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Elternbrief


E-Mail Newsletter 12-08-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

ich bin ein wenig spät dran mit meinem E-Mail-Newsletter zum Thema Wasser, das jetzt dank der gefundenen Urankonzentrationen im deutschen Trinkwasser in aller Munde ist. Aber ich habe – urlaubsbedingt – ein paar Ausgaben meines E-Mail-Newsletter vorgearbeitet, damit ich mit meiner Familie auch ein paar Tage ausspannen kann, ohne an die nächste Ausgabe denken zu müssen. Und schon haben mich die aktuellen Meldungen nicht nur eingeholt, sondern sogar überholt...


 

Die Grenzwerte für unser Leitungswasser sind streng – es ist sozusagen unser am besten überwachtes Lebensmittel. Und trotzdem hat die Verbraucherorganisation foodwatch mit ihrer Veröffentlichung der Uranbelastung unseres Trinkwassers für den „Aufreger“ des Sommers gesorgt. (Ich habe im Übrigen schon im Mai und noch einmal im Juli 2008 in „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ vor Uran im Trinkwasser gewarnt!) Denn für das giftige radioaktive Schwermetall, das im Tierversuch Niere, Leber, Lunge und Gehirn schädigt und sich im Organismus anreichert, gibt es bislang keinen Grenzwert!

foodwatch forderte im Frühjahr 2008 von allen Bundesländern die Messwerte für die Uranbelastung des Trinkwassers in den einzelnen Landkreisen an, wertete sie aus und stellte sie tabellarisch zusammen (Sie finden die Informationen, nach Bundesländern geordnet, im Internet auf der foodwatch-Seite: http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/trinkwasser/index_ger.html). Von den übermittelten 8.200 Werten lagen 950 Messwerte über dem Grenzwert von 2 Mikrogramm Uran pro Liter – dem Grenzwert, den der Gesetzgeber für Mineralwasser festgelegt hat, das sich als „zur Herstellung von Säuglingsnahrung geeignet“ bezeichnen darf.

Rund 150 Messwerte lagen sogar über 10 Mikrogramm Uran pro Liter. Dieser Wert gilt laut Umweltbundesamt als Höchstwert, bis zu dem bei Erwachsenen keine gesundheitlichen Schäden durch Uran zu erwarten sind – doch Babys und Kleinkinder reagieren natürlich noch empfindlicher! Besonders hohe Uranbelastungen mit Maximalwerten bis knapp 40 Mikrogramm Uran pro Liter fanden sich in Bayern, aber auch in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt gab es „Spitzenwerte“ bis 30 Mikrogramm pro Liter.

Es ist gut, dass eine Verbraucherorganisation jetzt sozusagen „den Finger in die Wunde gelegt“ hat und den fehlenden Grenzwert für Uran im Trinkwasser ins Blickfeld gerückt hat. Nur so wird sich in Zukunft etwas ändern, weil die Bürger – und allen voran wir Mütter! – jetzt ein Auge darauf haben und bei den Behörden nicht locker lassen werden, bis vernünftige Grenzwerte durchgesetzt sind.

Wenn Sie nach einem Blick in die Tabellen auf foodwatch.de feststellen, dass Ihr Wasserwerk bzw. Brunnen belastetes Trinkwasser liefert, sollten Sie folgende Vorsichtsmaßnahmen ergreifen: Benutzen Sie das Leitungswasser nicht zur Zubereitung von Säuglingsnahrung, sofern es mit mehr als 2 Mikrogramm Uran pro Liter belastet ist. Sicherheitshalber sollten auch Speisen für Kinder unter sieben Jahren nicht damit zubereitet werden. Sie können als Ersatz auf Mineralwasser, das zur Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet ist, ausweichen.

Panik wegen drohender Gesundheitsschäden brauchen Sie jedoch nicht zu bekommen. Bitte bedenken Sie, dass das Trinkwasser in Ihrer Region, abhängig von den geologischen Gegebenheiten, natürlicherweise mit Uran belastet sein kann und von den Bewohnern dieser Gebiete bereits seit Jahrhunderten getrunken wird. Nur durch unsere modernen Messverfahren ist es überhaupt erst möglich, solche unerwünschten Bestandteile im Trinkwasser zu entdecken.

Es ist gut, dass wir es jetzt wissen und etwas dagegen unternehmen können, doch bekommt dadurch das Wasser, das wir noch gestern unbesorgt getrunken haben, nun plötzlich den Beigeschmack des Gefährlichen, obwohl es nicht ungesünder als gestern ist... Und diese Sorge, schon wieder ahnungslos etwas „Ungesundem“ ausgesetzt gewesen zu sein, ist bestimmt auch ein ernst zu nehmender Stressfaktor, der uns krank machen kann!



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Ist Mineralwasser besser als Leitungswasser? Oder doch nur teurer? Was sollten Kinder trinken? Welches Mineralwasser Sie zumindest für Ihr Babys nicht verwenden sollten, verrät Ihnen unsere umfangreiche Tabelle.

Als Mineralwasser dürfen nur direkt an der Quelle abgefüllte Wässer bezeichnet werden, die aus unterirdischen, vor Verunreinigung geschützten Wasservorkommen stammen und ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe enthalten. Die im Wasser gelösten Mineralien sind auf dem Etikett zu deklarieren.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Spezialreport "Kinder lernen schlafen"


 

Hallo,
unser Sohn schläft noch bei uns und soll in ein paar Monaten in sein Kinderzimmer umziehen. Sein Bett steht dort allerdings vor vier Steckdosen. Wie bedenklich ist der Standort in Bezug auf Elektrosmog? Sollte man das Bett besser anders platzieren?

Antwort von Frau Schmelz


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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Wenn das Wasser aus der Leitung mit Vorsicht zu genießen ist, dann greifen die meisten von uns doch lieber zur Mineralwasserflasche. Dass man dabei möglicherweise vom Regen in die Traufe kommen kann, legt eine Untersuchung von Stiftung Warentest nahe.

Günstiges Mineralwasser aus dem Discounter, das in Kunststoffflaschen angeboten wird, ist meist nicht nur arm an Mineralstoffen wie Kalium und Magnesium. Häufig ist darüber hinaus eine Substanz aus der Verpackung enthalten, die den Geschmack des Wassers beeinträchtigen kann. Es handelt sich dabei um Acetaldehyd, der bei der Herstellung von PET-Flaschen entsteht und nach der Befüllung ins Wasser übergehen kann.

Besonders stark belastet waren die preisgünstigen Eigenmarken des Handels, während die Mehrwegflaschen bekannter Marken durchweg besser abschnitten, da ein Blocker die Substanz im Laufe der Produktion bindet.

Lassen Sie im Sommer Ihre Wasserflasche nicht im Auto liegen oder längere Zeit in der Sonne stehen, da hohe Temperaturen die Entstehung von Acetaldehyd begünstigen! Oder weichen Sie gleich auf Mineralwasser in Glasflaschen aus. Allerdings sind die leichten PET-Flaschen unterwegs beim Wandern oder beim Sport schon sehr praktisch, weil man nicht so schwer schleppen muss – es ist mal wieder eine schwierige Entscheidung.



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Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann
- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr....

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen"


 

In der letzten Woche waren meine Kinder sozusagen vaterlos – mein Mann war nämlich mit seinen Eltern zu einer Familienfeier in den Harz gefahren. Da meine Kinder noch einen Tag länger Schule hatten und die bayerischen Schulrektoren ihre Schüler ungern vorzeitig in die Ferien entlassen, blieben wir also zu Hause.

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So helfen Sie Ihrem Kind schnell und sicher in Notfällen
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern" kompakt auf 24 Seiten (Format A4):

- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen
- Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit sie sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen,
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist
- alle Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

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Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
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- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
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So wird Ihr Kind zum Champion!
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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So, jetzt aber ganz schnell noch was zur Aufheiterung (heute sehr „kuh-lastig“)!

Von musikalischen Kühen...
In unserem hellhörigen Haus wohnte eine Frau, die zu ungewöhnlichen Zeiten Klavierspielen übte. Da ich mich mit ihr nicht besonders verstand, betitelte ich sie aus Wut einmal mit „blöde Kuh“... Mein Sohn (3 Jahre) schnappte dies auf und verkündete später stolz: „Bei uns im Haus wohnt eine Kuh, die Klavier spielen kann.“ (von C. Koch aus Berlin)

...und ganz jungen Kühen
Als ich mit meiner Tochter (1 Jahr und 9 Monate) ein Kinderbuch anschaute, sahen wir ein Känguru. Weil sie es noch nicht so gut aussprechen konnte, sagte sie darauf „KinderKuh“ und ich musste lachen. (von Swetlana Schneider aus Frechen)

Nächtliche Ruhestörung
Lino (damals knapp 2 Jahre), der Sohn einer Freundin, ist nachts wach geworden und kam ins Bett der Eltern, um sich dort wieder zum Schlafen hinzulegen. Der Papa hat es nicht mitbekommen und genüsslich weiter geschlafen und geschnarcht. Nach ein paar Minuten setzte sich Lino wieder aufrecht hin und sagte empört: „Papa Krach!“ (von Marion Höing)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

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Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.