t
t

Elternbrief


E-Mail Newsletter 19-09-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

bringt es Sie auch auf die Palme, wenn – insbesondere kinderlose – Mitmenschen sich mit guten Ratschlägen in Ihre Erziehung einmischen? Da meine Kinder nun schon acht und neun Jahre alt sind, passiert es mir inzwischen eher selten, aber als Martin und Hanna noch kleiner waren, kam das schon gelegentlich vor.

Sehr schön finde ich in diesem Zusammenhang den folgenden Spruch von John Wilmot, Earl of Rochester (1647–1680): "Bevor ich heiratete, hatte ich sechs Theorien über Kindererziehung. Jetzt habe ich sechs Kinder und keine Theorie."
Den Nagel auf den Kopf trifft auch die folgende Aussage von Alice Miller, einer Schweizer Psychoanalytikerin (geb. 1923): "Eines wissen alle Eltern auf der Welt: wie die Kinder anderer Leute erzogen werden sollten."

Doch manchmal kommt man gar nicht darum herum, auch mal den Mund aufzumachen. Sehr witzig finde ich immer die Erlebnisse einer Bekannten, die selbst fünf Kinder hat (teils schon volljährig). Sie ist bei allen Kindern sehr beliebt und verirrte Sprösslinge im Kaufhaus oder gelangweilter Nachwuchs im Restaurant landet über kurz oder lang immer bei ihr...

Letztens saß sie mit einer Freundin im McDonald?s, wo ein Kleinkind mit einem Luftballon herumlief und ihr mit diesem immer und immer wieder auf den Kopf schlug. Die Mutter des kleinen Jungen war in ein Gespräch vertieft und achtete nicht auf ihr Kind. Irgendwann wurde es meiner Bekannten zu bunt und sie schlug dem Kleinen vor: "Jetzt gehst du mal schön zu deiner Mami und haust der mit dem Luftballon auf den Kopf. Was meinst du, wie die sich freut!"

Das machte der kleine Stöpsel dann auch tatsächlich. Seine Mutter war allerdings nicht begeistert und wandte sich ein wenig ärgerlich an meine "intolerante" Bekannte mit den Worten: "Warten Sie erst mal ab, bis Sie selbst Kinder haben!" Diese konnte total cool kontern: "Ich habe schon fünf Kinder und die haben im Restaurant niemanden belästigt - darauf habe ich immer geachtet!"

Lesen Sie heute, wie Sie mit unangebrachter Kritik an Ihrem Erziehungsstil am besten umgehen und wie Sie selbst vorgehen sollten, wenn Sie einmal nicht tatenlos zusehen können oder wollen.


 

Die Formen der Einmischung sind mehr oder minder subtil: Sie reichen vom "Glaubst du nicht, es wäre besser..." über "Also bei uns früher" bis hin zum massiven "Du verwöhnst das Kind!". Sie schleichen sich als "besserwisserische" Geschenke ein: die von Oma favorisierte Wollmütze oder das Modepüppchen Barbie, das Sie nie kaufen wollten und das jetzt die Patentante mit einem "Aber alle Mädchen haben doch so eine." aus der Tasche zaubert. Bei den Geschenken haben Sie, obwohl Sie stinksauer sind, zu allem Überfluss noch das Gefühl, sich bedanken zu müssen...

Bei vielen ungebetenen Ratschlägen geht es weniger um das Wohl Ihres Kindes als um die Person des Ratgebers. Egal, ob Großeltern, Freunde, Nachbarn - häufig empfinden Menschen, die gerne Ratschläge erteilen, dies als Aufwertung ihrer eigenen Person. Denn sie drücken damit aus, dass sie etwas besser wissen, und drängen Ihnen ihre Hilfe in Erziehungsfragen auf. Das gibt ihnen ein Gefühl von Wichtigkeit.

Und zur Erziehung kann ja nun wirklich jeder etwas sagen, denn jeder Mensch hat als Kind selbst Erziehung genossen (oder erduldet?... Die Erziehung spiegelt darüber hinaus nicht nur die offensichtlichen Ansichten über Schlafenszeiten und Fernsehkonsum wider, sondern das gesamte Wertesystem eines Menschen. Viele ungefragte Ratgeber haben selbst Kinder erzogen und wollen mit ihren ungebetenen Ratschlägen unbewusst ihr eigenes Wertesystem und ihre früheren Erziehungsmethoden verteidigen. Und je unsicherer die betreffende Person ist, um so eher fühlt sie sich durch andere Ansichten - also auch Ihre - bedroht.

Hier die "Top-Five" der Antworten auf ungebetene Ratschläge:
1. "Was würden Sie denn an meiner Stelle tun?" Mit dieser Frage lassen sich Besserwisser von Menschen mit echten Verbesserungsvorschlägen unterscheiden.

2. "Danke für die Anregung, ich werde darüber nachdenken." Zustimmung nimmt dem anderen den Wind aus den Segeln und verhindert längere Belehrungen.

3. "Können wir später darüber reden?" Damit nehmen Sie in heiklen Situationen eine Auszeit, ohne den anderen vor den Kopf zu stoßen.

4. "Ich respektiere deine Meinung. Aber ich möchte gerne meine eigenen Fehler machen." So verbitten Sie sich permanente Ratschläge von Eltern oder Schwiegereltern.

5. "Das geht Sie nun wirklich nichts an und ich möchte auch keine Ratschläge von Ihnen bekommen." Eine ganz klare Aussage für besonders hartnäckige Nachbarinnen oder andere Außenstehende.



Anzeige
Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Selbst wenn Sie absolut nicht der Typ für ungebetene Ratschläge sind, kann es durchaus vorkommen, dass Sie Ihre Freundin oder Schwägerin auch einmal auf etwas hinweisen wollen. Jetzt brauchen Sie viel Fingerspitzengefühl. Sprechen Sie möglichst in Form einer Ich-Botschaft. Wenn Sie beispielsweise das Gefühl haben, dass sie viel zu streng mit dem Kind umgeht und viel zu viel von ihm verlangt, obwohl das seinem Alter nicht entspricht, dürfen Sie Ihr Unbehagen zum Ausdruck bringen.

Wenn Sie sagen "Mir fällt auf, dass du in letzter Zeit sehr streng mit deiner Tochter/deinem Sohn bist.", wird sich die angesprochene Mutter viel weniger angegriffen fühlen als durch ein "Du kannst doch mit der/dem Kleinen nicht so streng sein. Die/der kapiert das ja noch gar nicht!" Sinnvoll ist auch, Verständnis zu zeigen und eine Brücke zu bauen, mit der die Angesprochene die Kritik leichter annehmen kann. Ein "Ich kenn das. Wenn ich unter Zeitdruck bin, reagiere ich auch schnell so streng." hilft dem Gegenüber, einen Gesichtsverlust zu vermeiden.



Anzeige
Fördern Sie die Talente Ihres Kindes von Anfang an!
 

In der Zeit von der Geburt bis zum Alter von sechs Jahren wird der Grundstein für die gelungene Bildungskarriere Ihres Kindes gelegt. In den ersten sechs Lebensjahren lernt ein Kind mehr als jemals danach im Leben! Deswegen sollten Kinder von Anfang an richtig gefördert werden, damit wertvolles Potenzial nicht einfach verschwendet wird.
In meinem monatlichen Ratgeber "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" lesen Sie deshalb regelmäßig:
- Wie Sie schon Ihr Baby von Anfang an in seiner Bewegung fördern
- Wie Sie die Handgeschicklichkeit verbessern
- Beschäftigungstipps für Kinder, die über langweilige Stunden hinweghelfen
- Basteltipps, die die Kreativität anregen
- Tipps, wie Sie die Intelligenz und Logik spielerisch fördern
- Wie Sie schon die Kleinsten für Musik und Rhythmus begeistern können
- Wie Sie den besten Kindergarten für Ihr Kind finden (Waldorf, Montessori und Co.)
- Und viele weitere Fördertipps!

Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" an:

Gratisausgabe


 

Sehr geehrte Damen und Herren,
unser Sohn geht seit knapp einem Jahr in den Kindergarten und wird im Oktober vier Jahre alt. Leider ist er im Kindergarten noch nicht ganz "angekommen". Morgens, wenn ich ihn in den Kindergarten bringe, freut er sich noch. Wenn wir das Gebäude betreten, ist er wie ausgewechselt. Er ist dann sehr in sich gekehrt und spricht mit niemandem, weder mit Kindern noch mit den Erzieherinnen. Wenn ich ihn animiere, sich z. B. an den Tisch zu setzen und mit den anderen Kindern zu malen, wehrt er dieses sofort ab. Es ist sehr schwierig, an ihn ranzukommen. Trifft er beim Spaziergang ein Kind aus dem Kindergarten, das schon von Weitem seinen Namen ruft, will er sich mit irgendetwas ablenken, nur um nicht antworten zu müssen. In unserem Neubaugebiet sind viele Kinder auf der Straße und spielen. Unser Sohn ist nicht in der Lage hinzugehen und mitzuspielen. Er spielt lieber für sich im Garten.
Wie kann ich ihm helfen, damit der "Knoten" platzt? Sollte ich mit ihm zu einem Kinderpsychologen gehen? Wir wissen keinen Rat.

Antwort von Frau Schmelz


Anzeige
So helfen Sie Ihrem Kind schnell und sicher in Notfällen
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern" kompakt auf 24 Seiten (Format A4):

- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen
- Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit sie sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen,
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist
- alle Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern"


 

Im anstrengenden Familienalltag geht oft unter, was ein Kind wirklich braucht, um ein gutes Selbstvertrauen zu entwickeln. Lesen sie in diesem Artikel, wie Sie das Selbstvertrauen Ihres Kindes fördern und ihm helfen, selbstständig und selbstbewusst zu werden.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


Anzeige
Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann
- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr...

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen"


 

Es heißt ja so schön "Kindermund tut Wahrheit kund.", aber manchmal wäre es besser, wenn der Nachwuchs doch den Mund gehalten hätte... Jedenfalls ist unser Hund Schnuffi heute ganz schlecht weggekommen – und dabei hat er das gar nicht verdient.

Lesen Sie hier weiter


Anzeige
Lernen und Fördern - kompakt: Gratis-Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

In unserem neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!

Hier können Sie sich für Ihren Gratis-Newsletter anmelden:


 

Immer mehr Studien zeigen, wie ungesund Feinstaub ist. Der fliegt jedoch nicht nur draußen herum, sondern kommt auch in der Wohnung vor. Wir zeigen Ihnen, wie Sie zu Hause für ein besseres „Klima“ sorgen und damit das Risiko Ihres Kindes an Asthma, Allergien oder unter anderen Atemwegserkrankungen zu leiden erheblich reduzieren können.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


Anzeige
Alles Wichtige rund um das Thema "Gesünder Wohnen mit Kindern"
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht gleich "dicke Luft" herrscht?

Damit Ihr Kind unbelastet und gesund aufwachsen kann, möchte Ihnen unser Spezialreport "Gesünder wohnen" helfen, die wichtigsten Schadstoffquellen in der Wohnung aufzuspüren und durch unbedenkliche Alternativen zu ersetzen.
Kinder sind von einer Schadstoffbelastung in der Wohnung besonders betroffen: Ihr im Wachstum befindlicher Körper reagiert besonders sensibel auf Umweltgifte. Kinder (und Mütter) halten sich täglich viele Stunden in der Wohnung auf. Babys und Kleinkinder krabbeln häufig auf dem Boden herum und steckenalles in den Mund. So nehmen sie besonders viel Hausstaub auf, der oft stark mit Schadstoffen belastet ist (siehe Seite 1 des Spezialreports).

Erfahren Sie in diesem Spezialreport von Dr. med. Andrea Schmelz
· an wen Sie sich wenden können, wenn Sie eine Schadstoffbelastung in Ihrer Wohnung vermuten,
· welche Messmethoden es gibt und welche wann geeignet sind,
· wann eine Belastung Ihres Hauses mit Holzschutzmitteln wahrscheinlich ist,
· warum Wollsiegel-Teppiche immer mit Insektiziden behandelt sind und welche Alternativen es gibt,
· mit welchen Mitteln Sie Schädlinge an Haustieren und Zimmerpflanzen am gesündesten loswerden,
· wie Sie Schimmelpilze und Hausstaubmilben aus der Wohnung vertreiben,
· was Sie berücksichtigen sollten, damit das Kinderzimmer allergie- und schadstoffarm wird,
· worauf Sie achten müssen, wenn Sie neue Möbel kaufen,
· welche Alternativen zu formaldehydbelasteten Spanplatten es gibt,
· wie Sie richtig heizen und lüften für ein gesundes Raumklima,
· welche Zimmerpflanzen Umweltgifte abbauen können (und warum Sie sich trotzdem nicht darauf verlassen sollten!),
· wo es in der Wohnung strahlt, wo Sie mit Elektrosmog rechnen müssen und wie Sie diesen effektiv vermeiden,
· welcher Bodenbelag für Kleinkinder am günstigsten ist,
· wo Sie gesundheitlich unbedenkliche Kleber und Oberflächenbehandlungsmittel für Holz- und Korkböden bekommen
· kleines Schadstoff-ABC mit den wichtigsten und häufigsten Schadstoffen

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Gesünder Wohnen"


 

Und jetzt als netter Abschluss noch etwas aus Kindermund...

Wortgepurzel
Unsere Tochter Fiona (3 Jahre) möchte unbedingt einen Baumpurzel machen. Nach einiger Zeit kommen wir drauf, dass sie uns einen Purzelbaum vorführen will. (von Familie Sacher aus Neu-Anspach)

So ein Mist!
Unsere Tochter Jette (3 Jahre) ruft, als sie etwas auf dem Teppich baut: "Mist!" Darauf unsere älteste Tochter Merle (4,5 Jahre): "Du weißt ja gar nicht, was ‚Mist’ bedeutet." Antwortet Jette: "‚Mist’ ist, wenn man mit dem Auto losfährt und plötzlich merkt, dass man was vergessen hat!" (von Mareile Thelen)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





Anzeige
Waldorf oder Montessori? Welche Schule für Ihr Kind?
 

In unserem Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" gibt Ihnen Diplom Pädagogin Uta Reimann-Höhn jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind auf seine schulische Laufbahn optimal vorzubereiten. Anhand von Arbeitsmaterialien und Lernkonzepten bieten wir Ihrem Kind ein effizientes Training für seinen täglichen Schulerfolg. Lassen Sie sich von unseren Eltern-Insider-Informationen überzeugen und testen Sie uns! Profitieren Sie von unserer Erfahrung und fordern Sie noch heute Ihr Gratis-Testangebot an!

Gratisausgabe


 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So erkennen Sie einen guten Kinderarzt: Die Kinderarzt-Checkliste


Mobbing in der Schule? So sollten Sie als Eltern damit umgehen


Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen!


So können Sie mit Schüßler-Salzen das Immunsystem stabilisieren



 

Empfehlen Sie diesen E-mail-Newsletter anderen Eltern weiter Mit einer Empfehlung von Gesundheit & Erziehung für mein Kind können Sie guten Freunden, Bekannten und Kollegen jede Woche gratis die aktuellsten Infos zu Kindergesundheit und Kindererziehung per E-Mail zukommen lassen. Ein Formular für die Weiterleitung des aktuellen Newsletters finden Sie unter folgendem Link: Weiterempfehlung


Abbestellen
 

Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Abmelden


Impressum
 

Dieser Newsletter wird herausgegeben von:

FID Elternwissen

FID Verlag GmbH
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn

Telefon: 02 28 / 9 55 03 33
Fax: 02 28 / 82 05 57 48

Internet:
www.elternwissen.com
E-Mail: info@elternwissen.com

Haftungsausschluss: Sämtliche Beiträge und Inhalte des Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch ist eine Haftung ausgeschlossen. Alle Rechte der deutschsprachigen Ausgabe liegen bei der FID Verlag GmbH. Nachdruck und Veröffentlichung, auch auszugsweise, sind nicht gestattet.

Copyright © 2008 FID Verlag GmbH

Anmeldung zum Newsletter

E-Mail:
Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema?
Ja, halten Sie mich über Angebote Ihres Verlages und Ihrer Partner per E-Mail auf dem Laufenden (jederzeit widerrufbar).

DatenschutzENL-0005-GEN

Amicella Network
t
t

Anzeige

t
t

Erziehungstipps per E-Mai

Über welche Themen möchten Sie von uns regelmäßig und gratis informiert werden?
Datenschutz-Hinweis
An diese E-Mail-Adresse senden wir Ihren Newsletter.
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse niemals an Dritte weiter.
Sie können sich jederzeit über einen Link abmelden.

Elternwissen.kompakt

Ihr medizinisch-pädagogisch kompetenter Ratgeber zu Gesundheits- und Erziehungsthemen!


Elternwissen.Lerntipps

Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
t
t

Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.