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Elternbrief


E-Mail Newsletter 05-09-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

da müssen wir alle durch – durch die Trotzphase! Für uns Eltern ist sie nur ziemlich anstrengend, aber für die Persönlichkeitsentwicklung Ihres Kindes ist diese Zeit besonders wichtig. Es geht dabei, genau genommen, weniger um Trotz und Widerstand, sondern vielmehr um die Ablösung und das Selbstständigwerden Ihres Kindes.

Ihr Kind will sich als Individuum von Ihnen abgrenzen. Daher ist das Trotzverhalten gegenüber der Mutter oft am stärksten ausgeprägt, da das Kind zu ihr die stärkste und engste Beziehung hat. Das ist sicher ein Trost für alle Mütter, die schon an sich selbst zweifelten!

Wie Sie am besten mit einem kleinen Trotzkopf umgehen und so manchem Trotzanfall auch vorbeugen können, verrate ich Ihnen gleich.


 

Auch die besten Eltern können bei Trotzanfällen nicht immer geduldig und verständnisvoll bleiben. Sie dürfen ruhig auch mal wütend oder "böse" werden, wenn Sie wichtige Grenzen durchsetzen. Das kann Ihr Kind wesentlich leichter aushalten als wenn Sie sich von ihm abwenden oder es auslachen würden. Sie dürfen auch Ihre Gefühle wie Ärger und Enttäuschung ausdrücken. So kann Ihr Kind sie nicht nur erkennen lernen, sondern übt durch Ihr Vorbild auch den konstruktiven Umgang damit.

Ablenken hilft oft, ist aber nicht immer sinnvoll: Natürlich können Sie Ihr Kind mit einem kleinen Auftrag beschäftigen oder auch etwas entscheiden lassen (möglichst zwischen zwei akzeptabeln Alternativen), etwa "Ziehst du heute den roten oder den blauen Pulli an?" Da es in der Trotzphase jedoch nicht um die Sache an sich, sondern um Abgrenzung geht, wird Ihr Kind sicher bald eine neue Gelegenheit finden.

Halten Sie den Trotzanfall aus: Sind Sie gerade ausgeglichen, bleiben Sie bei Ihrem Kind und versuchen Sie es nach einigen Minuten wieder zu beruhigen, indem Sie es in den Arm nehmen oder streicheln. Zeigen Sie ihm, dass Sie es trotzdem lieben.

Entfernen Sie sich vom Schauplatz: Sind Ihre Nerven schon arg strapaziert, verlassen Sie am besten den Raum und lassen Ihr Kind alleine trotzen. Warnen Sie aber vor und sagen Sie ihm, dass Sie jetzt leider rausgehen müssen, weil Ihnen sein Anfall heute einfach zu viel ist. In Stresssituation wie im Supermarkt klemmen Sie sich das wütende Kind unter den Arm und verlassen Sie so ruhig wie möglich das Geschäft. Die räumliche Entfernung ist meist recht schnell wirksam und Ihr Kind beruhig sich wieder.



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Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine „Bedienungsanleitung“ für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:
- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem „Monster unter dem Bett“ fürchtet?
- Was hält Geschwister vom Streiten ab?

Sie erhalten diesen Ratgeber: Die kleine Erziehungsnotfall-Fibel exklusiv bei „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.
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Ist "Nein" gerade das Lieblingswort Ihres Kindes oder folgt es Ihren Anweisungen einfach nicht? Beides kann Eltern in Erziehungsprobleme bringen, wenn es ständig vorkommt. Lesen Sie hier, wie Sie mit unseren Erziehungs-Tipps fair mit Ihrem Kind in der Trotzphase umgehen und trotzdem Regeln konsequenter durchsetzen.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht gleich "dicke Luft" herrscht?

Damit Ihr Kind unbelastet und gesund aufwachsen kann, möchte Ihnen unser Spezialreport "Gesünder wohnen" helfen, die wichtigsten Schadstoffquellen in der Wohnung aufzuspüren und durch unbedenkliche Alternativen zu ersetzen.
Kinder sind von einer Schadstoffbelastung in der Wohnung besonders betroffen: Ihr im Wachstum befindlicher Körper reagiert besonders sensibel auf Umweltgifte. Kinder (und Mütter) halten sich täglich viele Stunden in der Wohnung auf. Babys und Kleinkinder krabbeln häufig auf dem Boden herum und steckenalles in den Mund. So nehmen sie besonders viel Hausstaub auf, der oft stark mit Schadstoffen belastet ist (siehe Seite 1 des Spezialreports).

Erfahren Sie in diesem Spezialreport von Dr. med. Andrea Schmelz
· an wen Sie sich wenden können, wenn Sie eine Schadstoffbelastung in Ihrer Wohnung vermuten,
· welche Messmethoden es gibt und welche wann geeignet sind,
· wann eine Belastung Ihres Hauses mit Holzschutzmitteln wahrscheinlich ist,
· warum Wollsiegel-Teppiche immer mit Insektiziden behandelt sind und welche Alternativen es gibt,
· mit welchen Mitteln Sie Schädlinge an Haustieren und Zimmerpflanzen am gesündesten loswerden,
· wie Sie Schimmelpilze und Hausstaubmilben aus der Wohnung vertreiben,
· was Sie berücksichtigen sollten, damit das Kinderzimmer allergie- und schadstoffarm wird,
· worauf Sie achten müssen, wenn Sie neue Möbel kaufen,
· welche Alternativen zu formaldehydbelasteten Spanplatten es gibt,
· wie Sie richtig heizen und lüften für ein gesundes Raumklima,
· welche Zimmerpflanzen Umweltgifte abbauen können (und warum Sie sich trotzdem nicht darauf verlassen sollten!),
· wo es in der Wohnung strahlt, wo Sie mit Elektrosmog rechnen müssen und wie Sie diesen effektiv vermeiden,
· welcher Bodenbelag für Kleinkinder am günstigsten ist,
· wo Sie gesundheitlich unbedenkliche Kleber und Oberflächenbehandlungsmittel für Holz- und Korkböden bekommen
· kleines Schadstoff-ABC mit den wichtigsten und häufigsten Schadstoffen

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Gesünder Wohnen"


 

1. Überprüfen Sie die Liste Ihrer Regeln und Verbote. Jetzt gilt die Maxime: Weniger ist mehr! Helfen Sie Ihrem Kind, indem Sie potentielle Konfliktsituationen auf ein Minimum reduzieren. Entfernen Sie lieber "interessante" Gegenstände, die für Ihr Kind ungeeignet sind, als sie Ihrem Kind wieder und wieder zu verbieten.

2. Sprechen Sie verständlich, klar und deutlich mit Ihrem Kind. Endlos lange Erklärungen und Vorträge führen selten zum Ziel. Erklären Sie Ihrem Kind trotzdem kurz und in verständlicher Form, warum es etwas nicht darf.

3. Geben Sie Ihrem Kind die Möglichkeit, sich auf Veränderungen einzustellen. Sagen Sie Ihrem spielenden Kind z. B. schon zehn Minuten vorher, dass Sie bald spazieren gehen wollen. Alles, worauf man sich einstellen kann, kann man auch leichter annehmen.

4. Planen Sie grundsätzlich für alle Tätigkeiten etwas mehr Zeit ein. Wenn Sie sich weniger unter Druck fühlen, ist es leichter, gelassen zu reagieren.

5. Bleiben Sie für Ihr Kind berechenbar. Nichts verwirrt es mehr als unterschiedliches Verhalten in derselben Situation! Manchmal Ja, dann wieder Nein, ein andermal Vielleicht und manchmal lange Diskussionen bereiten ihm große Schwierigkeiten.

6. Zeigen Sie ihm in guten Momenten immer wieder Ihre Zuneigung. Nehmen Sie es einfach öfter in den Arm, kuscheln Sie zusammen, hören Sie ihm aufmerksam zu, bewundern und loben Sie Ihr Kind.

7. Unterstützen Sie Ihr Kind möglichst oft in seinen Bestrebungen nach Selbstständigkeit. Bieten Sie Situationen an, in denen Ihr Kind selbstständig sein kann. Nehmen Sie sich Zeit für gemeinsame Unternehmungen, in denen Ihr Kind das Tempo angibt.



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Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann
- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr...

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

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Es heißt ja immer "Kleinigkeit, was Kinder freut". Da ist was Wahres dran. Momentan ist bei uns ein unanständige Töne von sich gebendes, schleimiges Etwas "in".

Und das heißt – ich mache keine Witze – wirklich "Pupsschleim"! Darauf haben meine Kinder eine ganze Woche lang gewartet und jeden Tag nachgezählt, wie lange es noch dauert, bis der örtliche Spielzeugladen die neue Lieferung von dem neonfarbenen Glibber bekommt.

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Lernen und Fördern - kompakt: Gratis-Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

In unserem neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!

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Hallo,
unser Sohn ist 20 Monate alt und zurzeit in einer Trotzphase. Geht es nicht nach ihm, so schlägt er mit seinem Kopf auf den Boden, an den Schrank oder was gerade in der Nähe ist. Danach ist das Geschrei noch größer als vorher. Ich gebe trotzdem nicht nach, weil ich konsequent sein will, jedoch macht mir sein Verhalten große Sorgen. Das Schreien und Umherschlagen ertrage ich ja, aber mit diesem „mit dem Kopf durch die Wand“ kann ich mich nicht anfreunden.
Woran kann das liegen? Verhalte ich mich falsch, oder ist es seine Art, sich auszudrücken, weil er sich noch nicht mit Worten artikulieren kann? Ich befürchte, dass er sich dadurch selbst Schmerzen zufügt bzw. seinen Kopf verletzt.

Antwort von Frau Schmelz


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Waldorf oder Montessori? Welche Schule für Ihr Kind?
 

Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" bietet Ihnen ab sofort jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind auf seine schulische Laufbahn optimal vorzubereiten. Anhand von Arbeitsmaterialien und Lernkonzepten bieten wir Ihrem Kind ein effizientes Training für seinen täglichen Schulerfolg. Lassen Sie sich von unseren Eltern-Insider-Informationen überzeugen und testen Sie uns! Profitieren Sie von unserer Erfahrung und fordern Sie noch heute Ihr Gratis-Testangebot an!

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Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).


Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Kinder lernen schlafen"


 

Und jetzt noch eine Portion Humor zum Wochenende!

Neue olympische Disziplin: Sandspielen
Elena (3,5 Jahre) beim Ansehen der Olympia-Übertragung des Frauen-Weitspringens: "Mann, ist die schnell gesaust – bis zum Buddelkasten!" (von Ute Heydenreich)

Haar-Make-up
Oma kam mit frisch gefärbten Haaren aus dem Urlaub. Als Nicola (4 Jahre) sie sah, hat sie bemerkt: "Oma, du hast deine Haare geschminkt!" (von Cornelia Dittrich aus Bobingen)

Männersache
Neulich tobten meine beiden Söhne Niklas (34 Monate) und Nikita (17 Monate) auf dem großen Bett. Wie immer rief ich nach einer Weile um Hilfe: "Bitte rettet mich!" Da sagte mein Großer: "Mama, Papa ist nicht zu Hause!!!" (von Irene Maier aus Wiesbaden)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





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So helfen Sie Ihrem Kind schnell und sicher in Notfällen
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern" kompakt auf 24 Seiten (Format A4):

- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen
- Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit sie sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen,
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist
- alle Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern"


 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So aktivieren Sie die Selbstheilungskräfte Ihres Kindes: mit Naturheilmitteln und Homöopathie


So kann Ihr Kind den Lernstoff schnell und einfach aufnehmen: das effiziente Lerntraining für Ihr Kind


Impfen ja oder nein? Informationen und Empfehlungen rund ums Thema Kinder impfen


So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen und Abendrituale



 

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.