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Elternbrief


E-Mail Newsletter 25-07-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

jetzt sind endlich auch bei uns die Sommerferien in Sicht, obwohl Martin und Hanna noch eine Woche durchhalten müssen bis zum letzten Schultag am 1. August. In anderen Bundesländern geht es im August dagegen schon wieder mit der Schule los und der eine oder andere ABC-Schütze braucht sicherlich noch einen passenden Schulranzen. Woran Sie einen guten Tornister erkennen und wie Sie das richtige Modell für Ihr Kind finden, verrate ich Ihnen heute.


 

Eine Untersuchung an über 2000 Grundschulkindern ergab, dass keines der Kinder ein seinem Körpergewicht angemessenes Schulranzengewicht aufweisen konnte. Schwere Ranzen, schlechte Schulmöbel und Bewegungsmangel führen dazu, dass zum Ende des Grundschulalters schon 48 Prozent aller Kinder über Rückenschmerzen klagen. Bei ABC-Schützen ist die Wirbelsäule durch Fehl- und Überbelastung leicht verformbar und deshalb besonders anfällig. Auch die noch nicht voll entwickelte Muskelkraft muss berücksichtigt werden.

Deshalb sollte der gepackte Schulranzen nicht mehr als 10 Prozent des Körpergewichtes wiegen, also bei einem durchschnittlichen Erstklässler mit 25 kg Gewicht nicht mehr als 2,5 kg. In Ausnahmefällen dürfen es auch mal 12 Prozent sein.

Eine geringfügige Überschreitung ist noch kein Drama, doch neueren Untersuchungen zufolge hat sich gezeigt, dass es ab einem Schulranzengewicht von 15 Prozent des Körpergewichts zu Veränderungen der Gangart kommt. Bei einem Gewicht von 18 Prozent wird das Kind gar so zusammengedrückt, dass seine Atmung eingeschränkt wird.



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Fördern Sie die Talente Ihres Kindes von Anfang an!
 

In der Zeit von der Geburt bis zum Alter von sechs Jahren wird der Grundstein für die gelungene Bildungskarriere Ihres Kindes gelegt. In den ersten sechs Lebensjahren lernt ein Kind mehr als jemals danach im Leben! Deswegen sollten Kinder von Anfang an richtig gefördert werden, damit wertvolles Potenzial nicht einfach verschwendet wird.
In meinem monatlichen Ratgeber „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ lesen Sie deshalb regelmäßig:
- Wie Sie schon Ihr Baby von Anfang an in seiner Bewegung fördern
- Wie Sie die Handgeschicklichkeit verbessern
- Beschäftigungstipps für Kinder, die über langweilige Stunden hinweghelfen
- Basteltipps, die die Kreativität anregen
- Tipps, wie Sie die Intelligenz und Logik spielerisch fördern
- Wie Sie schon die Kleinsten für Musik und Rhythmus begeistern können
- Wie Sie den besten Kindergarten für Ihr Kind finden (Waldorf, Montessori und Co.)
- Und viele weitere Fördertipps!

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Da viele Kinder schwer bepackt zur Schule gehen, ist es kein Wunder, dass die so genannten Ranzen-Trolleys, also Schulranzen auf Rädern, die hinterher gezogen werden können, der neueste Schrei sind. Da möchte man doch meinen, dass die den Rücken entlasten. Leider ist das aber nicht der Fall, denn die Ranzen-Trolleys zwingen die Kinder dazu, sich seitlich zu verbiegen und sind deshalb alles andere als rückenfreundlich.

Auch Rucksäcke sollten für Grundschulkinder tabu sein. Wegen ihrer unergonomischen Form und Instabilität sind sie kein gleichwertiger Ersatz für den Tornister. Extra konzipierte Schulrucksäcke (etwa McNeill Ergo Light 2 oder Schulrucksäcke von hama) sind hingegen aus orthopädischer Sicht günstig für den Rücken.

Am besten ist immer noch der gute alte Schulranzen, der aber auch richtig eingestellt und regelmäßig auf Unnötiges kontrolliert werden muss! Doch dazu gibt es im E-Mail-Newsletter am kommenden Dienstag noch weitere Tipps.



 

Haben Sie ein besonders anstrengendes, trotziges Kleinkind oder ein Baby, das regelmäßig die Nacht zum Tag macht? Und wenn Sie sich einfach mal den Frust von der Seele reden wollen, dann prasseln „gute Ratschläge“ („Also bei uns hat das so und so funktioniert.“) oder auch Kritik („Da brauchst du dich nicht wundern, du verziehst das Kind ja auch so.“) auf Sie ein?

Lesen Sie hier weiter:


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Jetzt NEU und mit noch mehr Tipps: Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
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- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
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Die meisten Vorschulkinder freuen sich auf den ersten Schultag. Doch wird dem Erstklässler einiges abverlangt. Testen Sie anhand unserer Checkliste für die Einschulung, ob Ihr Kind schon über die wichtigsten Fähigkeiten verfügt, die ihm die Einschulung erleichtern.

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"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Natürlich muss das Design des Schulranzens Ihrem Kind auch gefallen (zu kindliche Motive wie Häschen oder Bärchen gelten allerdings oft schon ab der 3. oder 4. Klasse als "uncool" und ein neuer Ranzen muss her!), doch kommt es bei der Wahl des richtigen Modells mehr auf die "inneren Werte" und die Sicherheit an:

1. Nehmen Sie Ihr Kind immer zum Anprobieren mit! Der ideale Ranzen ist hochformatig, sollte nicht wesentlich breiter als die Schulterpartie Ihres Kindes sein und die Oberkante schließt mit den Schultern ab.

2. Das Leergewicht des Ranzens sollte maximal 1200 Gramm betragen. Die leichtesten Modelle wiegen sogar nur 1000 Gramm. Wählen Sie einen Ranzen aus robustem, wasserdichtem Material (Polyester, Nylon). Lederranzen sind für Erstklässler einfach zu schwer! Kaufen Sie Ihrem Kind nicht nur einen leichten, sondern tendenziell auch eher einen kleinen Schulranzen, denn in einem großen wird auch mehr herumgeschleppt.

3. Achten Sie auf einen ergonomischen Sitz. Das Rückenteil sollte komplett gepolstert und ergonomisch geformt sein. Es muss sich dem Rücken Ihres Kindes anpassen. Eine so genannte Reliefpolsterung verbessert die Druckverteilung und die Trageeigenschaften. Die gepolsterten Tragegurte müssen stufenlos und leicht verstellbar sowie mindestens vier Zentimeter breit sein. Der Tragegriff sollte mindestens acht Zentimeter lang sein. Als besonderes Plus gibt es Schulranzen mit einem Wiegegriff, der nach Entriegelung das ungefähre Gewicht des gepackten Ranzens anzeigt (z. B. die Modelle Ergonomic und Classic II von Scout), wobei die Skala jedoch leider erst bei 3,1 kg Gewicht beginnt, was für zierliche Erstklässler schon zu viel ist.

4. Große Reflektoren an allen Seiten erhöhen die nötige Verkehrssicherheit. Die Fläche der Vorder- und Seitenteile muss mit mindestens zehn Prozent retroreflektierendem Material und 20 Prozent fluoreszierendem Material versehen sein.

5. Kaufen Sie am besten einen Schulranzen, der nach DIN 58124 zertifiziert ist. Dann können Sie sicher sein, dass die hier aufgeführten Kriterien erfüllt sind. Für einen guten Schulranzen müssen Sie durchschnittlich 90 Euro oder sogar mehr ausgeben.



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Wie Sie mit gutem Gewissen Ihr Leben genießen
 

Sollten Sie Bio-Kartoffeln von Aldi, Lidl, Plus & Co. – oder vom Öko-Bauern in Ihrer Nähe kaufen? Müssen Sie wirklich auf Luxus oder schöne Reisen verzichten, um die Umwelt zu schützen? Beschäftigen auch Sie Fragen wie diese? Dann lernen Sie jetzt "einfach bewusstleben" kennen. Hier erhalten Sie kompetent recherchierte, unabhängige und zuverlässige Antworten.

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Imfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Hallo,
ich brauche mal ein bisschen Unterstützung zum Thema Sonnenschutz für Kleinkinder (unsere Zwillinge sind 17 Monate alt). Ich bin bei diesem Thema sehr pingelig und achte darauf, dass sie nur eingecremt und mit Sonnenhut in die Sonne gehen. Leider ist die Akzeptanz bzw. das Verständnis dafür bei einigen Familienmitgliedern nicht sehr groß. Von „alles Quatsch“ über „viel zu pingelig“ bis zu „die Kinder müssen abgehärtet und nicht verweichlicht werden“ muss ich mir allerhand anhören.
Meine Frage an Sie als Eltern: Kann mir jemand sagen, wo ich Informationen zu diesem Thema finde, die ich den betreffenden Personen mal zum Lesen geben kann? Vielleicht erreiche ich auf diesem Wege etwas. Ich möchte schließlich die Kinder gut aufgehoben wissen, wenn ich mal nicht mit dabei sein kann...

Antwort von Frau Schmelz


 

Zum Schluss noch ein Schuss Humor zum Wochenende!

Bissiger Vogel
Als ich Benjamin (damals 6 Monate) wickelte, fragte meine Nichte nach dem roten Mal an seinem Po. Ich erklärte ihr, dass das ein so genannter "Storchenbiss" sei. Beim nächsten Mal Wickeln fragte sie mich gleich: "Wo hat der Specht nochmal ein Loch reingebissen?!" (von Ariane Jechow aus Berlin)

Eisberg um die Ecke
Ich zeige unserem Enkel Jasper (gerade 3 Jahre alt geworden) im Internet ein Video von kalbenden Eisbergen. Nun will ich ihm noch die Eisberge ausführlicher erklären. Er unterbricht mich: "Oma, ich kenne doch Eis. Das gibt es in der Eisdiele!" (von Marita Monsees)

Wander-Teller
Beim Pizzaessen kommt das Thema "tiefe und flache Teller" zur Sprache. Dario (4 Jahre) freut sich: "Im Kindergarten singen wir auch ein Lied über tiefe Teller." Alle staunen: "Echt? Sing doch mal vor!" Dario singt voller Stolz: "Hohe Berge, tiefe Täler, die wir alle sehn..." (von Karin Bigdeli)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





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So helfen Sie Ihrem Kind schnell und sicher in Notfällen
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern" kompakt auf 24 Seiten (Format A4):

- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen
- Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit sie sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen,
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist
- alle Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern"


 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

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So setzen Sie homöopathischen Mittel, Naturheilmethoden oder andere Verfahren wie z. B. die Traditionelle Chinesische Medizin richtig ein


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Hintergrundinformationen und wichtige Tipps, mit denen die Schlafprobleme Ihres Babys bald der Vergangenheit angehören



 

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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.