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Elternbrief


E-Mail Newsletter 16-09-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

für alle Schulkinder in Bayern (also auch für meine beiden!) ist heute der erste Schultag nach den wunderbar langen und erholsamen Sommerferien. Falls Ihr Kind zu den ABC-Schützen gehört, haben Sie sicher in den vergangenen Wochen schon fleißig den Schulweg eingeübt. Vielleicht ist es für Ihr Kind das erste Mal, dass es sich nun ohne Ihre Begleitung auf den Weg macht.

Irgendwie hat man da als Eltern oft so ein ungutes Gefühl: „Was ist, wenn mein Kind doch mit einem Fremden mitgeht – obwohl ich es immer wieder davor gewarnt habe?“ Deswegen möchte ich Ihnen heute ein paar Ratschläge zu diesem heiklen Thema geben.


 

1. Lassen Sie Ihr Kind möglichst nicht alleine zur Schule gehen, sondern besser in einer kleinen Gruppe zusammen mit anderen Kindern – oder zumindest zusammen mit einem Freund oder einer Freundin.

2. Sehen Sie sich zusammen den Schulweg an. Wohin kann sich Ihr Kind notfalls wenden, wo gibt es „Rettungsinseln“? Mögliche „Rettungsinseln“ können ein Geschäft, eine belebte Straße oder ein Haus sein, in dem Bekannte wohnen und wo es klingeln kann.

3. Wenn Ihr Kind sich verfolgt oder bedroht fühlt, sollte es gezielt einen Erwachsenen ansprechen und um Hilfe bitten. Bei einem allgemeinen „Hilfe“ fühlen sich Erwachsene in der Menge beschämenderweise oft nicht verantwortlich – es wird sicher jemand anders helfen... Ihr Kind sollte, wenn möglich, jemand in Uniform ansprechen (z. B. Politesse, Hotelportier, Postbote) oder Erwachsene mit Kindern.

4. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es unter keinen Umständen mit fremdem Menschen mitgehen oder gar in ein Auto steigen darf, egal, was diese ihm versprechen. Auch dann nicht, wenn diese Person behauptet, die Eltern hätten sie geschickt oder den Eltern wäre etwas passiert! Bitten Sie Ihr Kind, Ihnen unbedingt zu berichten, wenn sich solche Vorfälle ereignet haben oder es sich sogar über Ihr Verbot hinweggesetzt hat.

5. Erklären Sie Ihrem Kind, dass Sie immer wissen müssen, wo es sich aufhält. Will es nach der Schule noch zu einem Freund gehen, sollte es Sie anrufen, um Ihnen zu sagen, was es vorhat. Schließlich müssen Sie wissen, wo Sie nach Ihrem Kind suchen müssen, falls ihm etwas zustoßen sollte.

6. Es zählen nur Abmachungen, die Sie mit Ihrem Kind getroffen haben. Versichern Sie Ihrem Kind, dass Sie es möglichst persönlich darüber informieren werden, wer es abholt. Sie werden nie einen „Kollegen“ oder Nachbarn schicken, der es nach Hause fahren soll, ohne es Ihrem Kind selbst gesagt zu haben – auch dann nicht, wenn Sie „plötzlich ins Krankenhaus mussten“.

7. Vereinbaren Sie ein Passwort. Es kann immer mal vorkommen, dass Sie kurzfristig verhindert sind und Ihr Kind nicht abholen können. Manchmal haben Sie dann nicht die Möglichkeit, Ihrem Kind vorher zu sagen, wer es abholt. Für diese Fälle sollten Sie ein Passwort vereinbaren, das nur Sie und Ihr Kind kennen. Wenn also die Nachbarin Frau XY kommt, um Ihr Kind abzuholen, darf es nur mitgehen, wenn die Nachbarin das Passwort nennt. Dann kann Ihr Kind sicher sein, dass Sie die Nachbarin geschickt und ihr das Passwort verraten haben.



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Alles Wichtige rund um das Thema "Gesünder Wohnen mit Kindern"
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht gleich "dicke Luft" herrscht?

Damit Ihr Kind unbelastet und gesund aufwachsen kann, möchte Ihnen unser Spezialreport "Gesünder wohnen" helfen, die wichtigsten Schadstoffquellen in der Wohnung aufzuspüren und durch unbedenkliche Alternativen zu ersetzen.
Kinder sind von einer Schadstoffbelastung in der Wohnung besonders betroffen: Ihr im Wachstum befindlicher Körper reagiert besonders sensibel auf Umweltgifte. Kinder (und Mütter) halten sich täglich viele Stunden in der Wohnung auf. Babys und Kleinkinder krabbeln häufig auf dem Boden herum und steckenalles in den Mund. So nehmen sie besonders viel Hausstaub auf, der oft stark mit Schadstoffen belastet ist (siehe Seite 1 des Spezialreports).

Erfahren Sie in diesem Spezialreport von Dr. med. Andrea Schmelz
· an wen Sie sich wenden können, wenn Sie eine Schadstoffbelastung in Ihrer Wohnung vermuten,
· welche Messmethoden es gibt und welche wann geeignet sind,
· wann eine Belastung Ihres Hauses mit Holzschutzmitteln wahrscheinlich ist,
· warum Wollsiegel-Teppiche immer mit Insektiziden behandelt sind und welche Alternativen es gibt,
· mit welchen Mitteln Sie Schädlinge an Haustieren und Zimmerpflanzen am gesündesten loswerden,
· wie Sie Schimmelpilze und Hausstaubmilben aus der Wohnung vertreiben,
· was Sie berücksichtigen sollten, damit das Kinderzimmer allergie- und schadstoffarm wird,
· worauf Sie achten müssen, wenn Sie neue Möbel kaufen,
· welche Alternativen zu formaldehydbelasteten Spanplatten es gibt,
· wie Sie richtig heizen und lüften für ein gesundes Raumklima,
· welche Zimmerpflanzen Umweltgifte abbauen können (und warum Sie sich trotzdem nicht darauf verlassen sollten!),
· wo es in der Wohnung strahlt, wo Sie mit Elektrosmog rechnen müssen und wie Sie diesen effektiv vermeiden,
· welcher Bodenbelag für Kleinkinder am günstigsten ist,
· wo Sie gesundheitlich unbedenkliche Kleber und Oberflächenbehandlungsmittel für Holz- und Korkböden bekommen
· kleines Schadstoff-ABC mit den wichtigsten und häufigsten Schadstoffen

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Gesünder Wohnen"


 

Alle Eltern wollen ihre Kinder vor vermeidbaren Gefahren beschützen. Wir verraten Ihnen hier, wie Sie mit der richtigen Kinderkleidung tödliche Unfälle vermeiden und die Kindersicherheit erhöhen können.
Nach zwei tödlichen Unfällen in Berlin ist zuletzt auch ein Kind in Bayern ums Leben gekommen, weil es sich im Kindergarten mit einem Band um den Hals stranguliert hat. Achten Sie daher bei Kinderkleidung darauf, dass diese keine gefährlichen Feststeller oder Knoten in Schnüren und Kordeln enthält.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


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Die beste Gesundheit & Erziehung für Kinder – was ist richtig, was ist falsch?
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind – und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
27 Dinge, die Ihr Kind nicht essen sollte, und wie Sie mit „Nudel-Werfern“ oder „Schmeckt-ja-eklig-Sagern“ richtig umgehen? Alle Antworten finden Sie in „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“, jetzt 30 Tage kostenlos testen!

Gratisausgabe


 

Jetzt im Spätsommer und Herbst blüht sie wieder, die schöne, aber stark giftige Herbstzeitlose (auch Giftkrokus genannt), die auf feuchten Wiesen und Weiden vorkommt und insbesondere im Süden Deutschlands bis in die Gebirgsregionen verbreitet ist. Die Pflanze sieht aus wie ein Krokus und ist von blassrosa bis violetter Farbe.

Die gesamte Pflanze ist extrem giftig, besonders aber die Samen und die Knolle. Wenn Kinder die Blumen anfassen und sich danach die Finger in den Mund stecken, kann das Schluckbeschwerden, Übelkeit oder sogar tödliche Atemlähmungen verursachen. In seltenen Fällen sind sogar Vergiftungen möglich, wenn die Milch von Ziegen und Schafen verzehrt wird, die Herbstzeitlose gefressen haben.

Das Gift wird vom Körper nur langsam aufgenommen, deshalb können die ersten Vergiftungserscheinungen oft erst zwei bis sechs Stunden nach einem Kontakt mit dem Gift auftreten. Bei Verdacht auf eine Vergiftung sollten Sie sofort ärztliche Hilfe holen und die nächste Giftinformationszentrale informieren. Falls Sie Herbstzeitlose in Ihrem Garten haben, sollten Sie diese entfernen, damit Ihr Kind sich nicht versehentlich damit vergiften kann.



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So helfen Sie Ihrem Kind schnell und sicher in Notfällen
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern" kompakt auf 24 Seiten (Format A4):

- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen
- Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit sie sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen,
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist
- alle Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern"


 

Sicher kennen Sie das auch, dass Ihr Kind wenig begeistert reagiert, wenn Sie ihm einen Spaziergang schmackhaft machen wollen. Die Kleinen gehen ja noch bereitwillig – nein, sogar begeistert – mit zum „Spazierenstehen“, denn wenn jeder Käfer bewundert und jedes Steinchen umgedreht werden will, kommt man nicht besonders weit…
Aber sobald Kinder wirklich flott mitmarschieren könnten, haben sie meist partout keine Lust mehr dazu. Das ist bei Martin und Hanna nicht anders. Manchmal witzle ich schon, dass sie wohl bald statt ihrer Füße „Gehwarzen“ bekommen werden. Weil es mir aber ganz wichtig ist, dass meine Kinder sich genug bewegen (vor allem Hanna, die leider ein sehr guter „Futterverwerter“ ist), habe ich schon allerhand Tricks ausprobiert, um sie doch noch zu einem Fußmarsch zu bewegen.

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Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann
- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr...

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen"


 

Im heutigen Buch der Woche geht es darum, wie man sich richtig verhält, wenn man plötzlich alleine unterwegs ist: „Wenn du dich verlaufen hast oder Wie man mit dem Wiederfindebären wieder zurückfindet“ von Julia Volmert und Susanne Szesny (mit einem Wiederfindebär-Reißverschlusstäschchen und Wiederfindezetteln zum Ausfüllen; Albarello 2003; 32 Seiten; 13,70 Euro). In diesem Bilderbuch erfahren Kinder ab drei Jahren, was zu tun ist, wenn sie unterwegs Mami oder Papi aus den Augen verloren haben und auf einmal alleine dastehen.

Jonas geht mit seiner Mutter einkaufen. Eigentlich möchte Jonas lieber Eis essen gehen und das ewige Warten an den Marktständen findet er furchtbar langweilig. Da sieht Jonas einen anderen kleinen Jungen, mit dem er gerne spielen möchte, und rennt von der Mutter weg. Doch der andere Junge läuft fort und als Jonas sich umschaut, kann er seine Mutter nirgends entdecken. Er hat sich verlaufen! Jonas irrt nun durch die Straßen, bis er auf eine Kindergartengruppe stößt, die ihn mit in den Kindergarten nimmt.

Dort zeigt ihm ein Mädchen eine tolle Idee: den Wiederfindebären! Der Wiederfindebär ist ein kleines Täschchen, in dem ein ausgefüllter Adresszettel steckt. Den kann man zeigen, wenn man sich verlaufen hat. Außerdem ist in dem Täschchen auch noch Platz für ein wenig Geld für alle Fälle. Als schließlich die Erzieherinnen Jonas' Mutter verständigt haben und diese kommt, um Jonas abzuholen, zeigt Jonas seiner Mutter voller Stolz seinen Wiederfindebären und Wiederfindezettel, denn nun weiß er genau, was er machen muss, wenn er einmal verloren geht.



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Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.

Hier können Sie sich für Ihren Gratis-Newsletter anmelden:


 

Hallo an alle Eltern,
ich suche nach einem Rat, der es mir ermöglicht die "Trennungsängste" meiner 16 Monate alten Tochter zu überwinden. Sie ist ein sehr fröhliches und liebes Kind. Es gibt nur ein Problem: Sie bleibt bei niemandem außer mir! Sie lässt sich weder von meinem Mann noch von meiner Mutter, die mit im Haus wohnt und sie deshalb gut mal nehmen könnte, auch nur für kurze Zeit betreuen! Ich brauche nur Anstalten machen zu gehen, schon fängt sie untröstlich an zu weinen. Gerne würde ich mal ohne sie einkaufen gehen – sie wäre ja daheim bestens aufgehoben und liebevoll betreut, aber bisher hat das noch nie geklappt. Was kann ich tun?

Antwort von Frau Schmelz


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So wird Ihr Kind zum Champion!
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

Gratisausgabe


 

Und nun noch zwei nette „schlaue“ Sprüche!

Wundersame Verwandlung
Meine Kinder Lilly (3 Jahre) und Maxi (2 Jahre) schauen immer zu, wie ich die kleine Nina (3 Wochen) stille. Dazu trinke ich immer Wasser. Irgendwann erklärt Lilly ihrem Bruder: „Aus Mamas Busen kommt Milch raus, weil sie oben immer Wasser reinschüttet.“ (von Heike Schweiger)

Kinderheim = Tierheim?
Meine Schwägerin zeigte ihrer 10 Jahre alten Tochter Fotos ihres kurzfristigen Aufenthaltes in einem Kinderheim. Ihre Tochter schaute ganze erstaunt und fragte: „Wie, ihr durftet da auch raus und hattet keine Gitterboxen?“ (von Ulrike Günther-Schmalz)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Regeln und Grenzen richtig setzen: Grundregel Nr. 1: Lieber wenige Regeln, dafür aber konsequent!


So können Sie Lernschwächen richtig beseitigen und Lernblockaden endgültig lösen


Impfempfehlungen: So können Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen


So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die schönsten Abendrituale und besten Entspannungsübungen



 

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.