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Elternbrief


E-Mail Newsletter 26-08-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

aus gutem Grund geht es heute schon um ein Winterthema! Im Herbst und Winter werde ich immer wieder von Eltern gefragt, was sie ihrem Kind zur Unterstützung der Abwehrkräfte während der Erkältungssaison geben können. Gerne empfehle ich dann Sambucol® Holunderbeerextrakt, weil er schon Kleinkindern gegeben werden darf. Die meisten Echinacea-Präparate hingegen sind erst für größere Kinder geeignet.

Doch letzten Winter gab es ein Problem: Alle verfügbaren Chargen wurden zurückgerufen – es gab einfach kein Sambucol® mehr zu kaufen. Ersatzweise riet ich den Eltern, Holunderbeersaft aus dem Reformhaus zu nehmen, aber ich weiß aus Erfahrung mit meinen eigenen Kindern, dass die diesen Muttersaft nicht besonders gerne trinken. Und weil von dem Muttersaft ein ganzes Glas voll pro Tag getrunken werden sollte, bin ich immer gerne auf Sambucol® ausgewichen, von dem ein bis zwei Teelöffel am Tag ausreichen.

Damit uns im kommenden Herbst und Winter ein eventueller Lieferengpass bei Sambucol® nur ein müdes Lächeln entlockt, habe ich heute einige Holunderrezepte zur Abwehrstärkung zusammengestellt. Denn ab Ende August werden die Holunderbeeren reif und können zu Saft oder Mus verarbeitet werden.

Achtung: Holunderbeeren dürfen nur in gekochter Form verwendet werden! Roh enthalten sie das Gift Sambunigrin, das zu Erbrechen und Durchfall führt. Da das Gift beim Erhitzen zerfällt, sind die Beeren danach völlig unbedenklich.


 

Holunder ist ein altbewährtes Hausmittel, wenn es um die Abwehrstärkung geht. Es gibt zwar fertige Präparate, doch können Sie Ihr Kind mit selbst gemachtem Holundermus oder -saft genauso gut stärken – und das ohne große Kosten. Besonders günstig ist eine kurmäßige Anwendung von Mus oder Saft für mindestens 14 Tage zu Beginn der Schnupfenzeit im Herbst.

Hier sind die Rezepte (geeignet für Kinder ab 12 Monaten). Achten Sie darauf, dass der Strauch, von dem Sie Blüten (im Juni) oder Beeren (reif ab August) sammeln, nicht an einer stark befahrenen Straße steht!

Holundermus:
Holunderbeeren entstielen und waschen. Einen halben Liter Beeren (im Messbecher abgemessen) mit 150 Milliliter Wasser in einen Kochtopf geben, fünf Esslöffel Zucker, eine Prise Zimt und zehn Dörrpflaumen zufügen. Alles zusammen unter ständigem Rühren bei schwacher Hitze zu Mus einkochen. Das Mus anschließend durch ein Sieb passieren, um die Kerne zu entfernen. In abgekochte Gläser füllen und luftdicht verschließen.

Kinder ab einem Jahr erhalten für die Holunderkur 2-mal täglich zwei Teelöffel, Kinder ab drei Jahren 2- bis 3-mal täglich einen Esslöffel Mus (pur, im Brei oder Joghurt oder aufs Brot). Als Dauergabe genügen täglich ein bis zwei Teelöffel bzw. ein Esslöffel (für Kinder ab drei Jahren).

Holundersaft:
Entstielte und gewaschene Holunderbeeren in einen Topf geben und mit Wasser bedecken. So lange kochen lassen, bis die Beeren aufplatzen. Dann den Saft durch ein Tuch abtropfen lassen und die Beeren ausdrücken. Pro Liter Saft 400 Gramm Zucker zufügen, verrühren und fünf Minuten kochen lassen. Den fertigen Saft in ausgekochte Glasflaschen mit Schraubverschluss füllen und kühl stellen.

Als Kur geben Sie Ihrem Kind eine halbe bis ganze Tasse Saft über den Tag verteilt zu trinken. Als Dauergabe genügen ein bis zwei Schnapsgläschen voll Saft.

Holunderblütentee:
Zwei Teelöffel getrocknete Holunderblüten (gibt es auch in jeder Apotheke, falls Sie keine gesammelt haben!) mit einem Viertel Liter kochendem Wasser übergießen und fünf Minuten ziehen lassen. Abseihen und mit etwas Honig gesüßt zu trinken geben.

Kinder ab einem Jahr erhalten 2-mal täglich eine halbe bis ganze Tasse Holundertee.



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Der beste Schutz für Ihr Kind
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“. In meinem aktuellen Ratgeber erfahren Sie jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich so entwickelt, wie Sie sich das wünschen! Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

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Wenn die Kleinen einen Infekt nach dem anderen haben, greifen viele Eltern zu Vitaminpräparaten, und wollen so die Abwehrkräfte stärken. Doch aufgepasst: Die Wirksamkeit von Multivitaminpräparaten zur Infektvorbeugung ist nicht belegt, und möglicherweise erhöhen sie sogar das Allergierisiko von Kindern!

Vitamine sind wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem – so viel steht fest. Bloß der Umkehrschluss, dass mehr Vitamine zu einem stärkeren Immunsystem verhelfen, wie uns die Pharmabranche häufig weismachen will, ließ sich bisher nicht zweifelsfrei belegen.

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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht gleich "dicke Luft" herrscht?

Damit Ihr Kind unbelastet und gesund aufwachsen kann, möchte Ihnen unser Spezialreport "Gesünder wohnen" helfen, die wichtigsten Schadstoffquellen in der Wohnung aufzuspüren und durch unbedenkliche Alternativen zu ersetzen.
Kinder sind von einer Schadstoffbelastung in der Wohnung besonders betroffen: Ihr im Wachstum befindlicher Körper reagiert besonders sensibel auf Umweltgifte. Kinder (und Mütter) halten sich täglich viele Stunden in der Wohnung auf. Babys und Kleinkinder krabbeln häufig auf dem Boden herum und steckenalles in den Mund. So nehmen sie besonders viel Hausstaub auf, der oft stark mit Schadstoffen belastet ist (siehe Seite 1 des Spezialreports).

Erfahren Sie in diesem Spezialreport von Dr. med. Andrea Schmelz
· an wen Sie sich wenden können, wenn Sie eine Schadstoffbelastung in Ihrer Wohnung vermuten,
· welche Messmethoden es gibt und welche wann geeignet sind,
· wann eine Belastung Ihres Hauses mit Holzschutzmitteln wahrscheinlich ist,
· warum Wollsiegel-Teppiche immer mit Insektiziden behandelt sind und welche Alternativen es gibt,
· mit welchen Mitteln Sie Schädlinge an Haustieren und Zimmerpflanzen am gesündesten loswerden,
· wie Sie Schimmelpilze und Hausstaubmilben aus der Wohnung vertreiben,
· was Sie berücksichtigen sollten, damit das Kinderzimmer allergie- und schadstoffarm wird,
· worauf Sie achten müssen, wenn Sie neue Möbel kaufen,
· welche Alternativen zu formaldehydbelasteten Spanplatten es gibt,
· wie Sie richtig heizen und lüften für ein gesundes Raumklima,
· welche Zimmerpflanzen Umweltgifte abbauen können (und warum Sie sich trotzdem nicht darauf verlassen sollten!),
· wo es in der Wohnung strahlt, wo Sie mit Elektrosmog rechnen müssen und wie Sie diesen effektiv vermeiden,
· welcher Bodenbelag für Kleinkinder am günstigsten ist,
· wo Sie gesundheitlich unbedenkliche Kleber und Oberflächenbehandlungsmittel für Holz- und Korkböden bekommen
· kleines Schadstoff-ABC mit den wichtigsten und häufigsten Schadstoffen

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Gesünder Wohnen"


 

Heute hat meine Tochter Hanna ihren 8. Geburtstag und der wird natürlich auch ordentlich mit Freundinnen gefeiert. Praktischerweise wünscht sich Hanna immer genau das, was Martin bei seinem Geburtstag im Juni auch gemacht hat. Also gab es heute nochmal eine Schnitzeljagd...

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Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann
- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr....

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen"


 

Das heutige „Buch der Woche“ ist ausnahmsweise mal keines für die lieben Kleinen, sondern für uns Mütter! Es heißt „Für eine ganz besondere Mutter. Geschichten mit Herz und Humor“ und ist von Annette Langen und Lola Renn (Coppenrath 2008; 64 Seiten; 8,95 Euro). Es ist als Geschenkbuch gedacht (aber man kann es sich ja auch selbst schenken!) und sehr hübsch aufgemacht mit einer echten Schleife auf dem Cover.

Es wurde mir von Dorothe Kaufmann empfohlen, die es vor kurzem zur Geburt ihrer Tochter geschenkt bekam und so davon begeistert war, dass sie mir eine Mail schickte, um es mir für diese Rubrik „Buch der Woche“ ans Herz zu legen. Sie hatte schon eine ganze Reihe kleiner Bücher mit guten Wünschen und netten Gedichten geschenkt bekommen, doch nur dieses Büchlein hat ihr so gut gefallen, dass sie es in einem Rutsch durchgelesen hat.

Sie schrieb mir dazu: „Das Buch ist an alle Mütter dieser Welt gerichtet und von der Autorin sehr persönlich und ansprechend geschrieben. Es beinhaltet Lebensweisheiten und Sprüche bekannter Persönlichkeiten und alte Volksweisheiten, in denen man sich als Mutter immer verblüffend gut wiedererkennt. Die kleinen Geschichten über den Umgang zwischen Eltern und ihren Kindern und den Versuch, unseren Kindern Werte zu vermitteln, sind so treffend und einfach genial geschrieben. Durch die Lektüre dieser ‚Ruheinsel’ – wie die Autorin ihr Werk bezeichnet – habe ich innerlich Kraft getankt und die Anerkennung meiner ‚Arbeit’ als Mutter, die in den kleinen Geschichten und Sprüchen zum Ausdruck gebracht wird, war genau das, was ich gebraucht habe...“



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Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.

Hier können Sie sich für Ihren Gratis-Newsletter anmelden:


 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Spezialreport "Kinder lernen schlafen"


 

Hallo,
ich wende mich heute an Sie, weil ich am Verzweifeln bin. Trotz des täglichen Abendablaufs mit gemütlichem Abendbrot, Waschgang, Gutenachtgeschichte und Schmuseminute beginnt unsere Tochter Helene (4 ? Jahre) mit ihrem Theater (wie wir es benannt haben). „Ich hab noch dies, mir fehlt noch das, ich muss noch pullern...“ ruft sie uns aus dem Bett in die benachbarte Küche zu. Wir erklären ihr dann, dass jetzt alles schlafen will und gehen wieder.
Manchmal bockt und schreit sie, wenn wir nicht mehr reagieren. Es ist für alle sehr nervenaufreibend und es vergeht fast eine Stunde, ehe endlich Ruhe einkehrt. Bitte helfen Sie uns, die Atmosphäre zu entspannen.

Antwort von Frau Schmelz


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Kinder-Schreibübungen: So reicht die Konzentration auch für einen ganzen Aufsatz
 

Bestimmt kennen Sie das, statt an einem Stück die Hausaufgaben zu machen, lässt sich Ihr Kind zwischendrin immer wieder von anderen Dingen ablenken. In "Lernen und Fördern mit Spaß" erfahren Sie, mit welchen Tricks Sie erreichen, dass sich Ihr Kind längere Zeit auf eine Aufgabe wie das Schreiben konzentriert. Nutzen Sie die Downloadhilfen und zeigen Sie Ihrem Kind anhand vieler Übungsaufgaben, dass Geschichten schreiben Spaß macht. Bestellen Sie deshalb noch heute Ihr Gratis-Angebot von "Lernen und Fördern mit Spaß". Weil die spannendsten Geschichten, schließlich doch immer die Eigenen sind.

Gratis Testausgabe


 

Natürlich dürfen auch heute die Aussprüche aus Kindermund – ich glaube, das ist die beliebteste Rubrik im Newsletter! – nicht fehlen...

Beißen oder küssen, das ist hier die Frage!
Mein fast vierjähriger Sohn Jonas und ich saßen an der S-Bahn in München, als meinem Sohn eine Reklame auffiel. Darauf war unter anderem ein Pärchen zu beobachten, das sich gerade küsste. Er schaute sich die Reklame eine Weile an und meinte dann: „Schau mal, Mama, der Mann beißt in die Frau rein.“ Da konnte ich mir das Lachen nicht mehr verkneifen. (von Britta Z. aus Dublin)

Böser Finger
Unser Sohn (gerade zwei Jahre alt geworden) popelt seit einiger Zeit immer wieder in der Nase. Mein Mann wollte wissen, von wem er sich das abgeschaut hat, und fragte: „Ja wer macht denn so was?“ Als Antwort kam dann eine Handbewegung zu seinem Finger. (von Jana Kob)

Vogelfamilie
Meine Tochter (gerade zwei Jahre) sah in einem Bilderbuch einen Papagei und nannte ihn auch so. Beim Umblättern war noch einer abgebildet. Den Namen wusste sie auch: „Mamagei“ (von Tanja Schmidtke)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Mit diesen Worten können Sie im Alltag kleine Wunder bewirken


So können Sie Lernschwächen beseitigen und Lernblockaden lösen


Daten und Fakten zu Schutzimpfungen: Impfempfehlungen und Impfstoffzusätze


So sind Sie optimal vorbereitet: das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden



 

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.