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Elternbrief


E-Mail Newsletter 08-08-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

wenn Sie mehr als ein Kind haben, wissen Sie sicher genau, was ich meine: Obwohl Sie alle Kinder gleich erziehen, sind sie doch ganz unterschiedlich. Das eine ist vor Tatendrang kaum zu bremsen und redet in seiner Begeisterung ohne Punkt und Komma. Das andere wiederum beschäftigt sich am liebsten still für sich in einer Ecke des Kinderzimmers und Sie freuen sich, wenn es einmal etwas von sich aus erzählt, ohne dass Sie ihm jedes Wort aus der Nase ziehen müssen.

Warum Geschwister oft so verschieden sind, verrät Ihnen der nachfolgende Beitrag. Weil Kinder nun aber so unterschiedlich "ticken", ist es günstig, jedes Kind typgerecht (entsprechend seinen Charaktereigenschaften) zu erziehen. Ein Draufgänger muss sanft, aber bestimmt eingebremst werden, während das schüchterne Sensibelchen immer wieder bestärkt und ermutigt werden muss.

Welche Charaktertypen es bei Kindern gibt und wie Sie Ihr Kind individuell am besten erziehen. können Sie in der aktuellen Ausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren, die dieses Wochenende erscheint.

Ganz unabhängig vom Charakter Ihres Kindes sind hingegen die beiden wichtigen Gerichtsurteile, über die ich Sie im heutigen E-Mail-Newsletter noch informieren möchte. Sie zu kennen, kann mehr Geld für Sie bedeuten!


 

Kinder kommen mit einer gewissen charakterlichen Veranlagung zur Welt, die von den Erbanlagen bestimmt wird. Ist ein Elternteil – oder gar beide – eher still und in sich gekehrt, ist oft auch der Nachwuchs eher schüchtern. Wie gut ein Kind mit dieser Veranlagung in der Welt zurechtkommt, hängt aber von äußeren Einflüssen während der Kindheit ab.

Die Hirnforschung geht inzwischen davon aus, dass der Charakter eines Menschen zur einen Hälfte durch die Erbanlagen bestimmt wird und zur anderen Hälfte durch die Bedingungen, unter denen ein Kind aufwächst.

Bestimmte Charaktereigenschaften, die die Urinstinkte des Menschen betreffen wie Impulsivität oder Ängstlichkeit, sind angeboren. Sie kommen aus dem limbischen System, einem Teil des Gehirns, der sich schon früh in der Stammesgeschichte entwickelt hat. Durch eine entsprechende Erziehung und Sozialisation lernt der Mensch jedoch, diese immer wieder hochkommenden Impulse zu unterdrücken bzw. zu kontrollieren. Dafür ist das Frontalhirn zuständig. Die hoch komplexen Verschaltungsmuster, die dazu erforderlich sind, bilden sich erst im Laufe der Entwicklung über Jahre hinweg aus. Auf diese Weise greift die Erziehung in die Charakterbildung eines Kindes ein.



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Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine „Bedienungsanleitung“ für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:
- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem „Monster unter dem Bett“ fürchtet?
- Was hält Geschwister vom Streiten ab?

Sie erhalten diesen Ratgeber: Die kleine Erziehungsnotfall-Fibel exklusiv bei „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.
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Eine Frau müsse nicht automatisch in Vollzeit arbeiten gehen, wenn ihr Kind drei Jahre alt sei und damit in einer Kindertagesstätte ganztags betreut werde, heißt es in einem am 17.07.2008 veröffentlichten Grundsatzurteil zum Unterhaltsrecht getrennt Lebender. Eine solche Verpflichtung würde möglicherweise zu einer nicht zumutbaren Doppelbelastung führen, argumentierten die Richter. In dem vom Bundesgerichtshof (BGH) entschiedenen Fall kann eine alleinerziehende Mutter jetzt damit rechnen, länger Unterhalt von ihrem Ex-Partner für die Kindererziehung zu erhalten. (Az.: XII ZR 109/05)

Das Urteil des BGH war mit Spannung erwartet worden. Grund ist eine Gesetzesänderung, die seit 2008 die Unterhaltsansprüche von Nichtverheirateten und Verheirateten weitgehend gleich stellt. So können nicht verheiratete Paare wie verheiratete, aber getrennt lebende Paare Unterhalt verlangen, bis das gemeinsame Kind drei Jahre alt ist. Länger wird Unterhalt nur in Ausnahmefällen gewährt, wobei das Gesetz dies nicht näher definiert. Unklar war daher, wie die Unterhaltsansprüche nach dem dritten Geburtstag des Kindes geregelt werden müssen.

In dem vom BGH entschiedenen Fall war das Paar nicht verheiratet gewesen. Die Frau betreute während der Beziehung die heute sieben und zehn Jahre alten Kinder. Nach der Trennung 2002 bekam sie vom Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf bis zum sechsten Geburtstag des jüngsten Kindes monatlich 216 Euro Betreuungsunterhalt zugesprochen. Sie wollte unbefristeten und höheren Unterhalt erreichen. Der Vater der Kinder wollte dagegen nachträglich zugesprochen bekommen, dass er nur bis zum dritten Geburtstag seines jüngsten Kindes hätte zahlen müssen.

Der BGH hob das Urteil des OLG auf und wies die Sache zur erneuten Verhandlung dorthin zurück. Die Richter sagten nicht, ab welchen Alter des Kindes eine Mutter wieder Vollzeit arbeiten gehen müsse. Sie wiesen vielmehr darauf hin, dass dies Aufgabe der unteren Instanzen sei. Außerdem stärkten sie die Position getrennt lebender Frauen ohne Trauschein. Ihr Unterhaltsanspruch gegen den Ex-Partner verlängere sich umso mehr, je eher ihre Beziehung einer Ehe geglichen habe.

Grund für die Gesetzesänderung von 2008 war ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das Ehen und nichteheliche Gemeinschaften zum Schutze der Kinder gleichgestellt sehen wollte. Vor der Gesetzesänderung sah die Situation für verheiratete Mütter jedoch besser aus. Denn sie mussten nach der Trennung bis zum achten Geburtstag des Kindes gar nicht und danach bis zu dessen 15. Geburtstag nur halbtags arbeiten. Nicht verheiratete Mütter bekamen schon nach dem alten Recht Unterhalt nur bis zum dritten Lebensjahr des Kindes. (Quelle: Reuters)



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Alleinerziehende Mütter und Väter, die ein oder mehrere Kinder haben, leisten Bemerkenswertes. Neben der hohen Belastung durch Kindererziehung und -betreuung sind sie in vielen Fällen zusätzlich berufstätig. Und trotzdem wird das Geld oft knapp. Lesen Sie hier, wann und wo es welche Unterstützung für Alleinerziehende gibt.
Manche der hier aufgeführten Hilfen sind nicht an den Status als alleinerziehende Mutter oder alleinerziehender Vater gekoppelt, sondern stehen allen Eltern mit geringem Einkommen zu. Dies gilt für Kinderzuschlag und Wohngeld.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


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So helfen Sie Ihrem Kind schnell und sicher in Notfällen
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern" kompakt auf 24 Seiten (Format A4):

- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen
- Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit sie sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen,
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist
- alle Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern"


 

Werden Eltern, kurz nachdem sie aus der Elternzeit in ihren früheren Job zurückgekehrt sind, arbeitslos, muss die Bundesagentur für Arbeit zur Berechnung des Arbeitslosengeldes den Verdienst vor der Elternzeit berücksichtigen.

In einem Urteil des Sozialgerichtes Berlin (Az. S 77 AL961/06) ist entschieden worden, dass Eltern nicht benachteiligt werden dürfen, nur weil sie Elternzeit in Anspruch genommen haben. Im vorliegenden Fall wollte die Behörde einer Betriebswirtin statt ihres Gehaltes von 3750 Euro, das sie vor dem Baby verdiente, nur ein fiktives Gehalt von 2415 Euro für die Höhe des Arbeitslosengeldes anrechnen, weil die Mutter zuvor in Elternzeit war. Das Gericht gab allerdings der Mutter Recht. (Quelle: Handelsblatt)



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Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können

- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann

- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr....

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen"


 

Alle Eltern, die "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" lesen, wissen, dass ich von Zeit zu Zeit gerne Experimente für Kinder vorstelle. Ist ja auch eine tolle Sache, spielerisch den verschiedenen Naturphänomenen auf die Spur zu kommen. Sie glauben gar nicht, welche Dinge sich dazu verwenden lassen! Ein Glück, dass meinem Sohn Martin die Ideen nie ausgehen...

Lesen Sie hier weiter


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Kinder-Schreibübungen: So reicht die Konzentration auch für einen ganzen Aufsatz
 

Bestimmt kennen Sie das, statt an einem Stück die Hausaufgaben zu machen, lässt sich Ihr Kind zwischendrin immer wieder von anderen Dingen ablenken. In "Lernen und Fördern mit Spaß" erfahren Sie, mit welchen Tricks Sie erreichen, dass sich Ihr Kind längere Zeit auf eine Aufgabe wie das Schreiben konzentriert. Nutzen Sie die Downloadhilfen und zeigen Sie Ihrem Kind anhand vieler Übungsaufgaben, dass Geschichten schreiben Spaß macht. Bestellen Sie deshalb noch heute Ihr Gratis-Angebot von "Lernen und Fördern mit Spaß". Weil die spannendsten Geschichten, schließlich doch immer die Eigenen sind.

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Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 Euro Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Spezialreport "Kinder lernen Schlafen"


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Lernen und Fördern - kompakt: Gratis-Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

In unserem neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!

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Hallo,
meine beiden Kinder sind drei und ein Jahr alt. Mein Mann ist Spanier und spricht zuhause fast ausschließlich Spanisch mit uns, ich spreche nur Deutsch mit meinen Kindern. Jetzt habe ich von unterschiedlichen Seiten gehört, dass das schlecht sei für die geistige Entwicklung eines Kindes und es deshalb Probleme haben könnte, eine Sprache richtig zu erlernen. Tatsächlich mischt meine Tochter die Wörter und benützt in einem Satz sowohl deutsche als auch spanische Vokabeln.
Sollen wir die Sprachen reduzieren, um Verwirrungen auszuschließen? Ich möchte nicht, dass meine Kinder im Kindergarten oder in der Schule mehr Schwierigkeiten als nötig haben.

Antwort von Frau Schmelz


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Imfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

So, nun aber schnell weg von Urteilen und Gesetzestexten und her mit dem "Kindermund"!

Das Denken sollte man den Denkmälern überlassen...
Florin (2,5 Jahre) fragt immer wieder nach den Farben der Bausteine. Nach dem hundersten Mal erlaube ich mir zurückzufragen: "Na, was denkst du?" Nach einem entsetzten Blick kommt die Antwort: "Ich kann nicht denken. Ich bin nämlich kein Denkmal." Wie konnte ich das vergessen... (von Nannette Zetzl)

Aufstiegschancen im Beruf
Mein Sohn Till (2,25 Jahre) war mit mir und seiner Oma im Drogeriemarkt. Als er eine Verkäuferin, welche die Regale einräumte, auf einem Tritt stehen sah, meinte er: "Mama, schau mal, die Tante leitert." (von Tina Kübert aus Meiningen)

Unartige Mama
Morgens beim Fertigmachen hatten Anna (3 Jahre) und ich eine Meinungsverschiedenheit, weshalb sie furchtbar weinen musste. Beim Losgehen trafen wir die Patentante im Hausflur, der sie dann ihr Leid klagte: "Ich bin ganz traurig. Ich hab mich so über die Mama geärgert!" (von Kristina Welch aus Leinfelden-Echterdingen)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So ist Ihre Hausapotheke optimal gefüllt: die wichtigsten homöopathischen Mittel


Nicht fordern, fördern! So finden Sie die optimale Lernförderung und Lern-Strategie für Ihr Kind


So müssen Sie nicht jeden Abend darauf warten, dass Ihr Kind einschläft: Kinder lernen schlafen


So handel Sie im Notfall rasch und richtig: Wundversorgung und Erste Hilfe



 

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.