t
t

Elternbrief


E-Mail Newsletter 22-08-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

vielleicht waren Sie anfangs ganz zufrieden, doch mit der Zeit kommen Ihnen Zweifel, ob im Kindergarten alles richtig läuft: Ist die Erzieherin nicht zu autoritär oder lässt sie – im Gegenteil – zu viel durchgehen? Warum wird mein Kind nicht stärker gefördert, obwohl es noch nicht so gut spricht? Und wieso hat die Erzieherin beim letzten Elterngespräch gesagt, ich müsste mehr Grenzen setzen?

Oft kommt zu den Zweifeln noch ein konkreter Vorfall dazu, etwa, wenn Ihr Kind von der Erzieherin ungerecht behandelt oder von einem anderen Kind angegriffen wurde. Nun haben Sie wirklich das Gefühl, sofort etwas unternehmen zu müssen.


 

Erkundigen Sie sich vorab, ob nur Ihr Kind betroffen ist oder auch andere Eltern über ähnliche Vorfälle berichten. Bringen Sie in Erfahrung, ob nicht nur Sie, sondern auch andere Eltern unzufrieden sind. Scheinen alle anderen Eltern zufrieden zu sein, könnte es eventuell sein, dass Sie mit der Erzieherin Ihres Kindes nicht „warm werden“ können oder auch einem Vorfall im Kindergarten zu viel Gewicht beimessen.

Es ist ganz natürlich, dass Ihr Kind im Kindergarten auch negative Erfahrungen machen muss. Schließlich muss es sich die Bezugsperson dort mit vielen anderen Kindern teilen und sich in der Kindergruppe zurechtfinden. Nur so lernt es, mit Frustrationen umzugehen, sich durchzusetzen oder mit der Ablehnung durch andere fertig zu werden. Natürlich ist es für Ihr Kind schlimm, wenn sein bester Freund plötzlich nicht mehr mit ihm spielen will oder ihn gar auslacht. Aber muss da wirklich gleich die Erzieherin eingreifen?

Sind Sie sich sicher, dass Ihre Unzufriedenheit begründet ist, sollten Sie die Erzieherin um einen Gesprächstermin bitten. Jetzt kommt es auf eine geschickte Gesprächsführung an, damit die Erzieherin sich nach dem Gespräch auch für Ihr Anliegen einsetzt und nicht nur versucht, sich zu verteidigen.

Vermeiden Sie die offene Konfrontation. Sie kommen mit Ihrem Anliegen viel weiter, wenn Sie zunächst etwas Positives über den Kindergarten oder die Arbeit der Erzieherin sagen. Danach sollten Sie Ihr Problem offen vortragen, aber möglichst in der Ich-Form. Wenn Sie sagen: „Es bedrückt mich, dass mein Sohn in der Gruppe immer noch keinen Anschluss gefunden hat.“ fühlt die Erzieherin sich nicht angegriffen und wird viel offener auf Ihr Anliegen eingehen als wenn Sie sagen: „Merken Sie denn nicht, dass mein Sohn von den anderen Kindern geschnitten wird? Warum kümmern Sie sich nicht mehr um ihn?“.



Anzeige
Fördern Sie die Talente Ihres Kindes von Anfang an!
 

In der Zeit von der Geburt bis zum Alter von sechs Jahren wird der Grundstein für die gelungene Bildungskarriere Ihres Kindes gelegt. In den ersten sechs Lebensjahren lernt ein Kind mehr als jemals danach im Leben! Deswegen sollten Kinder von Anfang an richtig gefördert werden, damit wertvolles Potenzial nicht einfach verschwendet wird.
In meinem monatlichen Ratgeber „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ lesen Sie deshalb regelmäßig:
- Wie Sie schon Ihr Baby von Anfang an in seiner Bewegung fördern
- Wie Sie die Handgeschicklichkeit verbessern
- Beschäftigungstipps für Kinder, die über langweilige Stunden hinweghelfen
- Basteltipps, die die Kreativität anregen
- Tipps, wie Sie die Intelligenz und Logik spielerisch fördern
- Wie Sie schon die Kleinsten für Musik und Rhythmus begeistern können
- Wie Sie den besten Kindergarten für Ihr Kind finden (Waldorf, Montessori und Co.)
- Und viele weitere Fördertipps!

Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ an:

Gratisausgabe


 

Die Wahl des richtigen Kindergartens ist wichtig für die Entwicklung Ihres Kindes, denn er ist die erste Bildungseinrichtung. Verständlich, dass Sie wissen wollen, wie gut die Kindergärten in Ihrer Nähe sind und welcher der beste für Ihr Kind ist – Waldorf oder Montessori?

Lernen Kinder im Kindergarten zu wenig? Die PISA- und die OECD-Studie brachten es an den Tag: Deutschland hat, was die frühkindliche Förderung angeht, eindeutig Nachholbedarf, und eine breit angelegte Untersuchung bescheinigt deutschen Kindertagesstätten allenfalls eine durchschnittliche pädagogische Qualität. Doch gibt es auch bei uns sehr gute Kindergärten, die sich intensiv und nach innovativen pädagogischen Konzepten um die Kinder bemühen und sie spielerisch fördern.
Unsere Tipps für den richtigen Kindergarten helfen Ihnen, einen guten Kindergarten zu finden!

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


Anzeige
Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann
- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr...

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen"


 

Wichtig ist, dass Sie versuchen, auch die Argumente der Erzieherin zu verstehen. Vielleicht war die Zweitkraft längere Zeit krank, sodass die intensive Förderung der Kinder etwas zu kurz gekommen ist. Möglicherweise waren auch Ihre Erwartungen zu hoch. So kann die Erzieherin bei 25 Kindern in der Gruppe nicht jeden Tag intensiv mit jedem einzelnen Kind arbeiten. Vielleicht gibt es in der Gruppe einige besonders aggressive Kinder, die nicht nur Ihr Kind geschlagen haben, und Sie sind überrascht, was schon alles dagegen unternommen wurde.

Trotz allem Verständnis kann es sein, dass Ihr Problem in diesem Gespräch nicht zu Ihrer Zufriedenheit gelöst werden konnte. Vielleicht sind Sie sogar mit der Erzieherin aneinander geraten und haben sich im Streit getrennt. Dann kann es sinnvoll sein, ein oder zwei Wochen später einen zweiten Versuch zu unternehmen.

Wenn auch andere Eltern unzufrieden sind und dieselben Probleme haben oder wenn Sie der Meinung sind, dass die Erzieherin wirklich schlecht arbeitet und oft Fehler im Umgang mit Ihrem Kind macht, sollten Sie sich an die Kindergartenleitung wenden. Sollte die Kindergartenleiterin die Person sein, mit der Sie Probleme haben, können Sie den Träger des Kindergartens ansprechen.

Versuchen Sie, mit der Kindergartenleitung eine Lösung des Problems zu erarbeiten – notfalls einen Gruppenwechsel. Das gelingt oftmals leichter, weil die Kindergartenleiterin für Sie meist eine neutrale Person ist und nicht wie die betreffende Erzieherin direkt in den Konflikt verwickelt. Sollte sich auch jetzt noch kein Ausweg finden lassen, bleibt Ihnen als letzte Möglichkeit nur noch der Wechsel des Kindergartens.



Anzeige
Wie Sie Ihr Kind optimal beim Lernen fördern: Neue Insider-Tipps
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie!
Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

Gratisausgabe


 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke „blüht“ ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht gleich „dicke Luft“ herrscht?

Damit Ihr Kind unbelastet und gesund aufwachsen kann, möchte Ihnen unser Spezialreport „Gesünder wohnen“ helfen, die wichtigsten Schadstoffquellen in der Wohnung aufzuspüren und durch unbedenkliche Alternativen zu ersetzen.
Kinder sind von einer Schadstoffbelastung in der Wohnung besonders betroffen: Ihr im Wachstum befindlicher Körper reagiert besonders sensibel auf Umweltgifte. Kinder (und Mütter) halten sich täglich viele Stunden in der Wohnung auf. Babys und Kleinkinder krabbeln häufig auf dem Boden herum und steckenalles in den Mund. So nehmen sie besonders viel Hausstaub auf, der oft stark mit Schadstoffen belastet ist (siehe Seite 1 des Spezialreports).

Erfahren Sie in diesem Spezialreport von Dr. med. Andrea Schmelz
· an wen Sie sich wenden können, wenn Sie eine Schadstoffbelastung in Ihrer Wohnung vermuten,
· welche Messmethoden es gibt und welche wann geeignet sind,
· wann eine Belastung Ihres Hauses mit Holzschutzmitteln wahrscheinlich ist,
· warum Wollsiegel-Teppiche immer mit Insektiziden behandelt sind und welche Alternativen es gibt,
· mit welchen Mitteln Sie Schädlinge an Haustieren und Zimmerpflanzen am gesündesten loswerden,
· wie Sie Schimmelpilze und Hausstaubmilben aus der Wohnung vertreiben,
· was Sie berücksichtigen sollten, damit das Kinderzimmer allergie- und schadstoffarm wird,
· worauf Sie achten müssen, wenn Sie neue Möbel kaufen,
· welche Alternativen zu formaldehydbelasteten Spanplatten es gibt,
· wie Sie richtig heizen und lüften für ein gesundes Raumklima,
· welche Zimmerpflanzen Umweltgifte abbauen können (und warum Sie sich trotzdem nicht darauf verlassen sollten!),
· wo es in der Wohnung strahlt, wo Sie mit Elektrosmog rechnen müssen und wie Sie diesen effektiv vermeiden,
· welcher Bodenbelag für Kleinkinder am günstigsten ist,
· wo Sie gesundheitlich unbedenkliche Kleber und Oberflächenbehandlungsmittel für Holz- und Korkböden bekommen
· kleines Schadstoff-ABC mit den wichtigsten und häufigsten Schadstoffen

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport „Gesünder Wohnen“


Anzeige
Lernen und Fördern - kompakt: Gratis-Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

In unserem neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!

Hier können Sie sich für Ihren Gratis-Newsletter anmelden:


 

Guten morgen,
ich schreibe in dieses Forum, weil ich etwas ratlos bin und ich hier schon viele gute Vorschläge gelesen habe. Mein Sohn (4 ? Jahre) macht zurzeit einen Schwimmkurs. Heute wird er das letzte Mal hingehen. Er hat große Angst, dass er das „Seepferdchen“ nicht schafft, und weinte letzte Woche am Abend eine lange Zeit, bis er sich wieder beruhigt hat. Sein Problem ist das Tauchen! Ich glaube, seine Angst schlägt sich auch auf seinen Bauch und seinen Darm, denn er geht mindestens 5-mal zur Toilette.
Meine Fragen: Er hatte vor ungefähr sechs Wochen eine Mittelohrentzündung – liegt es vielleicht daran? Habe ich meinen Sohn mit dem Schwimmkurs überfordert? Wie kann ich meinem Sohn die Angst nehmen?

Antwort von Frau Schmelz


Anzeige
Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Auch das heute vorgestellte Buch handelt vom Kindergarten: „Im Kindergarten ist es toll!“ von Julia Volmert und Susanne Szesny (Albarello 2008; 32 Seiten; 12,90 Euro oder – mit beiliegender Kindergartentasche – 19,90 Euro) will Kindern ab drei Jahren helfen, sich in der neuen Situation im Kindergarten leichter zurechtzufinden.

Eigentlich möchte Jonathan zu Hause bleiben, aber seine Mama bringt ihn dennoch in den Kindergarten. Dort fällt ihm der Abschied von Mama ziemlich schwer, doch Erzieherin Bärbel zeigt ihm das tolle Baumhaus, in dem Jonathan spielen kann. Schnell findet er nun neue Freunde. Zusammen denken sie sich die abenteuerlichsten Spiele aus, sodass der Vormittag für Jonathan diesmal wie im Flug vergeht. Nun freut sich Jonathan schon richtig auf den nächsten Kindergartentag...

Wenn Kinder in den Kindergarten kommen, beginnt für sie ein neuer Lebensabschnitt. Sie lernen, sich für einige Zeit aus dem geschützten, bekannten Zuhause zu begeben. Das fällt manchmal schwer, so wie auch die Trennung von den Eltern. Aber es bietet die Gelegenheit, mit Gleichaltrigen zu spielen, Freundschaften zu schließen, neues Spielzeug, neue Spiele und Lieder kennenzulernen, sich mit neuen Regeln vertraut zu machen. Ein wichtiger Schritt im Leben eines jeden Kindes, den dieses Bilderbuch einfühlsam begleitet.



Anzeige
So helfen Sie Ihrem Kind schnell und sicher in Notfällen
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern" kompakt auf 24 Seiten (Format A4):

- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen
- Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit sie sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen,
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist
- alle Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern"


 

Nein, ich meine jetzt gar nicht die olympischen Spiele in Peking, sondern die Attraktionen in den meisten Freizeitparks. Wir waren gestern in einem, da geht es eher gemütlich zu und trotzdem – oder gerade deswegen – haben wir dort einen tollen Tag verbracht.

Lesen Sie hier weiter


 

Und jetzt noch viele „Neuigkeiten“ aus Kindermund!

Neue Methode
Connor (6 Jahre) und Mia (4 Jahre) unterhalten sich darüber, wie Babys auf die Welt kommen. Connor meint: „Wenn Babys zu früh zur Welt kommen, legt man sie in den Brotkasten.“ (von Regula Spühler aus Namibia)

Umgetauft: neuer Name
Pizzaparty im Garten von Oma und Opa. Wespen überall. Der Opa schaffte es, über 2 Wespen ein Glas zu stülpen und Elisabeth (3 Jahre) war ganz begeistert: „Guck mal Mama, da sind Westen!“ Ich: „Toll, aber die heißen Wespen, sag's noch mal richtig!“ Elisabeth: „Westen!“ Ich: „Nein, pass auf, die heißen Wesp-p-p-pen. Wie heißen die?“ Elisabeth (schon etwas genervt): „Mücken!“ (von B. Wickel)

Neue Käsesorte
Beim Abendessen. Ich: „Ich esse gerade Hüttenkäse, möchtest du mal probieren?“ Lena (4,5 Jahre): „Mückenkäse? Den will ich sehen...!“ (von Sylvia Böhnisch aus Gedern)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So helfen Sie Ihrem Kind: Harmonie, gesunde Ernährung und natürliche Heilmittel


So erkennen Sie Legasthenie oder Dyskalkulie rechtzeitig und verringern den Leistungsdruck


So helfen Sie Ihrem Kind beim Ein- und Durchschlafen: Kinder lernen Schlafen


So ist Ihre Kinder-Notfall-Apotheke richtig ausgestattet: die wichtigsten homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel



 

Empfehlen Sie diesen E-mail-Newsletter anderen Eltern weiter Mit einer Empfehlung von Gesundheit & Erziehung für mein Kind können Sie guten Freunden, Bekannten und Kollegen jede Woche gratis die aktuellsten Infos zu Kindergesundheit und Kindererziehung per E-Mail zukommen lassen. Ein Formular für die Weiterleitung des aktuellen Newsletters finden Sie unter folgendem Link: Weiterempfehlung


Abbestellen
 

Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Abmelden


Impressum
 

Dieser Newsletter wird herausgegeben von:

FID Elternwissen

FID Verlag GmbH
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn

Telefon: 02 28 / 9 55 03 33
Fax: 02 28 / 82 05 57 48

Internet:
www.elternwissen.com
E-Mail: info@elternwissen.com

Haftungsausschluss: Sämtliche Beiträge und Inhalte des Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch ist eine Haftung ausgeschlossen. Alle Rechte der deutschsprachigen Ausgabe liegen bei der FID Verlag GmbH. Nachdruck und Veröffentlichung, auch auszugsweise, sind nicht gestattet.

Copyright © 2008 FID Verlag GmbH

Anmeldung zum Newsletter

E-Mail:
Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema?
Ja, halten Sie mich über Angebote Ihres Verlages und Ihrer Partner per E-Mail auf dem Laufenden (jederzeit widerrufbar).

DatenschutzENL-0005-GEN

Amicella Network
t
t

Anzeige

t
t

Erziehungstipps per E-Mai

Über welche Themen möchten Sie von uns regelmäßig und gratis informiert werden?
Datenschutz-Hinweis
An diese E-Mail-Adresse senden wir Ihren Newsletter.
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse niemals an Dritte weiter.
Sie können sich jederzeit über einen Link abmelden.

Elternwissen.kompakt

Ihr medizinisch-pädagogisch kompetenter Ratgeber zu Gesundheits- und Erziehungsthemen!


Elternwissen.Lerntipps

Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
t
t

Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.