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Elternbrief


E-Mail Newsletter 19-08-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

weil meine Kinder noch zusammen in einem Zimmer schlafen (unser Dachgeschoß, in dem Martin später sein Zimmer bekommen soll, ist momentan noch nicht fertig ausgebaut), haben wir vor einiger Zeit überlegt, ob wir für das nicht allzu große Kinderzimmer nicht besser ein Hochbett kaufen sollten, um Platz zu sparen.

Wir haben dieses Vorhaben dann aber doch wieder fallen lassen, weil ein Hochbett mit einer schrägen Leiter auch relativ viel Platz wegnimmt. Und die Modelle, bei denen die Leiter zum oberen Bett ganz senkrecht direkt am Bett angebracht ist, erschienen uns einfach zu gefährlich. Da hätte ich immer Angst, dass das oben liegende Kind, falls es mal nachts aufstehen und zur Toilette muss, im schlaftrunkenen Zustand die schmalen Sprossen gar nicht findet. Wir haben Martin und Hanna nämlich im Möbelhaus „probekraxeln“ lassen und festgestellt, dass die Kinder bei der senkrechten Leiter mit ihren doch ziemlich schmalen Sprossen wirklich aufpassen müssen, damit sie nicht daneben treten.

Eine Untersuchung aus Amerika belegt, dass Hochbetten gar nicht so ungefährlich sind – zumindest für Kinder unter sechs Jahren. Doch auch bei Jugendlichen gab es noch etliche Unfälle! Da bin ich direkt froh, dass wir uns gegen ein Hochbett entschieden haben!


 

In Amerika mussten in den Jahren zwischen 1990 und 2005 mehr als eine halbe Million Kinder in der Folge von Unfällen durch Hochbetten in einer Notfallambulanz behandelt werden. Die Daten zeigen, dass vor allem Kinder unter sechs Jahren gefährdet sind.

„Solange Kinder die Risiken noch nicht so gut einschätzen können und der Abstieg vom Hochbett noch nicht sicher ist, ist ein Stockbett tabu. Das Gefährliche an Hochbetten sind die Verletzungen an Kopf und Hals. Kinder unter 3 Jahren haben ein über 40 Prozent höheres Risiko sich dort zu verletzen, da ihr Körperschwerpunkt höher liegt und sie dazu tendieren, mit dem Kopf voraus zu fallen“, warnt Dr. Ulrich Fegeler, Kinder- und Jugendarzt sowie Bundespressesprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte.

Bei der Auswertung der Krankenblätter von Hochbettunfällen bei Kindern und Jugendlichen bis zu 21 Jahren kamen Dr. Lara B. McKenzie und ihre Kollegen zu dem Ergebnis, dass Kopf und Hals die Körperteile waren, die am häufigsten eine ärztlichen Behandlungen erforderlich machten. Stürze aus dem Hochbett waren bei drei Viertel der verunglückten Kinder und Jugendlichen die Verletzungsursache. Es mussten insgesamt mehr Jungen als Mädchen medizinisch versorgt werden – vermutlich weil sie weniger vorsichtig waren und eher auf den Hochbetten tobten.

Etwa 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen erlitten ernsthafte Schnitte bzw. Schrammen, etwa 25 Prozent Quetschungen sowie Prellungen, 20 Prozent Brüche und über 10 Prozent eine Gehirnerschütterung. In dem erfassten Zeitraum von 16 Jahren ereigneten sich auch sechs Todesfälle.

„Wenn z. B. Platzprobleme die Anschaffung eines Hochbetts erforderlich machen, sollten Eltern auf ein GS-Prüfzeichen und auf eine ausreichend hohe Brüstung achten. Die Geländer müssen mindestens 16 Zentimeter über die Matratze reichen, damit das Kind im Schlaf nicht aus dem Bett fallen kann. Federkernmatratzen sind weniger geeignet, da sie Kinder zum Hüpfen und Toben verleiten. Das Bett sollte außerdem keine scharfen Kanten haben“, rät Dr. Fegeler. Der Stufenabstand der Leiter muss für das Kind leicht zu bewältigen sein. Um in der Nacht auch sicher aus dem Bett klettern zu können, sollte das Kind vom Bett aus eine Lampe anschalten können.

Die Wissenschaftler schlussfolgern aus den Studienergebnissen, dass sowohl Kinder als auch junge Erwachsene nicht in Etagenbetten herumalbern sollten und die Stabilität des Bettes, z. B. durch eine Befestigung an der Wand, gesichert sein sollte. (Quelle: kinderaerzte-im-netz.de)



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So helfen Sie Ihrem Kind schnell und sicher in Notfällen
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern" kompakt auf 24 Seiten (Format A4):

- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen
- Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit sie sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen,
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist
- alle Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern"


 

Hätten Sie gedacht, dass Kinderunfälle die häufigste Todesursache sind? Glücklicherweise können Sie viel für eine kindersichere Wohnung tun, damit Ihrem Kind nichts passiert. Lesen Sie hier, worauf Sie achten sollten und ein sicheres Zuhause schaffen.

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Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst „Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können!
Wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ testen, erhalten Sie als Geschenk zusätzlich meinen Ratgeber: „Schnelldiagnose bei Kinderbeschwerden“. Sie finden dort alle typischen Kinderkrankheits-Anzeichen beschrieben, außerdem Diagramme und Tabellen zu häufig auftretenden Beschwerden wie Fieber, Husten, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

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Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
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und noch vieles mehr....

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Es gibt bei Hanna einen Satz, der mich manchmal zur Weißglut treibt. Er hört sich zwar ganz harmlos an: „Das weiß ich jetzt schon!“, aber er ist es nicht...

Ich habe ein neues Gericht gekocht, extra aus einem Kochbuch für Kinder, und es sieht – für meine Begriffe jedenfalls – richtig lecker aus. Auch Martin bestätigt, dass es schmeckt und man „das“ auch als Kind durchaus essen kann, ohne tot umzufallen. Hanna aber hat dann partout „keinen Hunger“ und weiß schon im Voraus, dass sie das nicht mag.

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Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.

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Kinder haben ja einen Blick fürs Detail. Und der ist für „Das gibt?s doch nicht! Ein total verrücktes Suchbuch“ von Falko Honnen (Tessloff 2008; 32 Seiten; 9,95 Euro) auch dringend nötig. Das Buch wird vom Verlag für Kinder ab fünf Jahren empfohlen, doch wird so mancher pfiffige Drei- oder Vierjährige auch schon versteckte Fehler entdecken können.

In diesem verrückten Bilderbuch voller Überraschungen zeigt sich eine völlig verkehrte Welt: Da werden Socken gegrillt, Pflastersteine gesaugt und echte Fische als Zeltheringe benutzt – ein Riesensuchspaß, der Konzentration und Beobachtungsgabe schult. An den witzigen Illustrationen haben aber auch die Großen ihren Spaß. Und falls Sie Hilfe brauchen, um alle „Absonderlichkeiten“ zu entdecken, gibt es auch einen Lösungsteil.



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Jetzt NEU und mit noch mehr Tipps: Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Spezialreport "Kinder lernen schlafen"


 

Hallo,
unsere Tochter, 17 Monate alt, hat seit ca. einem Monat am Kinn einen Ausschlag: rote Tupfen, mal schwächer, mal stärker. Anfangs war der Ausschlag nur klein (an einer Stelle) und nun hat sich dieser über das ganze Kinn ausgebreitet. Ich erkenne nicht, dass es jucken würde, denn sie kratzt nicht daran. Manchmal verschwindet der Ausschlag fast zur Gänze und im nächsten Moment sind die roten Punkte wieder da. Am Morgen sind sie meistens nur ganz schwach zu sehen. Ich habe schon genau notiert, was sie isst, um eventuelle Auslöser einer Lebensmittelallergie zu erkennen – erfolglos. Sie bekommt keine Flasche, hat auch keinen Schnuller und isst ihrem Alter entsprechend.
Könnte es sich um eine Pilzerkrankung handeln? Unsere Tochter leidet nicht an Neurodermitis, hatte nie Probleme mit Allergien oder Ausschlägen, hat am ganzen Körper seit eh und je sehr schöne Haut und ist rundum gesund und wohlauf. Hat jemand einen Tipp für mich?

Antwort von Frau Schmelz


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Waldorf oder Montessori? Welche Schule für Ihr Kind?
 

In unserem Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" gibt Ihnen Diplom Pädagogin Uta Reimann-Höhn jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind auf seine schulische Laufbahn optimal vorzubereiten. Anhand von Arbeitsmaterialien und Lernkonzepten bieten wir Ihrem Kind ein effizientes Training für seinen täglichen Schulerfolg. Lassen Sie sich von unseren Eltern-Insider-Informationen überzeugen und testen Sie uns! Profitieren Sie von unserer Erfahrung und fordern Sie noch heute Ihr Gratis-Testangebot an!

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Warum heißen die ersten Zähne Milchzähne? Warum sind sie so wichtig und wann entwickeln sie sich? Diese und andere spannende Fragen beantwortet eine neue Website.

Sie fallen zwar nach ein paar Jahren aus, ihre Pflege ist aber dennoch sehr wichtig. Denn die Milchzähne sind Platzhalter für die späteren bleibenden Zähne – und spielen auch eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des kindlichen Kiefers. Auch für eine klare Aussprache sind die Milchzähne wichtig. Fehlen sie, so beginnen die Kinder oftmals zu lispeln. Und last but not least kann man mit ihnen natürlich auch Brot, Fleisch, Obst und Gemüse zerkauen.

Um über diese und andere wichtige Fragen rund um das Thema Milchzähne zu informieren, hat die Initiative Kiefergesundheit e. V., ein von Kieferorthopäden gegründeter Verein, die Website http://www.milchzahnseite.de/ ins Netz gestellt. Eltern, Großeltern, Erzieher und andere Interessierte finden dort wichtige Informationen zum Thema Milchzähne – auch zu Fragen der Zahnpflege und wie es um den Genuss von Süßigkeiten und Säften steht, zum Thema Daumenlutschen und praktische Tipps zur Wahl des richtigen Schnullers. Wer sich also über die Milchzähne informieren möchte, ist bei http://www.milchzahnseite.de an der richtigen Stelle.



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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Lustig geht es jetzt auch im Kindermund weiter...

Das wär prima!
Ich hatte Lukas (5 Jahre) gebeten, beim Tischdecken zu helfen, und dabei gesagt: „... der Tisch deckt sich nicht von alleine.“ Lukas darauf: „Und deswegen wäre es auch so toll, wenn wir zaubern könnten.“ (von Monika Schwaiger)

Völlig neue Sternzeichen
Mein Sohn Sven (fast 6 Jahre) hat vor einem Jahr sein Seepferdchen gemacht. Vor ein paar Tagen waren wir mit seiner Freundin Emi im Freibad. Als wir gerade am Schwimmen und Planschen waren, wurde Sven von Emi gefragt: „Welches Sternzeichen bist denn du und welches deine Mutter?“ Mein Sohn überlegte nicht lange und sagte: „Ich bin ein Seepferdchen und meine Mutter ist eine Wasserratte!!!“ (von Elke Böhme aus Frankfurt)

Gut beobachtet
Wenn wir im Garten Kaffee trinken, stellen wir unseren Kaffee immer durch?s Küchenfenster auf den Fenstersims, von wo wir ihn dann mit auf den Tisch nehmen. Ich sage: „Ich stelle den Kaffee schon mal raus auf den Fenstersims.“ Darauf meint Mike (3,5 Jahre): „Schau mal, wir haben auch einen Tisch!“ (von Yvonne Lenz)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Die Spiegel-Methode: So reagieren Sie richtig bei Widerworten und Beschimpfungen


Wie gut sind die Lehrer Ihres Kindes wirklich? So finden Sie es heraus: der Lehrer-Check


So sind Sie über Impfstoffe informiert: unsere umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe


So schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse



 

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.