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Elternbrief


E-Mail Newsletter 29-08-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

auch wenn ich Ihnen in meinem E-Mail-Newsletter viel lieber Spielvorschläge oder Rezepte vorstelle, komme ich nicht drumherum, immer wieder über Schadstoffmeldungen und Vorsichtsmaßnahmen zu berichten.

Heute geht es beispielsweise um Bisphenol A, einen Schadstoff, mit dem schon Babys in Berührung kommen. Was mich hier wirklich aufregt ist die Tatsache, dass die Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) kürzlich hat verlauten lassen, dass Bisphenol A für den Menschen unbedenklich sei. Es gibt aber auch Studien, die in eine ganz andere Richtung weisen und Meinungen von Experten, die hier berechtigte Bedenken haben...


 

Die Chemikalie Bisphenol A ist in Babyflaschen enthalten, in harten Kunststoff-Getränkeflaschen und in der Innenbeschichtung von Konservendosen. Seit Ende der 1990er Jahre wird diskutiert, ob von dem Plastikgrundstoff, der in geringen Mengen in die Nahrung übergehen kann, eine gesundheitsschädigende Wirkung ausgeht.

Der Toxikologe Professor Gilbert Schönfelder von der Universität Würzburg forscht seit Jahren zu dieser Frage. Bestürzt reagiert er nun auf die jüngste Einschätzung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA. Diese hatte Ende Juli festgestellt, dass von Bisphenol A keine Bedrohung für den Menschen ausgehe. In der Konsequenz bedeute dies auch, dass die geltenden Grenzwerte gelockert werden könnten, sagt Schönfelder.

Dabei stellt Schönfelder bereits die Grundannahme für die Entscheidung der Behörde in Frage. Diese gehe davon aus, dass ungeborene Kinder durch die Mutter vor Bisphenol A geschützt seien beziehungsweise selbst ausreichend in der Lage seien, Bisphenol A im Körper abzubauen. Diese Auffassung stehe jedoch in deutlichem Widerspruch zu den bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen: Die vorliegenden Studien würden vielmehr zeigen, dass Frauen während der Schwangerschaft Bisphenol A im Körper einlagern. Schönfelder selbst hat schon 2001 nachgewiesen, dass Bisphenol A von der Schwangeren an ihr Kind weitergegeben wird. In der Folge haben Kollegen auch signifikante Mengen von aktivem Bisphenol A im Blut von Schwangeren und Föten gefunden.

Außerdem, berichtet Schönfelder, hätten US-Forscher in 92 Prozent der Urinproben von 2500 Personen messbare Mengen von Bisphenol A gefunden. Dabei sei die Konzentration deutlich höher gewesen als jene, „die in Tierversuchen bereits zu Krankheiten und Geburtsschäden geführt hatte“. Im Tierversuch habe sich - über Generationen hinweg - das Erbgut von Tieren verändert, die Tiere seien fetter geworden, auch Anomalitäten seien beobachtet worden. Zum Beispiel sei es zu Veränderungen an den weiblichen Geschlechtsorganen gekommen.

Diese Ergebnisse, die bis heute unangefochten seien, würden von der EFSA nicht zur Kenntnis genommen, sagt Schönfelder. In einer eiligen Stellungnahme haben sich der Toxikologe und seine Kollegen Andreas Gies vom Umweltbundesamt und der Toxikologe Professor Ibrahim Chahoud von der Berliner Charité an die Direktorin der EFSA, Catherine Geslaine-Lanèelle, gewandt. Darin bringen sie ihre Betroffenheit zum Ausdruck, dass die Behörde auf der Grundlage von nicht zutreffenden Argumenten entscheide und bitten darum, die gegenwärtige Einschätzung neu zu untersuchen – vor allem „um sicherzustellen, dass ungeborene und neugeborene Kinder ausreichend geschützt werden“. (Quelle: idw)

Dieser Forderung kann ich mich nur anschließen, schließlich habe ich selbst in „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ schon 2005 und jetzt aktuell wieder im Spezialreport „Gesünder wohnen“ über Bisphenol A berichtet und Tipps zur Vermeidung gegeben.



 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht gleich "dicke Luft" herrscht?

Damit Ihr Kind unbelastet und gesund aufwachsen kann, möchte Ihnen unser Spezialreport "Gesünder wohnen" helfen, die wichtigsten Schadstoffquellen in der Wohnung aufzuspüren und durch unbedenkliche Alternativen zu ersetzen.
Kinder sind von einer Schadstoffbelastung in der Wohnung besonders betroffen: Ihr im Wachstum befindlicher Körper reagiert besonders sensibel auf Umweltgifte. Kinder (und Mütter) halten sich täglich viele Stunden in der Wohnung auf. Babys und Kleinkinder krabbeln häufig auf dem Boden herum und steckenalles in den Mund. So nehmen sie besonders viel Hausstaub auf, der oft stark mit Schadstoffen belastet ist (siehe Seite 1 des Spezialreports).

Erfahren Sie in diesem Spezialreport von Dr. med. Andrea Schmelz
· an wen Sie sich wenden können, wenn Sie eine Schadstoffbelastung in Ihrer Wohnung vermuten,
· welche Messmethoden es gibt und welche wann geeignet sind,
· wann eine Belastung Ihres Hauses mit Holzschutzmitteln wahrscheinlich ist,
· warum Wollsiegel-Teppiche immer mit Insektiziden behandelt sind und welche Alternativen es gibt,
· mit welchen Mitteln Sie Schädlinge an Haustieren und Zimmerpflanzen am gesündesten loswerden,
· wie Sie Schimmelpilze und Hausstaubmilben aus der Wohnung vertreiben,
· was Sie berücksichtigen sollten, damit das Kinderzimmer allergie- und schadstoffarm wird,
· worauf Sie achten müssen, wenn Sie neue Möbel kaufen,
· welche Alternativen zu formaldehydbelasteten Spanplatten es gibt,
· wie Sie richtig heizen und lüften für ein gesundes Raumklima,
· welche Zimmerpflanzen Umweltgifte abbauen können (und warum Sie sich trotzdem nicht darauf verlassen sollten!),
· wo es in der Wohnung strahlt, wo Sie mit Elektrosmog rechnen müssen und wie Sie diesen effektiv vermeiden,
· welcher Bodenbelag für Kleinkinder am günstigsten ist,
· wo Sie gesundheitlich unbedenkliche Kleber und Oberflächenbehandlungsmittel für Holz- und Korkböden bekommen
· kleines Schadstoff-ABC mit den wichtigsten und häufigsten Schadstoffen

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Gesünder Wohnen"


 

Alle Eltern wollen ihre Kinder vor vermeidbaren Gefahren beschützen. Wir verraten Ihnen hier, wie Sie mit der richtigen Kinderkleidung tödliche Unfälle vermeiden und die Kindersicherheit erhöhen können.

Nach zwei tödlichen Unfällen in Berlin ist zuletzt auch ein Kind in Bayern ums Leben gekommen, weil es sich im Kindergarten mit einem Band um den Hals stranguliert hat. Achten Sie daher bei Kinderkleidung darauf, dass diese keine gefährlichen Feststeller oder Knoten in Schnüren und Kordeln enthält.

Lesen Sie hier weiter

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So helfen Sie Ihrem Kind schnell und sicher in Notfällen
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern" kompakt auf 24 Seiten (Format A4):

- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen
- Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit sie sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen,
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist
- alle Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern"


 

„Mama, wann kochst du uns mal wieder Pudding?“, so bettelte Martin, mein Süßschnabel, am Freitag. Zuerst wollte ich ja ein Päckchen Vanillepudding-Pulver aus dem Keller holen. Doch dann fiel mir ein, dass ich für die Novemberausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ (jaja, da staunen Sie vermutlich, aber so eine Ausgabe wird lange im Voraus geplant!) einen Artikel mit dem Titel „Hmm, leckerer Nachtisch: So gesund kann Naschen sein!“ vorgesehen habe.

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Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine „Bedienungsanleitung“ für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:
- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem „Monster unter dem Bett“ fürchtet?
- Was hält Geschwister vom Streiten ab?


Sie erhalten diesen Ratgeber: Die kleine Erziehungsnotfall-Fibel exklusiv bei „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.
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Die EU hat nach den Bleifunden in Spielzeug von Mattel die Spielzeugverordnung überarbeitet und will den Gebrauch von chemischen Substanzen, die krebserregend sind, die Fortpflanzung beeinträchtigen und genverändernd wirken, aus Spielsachen verbannen. Doch nicht nur in Spielsachen, sondern auch in anderen Produkten (denken Sie nur an Bisphenol A in Babyflaschen aus Kunststoff!), denen Kinder ausgesetzt sind, können giftige Chemikalien enthalten sein.

Das Angebot an Produkten für Säuglinge und Kleinkinder ist riesig. Jedoch wissen Eltern häufig nicht, dass nicht alle Produkte, die für Säuglinge und Kleinkinder auf dem Markt sind, auch gut für die Kleinen sind. Nicht selten enthalten Produkte giftige Substanzen oder Kleinteile, die eine Gefahrenquelle für die Gesundheit der Kinder darstellen. Auf der neuen Webseite www.nestbau.info können Eltern erfahren, wie sie ihrem Baby ein gesundes Umfeld schaffen können. Eingerichtet wurde der Elternservice von der Umwelt-, Frauen und Gesundheitsorganisation Women in Europe for a Common Future (WECF).

In der „Nestbauphase“ machen sich viele Erwachsene häufig zum ersten Mal Gedanken über die Auswirkungen von Produkten und ihrer Lebensweise auf ihre und auf die Gesundheit ihrer Kinder. Unter den Rubriken Renovieren, Einrichten und Leben gibt es auf www.nestbau.info viele Tipps vom Wandanstrich über den Möbelkauf, richtiges Lüften, Spielzeug und Babypflegeprodukte. Sie erfahren, welche Inhaltstoffe gesundheitsschädlich sind, wie Verletzungsgefahren vorgebeugt werden kann und welche Dinge wirklich notwendig und sinnvoll für Babys sind.

Kinder sind besonders empfindlich: Bezogen auf das Körpergewicht trinken und atmen sie mehr als Erwachsene, haben eine größere Hautoberfläche, ihre Haut ist deutlich dünner als die der Erwachsenen und die Abwehr- sowie Entgiftungsmechanismen müssen sich erst entwickeln. Umso wichtiger ist es, für eine Reduzierung schädlicher Stoffe zu sorgen. Dazu kann eine sorgfältige Auswahl an Produkten für das Umfeld des Kindes beitragen, was bei der Vielzahl des Angebots und wegen des Mangels an klaren Deklarationen von Inhaltsstoffen häufig schwierig ist.

Auf Nummer sicher gehen Eltern, wenn sie beim Einkauf auf Siegel wie der „Blaue Engel“, die „Euroblume“ oder das „nature-Plus“ Zeichen achten. Sie garantieren Gesundheits- und Umweltverträglichkeit. Das „GS Zeichen“ geprüfte Sicherheit und Zeitschriften wie „Ökotest“ oder das „Testmagazin“ erleichtern die Kaufentscheidung. Auch die eigene Intuition kann zur richtigen Auswahl beitragen. Farben, Teppiche, Möbel, die komisch riechen oder Kuscheltiere, die sich unangenehm anfühlen, taugen meist nichts. Banale Dinge wie Lüften sind das A und O für ein gesundes Raumklima, ebenso wie das Auslüften neuer Gegenstände.



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Lernen und Fördern - kompakt: Gratis-Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

In unserem neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!

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Hallo!

Meine Tochter hatte 3 Tage Fieber, der Bereitschaftsarzt hat uns sofort ein Antibiotikum verschrieben, weil der Hals auch leicht rot war. Jetzt ist sie den 2. Tag fieberfrei und hat im Gesicht und hinter dem Ohr einen Ausschlag bekommen (hinter dem Ohr ein großer roter Fleck und im Gesicht kleine rote Flecken). Ich glaube nun, daß der Bereitschaftsarzt eine Fehldiagnose gestellt hat. Nun würde es mich aber interessieren, ob meine 2-jährige Tochter ein 3-Tages-Fieber oder doch Masern hatte (sie ist gegen Masern nicht geimpft)? Kann mir jemand helfen? Ich hab schon in einigen Büchern nachgeschaut und wurde leider nicht ganz schlau!

Danke und liebe Grüße!

Antwort von Frau Schmelz


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So wird Ihr Kind zum Champion!
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

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- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann
- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr...

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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

So, nun aber wieder zu den schönen – und lustigen – Dingen im Leben mit Kindern!

Falsch getimte Augen
Neulich abends kam mein 4-Jähriger wieder aus seinem Bett zu mir ins Wohnzimmer geschlichen und sagte: „Mama – meine Natur ist anders!“ Ich war leicht verwirrt und fragte, was er denn damit meine: seine Natur sei anders? „Weißt du, immer wenn ich schlafen soll, gehen meine Augen wieder auf!“ Ich hab ihn dann aber zum Glück doch noch zum Schlafen gekriegt. (von Siggi Kelling)

Wem die Stunde schlägt...
Korbinian (2,5 Jahre) wird gefragt, wie alt er denn ist. Darauf er im Brustton der Überzeugung: „Halb Drei“. Stimmt eigentlich! (von Christiane Degenhardt-Stuffer aus Neubeuern)

Gute Erklärung
Meine Tochter Ira (4 Jahre) sinniert darüber, warum wohl die Großeltern „Großeltern“ heißen. Schließlich fällt ihr eine Lösung ein: Das sind die Eltern von den „Großen“. (von Janina Hesse)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Die besten Alternativen zu Fieberzäpfchen, Antibiotika & Co: Was Sie immer griffbereit im Haus haben sollten


So erkennen den Lerntyp Ihres Kindes: Kostenloses Test-Formular und die besten Sofort-Tipps


So gehören die Schlafprobleme Ihres Kindes bald der Vergangenheit an: Hintergrundinformationen und die richtigen Tipps


Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage



 

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.