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Elternbrief


E-Mail Newsletter 01-07-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

Urlaub ist für alle eine besondere Zeit. Da kann man schon mal ein Auge zudrücken und so dürfen die Kinder dann z. B. schon mal länger aufbleiben. Oder wäre es besser, wenn Eltern auch im Urlaub die „Zügel“ nicht zu locker lassen?

Ich denke, dass Ausnahmen im Urlaub allen gut tun! Miteinander die Tage und auch die Abende zu verbringen, ohne in das übliche „Zeitkorsett“ gezwängt zu sein, ist für Eltern und Kinder wichtig! Im Urlaub sollte es mehr Zeit geben für einander, Zeit zum Lachen, zum Spielen und Zeit, um gemeinsam etwas zu erleben.

Hüten Sie sich auch vor Freizeitstress! Lieber haben Sie einige Sehenswürdigkeiten nicht gesehen und gehen mit zufriedenen Kindern auf den nächsten Spielplatz, als den Spießrutenlauf durch eine weltberühmte Kathedrale mit quengelnden Kleinkindern im Schlepptau unter den missbilligenden Blicken aller „Kinderlosen“ anzutreten...

Stehen Sie schon in den Startlöchern, um in den Urlaub zu fahren oder zu fliegen? Dann habe ich heute einige wichtige Tipps für unterwegs.


 

Auch in diesem Jahr zieht es wieder viele Familien in ferne Länder. Für einen Flug mit einem Kleinkind sollten die Eltern dem TÜV Rheinland zufolge unbedingt einen Kindersitz mitführen. Nur so sei das Kind ausreichend geschützt.

Wird das Kind während des Fluges nur bei Mama oder Papa auf den Schoß gesetzt, kann es bei starken Turbulenzen nach vorne geschleudert werden. Die Kräfte, die in solchen Situationen in der Kabine wirken, seien sechsmal so stark wie die Erdbeschleunigung und die Eltern somit nicht in der Lage, ihr Kind festzuhalten.

Auch mit einem Loop Belt, einem Schlaufengurt, trägt ein kleines Kind im Ernstfall schwere Verletzungen davon. Dieser sei deshalb keine Alternative, allerdings bei vielen weltweit operierenden Fluglinien zur Sicherheit von Kleinkindern an Bord.

Den Angaben zufolge plant die EU die Zulassung der Schlaufengurte von Juli 2008 an in Europa. 1998 waren diese nach Tests des TÜV Rheinland vom Bundesverkehrsministerium in deutschen Maschinen verboten worden.

Um sicher zu gehen, sollten Sie auf Flugreisen Ihren Autokindersitz mitnehmen. Bereits bei der Buchung müssen Sie die Mitnahme angeben. Für Ihr Kind wird damit allerdings ein separater Sitzplatz nötig, der auch extra bezahlt werden muss!



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Eine Klimaanlage im Auto ist auf längeren Fahrten bei heißem Wetter für alle ein Segen. Doch wenn sie falsch eingestellt ist, beeinträchtigen Kälte, Zugluft und dadurch bedingt auch trockene Schleimhäute den Fahrkomfort.

Hier die besten Tipps, damit Sie sich im Auto wohlfühlen:
- Klimaanlage prinzipiell auf eine Temperatur von 22 Grad einstellen.
- Vor dem Einsteigen das heiße Auto gut lüften, danach die Klimaanlage für einige Minuten auf niedrigste Temperaturen und auf Umluft einstellen. Dabei den kalten Luftstrom nicht direkt auf den Kopf, sondern indirekt entlang der Seitenfenster lenken.
- Kurz vor dem Aussteigen die Temperatur wieder ein wenig anheben, damit der Unterschied zwischen Außen- und Innentemperatur nicht zu groß ist. So kann sich der Körper wieder auf die Sommerhitze einstellen.

Weitere Tipps für Autofahrten mit Kindern:
1. In bequemer, luftiger, schweißabsorbierender Kleidung fühlt sich Ihr Kind am wohlsten. Für den Notfall sollten Sie ein paar Kleidungsstücke zum Wechseln griffbereit haben.

2. Als Proviant eignen sich handliche Obststücke, aber auch eine Brezel oder Mini-Würstchen. Statten Sie die Kinderplätze mit Becher- bzw. Flaschenhaltern aus, in denen wiederverschließbare Flaschen sicher abgestellt werden können. Für Kinder sind Tee, Wasser oder verdünnter Saft am besten geeignet.

3. Denken Sie an Sonnenschutzrollos. Ohne großen Aufwand können diese mit Saughaltern an den Fensterscheiben befestigt werden. Handtücher eignen sich als Kopfstütze, Zudecke, Schmusedecke oder zum Spielen.

4. Denken Sie ggf. an Ersatzbatterien für den Kinderkassettenrekorder!

5. Legen Sie am besten jede Stunde eine Pause ein, mindestens aber alle zwei Stunden. Wählen Sie Rastplätze, wo sich Ihr Kind frei bewegen kann, am besten mit Spielplatz. Schließlich wartet schon wieder der nächste „Sitzmarathon“.

6. Beachten Sie bei kleinen „Windelträgern“, dass es in der Hitze bei längerem Sitzen im Kindersitz schnell einen wunden Po gibt. Deshalb häufiger als zu Hause die Windeln kontrollieren bzw. wechseln!



 

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Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
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- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
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- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
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- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
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Hallo,
mein 4-jähriger Sohn sollte eigentlich schon seit einem Jahr eine Kindertagesstätte besuchen, aber er kommt einfach nicht von mir los. Das beginnt schon Tage vor dem Besuch. Da schläft er ganz schlecht und ist nicht so mobil wie sonst immer. Und in der Tagesstätte schaut er sich dann nur nach mir um, dass ich auch ja nicht weggehe. Ich habe schon die verschiedensten Sachen ausprobiert und ihm auch immer wieder gesagt, das ich ihn immer wieder abholen werde. Aber bisher hat alles nichts genützt. Für einen Rat wäre ich sehr dankbar.

Antwort von Frau Schmelz


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„Rostiges“ Spielvergnügen im Doppelpack versprechen die beiden PC-Abenteuer in „Ritter Rost – Geisterjagd & Wasserpost“ (2 CD-ROMs; Terzio 2008; 14,95 Euro). Ritter Rost ist schon Kult und begeistert Kinder ab dem Vorschulalter. Diese beiden Spiele sind allerdings erst für Kinder ab sechs Jahren (ab Grundschulalter) gedacht.

Was tun, wenn ein Spukgespenst plötzlich die Burg unsicher macht? Oder der Briefträger aus dem Fabelwesenwald einfach keine Post mehr zustellt? Da braucht Ritter Rost dringend Hilfe. In den beiden schrägen Abenteuern „Die Eiserne Burg“ und „Post für Ritter Rost“ können tapferer Nachwuchs-Ritter beweisen, was in ihnen steckt.

Das Spielniveau gliedert sich in drei Schwierigkeitsstufen. So werden immer neue Anreize geweckt und vielfältige Entdeckungsmöglichkeiten geboten. Es gibt nicht nur originelle Spielaufgaben, die viel Geschick erfordern, sondern auch spannende und lustige Geschichten des rostigen Ritters zum Anhören. Zusätzlich können die kleinen Spieler sogar selbst Musik komponieren. Sehr nett und rundum empfehlenswert!



 

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Jetzt noch ein paar originelle Aussprüche...

Schwacher Ersatz
Unsere Tochter Greta (3 Jahre) und unsere Tochter Martha (8 Monate) spielen mit mir im Wohnzimmer mit den Stofftieren. Greta erinnert sich an die schneeweiße Katze ihrer Cousine Melli und meint: „Die Melli hat eine echte Katze!!!“ Nach einer Gedankenpause sagt sie dann: „Wir haben halt nur die Martha.“ (von Carolin Wachter)

Schwer begeistert
Matti (2,5 Jahre) kann bei der großen Hitze nicht einschlafen. So setzen wir uns – Mama, Papa und Matti - auf den Balkon, ich nehme ihn (nur in Windeln gepackt) auf den Schoß und wir schauen zu, wie es dunkel wird, blicken auf den Rhein und warten auf die ersten Sterne. Die Beruhigung funktioniert, Matti wird sehr schläfrig und ihm fallen schon die Augen zu. Ganz leise summe ich „Der Mond ist aufgegangen“ und mein Mann summt mit. Als wir sicher sind, dass er schläft, hören wir auf zu summen. Matti setzt sich auf, schlägt die Augen auf, applaudiert und ruft: „Klasse, nochmal!“ (von Martina Külling)

Flocke lässt grüßen!
Neulich sagte ich zu Paul (1 Jahr und 9 Monate): „Du hast aber kalte Füße, richtige Eisbeine.“ Er überlegte und konnte offensichtlich mit Eisbeinen nichts anfangen. Dann sagte er plötzlich vergnügt: „Pauli Eisbärfüße.“ (von Katrin Fahlke)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

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Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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wertvollen Broschüren:

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