t
t

Elternbrief


E-Mail Newsletter 27-06-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

hätten Sie gedacht, dass es schon reicht, Kaffeeduft zu riechen, um aufmerksamer und fröhlicher zu werden? Gerade stillende Mamis brauchen ja manchmal buchstäblich Zündhölzer, um die Augen offen halten zu können, so übermüdet sind sie. Und dann trauen sie sich natürlich keinen Kaffee zu trinken, damit das Kleine nicht gleich wieder die Nacht zum Tag macht...

Japanische Forscher haben nun herausgefunden, dass allein der Geruch von Kaffee wieder munter macht – zumindest müde Ratten, die eine Nacht lang nicht schlafen durften. Der Duft der gerösteten Bohnen scheint bestimmte Gene im Gehirn auf Touren zu bringen, die die Nager wieder in einen wacheren Zustand zurückrufen. Ob das Kaffeearoma bei müden Menschen genauso gut wirkt wie bei Ratten, ist noch nicht erwiesen – aber einen Versuch wäre es doch wert, oder? Zumal es ja nicht schaden kann.

Am besten wäre es ja, wenn Ihr Kleines problemlos ein- und möglichst auch durchschlafen würde. Ich möchte Ihnen mit den folgenden Schlaftipps helfen, Ihrem Wunschtraum näher zu kommen. Viele weitere Schlaftipps finden Sie übrigens im neuen, aktualisierten und stark erweiterten Spezialreport „Kinder lernen schlafen“!

Außerdem freue ich mich Ihnen mitteilen zu können, dass mein neuer Blog auf www.Elternwissen.com nun endlich startet.


 

Liebe geht bei Babys durch die Nase, wie eine französische Studie zeigt. Schon beim ersten Kontakt erschnüffeln die Kleinen zielstrebig die Milchquelle. Bereits zwei Tage nach der Geburt können sie ihre Mutter am Geruch von anderen Frauen unterscheiden. Das gelingt ihnen auch mit Stilleinlagen, die von ihrer Mutter getragen worden waren.

Mütter sind mit der Nase übrigens genauso begabt: Lässt man sie an getragenen Strampelanzügen schnüffeln, erschnuppern sie zielstrebig ihr eigenes Kind.

Mein Tipp: Der Geruchssinn ist für die Kleinen wichtiger als bisher bekannt war. Kein Wunder, dass Babys besser schlafen, wenn man ihnen ein getragenes T-Shirt von Mama ins Bettchen legt – probieren Sie es einmal aus! Um das innige Band der Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Kind möglichst wenig zu stören, sollten Sie es nicht mit Duftwolken aus anderer Quelle (z. B. starkes Parfüm, Raumsprays, wenig verdünnte ätherische Öle) „umnebeln“.



Anzeige
NEU: Der Working Mom Blog auf www.Elternwissen.com
 

Lesen Sie ab sofort ganz aktuell, was Familie Schmelz mit Kindern, Hund und Katz so erlebt und was Frau Schmelz als "Medizinfrau" und Chefredakteurin von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" umtreibt.

Schauen Sie doch gleich einmal vorbei:

www.Elternwissen.com


 

US-Forscher der Universität von Wisconsin in Madison konnten an Babylämmern nachweisen, dass Knochen tatsächlich in der Nacht wachsen. Auch Studien am Menschen hatten dies bereits vermuten lassen. Auch die bei Kindern häufig auftretenden Wachstumsschmerzen befallen die Kleinen typischerweise abends oder nachts.

Die Wissenschaftler brachten bei den Lämmern Sensoren an, die die Knochenlänge kontinuierlich alle 167 Sekunden über einen Zeitraum von drei Wochen maßen. Mindestens 90 Prozent des Wachstums passierte, während die kleinen Lämmer schliefen oder sich ausruhten. Es bildete sich also immer dann neuer Knochen, wenn sich die Tiere niederlegten, und niemals, während sie standen oder sich bewegten.

Die Forscher nehmen nun an, dass das Knochenwachstum auch bei Kindern in den Schlaf- und Ruhezeiten erfolgt und sie deshalb am meisten während der Nacht wachsen. Das Wachstum ist jedoch kein Kontinuum, sondern verläuft in Schüben.

Mein Tipp: Diese Studie unterstreicht einmal mehr, wie wichtig ausreichend Schlaf für das Wachstum ist. Legen Sie Ihr Kind in den ersten Lebensjahren auch tagsüber regelmäßig schlafen. Das verhindert, dass es abends völlig überdreht ist und deswegen schlecht einschlafen kann. Außerdem sorgen genügend Bewegung tagsüber und ein ruhiger Tagesausklang ohne Fernsehen für einen besseren Nachtschlaf.



Anzeige
Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine „Bedienungsanleitung“ für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:
- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem „Monster unter dem Bett“ fürchtet?
- Was hält Geschwister vom Streiten ab?


Sie erhalten diesen Ratgeber: Die kleine Erziehungsnotfall-Fibel exklusiv bei „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.
Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

Gratisausgabe


 

Ihr Baby schläft nicht durch? Das Ein- und Durchschlafen ist ein Reifungsprozess, den Babys und Kleinkinder in den ersten Lebensjahren vollziehen. Mit den folgenden Tipps schaffen Sie dafür die besten Bedingungen dafür, das Ihr Baby endlich durchschläft.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Spezielreport "Kinder lernen Schlafen"


 

Eine amerikanische Studie deckte auf, dass Polsterungen (so genannte Nestchen) im Kinderbett den Kleinen bei weitem mehr schaden als nützen.

Kinderärzte aus St. Louis, Missouri, durchforsteten die Datenbank der amerikanischen Verbraucherkommission für Produktsicherheit nach Todesfällen, die im Zusammenhang mit Polsterungen in Kinderbetten standen. Sie untersuchten alle Meldungen im Zeitraum von 1985 bis 2005 und stießen auf 27 Todesfälle durch Ersticken oder infolge Strangulation durch die Befestigungsbänder. Zusätzlich nahmen sie sich 22 handelsübliche Nestchen vor und untersuchten sie auf mögliche Gefahrenquellen. Bei allen Modellen gab es Sicherheitsrisiken zu bemängeln.

Gleichzeitig analysierten sie weitere Verbraucherschutz-Datenbanken und fahndeten darin nach Unfällen in Gitterbettchen, die durch eine Polsterung hätten vermieden werden können. Im gleichen Zeitraum wurden lediglich 25 leichtere Verletzungen wie Quetschungen oder Beulen beschrieben.

Mein Tipp: Nestchen im Gitterbettchen oder Stubenwagen können Ihr Baby oder Kleinkind zwar vor einer Beule bewahren, doch ist dieser Nutzen weit geringer als die tödliche Gefahr der Strangulation oder des Erstickens. Deshalb sollten Sie auf eine Polsterung in der Wiege, im Stubenwagen oder Kinderbett verzichten!



 

In unserem neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!

Hier können Sie sich für Ihren Gratis-Newsletter anmelden:


 

Hallo,
unser 15 Monate alter Sohn ist unser erstes Kind und deshalb wohl von allen etwas verwöhnt. Bis vor kurzem hat das Zusammensein mit anderen Kindern recht gut funktioniert. Doch seit ca. zwei Wochen reißt er anderen Kindern alles aus den Händen oder zerrt an deren Kleidern. Seitdem kann ich diese Zusammentreffen überhaupt nicht mehr genießen. Ständig muss ich dazwischen gehen und ihn ermahnen. Wie verhalte ich mich in solchen Situationen am besten? Ist dieses Verhalten normal, vergeht es wieder? Man liest und hört ja, dass man Kinder ihre Konflikte alleine austragen lassen soll, doch wenn das andere Kind schon weint und er einfach nicht locker lässt, kann ich nicht anders als dazwischen zu gehen.

Antwort von Frau Schmelz


Anzeige
Wie Sie Ihr Kind optimal beim Lernen fördern: Neue Insider-Tipps
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie!
Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

Gratisausgabe


 

Und nun noch etwas Humor zum Wochenende:

Das passt auf alle Fälle!
Unsere Nichte Hannah bekommt im Dezember ein Geschwisterchen. Da sie schon einen Bruder hat, überlegt sie, was es wohl werden wird. Als sie beim Ultraschall dabei sein darf und das "Kleine" auf dem Monitor sieht, ruft sie: "Ich weiß es jetzt, es soll Baby born heißen!" (von Familie Kaiser aus Dettighofen)

Junge Oma
Chidinma (7 Jahre) erzählt ganz überrascht, dass ihre Schulfreundin eine Tante hat, die jünger ist als sie selbst. Ich sage darauf zu Chidinma, dass sie selbst auch eine Tante ist, die um einiges ältere Neffen und Nichten hat (die Kinder ihrer ältesten Cousine, die schon 36 ist). Daraufhin Chidinma: „Und habe ich auch noch Enkel oder so?“ (von Marie-Luise Kocher)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So finden Sie einen guten Kinderarzt: Unsere Kinderarzt-Checkliste


Welcher Lerntyp ist Ihr Kind? So finden Sie es heraus: mit unserem kostenlosen Test


Nebenwirkungen von Impfungen: So handeln Sie richtig bei Impfkomplikationen


So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen



 

Empfehlen Sie diesen E-mail-Newsletter anderen Eltern weiter Mit einer Empfehlung von Gesundheit & Erziehung für mein Kind können Sie guten Freunden, Bekannten und Kollegen jede Woche gratis die aktuellsten Infos zu Kindergesundheit und Kindererziehung per E-Mail zukommen lassen. Ein Formular für die Weiterleitung des aktuellen Newsletters finden Sie unter folgendem Link: Weiterempfehlung


Abbestellen
 

Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Abmelden


Impressum
 

Dieser Newsletter wird herausgegeben von:

FID Elternwissen

FID Verlag GmbH
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn

Telefon: 02 28 / 9 55 03 33
Fax: 02 28 / 82 05 57 48

Internet:
www.elternwissen.com
E-Mail: info@elternwissen.com

Haftungsausschluss: Sämtliche Beiträge und Inhalte des Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch ist eine Haftung ausgeschlossen. Alle Rechte der deutschsprachigen Ausgabe liegen bei der FID Verlag GmbH. Nachdruck und Veröffentlichung, auch auszugsweise, sind nicht gestattet.

Copyright © 2008 FID Verlag GmbH

Anmeldung zum Newsletter

E-Mail:
Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema?
Ja, halten Sie mich über Angebote Ihres Verlages und Ihrer Partner per E-Mail auf dem Laufenden (jederzeit widerrufbar).

DatenschutzENL-0005-GEN

Amicella Network
t
t

Anzeige

t
t

Erziehungstipps per E-Mai

Über welche Themen möchten Sie von uns regelmäßig und gratis informiert werden?
Datenschutz-Hinweis
An diese E-Mail-Adresse senden wir Ihren Newsletter.
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse niemals an Dritte weiter.
Sie können sich jederzeit über einen Link abmelden.

Elternwissen.kompakt

Ihr medizinisch-pädagogisch kompetenter Ratgeber zu Gesundheits- und Erziehungsthemen!


Elternwissen.Lerntipps

Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
t
t

Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.