t
t

Elternbrief


E-Mail Newsletter 04-07-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

herrscht bei Ihnen auch des Öfteren das „kreative Chaos“? Ich habe eine sehr nette Nachbarin, die eine stilvoll eingerichtete Wohnung ihr eigen nennt, und wenn ich mal bei ihr zu Besuch war, bin ich hinterher immer richtig deprimiert: Dort ist es so wunderbar aufgeräumt, dass ich bei mir zu Hause gleich die Krise kriegen könnte!

Und dann habe ich zwei sehr nette Bekannte, die eine Mutter von vier, die andere Mutter von fünf Kindern, und wenn ich da mal einen Blick in die Wohnungen werfe, fühle ich mich gleich wieder besser: Dort sieht es auch nicht besser aus als bei uns, eher noch „bunter“! Und das Beste ist, dass die beiden da lächelnd drüberstehen – die stört das gar nicht! Ich kämpfe mich gerade an diesen entspannten Zustand ran...

Wissen Sie, was ich glaube? Wenn man mehr als ein Kind hat (mit einem allein spielenden Kind hält sich die Unordnung vielleicht noch in Grenzen) und nicht den ganzen Tag durch die Wohnung rennt und aufräumt, dann KANN man gar nicht immer Ordnung in der Wohnung haben! Ich halte mich zumindest an dieser Einstellung fest, denn eigentlich bin ich eher ordentlich, aber gegen drei „Häufchenmacher“ in der Familie habe ich nicht wirklich eine Chance. Wenn ich an einer Ecke aufräume und meine Kinder im Nebenzimmer spielen, entsteht gleich die nächste „Baustelle“, die als nächstes aufgeräumt werden muss...

Nicht, dass Sie mich falsch verstehen: Meine Kinder räumen schon auf, wenn ich sie darum bitte. Allerdings bedeutet das dann oft, dass irgendeine Kiste oder Schublade geöffnet wird und alles drin verschwindet. Ich hingegen bin eher der Typ, der z. B. das Supermag-Magnetspielzeug nach Farbe und Länge sortiert...


 

Das Grundproblem besteht darin, dass die Ansichten von Eltern und Kindern, wie ein aufgeräumtes Kinderzimmer aussehen sollte, sehr unterschiedlich sein können. Kinder haben häufig den Wunsch, die Spielsachen nach dem Spielen einfach so stehen zu lassen, um das Spiel zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen zu können. Und wir Eltern hätten es einfach gerne frei und ordentlich.

Deswegen müssen Eltern ihren Kindern erst zeigen, wie man Ordnung hält, und ihnen erklären, weshalb das Aufräumen wichtig ist. Erleichtert wird das selbstständige Aufräumen mit Mobiliar in kindgerechter Höhe. Kisten und kleine Regale haben sich dafür bewährt.

Aufräumen kann Ihrem Kind sogar Spaß machen, wenn es spielerisch erfolgt und Sie es nicht überfordern. So können abends die Autos in die Garage gefahren und die Puppen schlafen gelegt werden.

Kinder benötigten etwas Zeit, um ihr Spiel zu beenden. Deswegen sollten Sie schon 10 bis 15 Minuten vorher ankündigen, dass es bald Zeit zum Aufräumen ist. Weitere Aufräumtipps finden Sie in der demnächst erscheinenden Augustausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“.



Anzeige
Fördern Sie die Talente Ihres Kindes von Anfang an!
 

In der Zeit von der Geburt bis zum Alter von sechs Jahren wird der Grundstein für die gelungene Bildungskarriere Ihres Kindes gelegt. In den ersten sechs Lebensjahren lernt ein Kind mehr als jemals danach im Leben! Deswegen sollten Kinder von Anfang an richtig gefördert werden, damit wertvolles Potenzial nicht einfach verschwendet wird.
In meinem monatlichen Ratgeber „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ lesen Sie deshalb regelmäßig:
- Wie Sie schon Ihr Baby von Anfang an in seiner Bewegung fördern
- Wie Sie die Handgeschicklichkeit verbessern
- Beschäftigungstipps für Kinder, die über langweilige Stunden hinweghelfen
- Basteltipps, die die Kreativität anregen
- Tipps, wie Sie die Intelligenz und Logik spielerisch fördern
- Wie Sie schon die Kleinsten für Musik und Rhythmus begeistern können
- Wie Sie den besten Kindergarten für Ihr Kind finden (Waldorf, Montessori und Co.)
- Und viele weitere Fördertipps!

Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ an:

Gratisausgabe


 

Sie haben den Begriff „kreatives Chaos“ sicher schon gehört. Dass da tatsächlich etwas dran ist, wurde in letzter Zeit von Pädagogen und Psychologen bestätigt:

1. Oft entstehen erst ab einem gewissen Ausmaß an aufgestelltem Spielzeug neue Spielideen, Ihr Kind wird kreativ und erfinderisch.

2. Natürlich lässt sich der benötigte Legostein oder die beste Farbe für ein Bild dann am leichtesten finden, wenn erst mal alle Legosteine oder Buntstifte auf dem Boden ausgebreitet liegen.

3. Setzt Ihr Kind alle Stofftiere oder Puppen um sich herum auf den Boden, werden sie zu aktiven Spielgefährten. Plüschtiere und Puppen sind für kleine Kinder lebendige Wesen, die nicht in den Schrank gehören.

4. Gerne stellen Kinder ihre Schätze auch zur Schau (ideal für Sammlerstücke: ein Setzkasten!). Aufgeräumtheit bedeutet für sie Leere, sichtbar angesammeltes Spielzeug aber gibt ihnen ein Gefühl von Reichtum und Fülle und damit auch Selbstwert.

5. Ihr Kind will sich seine eigene Ordnung schaffen, in der es sich zurechtfindet und wohlfühlt. Somit kann es „aufgeräumt“ sein, obwohl noch Spielsachen auf dem Boden liegen bleiben, da man später damit besser weiterspielen kann. Und warum sollte man seine Spielsachen nicht dort aufheben, wo sie am nächsten Tag wieder gebraucht werden?

6. Im Spiel werden oft über längere Zeiträume bestimmte Themen bespielt, für die Ihr Kind gewisse „Aufbauten“ benötigt, etwa ein Indianerzelt oder eine Höhle zum Verstecken. Diese sollten Sie Ihrem Kind bis zu einem gewissen „erträglichen“ Ausmaß auch gewähren.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Spezielreport "Kinder lernen Schlafen"


 

Manchmal frage ich mich, wieso sich einige Menschen offenbar mehr für Hunde als für Kinder zu interessieren scheinen. Ich möchte Ihnen heute eine Begebenheit berichten, die mich doch sehr nachdenklich gemacht hat...

Lesen Sie hier weiter:


Anzeige
Kinder-Schreibübungen: So reicht die Konzentration auch für einen ganzen Aufsatz
 

Bestimmt kennen Sie das, statt an einem Stück die Hausaufgaben zu machen, lässt sich Ihr Kind zwischendrin immer wieder von anderen Dingen ablenken. In "Lernen und Fördern mit Spaß" erfahren Sie, mit welchen Tricks Sie erreichen, dass sich Ihr Kind längere Zeit auf eine Aufgabe wie das Schreiben konzentriert. Nutzen Sie die Downloadhilfen und zeigen Sie Ihrem Kind anhand vieler Übungsaufgaben, dass Geschichten schreiben Spaß macht. Bestellen Sie deshalb noch heute Ihr Gratis-Angebot von "Lernen und Fördern mit Spaß". Weil die spannendsten Geschichten, schließlich doch immer die Eigenen sind.

Gratisausgabe


 

Im Kinderzimmer sollten Sie nicht allzu strenge Ordnung verlangen, denn das ist schließlich das Reich Ihres Kindes und es sollte sich in seinem Zimmer wohlfühlen. Doch außerhalb des Kinderzimmers gelten die Regeln der Eltern. Sie brauchen also nicht tatenlos zuzusehen, wie Ihre Wohnung im Kinder-Chaos versinkt.

Je kleiner Ihr Kind jedoch ist, umso weniger kann es sein Spielbedürfnis auf ein Zimmer beschränken. Es will da sein, wo Sie sind und am liebsten mit dem spielen, was Sie benutzen. Ist Ihr Kind bereits im Kindergartenalter, können Sie verlangen, dass es sich an bestimmte Regeln hält: z. B. vor dem Schlafengehen das Spielzeug, das im Wohnzimmer auf dem Boden liegt, aufzuräumen.



Anzeige
Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impfwissen für Eltern"


 

In unserem neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!

Hier können Sie sich für Ihren Gratis-Newsletter anmelden:


 

Gutes Benehmen und Manieren machen das tägliche Miteinander leichter. Deshalb können Sie Ihrem Kind nach dem Motto „Was Hänschen nicht lernt...“ schon ab etwa drei Jahren einige wichtige Benimmregeln beibringen. Wir haben einige Erziehungs-Tipps und zeigen Ihnen, worauf es ankommt.

Gutes Benehmen und Manieren sind wieder „in“. Das zeigt eine Umfrage aus dem Jahr 2003, in der gefragt wurde „Was sollten Eltern ihren Kindern für ihr Leben mit auf den Weg geben?“. 87 Prozent der Befragten sprachen sich für Höflichkeit und gutes Benehmen aus, während etwa Toleranz und Freude am Lernen erst an dritter bzw. fünfter Stelle folgten.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


 

Hier noch etwas zum Schmunzeln, damit das Wochenende fröhlich beginnt:

Mitleid mit Karius und Baktus
Josephine (21 Monate) lässt sich von mir die Zähne putzen. Ich erzähle ihr von den Kariesbakterien, die im Zahnbelag wohnen und Löcher in die Zähne fressen, wenn man die Beläge nicht regelmäßig entfernt. Sie schaut ganz erschrocken und meint dann: „Vorsichtig beißen.“ (von Martina Günther)

Lebender Schnürsenkel
Tjark (2,5 Jahre) hat einen besonders langen Regenwurm im Garten ausgebuddelt und hält ihn der Omi freudestrahlend entgegen mit den Worten: „Mach mal Doppelknoten!“ (von Familie Kolle)

Spaßbremse Eltern
Sehr schmeichelhaft, was meine Kinder Hanna (damals 4 Jahre) und Martin (damals 5 Jahre) von uns Eltern halten! Die beiden lassen sich leidenschaftlich gerne in jedem Möbelhaus in der dortigen Kinderecke, also im „Kinderparadies“, abgeben. Als sie einmal beim Bettenüberziehen in den Kissen und Decken auf dem Boden herumtobten, verkündete Hanna: „Komm, Martin, wir bauen uns ein Kinderparadies! Und damit man richtig Spaß hat, kann man die Eltern abgeben!“

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So helfen Sie Ihrem Kind: mit natürlichen Heilmitteln, Homöopathika und durch sinnvolle Vorbeugungsmaßnahmen


So trainieren Sie mit Ihrem Kind effizient, damit es den Lernstoff aufnimmt, begreift und gefördert wird


So können Sie die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte zu Impfungen gegeneinander abwägen


So gehören die Schlafprobleme Ihres Kindes bald der Vergangenheit an



 

Empfehlen Sie diesen E-mail-Newsletter anderen Eltern weiter Mit einer Empfehlung von Gesundheit & Erziehung für mein Kind können Sie guten Freunden, Bekannten und Kollegen jede Woche gratis die aktuellsten Infos zu Kindergesundheit und Kindererziehung per E-Mail zukommen lassen. Ein Formular für die Weiterleitung des aktuellen Newsletters finden Sie unter folgendem Link: Weiterempfehlung


Abbestellen
 

Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Abmelden


Impressum
 

Dieser Newsletter wird herausgegeben von:

FID Elternwissen

FID Verlag GmbH
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn

Telefon: 02 28 / 9 55 03 33
Fax: 02 28 / 82 05 57 48

Internet:
www.elternwissen.com
E-Mail: info@elternwissen.com

Haftungsausschluss: Sämtliche Beiträge und Inhalte des Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch ist eine Haftung ausgeschlossen. Alle Rechte der deutschsprachigen Ausgabe liegen bei der FID Verlag GmbH. Nachdruck und Veröffentlichung, auch auszugsweise, sind nicht gestattet.

Copyright © 2008 FID Verlag GmbH

Anmeldung zum Newsletter

E-Mail:
Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema?
Ja, halten Sie mich über Angebote Ihres Verlages und Ihrer Partner per E-Mail auf dem Laufenden (jederzeit widerrufbar).

DatenschutzENL-0005-GEN

Amicella Network
t
t

Anzeige

t
t

Erziehungstipps per E-Mai

Über welche Themen möchten Sie von uns regelmäßig und gratis informiert werden?
Datenschutz-Hinweis
An diese E-Mail-Adresse senden wir Ihren Newsletter.
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse niemals an Dritte weiter.
Sie können sich jederzeit über einen Link abmelden.

Elternwissen.kompakt

Ihr medizinisch-pädagogisch kompetenter Ratgeber zu Gesundheits- und Erziehungsthemen!


Elternwissen.Lerntipps

Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
t
t

Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.