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Elternbrief


E-Mail Newsletter 05-08-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

die Sommergrippe geht um. Auch wenn wir persönlich bisher davon verschont geblieben sind, habe ich doch von verschiedenen Seiten (von Verwandten, Freunden und auch LeserInnen) gehört, dass es sie gerade erst so richtig „erwischt“ hat.

Für eine rote Triefnase und Kratzen im Hals (beides kann im Übrigen auch Hinweis auf eine Allergie sein!) muss es nicht kalt und nass sein. In den Sommermonaten fängt man sich schnell eine so genannte Sommergrippe ein. Ursache sind aber weder Grippe- noch die üblichen Erkältungsviren, sondern meist so genannte Enteroviren (insbesondere Coxsackie- und ECHO-Viren).

Sie werden vorwiegend fäkal-oral übertragen. Das bedeutet, die Viren werden mit dem Stuhl ausgeschieden. Über die Hände (z. B. nach dem Toilettengang!) gelangen sie zum Mund und werden so aufgenommen. Daher wichtig: Gründlich und häufig Hände waschen!

Doch die Sommergrippe kann auch durch andere Erreger verursacht sein, die Sie unbedingt kennen sollten...


 

Wenn Sie oder Ihr Kind sich allgemein schlapp fühlen, Kopfschmerzen und Fieber haben, ist es in den meisten Fällen nur eine lästige, aber harmlose Sommergrippe. Es könnte aber auch eine FSME dahinter stecken!

Die FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) wird in Deutschland nur in bestimmten Risikogebieten von Zecken übertragen, ist aber auch in vielen beliebten Urlaubsländern weit verbreitet, etwa in Österreich, Ungarn oder in der Schweiz (Verbreitungskarten für Deutschland und Europa siehe unter www.zecken.de).

In der Frühphase einer Infektion gibt es nur untypische Krankheitszeichen, die nach einer Sommergrippe mit Kopfweh und Fieber aussehen. Wann aber besteht der Verdacht, dass es eben nicht bloß eine Sommergrippe, sondern eine FSME sein könnte? Hierfür gibt es zwei wichtige Kriterien:

1. Sie wohnen in einem FSME-Risikogebiet oder haben sich in den letzten ein bis zwei Wochen in einem bekannten FSME-Risikogebiet aufgehalten (etwa im Urlaub).
2. Ihr Kind bzw. Sie wurden dort von einer Zecke gestochen.

Dabei ist allerdings der Aufenthalt in einem Risikogebiet der entscheidende Punkt, da ca. 30 Prozent aller Zeckenstiche gar nicht bemerkt werden.

Der Krankheitsverlauf der Sommergrippe gibt weitere Hinweise: Bei der FSME gibt es meist einen zweiphasigen Verlauf, bei einer normalen Sommergrippe in der Regel nicht. Das bedeutet, dass das Fieber für drei bis fünf Tage zurückgeht und dann wieder steigt. Dann heißt es schnellstens zum Arzt und diesem den Verdacht mitteilen!

Leider kann eine FSME nicht spezifisch behandelt werden. Das heißt, es können nur die bestehenden Beschwerden gelindert werden, ein Gegenmittel zur Bekämpfung der Infektion gibt es aber nicht. Sie können sich oder Ihr Kind nur durch eine vorbeugende FSME-Impfung schützen.



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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

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Damit Sie realistisch einschätzen können, wie hoch das Risiko einer FSME tatsächlich ist, hier ein paar Fakten und Zahlen:

1. Nur Zecken in Risikogebieten übertragen FSME, jedoch nur in Höhenlagen bis etwa 800 bis 1.000 Meter.

2. Infektionsgefahr besteht von März bis Oktober, eventuell auch im November.

3. In Risikogebieten sind etwa 1 (bis 5) Prozent der Zecken mit dem FSME-Virus infiziert.

4. Haben die Zecken bereits Blut gesaugt, werden in 10 Prozent Viren nachgewiesen. (Die Viren befinden sich in den Speicheldrüsen der Zecke und können schon kurz nach dem Stich übertragen werden.)

5. Bei 10 bis 30 Prozent der infizierten Personen treten Beschwerden auf, im Durchschnitt nach einer Woche.

6. In 90 Prozent der Fälle bleibt es bei grippalen Beschwerden und Fieber, der so genannten „Sommergrippe“.

7. In 10 Prozent der Fälle kommt es nach einem fieberfreien Intervall von einer Woche zum erneuten Fieberanstieg im Rahmen einer Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten (in 60 Prozent) oder von Nervenbahnen und -wurzeln (in 30 Prozent).

8. Bei Kindern tritt vorwiegend die weniger gefährliche Hirnhautentzündung (Meningitis) auf.

9. Bei Kindern gibt es in 0,5 Prozent der Fälle bleibende neurologische Schäden nach einer durchgemachten Hirn(haut)entzündung, bei Erwachsenen in ca. 10 Prozent.

10. Bei Erwachsenen beträgt die Sterblichkeit einer FSME ca. 1 bis 2 Prozent. Bei Kindern wurden bisher keine Todesfälle bekannt.



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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

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Die Warnungen vor Zecken werden jedes Jahr eindringlicher – und so ist die FSME- Impfung auch bei Eltern ein Dauerbrenner. Lesen Sie hier, ob der mögliche Schutz durch eine Impfung für Ihr Kind nötig ist.

Zecken sind nicht nur lästig, sondern sie können auch gefährliche Erkrankungen wie FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis, eine virale Form der Hirnhautentzündung) oder Borreliose, eine bakterielle Erkrankung, übertragen. Viele Eltern fragen sich daher, ob sie ihr Kind vor dieser Zecken-Gefahr mit einer FSME-Impfung schützen sollten.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


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So helfen Sie Ihrem Kind schnell und sicher in Notfällen
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern" kompakt auf 24 Seiten (Format A4):

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- Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit sie sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen,
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel
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- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen
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Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern"


 

Liebe Frau Dr. Schmelz,
vor 2 Wochen habe ich m.E. einen Floh in meiner Wohnung gefunden. Ich saß mit meiner 11/2jährigen Tochter auf dem Teppich, sahen uns ein Buch an und das Vieh fiel drauf. Ich hab's zwischen die Finger genommen und konnte es nur mit allergrößter Mühe(lange Fingernägel) zerdrücken. Seit dem haben wir immer wieder ganz kleine Stiche am Körper, nicht lehrbuchmäßig in Reihe sondern wahllos verteilt, so pro Tag 1 bis 2. Die jucken gar nicht. Ich würde trotzdem sagen, das das wohl dann Flohstiche sind (Habe keine Mücke gefunden)?! Habe seit 2 Wochen jeden Tag gesaugt, den Staubsaugerbeutel unmittelbar in separatem Müllbeutel entsorgt. Alle Sachen bei 60° gewaschen. Es ändert sich nichts.
Wir haben keine Haustiere. Die Mädels (die große ist 3) sind im KiGa und dort und hier oft draußen.
Was kann ich noch machen? Chemie? Wo? Was? Wie schädlich für die Kinder? Müssen die Kinder zeitweilig aus dem KiGa raus?

Antwort von Frau Schmelz


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Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu – doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

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- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können

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und noch vieles mehr....

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Was Witziges für den regnerischen Sonntagnachmittag? Oder was Ruhiges zum Einschlafen? Bei der Flut an Hörproduktionen, die für Kinder angeboten werden, ist es oft gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten und eine gute Auswahl zu treffen. Abhilfe schafft hier das Buch „Töne für Kinder 2007/2008“, das alle zwei Jahre in aktualisierter Auflage erscheint (kopaed Verlag; 324 Seiten; 14,80 Euro).

Das Nachschlagewerk bietet einen umfangreichen und fundierten Überblick über die Kassetten und CDs, die derzeit auf dem Markt sind
- mit Empfehlungen für die einzelnen Altersstufen und
- mit einer Gliederung nach Liedern, Musik, Märchen, Sachthemen usw., was das Suchen sehr erleichtert.
Auch nützliche Internetadressen, Hinweise zu Kinderradiosendern oder Preisen und Preisträgern sind hier zu finden. Alle Einträge der älteren Ausgaben sind im Internet unter www.toene-fuer-kinder.de zu finden.



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Waldorf oder Montessori? Welche Schule für Ihr Kind?
 

In unserem Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" gibt Ihnen Diplom Pädagogin Uta Reimann-Höhn jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind auf seine schulische Laufbahn optimal vorzubereiten. Anhand von Arbeitsmaterialien und Lernkonzepten bieten wir Ihrem Kind ein effizientes Training für seinen täglichen Schulerfolg. Lassen Sie sich von unseren Eltern-Insider-Informationen überzeugen und testen Sie uns! Profitieren Sie von unserer Erfahrung und fordern Sie noch heute Ihr Gratis-Testangebot an!

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Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
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- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
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Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

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- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
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- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
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- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
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- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
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Spezialreport "Kinder lernen schlafen"


 

Egal, ob im Badezimmer seit zwei Stunden das Licht brennt, obwohl keiner drin ist, oder irgendwas kaputt gegangen ist: Wenn ich Hanna oder Martin frage, ob sie vergessen haben, das Licht auszumachen, oder ob ihnen das Teil kaputt gegangen ist, höre ich jedes Mal im Brustton der Überzeugung die Antwort: „Ich war?s nicht!“

Lesen Sie hier weiter


 

Und jetzt wieder Nettes und Witziges aus Kindermund...

Noch neuwertig
Auf die Frage: „Na, und wie alt bist denn du?“ war Leons (ca. 3 Jahre) Antwort: „Ich bin nicht alt, ich bin neu!“ (von Heiko Albrecht)

Damit Oma keine nassen Füße bekommt...
Wir waren auf dem Friedhof und haben Oma Bärbel einen Blumenstrauß ans Grab gebracht. Meine Tochter Isabel (fast 3 Jahre) wollte wissen, was da in der Erde drin ist und ich erklärte ihr, dass die Oma sehr krank war und leider gestorben ist. Sie wurde dann in der Erde begraben und liegt nun dort und hat keine Schmerzen mehr. Als ich dann das Grab noch gießen wollte, schrie sie plötzlich ganz entsetzt: „Nicht die Oma gießen“. Ich musste lachen, obwohl der Friedhof ja eigentlich kein Ort dafür ist. (von Birgit Lebeda

Typisch Mann!
Lisa (6 Jahre) war beim Puzzeln und meinte alle 2 Minuten: „Guck mal, Papa.“ Irgendwann völlig entrüstet: „Du guckst ja gar nicht!“ Der Papa daraufhin: „Doch ich habe hingeschaut, aber ich schau dir halt nicht die ganze Zeit zu.“ Lisa schaut mich an und meint: „Typisch Männer!“ (von Corina Bohland)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: http://www.fid-gesundheitswissen.de/?KG5121

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Konsequent und mit Bedacht: So stellen Sie Regeln und Grenzen richtig auf


Welcher Lerntyp ist Ihr Kind? So stimmen Sie Lernmethoden auf Ihr Kind ab


Informationen rund um Schutzwirkungen, Nebenwirkungen und Impfempfehlungen


Entspannungsübungen für ruhige Nächte und einen erholsamen Schlaf



 

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.