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Elternbrief


E-Mail Newsletter 11-07-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

wie schon im letzten E-Mail-Newsletter, geht es auch heute noch einmal ums Abnehmen. Meinen persönlichen „Abnehm-Coach“ – unseren Hund – habe ich Ihnen letztens ja schon vorgestellt. Dass ein Hund wirklich beim Abnehmen hilft, ist sogar wissenschaftlich belegt!

Eine Studie der Universität des US-Bundesstaats Missouri in Columbia konnte zeigen, dass der regelmäßige Spaziergang mit dem Hund effektiver ist als aufwändige Diäten. Bei einer Gruppe von Versuchspersonen, die über ein Jahr hinweg regelmäßig Hunde ausführten, wurde den Angaben zufolge ein durchschnittlicher Gewichtsverlust von etwa sieben Kilo festgestellt. Dies ist mehr als mit den meisten Diäten-Programmen in Studien erzielt werden konnte.

Nach Erkenntnissen der Wissenschaftler ist die „Gassi-Geh-Diät“ zudem noch weniger verkrampft als übliche Programme: Viele Teilnehmer hätten berichtet, dass sie weniger aus Sorge um die eigene Gesundheit mit den Hunden spazieren gingen, sondern „weil sie wussten, dass es gut für das Tier ist“. Die Teilnehmer fingen mit zehn Minuten Gassi-Gehen dreimal pro Woche an und steigerten sich über die Zeit auf bis zu 20 Minuten fünf Mal pro Woche.

Für alle, die keinen Hund haben, gibt es heute ein paar weitere Motivationshilfen und Psychotricks.


 

Ohne eine gehörige Portion Motivation ist es – insbesondere mit einem Baby! – schwer, an liebgewonnenen Ernährungsgewohnheiten etwas zu ändern und den inneren Schweinehund zu überwinden, um nach einem anstrengenden Tag noch Übungen für die Bauchmuskeln zu machen. Einen Motivationskick bekommen Sie durch die folgende Vorstellungsübung:

Stellen Sie sich vor, wie es sein wird, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben werden. Was werden Sie dann tun? Wie wird es sich anfühlen, genau die lästigen Problem-Pölsterchen losgeworden zu sein? Wie werden Sie sich dann kleiden? Machen Sie sich ein Bild von sich selbst, am besten in Form einer kleinen Filmszene. Stellen Sie sich die Situation so genau wie möglich vor und sehen Sie sich „Ihren Film“ in aller Ruhe an. Schlüpfen Sie, wenn Sie möchten, ruhig auch mal hinein in die Person, die da im Film zu sehen ist. Genießen Sie die Vorstellung, wie es ist, wenn Sie sich Ihren Wunsch erfüllt haben, wenn Sie genau das Körpergefühl haben, das Ihnen wirklich gut tut!

Machen Sie diese Vorstellungsübung jeden Tag mindestens zweimal für mehrere Minuten. Sie bringt Ihnen Ihr Wunschbild von einem schlankeren Körper näher. Wenn Sie so Ihr neues Körpergefühl schon mal vorweg genießen, hat es Ihr innerer Schweinehund sehr viel schwerer, Sie von Ihren Vorsätzen abzubringen.
Vielen Frauen hilft es beim Durchhalten, wenn sie sich mit einer ebenfalls abnehmwilligen Freundin zusammentun oder möglichst vielen Familienmitgliedern und Freundinnen von ihrem Vorhaben erzählen.



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Essen ohne Stress: Wie Ihr Kind mit Spaß und ganz von selbst richtig essen lernt
 

Was tun, wenn Erbsen zum Wurfgeschoss werden oder eifrige kleine Baumeister den Teller Kartoffelbrei mit Soße in etwas verwandeln, das wie die Bewässerungsanlage eines Reisfeldes aussieht?
Wenn jedes Gemüsewürfelchen aus der neuen Auflaufkreation sorgsam aussortiert und am Tellerrand aufgetürmt wird?
Sicher haben Sie sich die ein oder andere Frage schon einmal gestellt. Antworten darauf und auf viele andere Fragen speziell zum Thema gesunde Ernährung für fitte Kinder bis zu 6 Jahren gebe ich Ihnen in meinem Ratgeber: So isst Ihr Kind richtig. Sie finden dort Informationen und Tipps zu den Ernährungsbedürfnissen der verschiedenen Kinder-Altersgruppen sowie alltagstaugliche (!) Sofort-Tipps zu Problemen wie Essensverweigerung, heikle Esser oder inakzeptable Tischmanieren.
Sie erhalten diesen Ratgeber exklusiv bei Gesundheit & Erziehung für mein Kind als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.

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Sie wissen genau, dass Süßigkeiten oder Knabbereien sich schnell auf den Hüften niederschlagen. Vielleicht sagen Sie sich nun: „Nie wieder Schokolade!“ oder „Ab sofort keine Gummibärchen mehr!“ Die meisten Menschen halten solche strikten Verbote nicht auf Dauer durch. Irgendwann werden sie doch schwach und „weil es jetzt ja sowieso schon egal ist“, essen sie dann gleich die ganze Tafel Schokolade auf oder die Familienpackung Gummibärchen leer. Danach fühlen sie sich schlecht und machen sich Vorwürfe.

Setzen Sie sich realistische Ziele! Statt „Nie wieder...“ sagen Sie besser „Ich esse heute keine...“. Und wenn Sie wirklich richtig Lust auf ein Stück Schokolade haben: Gönnen Sie sich eines (am besten Bitterschokolade mit über 70 Prozent Kakaoanteil) – und zwar ohne schlechtes Gewissen. Nehmen Sie lieber ein abgepacktes Stück statt einer ganzen Tafel oder greifen Sie zur Mini-Gummibärchentüte, denn was erst einmal angebrochen ist, wird oft auch aufgegessen...



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Spezielreport "Kinder lernen Schlafen"


 

Wie soll das denn funktionieren, werden Sie mich jetzt wahrscheinlich fragen. Hätte ich auch nicht gedacht, aber es ist so – zumindest bei uns. Weil ich genügend anderes zu tun habe, habe ich seit drei Wochen kein „Großaufräumen“ mehr gestartet, wie ich es früher jede Woche einmal zwei bis drei Stunden lang gemacht habe.

Lesen Sie hier weiter


 

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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport Impfwissen für Eltern


 

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Sohn (zweieinhalb Jahre) hat seit fünf Tagen mit einem hoch fieberhaften Erkältungsinfekt zu kämpfen. Der Arzt fand nichts weiter und riet uns, abzuwarten, das Fieber zu senken und das Abhusten mit Acetylcystein zu unterstützen.
Mein Sohn trinkt, will aber fast nichts essen. Gestern habe ich ihm Kartoffeln gegeben, die er nur auf dringliches Bitten gegessen und dann – nach einem Hustenanfall – erbrochen hat. Er riecht unangenehm azetonähnlich, ist aber sonst munter. Muss ich mir Sorgen machen? Wann sollte er wieder essen?

Antwort von Frau Schmelz


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So wird Ihr Kind zum Champion!
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Das heutige Buch der Woche ist derzeit das erklärte Lieblingsbuch der gesamten Familie: „JAguar und NEINguar“ von Paul Maar (Autor des „Sams“!), erschienen 2007 im Oetinger Verlag (176 Seiten, 15,90 Euro). Martin bekam es im Juni von der Oma zum Geburtstag geschenkt und beide Kinder haben sich in den beiden folgenden Wochen darum gerissen, wer darin lesen darf!

Der witzig illustrierte Gedichtband mit mehr als 200 Gedichten und Reimen erschien anlässlich des 70. Geburtstags von Paul Maar. Neben vielen bekannten Sams-Gedichten enthält das Buch auch unbekannte Sprachspielereien und Gedichte des Autors.

Gereimt, gerüttelt und geschüttelt geht es hier querbeet um Drachen, Hexen, Jaguar, Neinguar und andere Tiere. Es gibt Gutenachtgedichte, Rätsel- und Schüttelverse, Zweizeiler und Auszählverse – und natürlich die witzig-frechen Sams-Gedicht wie
Ist mit Essen voll dein Mund,
gibt?s zum Reden keinen Grund.
Ist dein Mund dann wieder leer,
kannst du sprechen, bitte sehr!

Grundschulkinder können die kurzen Gedichte mit den frechen Illustrationen schon gut selbst lesen. Und Kindergartenkinder werden beim Vorlesen schnell das eine oder andere Gedicht auswendig können.



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So helfen Sie Ihrem Kind schnell und sicher in Notfällen
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre?
Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern" kompakt auf 24 Seiten (Format A4) :

- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen
- Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit sie sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen,
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist
- alle Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern"


 

Und gleich geht es witzig weiter mit den Sprüchen aus Kindermund:

Haarige Angelegenheit
Jonas hat seinem Papa eine „Frisur“ gemacht und in dessen Haare herumgewühlt. Plötzlich schreit er: „Papa, da sieht man ja den Boden von den Haaren!“ Er meinte damit die Kopfhaut und auf der wachsen die Haare. (von Familie Pfäffle aus Kohlberg)

Durch dick und dünn
Im Buch „Unser Essen“ aus der Ravensburger Serie „Wieso? Weshalb? Warum?“ schauen meine Tochter Ira (4 Jahre) und ich uns die Seite an, in der es ums Thema Verdauung geht. Ira beschreibt den Weg des Essens: „...dann schluckt er es runter und es kommt in den Magen...und dann in den Dünnmagen und den Dickmagen...“ (von Janina Hesse aus Langen)

Neuzüchtung
Ich habe Franziska (5 Jahre) ein Trachtenhemd angezogen. Auf der Knopfleiste waren Blumen aufgestickt. Sie fragt mich, welche. Ich erkläre ihr: „Das blaue ist ein Enzian und das weiße ein Edelweiß.“ Franziska daraufhin: „Das ‚Enziweiߒ kenn ich schon, hat die Omi im Garten!“ (von Gaby Gusenbauer)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Homöopathie: So aktivieren Sie die Selbstheilungskräfte Ihres Kindes


So wird Ihr Kind zum Champion: Das 15-Minuten-Training zur optimalen Vorbereitung


So können Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren


So finden Sie das richtige Kinderbett für einen guten Schlaf Ihres Kindes



 

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.