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Elternbrief


E-Mail Newsletter 08-07-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

ich habe es Ihnen in der aktuellen Ausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ schon angekündigt: Heute gibt es Zusatzinformationen zum Artikel „Abnehmen nach der Schwangerschaft: Wie die Pfunde gesund purzeln“.

Wenn Sie sich mein Familienfoto auf www.elternwissen.com ansehen, können Sie unschwer erkennen, dass ich auch kein Leichtgewicht, sondern eher ziemlich „kompakt gebaut“ bin. Offenbar gehöre ich zu den Müttern, von denen der folgende Beitrag handelt. Leider hatte ich nach jeder Schwangerschaft gute 10 Kilo mehr drauf. Da ich beide Kinder kurz hintereinander bekam und dann mit zwei kleinen Kindern noch nebenbei arbeitete, war Freizeit im Sinne von Sport erst mal gar nicht drin. Wenn die Kinder schliefen, huschte ich sofort an den PC, um einen Artikel fertigzustellen oder das nächste Kapitel eines Buches zu lektorieren. Und das rächte sich natürlich auf der Waage, weil die Pfunde nicht weichen wollten.

Mein Geheimtipp ist unser Hund: Der muss jeden Tag mehrmals raus und da die flotten Spaziergänge nun einen Zweck haben, klappt es ganz selbstverständlich mit mehr Bewegung. Damit und mit den Ernährungs-Tipps im Artikel habe ich letztes Jahr über 20 Kilo abgenommen und zum größten Teil auch bis jetzt gehalten – mal abgesehen von ein paar Pfunden mehr über Weihnachten bzw. den Winter ganz allgemein, wenn ausgedehnte Radtouren einfach nicht drin sind...


 

Abnehmen ist grundsätzlich schon nicht so einfach. Doch manchen Frauen fällt das Abnehmen nach der Schwangerschaft besonders schwer: 10 bis 20 Prozent aller Frauen sind mit einem speziellen „Fett-Gen“ belastet, das dazu führt, dass sie nach der Schwangerschaft durchschnittlich 10 Kilogramm schwerer sind als zuvor.

Zudem erschwert es das Abnehmen nach der Geburt erheblich und sorgt so für bleibendes Übergewicht. Nur mit viel Disziplin, Sport und bewusster Ernährung gelingt es den betroffenen Frauen, die überflüssigen Pfunde wieder loszuwerden. In einer Studie mit 800 Teilnehmerinnen schaffte es zumindest jede dritte Fett-Gen-Trägerin, ihr Ausgangsgewicht vor der Schwangerschaft wieder zu erreichen.



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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind – und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie in meinem Ratgeber „Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind“.
Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten meines monatlichen Heftes von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ reserviert. Sie erhalten den Ratgeber „Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind“ als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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Zugegeben, gerade als Mutter eines Babys in den ersten Lebensmonaten kann man von ungestörtem Schlaf meist nur träumen. Doch haben Studien gezeigt, dass Mütter, die nur fünf oder weniger Stunden pro Nacht schliefen, ein dreifach erhöhtes Risiko hatten, auch ein Jahr nach der Entbindung noch alle Pfunde aus der Schwangerschaft mit sich herumzutragen.

Wenn Ihr Baby noch oft aufwacht, sollten Sie Ihren Partner bitten, Ihnen wenigstens am Wochenende die eine oder andere „Nachtschicht“ abzunehmen. Wenn Sie stillen, kann Ihr Partner Ihnen das Baby zumindest bringen, sodass Sie nicht aufstehen müssen.

Ausreichend Schlaf ist für das Abnehmen deswegen so wichtig, weil im Schlaf sattmachende Hormone ausgeschüttet werden – und die machen schlank! Im Schlaf wird das Hormon Leptin produziert, das uns ein Sättigungsgefühl vermittelt und den Appetit dämpft. Im Gegenzug wird außerdem die Produktion des Hunger auslösenden Hormons Ghrelin unterdrückt. Das ist der Grund dafür, dass wir es nachts leicht acht Stunden ohne Nahrung aushalten, ohne vom Hunger überwältigt zu werden.

Das bedeutet im Gegenzug, dass bei zu wenig Schlaf das Hungerhormon Ghrelin ausgeschüttet wird und gleichzeitig ein Mangel an Leptin, dem Sättigungshormon, besteht. Wir suchen uns also etwas zu essen, auch wenn der Tagesbedarf an Nahrung eigentlich schon gedeckt ist.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Spezielreport "Kinder lernen Schlafen"


 

Insulin ist das zentrale Stoffwechselhormon. Es schafft den Zucker aus dem Blut als Brennstoff in die Zellen. Ist allerdings ein Überschuss an Nährstoffen (Zucker oder Fett) im Blut vorhanden, schüttet die Bauchspeicheldrüse mehr Insulin aus, das die überschüssigen Nährstoffe in den Fettzellen „entsorgt“. Und so lange der Insulinspiegel im Blut hoch ist, geben die Fettzellen ihre Nährstoffe auch nicht wieder ab – wir können also nicht abnehmen!

Jede kohlenhydratreiche Nahrung führt zu einer Insulinausschüttung, die etwa fünf Stunden lang dafür sorgt, dass gespeichertes Fett in den Fettzellen festsitzt. Mehrere kohlenhydratreiche (Zwischen)-Mahlzeiten über den Tag verteilt machen das Abnehmen tagsüber unmöglich. Erst die nächtliche Nahrungspause lässt dann wieder Fett schmelzen.

Achten Sie darauf, wann Sie etwas essen. Zu viele Zwischenmahlzeiten sind ungünstig. Eine der größten Fallen ist es, immer die Reste zu verputzen. Hier ein Stück Babykeks, da ein Löffel Brei oder ein Rest Auflauf, das summiert sich!



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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport Impfwissen für Eltern


 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.

Hier können Sie sich für Ihren Gratis-Newsletter anmelden:


 

In der „Ärztezeitung“ vom 19.06. war zu lesen, dass 62 Prozent der Deutschen lieber leiden, als gelegentlich ein Schmerzmittel zu nehmen – aus Angst vor möglichen Nebenwirkungen. In anderen Ländern gäbe es solche Vorbehalte deutlich seltener. Deutsche Eltern wären auch deutlich zurückhaltender, wenn es darum ginge, ihrem Kind ein Schmerzmittel zu geben.

Lesen Sie hier weiter


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So helfen Sie Ihrem Kind schnell und sicher in Notfällen
 

Natürlich wollen Sie – wie alle Eltern – Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre?
Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem Spezialreport „Erste Hilfe bei Kindern“ kompakt auf 24 Seiten (Format A4) :

- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist – vom richtigen
- Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit sie sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen,
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist
- alle Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Spezialreport „Erste Hilfe bei Kindern“


 

Was ist die richtige Trinkmenge? Was sollten Kinder trinken? Ist Mineralwasser besser als Leitungswasser? Antworten auf all diese Fragen verrät Ihnen unser Beitrag.

Bekanntlich besteht ein Mensch zu zwei Dritteln aus Wasser und muss daher regelmäßig trinken. Das gilt insbesondere für Kinder. Bei ihnen ist der Wasseranteil sogar noch höher und weil sich die Kleinen zudem meist viel mehr bewegen, ist der Trinkbedarf bei Kindern höher als der von Erwachsenen.
Wir geben Ihnen 5 Tipps, wie man kleine Trinkmuffel dazu bringt, die Trinkmenge zu erhöhen und verraten Rezepte für beliebte Mixgetränke.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


 

Und hier noch die nettesten Stilblüten aus Kindermund:

Papa hat immer recht!
Ich laufe tollpatschig durch den Raum und stehe mit meinem Fuß im Weg, so dass mein 22 Monate alter Sohn auf den Boden fällt. Mein Mann sitzt auf dem Sofa und kommentiert: „Das war ein böses Foul!“ Camilla (4 Jahre), die ein Papa-Kind ist und egal, was ist, immer auf Papas Seite ist, kommentiert: „Ja, Mama, du bist böse und faul!“ (von G. Brugnatelli)

Männersache
Wir waren mit unserem Sohn (4 Jahre) am Wochenende am Chiemsee. Wir erklärten ihm, dass es da eine Herren- und eine Fraueninsel gibt. Nachdem wir die Tickets fürs Schiff gekauft hatten, überlegten wir uns zur Fraueninsel zu fahren. Was soll ich sagen, der Kommentar unseres Juniors: „Und warum fahren wir nicht auf die ‚Männerinsel’?“ (von Sandra)

Ausgelöffelt
Wir waren heute mit unserem Sohn Henry (3 Jahre) beim Eisessen. Er löffelte das Eis nur von einer Seite und das ganze bekam langsam Schieflage. Ich sagte zu ihm: „Du musst das von oben essen.“ Entrüstet entgegnete der Kleine: „Nein!!! Vom Löffel!!“ (von Susanne Dierske)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





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Gratis-Tipps: So entdecken und fördern Sie Talente Ihres Kindes
 

Haben Sie nicht oft schon gedacht "Das kann mein Kind auch"? Warum macht es das dann aber nicht? Fördern Sie Ihr Kind und kitzeln Sie auf spielerische Art und Weise das vorhandene Talent aus ihm heraus. Wie das geht, verrät Ihnen unser 12 Seiten starker monatlicher Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!". Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Informationen und praktischen Übungen, damit Ihr Kind schon bald seine ersten Erfolge ernten wird. "Fordern" statt "Überfordern" Sie Ihr Kind!

Gratisausgabe


 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So setzen Sie Ihre Worte ein, damit Ihr Kind Sie nicht provoziert, sondern versteht


Der Lehrer-Check: Wie gut ist die Lehrerin, der Lehrer Ihres Kindes wirklich?


Informationen zu Schutzwirkung, Nebenwirkungen und Impfkomplikationen


Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !



 

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.