen sicheren Badetag:
1. Aufsichtsperson(en) bestimmen. Diese dürfen keinen Alkohol trinken.

2. Kinder müssen beim Bootfahren, Angeln, Segeln, Paddeln etc. immer eine Schwimmweste anziehen.

3. Nur an bewachten Badestellen/Stränden baden.

4. Am Meer: Auf Informationstafeln an den offiziellen Strandzugängen achten. Beim Spielen sollten Kinder Badeschuhe zum Schutz vor Seeigeln tragen.

5. Örtliche Begebenheiten wie Wassertiefe, Untergrund und Strömung berücksichtigen.

6. Warnhinweise, Bojen und Absperrungen unbedingt beachten.

7. Bei Sturm und Gewitter sofort das Wasser verlassen.

8. Kleine Kinder kühlen schnell aus, lieber Badepausen einlegen und aufwärmen.

9. Quallen, Nesseltiere und Algenplagen werden örtlich angekündigt. Badeverbote sind unbedingt einzuhalten.

10. Luftmatratzen, Wasserbälle und Schwimmtiere sind keine Schwimmhilfen und dürfen nur unter Aufsicht verwendet werden. Bei Strömung und im Wellengang können Kinder sonst weit abgetrieben werden.

11. Zuerst Beine, Arme und dann den Körper langsam auf die Wassertemperatur einstellen.



 

Ertrinken ist bei Kindern die zweithäufigste Todesursache. Deshalb sollte Ihr Kind möglichst früh schwimmen lernen. Wann Sie damit beginnen können und was Sie dabei beachten sollten, verrät Ihnen dieser Beitrag.

Mit der Gewöhnung ans Wasser kann gar nicht früh genug begonnen werden – am besten schon im Säuglingsalter im Rahmen des Babyschwimmens. Natürlich lernen die Kleinen dabei nicht wirklich schwimmen. Auch hat das Babyschwimmen keinen Einfluss auf die spätere Schwimmfähigkeit.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


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Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst „Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können!
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Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
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- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
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- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

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Spezielreport "Kinder lernen Schlafen"


 

Ab dem 1. Juli 2008 gibt es eine zusätzliche medizinische Vorsorgeuntersuchung, die so genannte U7a, für Kinder zwischen dem 34. und dem 36. Lebensmonat. Sie wird von den Kassen bezahlt, da sie nun in das Früherkennungsprogramm aufgenommen wurde. Sie sollten diese neue Untersuchung im Interesse Ihres Kindes in Anspruch nehmen, denn bisher war die Lücke zwischen den beiden Vorsorgeuntersuchungen im Alter von 2 und 4 Jahren einfach zu groß. In diesem Alter finden wichtige Entwicklungsprozesse statt. Die neue Untersuchung kann helfen, frühzeitig auf mögliche gesundheitliche Probleme aufmerksam zu werden.



 

Hallo,
mein Sohn wird demnächst vier Jahre alt. Eines von seinen Lieblingsworten ist leider „Arschloch“ (der Kindergarten lässt grüßen). Er singt es, er brüllt es, er bindet es in fast jedem Satz mit ein – und er findet es urkomisch. Mein Mann und ich versuchen es zu ignorieren, denn laut diversen Ratgebern soll man nicht darauf eingehen. Aber es ist uns enorm peinlich, wenn er es in der Öffentlichkeit herausposaunt.
Jetzt hat sogar die kleine Schwester (2 Jahre) ihren Wortschatz um dieses Wort erweitert! Nun habe ich zwei Kinder, die beide dieses Wort benutzen, sich gegenseitig damit ansprechen… Und zu meinem größten Erstaunen weiß meine Tochter ganz genau, wie man dieses Wort benutzt. Wenn der Bruder sie ärgert, schaut sie ihm ins Gesicht und brüllt ganz zornig: „Du A...loch!“. Was soll ich jetzt machen?
Am Wochenende habe ich meinen Sohn beiseite genommen und ihm ganz ruhig erklärt, dass wir dieses Wort nicht benutzen und niemanden dieses Wort nennen, denn das ist nicht nett und man tut Menschen damit weh. Er lachte mich nur an und meinte: „Doch Mama, du A...loch!“
Mir geht die Puste aus – beide Kinder haben den derben Wortschatz eines Hafenarbeiters! Für einen Rat wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Antwort von Frau Schmelz


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So wird Ihr Kind zum Champion!
 

In unserem Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" gibt Ihnen Diplom Pädagogin Uta Reimann-Höhn jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind auf seine schulische Laufbahn optimal vorzubereiten. Anhand von Arbeitsmaterialien und Lernkonzepten bieten wir Ihrem Kind ein effizientes Training für seinen täglichen Schulerfolg. Lassen Sie sich von unseren Eltern-Insider-Informationen überzeugen und testen Sie uns! Profitieren Sie von unserer Erfahrung und fordern Sie noch heute Ihr Gratis-Testangebot an!

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Heute stelle ich Ihnen ein ganz außergewöhnliches Buch mit bewegten Bildern vor: „Galopp!“ von Rufus Butler Seder (Boje 2008; 24 Seiten; 12,00 Euro). Beim Aufklappen setzen sich die Tiere im Buch in Bewegung, langsam, schnell, immer wieder: ein Pferd galoppiert, ein Hahn stolziert, ein Hund rennt, eine Katze springt, ein Adler schwebt, ein Affe hangelt, ein Schmetterling flattert, eine Schildkröte flitzt durchs Wasser. Nur mit graphischen Mitteln werden bewegte Bilder von Tieren erzeugt. Sie können beliebig oft und beliebig schnell in eine Bewegung versetzt werden, die der natürlichen recht nahe kommt.

Ich bin mir sicher, dass Sie von diesem Buch mit den bewegten Bildern ebenso fasziniert sein werden wie Ihr Kind (ab etwa vier bis fünf Jahren). Kleinkinder unter drei Jahren können sich für die schwarz-weißen Bewegungs-Bilder meist noch nicht so recht begeistern, da die Bilder, um den Bewegungseffekt zu erzeugen, in breiten schwarzen und schmalen weißen Streifen gerastert sind. Es gibt im Buch zwar auf jeder Seite zusätzlich einen farbig gesetzten Text in Reimform, der allerdings weniger mitreißend ist. Das fällt durch die raffinierten Bewegungsanimationen aber kaum ins Gewicht – das Buch lebt von seinen Bildern.



 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.

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Und hier noch zwei putzige Stilblüten...

Was blau ist, darf man behalten
Mit Sven (3 Jahre) war ich bei IKEA. An der Kasse erkläre ich ihm, dass ich die gelbe Tasche in die Kiste legen muss, weil sie nur ausgeliehen ist. Wir nehmen dafür aber eine blaue Tasche mit und bezahlen diese. Beim Einpacken erwähne ich noch mal, dass wir die blaue Tasche mitnehmen und behalten dürfen. Am nächsten Tag malt sich Sven in der Wanne ganz mit blauer Malseife an und ruft aus dem Badezimmer: „Mama, ich bin ganz blau! Du darfst mich behalten!!“ Ich brauchte einen Moment, um den Zusammenhang zu verstehen. (von S. Löffler)

Haarige Angelegenheit
Unser Sohn Otis (2,5 Jahre) schaute neulich zu, wie ich seinem Papa die Haare schnitt. Als wir fertig waren, meinte er: „Papa soll die Haare wieder anziehen.“ (von Familie Engel)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.