t
t

Elternbrief


E-Mail Newsletter 15-07-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

auf meinen E-Mail-Newsletter vom 04.07., in dem es ums Aufräumen ging, habe ich einige nette Zuschriften von Müttern bekommen, die mit mir einer Meinung waren: Nämlich, dass es für Kinder Wichtigeres als einen picobello blitzenden Haushalt gibt. An meiner Pinnwand im Arbeitszimmer hängt ein alter Kalender, den ich wegen folgendem Spruch aufgehoben habe:

Kinder werden sich nicht daran erinnern, ob unsere Wohnung immer in Ordnung war, sondern daran, ob wir Zeit für sie hatten.

Dazu passend, haben mir gleich zwei Mütter (Sabine Oecknick und Giovanna Brugnatelli Laier) das folgende nette Gedicht geschickt:

Freund, wenn Du dies Haus betrittst,
vieles nicht ganz sauber blitzt.
Du merkst, dass es hier Kinder gibt,
die man wohl mehr als Putzen liebt.

Da gibt es Spuren an den Wänden,
kreiert von flinken kleinen Händen.
Wir machen das mal später weg,
jetzt spielen wir erst mal Versteck!

Spielzeug liegt an jedem Ort,
doch eines Tages ist es fort.
Die Kinder sind uns kurz geliehen,
bis sie erwachsen von uns ziehen.

Dann wird auch alles aufgeräumt,
dann läuft der Haushalt wie erträumt.
Jetzt freu`n wir uns an unsren Gören
und lassen uns daran nicht stören!

Doch nun zu einem ganz anderen, aber sehr wichtigen Thema, der Sicherheit Ihres Kindes.


 

Nach einem Bericht der „Medical Tribune“ hat sich in zwei Fällen der Fahrradhelm als Todesfalle für spielende Kinder erwiesen, die mit dem Helm auf Klettergerüsten herumgeturnt sind und sich stranguliert haben. Rechtsmediziner fordern deshalb inzwischen Helm-Verbotsschilder auf Spielplätzen.

„Setz auch ja deinen Fahrradhelm auf!“, werden Mütter nicht müde, ihre Sprösslinge zu warnen – die schlagen die Mahnung oft in den Wind und verzichten lieber auf den im Straßenverkehr eventuell lebensrettenden Schutz. Andere tragen den Kopfschutz jedoch gewissenhaft – selbst wenn sie gar nicht radeln. Mindestens zwei Kindern wurde dies bereits zum tödlichen Verhängnis. Über die Ereignisse berichten Verena Kuntz und ihre Kollegen im Fachjournal „Rechtsmedizin“ (2008; 18: 103 –106).

Ein Achtjähriger spielte auf einem mehr als zwei Meter hohen Klettergerüst mit aufgespanntem Kletternetz. Als er durch dessen Maschen sprang, verhakte sich der Fahrradhelm. Weder der Junge selbst noch andere Kinder waren in der Lage, den Kinnriemen zu öffnen. Als endlich Erwachsene dazukamen, war das strangulierte Kind bereits bewusstlos. Es starb es etwa 100 Minuten später, wie Verena Kuntz und Kollegen vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Mainz berichten.

Nicht besser ging es einem Vierjährigen aus Hessen, der in einem ähnlichen Klettergerät – einem so genannten Seilzirkus – den Tod fand. Passanten entdeckten den Kleinen in einer Masche nahe des tragenden Mastes hängend mit festsitzendem, verhaktem Helm. Gutachten zufolge befanden sich beide Klettergeräte in einwandfreiem Zustand. Auch die Helme entsprachen den Sicherheitsstandards.

Tatsächlich glauben viele Eltern, dass die Köpfe ihrer Kinder durch Fahrradhelme auch in anderen Situationen gut geschützt sind – ein tragisches Fehlurteil, wie die geschilderten Fälle zeigen. Die Rechtsmediziner fordern deshalb verstärkte Aufklärung. Am besten wird beim Kauf jedes Helmes darauf hingewiesen, dass der Kopfschutz ausschließlich fürs Fahrradfahren bestimmt ist. Warnschilder auf Spielplätzen könnten zusätzlich daran erinnern, dass das Kommando hier „Helm ab!“ heißt.



Anzeige
So helfen Sie Ihrem Kind schnell und sicher in Notfällen
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre?
Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern" kompakt auf 24 Seiten (Format A4) :

- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen
- Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit sie sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen,
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist
- alle Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Spezialreport "Erste Hilfe"


 

Wenn die Sonne scheint, gibt es für kleine Kinder nichts Schöneres als Planschen nach Herzenslust. Für Mutter und Vater ist mit dem heimischen Badespaß jedoch erhöhte Aufmerksamkeit verbunden. Häufig enthalten Planschbecken gesundheitsgefährdende Bakterien. Außerdem gilt: Ohne klare Badeordnung für den eigenen Garten ist die Unfallgefahr beim Schwimmen im „Mini-Pool“ groß.

Aufsicht beim Baden unerlässlich
Im Planschbecken sollten kleine Kinder immer beaufsichtigt werden. Selbst bei niedrigem Wasserstand bestehe die Gefahr des Ertrinkens, warnt Martina Abel, Geschäftsführerin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder in Bonn. „Um das Becken herum ist es oft glatt. Beim Toben können die Kinder daher leicht ausrutschen und ins Wasser fallen. Bei kleinen Kindern liegt der Körperschwerpunkt sehr hoch, sie fallen häufig auf den Kopf, können untertauchen und im schlimmsten Fall nicht mehr aus eigener Kraft auftauchen“, erklärt die Kindersicherheits-Expertin.

In größeren Planschbecken sollten kleine Kinder Schwimmflügel mit jeweils zwei Luftkammern tragen; sie bieten jedoch keine hundertprozentige Sicherheit. Grundsätzlich raten die Fachleute von der BAG von Schwimmreifen ab: Kinder können leicht durch sie hindurch rutschen. „Eltern sollten ihre Sprösslinge erst ins Planschbecken lassen, wenn sie laufen können“, sagt Martina Abel.

Unangenehme Badegäste
Bauchkrämpfe, Erbrechen und Durchfall gehören manchmal zu den Begleiterscheinungen des Schwimmspaßes im Planschbecken. „Schuld daran sind Keime im Wasser, die das Badeparadies befallen haben. Vor allem wenn das Wasser tagelang steht und das Thermometer 25 Grad-Marke erreicht hat, haben die Bakterien beste Vermehrungsbedingungen“, sagt Dr. Herbert Lichtnecker, Leiter des Instituts für Umwelt- und Arbeitsmedizin in Erkrath. Am häufigsten tritt der Fäkalkeim „Escheria coli“ auf. Auch bei sehr reinlicher Körperpflege ist nicht zu vermeiden, dass er ins Wasser gelangt. Ebenfalls ein Problem: Pilzinfektionen und Warzenerreger im Badewasser. Um die Keime zu bekämpfen, sollten die Mini-Poolbesitzer das Wasser alle zwei bis drei Tage wechseln. Bei sommerlichen Temperaturen und vielen badefreudigen Besuchern ist sogar der tägliche Austausch des Wassers auch von größeren Planschbecken zu befürworten.

Alle Sicherheits-Tipps im Überblick
1. Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt baden. Selbst im Planschbecken können sie ertrinken! Sorgen Sie für Rutschsicherheit.
2. Auch im knietiefen Planschbecken sollten Sie kleineren Kindern die Nutzung immer nur unter Aufsicht gestatten.
3. Bottiche und Regentonnen können gefährlich werden. Sie sollten mit abschließbaren Deckeln gesichert sein.
4. Schwimmbecken und Gartenteiche durch Schutzgitter sichern. Am besten eignet sich die Einfriedung durch Zäune mit absperrbaren Zugängen. Bloße Abdeckungen reichen nicht aus, da Kinder darunter geraten und ertrinken können.
5. Gefahrenquellen befinden sich nicht immer nur auf dem eigenen Grundstück. Der Bach dahinter oder der Fischteich des Nachbarn wirken wie ein Magnet auf Kinder. Stellen Sie sicher, dass kein unbeaufsichtigter Zugang möglich ist.
6. Wer sein Kind frühzeitig Schritt für Schritt ans Wasser gewöhnt und ihm im Alter von etwa vier Jahren das Schwimmen beibringt, trägt zur Unfallverhütung bei.



Anzeige
Die beste Gesundheit & Erziehung für Kinder – was ist richtig, was ist falsch?
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind – und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
27 Dinge, die Ihr Kind nicht essen sollte, und wie Sie mit „Nudel-Werfern“ oder „Schmeckt-ja-eklig-Sagern“ richtig umgehen? Alle Antworten finden Sie in „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“, jetzt 30 Tage kostenlos testen!

Gratisausgabe


 

Ertrinken ist bei Kindern die zweithäufigste Todesursache. Deshalb sollte Ihr Kind möglichst früh schwimmen lernen. Wann Sie damit beginnen können und was Sie dabei beachten sollten, verrät Ihnen dieser Beitrag.

Mit der Gewöhnung ans Wasser kann gar nicht früh genug begonnen werden – am besten schon im Säuglingsalter im Rahmen des Babyschwimmens. Natürlich lernen die Kleinen dabei nicht wirklich schwimmen. Auch hat das Babyschwimmen keinen Einfluss auf die spätere Schwimmfähigkeit.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Spezielreport "Kinder lernen schlafen"


Anzeige
Wie Sie Ihr Kind optimal beim Lernen fördern: Neue Insider-Tipps
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie!
Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

Gratisausgabe


 

Hallo,
wenn wir demnächst mit unserer Tochter (3 Jahre) in den Urlaub fliegen, nehmen wir unsere homöopathische Reiseapotheke und einige andere Medikamente wie Schnupfenspray und Fieberzäpfchen für Notfälle mit. Schadet die Handgepäckkontrolle am Flughafen den Medikamenten, speziell den homöopathischen Mitteln? Wenn ja, gibt es etwas, was ich dagegen tun kann?

Antwort von Frau Schmelz


Anzeige
Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.

Hier können Sie sich für Ihren Gratis-Newsletter anmelden:


 

Vor kurzem war ich mal wieder in der Schule zur Sprechstunde bei Hannas und Martins Lehrerin. Da gehe ich grundsätzlich, auch wenn es keine Probleme gibt, so alle zwei bis drei Monate hin, um auf dem Laufenden zu sein. Das ist sicherlich besser, als erst hinzugehen, wenn es schon „brennt“.

Lesen Sie hier weiter


 

Zum Schluss darf unser aller Lieblingsrubrik nicht fehlen...

Wetterkontrolleure
Es hatte viel geregnet und Jonathan (3,75 Jahre) sagt zu mir: „Also wenn der liebe Gott es jetzt noch länger regnen lässt, dann bekommt er einen Strafzettel von der Polizei...“ (von Nicole Iwen aus Sankt Augustin)

Kleiner grammatikalischer „Fauxpas“
Morgens im Urlaub hat Johanna (3 Jahre) andere Pläne und sagt: „Papa - die Mama soll aber einkaufen fahren ohne DIR und MIR!“ (von Familie Sahr aus Kasbach)

Schön war die Zeit...
Anna-Lena (5 Jahre) sagt todernst zu ihrer Oma: „Ich war das brävste Baby auf der Welt, aber irgendwann war das dann wohl vorbei!“ (von Yvonne Lenz)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Kleine Worte bewirken oft Wunder: So reden Sie mit Ihrem Kind richtig


So finden Sie die optimale Lernförderung und Lern-Strategie für Ihr Kind


Hier finden Sie Informationen rund um die jüngsten Impfempfehlungen


So Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod – die neuesten Erkenntnisse



 

Empfehlen Sie diesen E-mail-Newsletter anderen Eltern weiter Mit einer Empfehlung von Gesundheit & Erziehung für mein Kind können Sie guten Freunden, Bekannten und Kollegen jede Woche gratis die aktuellsten Infos zu Kindergesundheit und Kindererziehung per E-Mail zukommen lassen. Ein Formular für die Weiterleitung des aktuellen Newsletters finden Sie unter folgendem Link: Weiterempfehlung


Abbestellen
 

Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Abmelden


Impressum
 

Dieser Newsletter wird herausgegeben von:

FID Elternwissen

FID Verlag GmbH
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn

Telefon: 02 28 / 9 55 03 33
Fax: 02 28 / 82 05 57 48

Internet:
www.elternwissen.com
E-Mail: info@elternwissen.com

Haftungsausschluss: Sämtliche Beiträge und Inhalte des Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch ist eine Haftung ausgeschlossen. Alle Rechte der deutschsprachigen Ausgabe liegen bei der FID Verlag GmbH. Nachdruck und Veröffentlichung, auch auszugsweise, sind nicht gestattet.

Copyright © 2008 FID Verlag GmbH

Anmeldung zum Newsletter

E-Mail:
Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema?
Ja, halten Sie mich über Angebote Ihres Verlages und Ihrer Partner per E-Mail auf dem Laufenden (jederzeit widerrufbar).

DatenschutzENL-0005-GEN

Amicella Network
t
t

Anzeige

t
t

Erziehungstipps per E-Mai

Über welche Themen möchten Sie von uns regelmäßig und gratis informiert werden?
Datenschutz-Hinweis
An diese E-Mail-Adresse senden wir Ihren Newsletter.
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse niemals an Dritte weiter.
Sie können sich jederzeit über einen Link abmelden.

Elternwissen.kompakt

Ihr medizinisch-pädagogisch kompetenter Ratgeber zu Gesundheits- und Erziehungsthemen!


Elternwissen.Lerntipps

Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
t
t

Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.