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Elternbrief


E-Mail Newsletter 18-07-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

nachdem es im letzten E-Mail-Newsletter mit dem Thema Sicherheit eher ernst zuging, will ich es heute ganz spielerisch angehen lassen. Viel Spaß beim Ausprobieren meiner Vorschläge! Das kommende Wochenende bietet Ihnen und Ihrem Kind dazu sicherlich reichlich Gelegenheit, etwa beim Baden.


 

Die folgenden Wasserspiele erfreuen Babys ab zwei bis drei Monaten, aber auch Kleinkinder finden sie noch lustig. Es kann natürlich nicht nur in der Badewanne geplanscht werden...

Fischlein: Drehen Sie Ihr Baby in der Badewanne auf den Bauch und stützen Sie es von unten mit der flachen Hand. Schieben Sie nun den kleinen "Fisch" im Wasser sanft hin und her. Wenn Sie Ihr Baby auf den Unterarm legen, sodass sein Köpfchen etwas erhöht in Ihrer Ellenbeuge liegt, können Sie das Fischlein auch sachte ein wenig aus dem Wasser herausheben und wieder hineingleiten lassen. Der Kopf darf dabei natürlich nicht unter Wasser geraten!

Rückenschwimmer: Ihr Baby liegt in Rückenlage im Badewasser, gestützt von Ihrem Unterarm. Schieben Sie es sanft mit den Füßchen zum Wannenrand. Wenn es diesen berührt, wird es versuchen, sich mit den Füßen abzustoßen. Unterstützen Sie seine Bewegung und ziehen sie es in Richtung Kopfende der Wanne zurück. Dann kann das Spiel von neuem beginnen.

Fährverkehr: Wenn Ihr Kind schon sitzen kann, können Sie beim gemeinsamen Baden ein Plastikschiff zwischen Ihnen beiden hin- und herfahren lassen. Zeigen Sie Ihrem Kind, wie es das Schiff nicht nur durch Anschieben, sondern auch durch Wellen, die Sie mit den Händen machen, in Bewegung setzen kann. Mit dem Boot lassen sich auch kleine und leichte Gegenstände transportieren. Ihr Kind kann z. B. eine große Ladung Schaum ins Schiff geben, einen noch trockenen Badeschwamm oder Waschlappen oder auch die Badeente.



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So helfen Sie Ihrem Kind schnell und sicher in Notfällen
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern" kompakt auf 24 Seiten (Format A4):

- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen
- Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit sie sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen,
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist
- alle Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern"


 

Nachfolgend finden Sie Bewegungsvorschläge für Kinder unterschiedlicher Alterstufen, mit denen Ihr Kind sein Gleichgewicht trainieren kann.

Gleichgewichtsübung für Babys: Legen Sie Ihr Baby auf den Bauch. Hängen Sie ein begehrtes Spielzeug, etwa ein Stofftier, so in seiner Nähe auf, dass es mit einer Hand danach greifen kann, während es sich mit dem anderen Arm abstützt.

Kunstreiter: Stellen Sie sich im Vierfüßlerstand als Pferd zur Verfügung. Ein Kind von ein bis zwei Jahren kann ohne sich festzuhalten auf Ihrem Rücken sitzen. Im Alter von zwei bis drei Jahren kann es bereits freihändig sitzen, während das "Pferdchen" sich langsam vorwärts bewegt. Mit drei bis vier Jahren kann Ihr Kind selbst auf Händen und Knien auf Ihrem Rücken die Balance halten, während Sie sich langsam bewegen.

Hahnenkampf (für zwei Kinder ab vier Jahren): Die beiden "Hähne" stellen sich auf einer Wiese gegenüber auf. "Gekämpft" wird stehend auf einem Bein, die Arme sind vor der Brust verschränkt. Die Hähne versuchen sich durch leichtes Anrempeln gegenseitig aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Kleines Übungsprogramm für den Spaziergang: Lassen Sie Ihr Kind bei jeder sich bietenden Gelegenheit an der Bordsteinkante (nur an wenig befahrenen Straßen!) oder auf Begrenzungssteinen balancieren. Lassen Sie es (ab zwei Jahren) auch mal rückwärts laufen oder (ab drei Jahren) auf dem Gehweg auf einem Bein von einem Pflasterstein zum anderen hüpfen.

Kleiner Tipp am Rande: Wenn Sie das Bedürfnis verspüren, Ihr Kind sichern zu müssen, unterstützen Sie es am besten folgendermaßen: Halten Sie von hinten eine oder beide Hände unter die in Brusthöhe ausgestreckten Hände Ihres Kindes. So kann es sich auf Ihre Hand stützen, wenn es unsicher ist. Ist es sehr unsicher, halten Sie beide Hände sehr nahe unter die Hände Ihres Kindes. Vielleicht braucht es Ihre Unterstützung gar nicht und wird – weil Sie ihm die Entscheidung überlassen haben – über die ohne Hilfe gemeisterte Aufgabe besonders stolz sein!



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Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine "Bedienungsanleitung" für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:
- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem "Monster unter dem Bett" fürchtet?
- Was hält Geschwister vom Streiten ab?

Sie erhalten diesen Ratgeber: Die kleine Erziehungsnotfall-Fibel exklusiv bei "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.

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Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
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- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 Euro Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Spezialreport "Kinder lernen Schlafen"


 

Am Samstag war ich mal wieder in unserer Apotheke. Der Apotheker und die HelferInnen kennen uns gut und wissen, dass ich zwei Kinder habe. Deswegen bekomme ich als Dreingabe meist ein paar Traubenzucker und das Poster. Die nette Apothekenhelferin vom Samstag gab mir genau abgezählt für jedes Kind einen grünen, einen roten und einen gelben Traubenzucker mit: "Damit es nachher keinen Streit gibt!"

Lesen Sie hier weiter:


 

In unserem neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!

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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport Impfwissen für Eltern


 

mein Sohn (26 Monate alt) läuft laut Kinderarzt schon sehr gut und sicher. Seine Fußstellung geht unseres Erachtens jedoch sehr nach innen. Jeden neuen Schuh (wir achten auf Stabilität) läuft er binnen kurzer Zeit nach innen. Der Kinderarzt sagt, dass er keinerlei Einlagen oder sonstige Hilfe bräuchte, weil seine Füße sich noch entwickeln würden und er im Laufe der Zeit noch "gerade" laufen wird. Ist das richtig?

Antwort von Frau Schmelz


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Waldorf oder Montessori? Welche Schule für Ihr Kind?
 

In unserem Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" gibt Ihnen Diplom Pädagogin Uta Reimann-Höhn jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind auf seine schulische Laufbahn optimal vorzubereiten. Anhand von Arbeitsmaterialien und Lernkonzepten bieten wir Ihrem Kind ein effizientes Training für seinen täglichen Schulerfolg. Lassen Sie sich von unseren Eltern-Insider-Informationen überzeugen und testen Sie uns! Profitieren Sie von unserer Erfahrung und fordern Sie noch heute Ihr Gratis-Testangebot an!

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Die heutige Hörspiel-CD "Upsi findet den schönsten Klang der Welt", herausgegeben von der Unfallkasse Berlin, hilft Ihrem Kindergartenkind spielerisch beim Zuhören-Lernen. Wissen Sie, wie sich der Vollmond über dem Meer anhört? Oder welche Geräusche Ameisenkinder beim Spielen machen? Haben Sie schon einmal Echo-Nymphen unter Wasser singen gehört?

Auf der CD kann Ihr Kind vielen unbekannten und interessanten Klängen lauschen und bewusstes Zuhören früh trainieren. Es kann lernen, wann sich die Ohren ausruhen müssen und bekommt dabei ein besseres Gespür für die richtige Lautstärke. Die Upsi-Hörspiel-CD können Sie zum Selbstkostenpreise von 5,00 Euro (inklusive Versand) bestellen unter www.unfallkasse-berlin.de/content/artikel/860.html.



 

Und nun noch lustig ins Wochenende!

Gescheite Oma
Ein Freund von mir saß mit seinem Sohn bei der Oma zum Mittagessen. Es klingelte an der Tür. Es war der freundliche Postbote, der der Oma die Pension überreichte. Dominik (damals ca. 4 Jahre) meinte daraufhin zu seinem Vater: "Die Oma ist viel gescheiter als du. Sie lässt sich das Geld nämlich vom Postboten bringen und du musst jeden Tag dafür arbeiten gehen." (von Anton Pirker aus Tirol)

Deutsche Sprache, schwere Sprache
Beim Spielen im Kinderzimmer war folgender Monolog von Johanna (3 Jahre) zu hören: "Ding-Dong---ich komme mal bei SIE rein!" (von Familie Sahr aus Kasbach)

Fliegendes Gemüse
Als unser Sohn Benjamin (4 Jahre) mit mir zusammen im Garten war, flog ein Kohlweißling an uns vorbei. Etwas vom Namen des Schmetterlings hatte er sich wohl gemerkt. Jedenfalls meinte er zu mir: "Guck mal Mama, ein Weißkohl!" (von Ariane Jechow aus Berlin)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.