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Elternbrief


E-Mail Newsletter 23-09-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

wenn Ihr Kind dieses Jahr in die Kinderkrippe oder in den Kindergarten gekommen ist, wird es im kommenden Winterhalbjahr vermutlich häufig von Infekten geplagt sein. Eine einfache Erkältung lässt sich gut mit Hausmitteln kurieren: z. B. Zwiebelsocken, heiße Hühnerbrühe, ein warmer Halswickel, Nasentropfen mit Kochsalz, Brustwickel mit Quark oder Kartoffeln... Damit Sie dafür alles parat haben, erscheint Anfang Oktober mein extra-dicker Spezialreport "Hausmittel", in dem Sie von der Andorn-Kräutermischung zum Schleimlösen bis zum Zwiebelsäckchen gegen Ohrenweh alle Hausmittel für Kinder finden.

Doch wenn die fieberhafte Bronchitis einfach nicht abklingen will oder Ihr Kind eine eitrige Mandelentzündung hat, ist ein Antibiotikum oft nicht zu vermeiden. Wie Sie dieses richtig anmischen und eingeben, verrate ich Ihnen heute – denn leider werden dabei immer wieder Fehler gemacht!


 

1. Viele Antibiotika werden als Trockensäfte hergestellt und müssen vor Gebrauch mit Wasser angemischt werden. Bitte halten Sie sich genau an die Packungsbeilage, damit durch die richtige Dosierung der Behandlungserfolg gewährleistet ist und eine Überdosierung vermieden wird. Wichtig: Diese Trockensäfte müssen Sie unbedingt vor jeder (!) Entnahme von Saft erneut schütteln, nicht nur beim Anmischen!

2. Bewahren Sie das fertig angemischte Antibiotikum im Kühlschrank auf, sofern laut Packungsbeilage nicht ausdrücklich die Lagerung bei Zimmertemperatur erlaubt ist.

3. Hat Ihr Arzt keine andere Dosierung empfohlen, dosieren Sie laut Packungsbeilage entsprechend dem Gewicht Ihres Kindes. Dies ist genauer als die Dosierung nach dem Alter, wobei in der Regel die Angaben jedoch übereinstimmen. Beachten Sie auch, ob das Antibiotikum vor (bedeutet 30 Minuten vorher!), zum oder nach dem Essen eingenommen werden muss.

4. Geben Sie das Antibiotikum nie mit einem normalen Teelöffel, denn diese sind nicht genormt. Verwenden Sie ausschließlich den Messlöffel aus der Packung. Am einfachsten und genauesten ist die Gabe mit einer Pipette oder einer Spritze (natürlich ohne Nadel!) direkt in den Mund. Diese liegen teilweise dem Antibiotikum bereits bei, jedoch können Sie eine Spritze passender Größe auch von Ihrem Kinderarzt erhalten. Fragen Sie Ihren Arzt danach!

5. Antibiotikum bitte nicht unters Essen oder in die Milch geben. Lässt Ihr Kind etwas übrig, stimmt die Dosierung nicht mehr! Und oft wird auch die Aufnahme dadurch beeinträchtigt (siehe 7.).

6. Hat Ihr Kind den Messlöffel mit dem Antibiotikum nicht vollständig geleert und weigert sich, den Rest abzulecken, können Sie diesen in etwas gesüßtem Tee auflösen und als Getränk anbieten.

7. Geben Sie das Antibiotikum am besten mit Wasser oder auch Früchte- oder Kräutertee ein. Milch und Fruchtsäfte (insbesondere Grapefruitsaft, aber auch Orangen- und Apfelsaft!) sind ungeeignet, denn sie können die Aufnahme von Antibiotika, aber auch anderen Medikamenten aus dem Darm stören oder sogar die Verstoffwechslung in der Leber beeinträchtigen.

8. Spuckt Ihr Kind einen Großteil des Antibiotikums wieder aus oder erbricht es innerhalb der ersten Stunde nach der Einnahme, muss die Gabe wiederholt werden. Treten Ausspucken oder Erbrechen häufiger als zweimal auf, wenden Sie sich bitte an den Kinderarzt.

9. Muss Ihr Kind mehrere Medikamente einnehmen, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, ob Sie bestimmte Zeitabstände zwischen den verschiedenen Arzneimitteln einhalten müssen oder sonst etwas zu beachten ist. Antibiotika (z. B. das bei Kindern gängige Erythromycin) und Mittel gegen Allergien, aber auch Theophyllin zur Asthmabehandlung werden von der Leber abgebaut und bei gleichzeitiger Gabe kann es zu Überdosierungserscheinungen kommen. Auch Grapefruitsaft hemmt die abbauenden Leberenzyme und darf während der Behandlungsdauer nicht getrunken werden!

10. Halten Sie die vorgeschriebene Behandlungsdauer von fünf bis sieben, bei Streptokokkeninfekten wie Mandelentzündung (Scharlach) sogar zehn Tagen ein, selbst wenn es Ihrem Kind schon nach wenigen Tagen besser geht. Eine zu geringe Dosierung und/oder zu kurze Behandlungsdauer führen zu Therapieversagern und fördern das Wachstum resistenter Bakterien.



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Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können!
Wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" testen, erhalten Sie als Geschenk zusätzlich meinen Ratgeber: "Schnelldiagnose bei Kinderbeschwerden". Sie finden dort alle typischen Kinderkrankheits-Anzeichen beschrieben, außerdem Diagramme und Tabellen zu häufig auftretenden Beschwerden wie Fieber, Husten, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Fordern Sie hier Ihre Gratis-Testausgabe an:

Gratis-Testausgabe


 

1. Versuchen Sie Ihrem Kind niemals einzureden, dass der Saft doch lecker sei! Viele der künstlich gesüßten und stark aromatisierten Säfte riechen besser als sie schmecken. Oftmals besteht ein etwas unangenehmer oder leicht bitterer Nachgeschmack. Ihr Kind würde sich nach der ersten Gabe belogen fühlen.

2. Treten Sie ganz entschlossen auf. Behutsame Vorankündigungen und lange Erklärungen, wofür das Antibiotikum gut ist, verunsichern Ihr Kind eher und wecken seinen Widerstand. Sagen Sie lediglich kurz und entschieden: "Ich gebe dir jetzt diesen Saft. Der ist ganz wichtig, damit es dir bald wieder besser geht." Sind Sie hingegen selbst gegen das Antibiotikum und würden es am liebsten gar nicht geben, spürt das Ihr Kind und der Widerstand fällt deshalb oft besonders heftig aus.

3. Stellen Sie das Antibiotikum grundsätzlich in den Kühlschrank. Der Saft schmeckt gekühlt weniger intensiv als bei Zimmertemperatur.

4. Geben Sie das Antibiotikum mit der Spritze/Pipette hinter die Backenzähne. Das löst den Schluckreflex aus und der Saft kommt kaum mit der Zunge in Berührung. Daher wird selbst ein leicht bitterer Geschmack weniger wahrgenommen.

5. Geben Sie Ihrem Kind etwas Süßes (gesüßten Tee oder ausnahmsweise ein Schluck Limonade) zum Nachtrinken oder ein paar Gummibärchen als Belohnung. Der süße Geschmack lässt den oft unangenehmen Geschmack des Antibiotikums schnell in den Hintergrund treten.



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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Eine Erkältung mit Hals- und Ohrenschmerzen oder Husten ist bei Kindern häufig. Die vorgestellten Hausmittel in Form von Wickeln - Schritt für Schritt genau erklärt - lindern die Beschwerden einer Erkältung wirkungsvoll und doch natürlich. Praktisch: Mit Checkliste, damit Sie nichts vergessen!

Eine Erkältung ist zwar nicht gefährlich, aber für Ihr Kind doch häufig sehr unangenehm. Die beschriebenen Wickel aus unserer Rubrik Hausmittel für Kinder bieten sanfte Hilfe und können ab dem zweiten Lebensjahr eingesetzt werden.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


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Alles Wichtige rund um das Thema "Gesünder Wohnen mit Kindern"
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht gleich "dicke Luft" herrscht?

Damit Ihr Kind unbelastet und gesund aufwachsen kann, möchte Ihnen unser Spezialreport "Gesünder wohnen" helfen, die wichtigsten Schadstoffquellen in der Wohnung aufzuspüren und durch unbedenkliche Alternativen zu ersetzen.
Kinder sind von einer Schadstoffbelastung in der Wohnung besonders betroffen: Ihr im Wachstum befindlicher Körper reagiert besonders sensibel auf Umweltgifte. Kinder (und Mütter) halten sich täglich viele Stunden in der Wohnung auf. Babys und Kleinkinder krabbeln häufig auf dem Boden herum und steckenalles in den Mund. So nehmen sie besonders viel Hausstaub auf, der oft stark mit Schadstoffen belastet ist (siehe Seite 1 des Spezialreports).

Erfahren Sie in diesem Spezialreport von Dr. med. Andrea Schmelz
· an wen Sie sich wenden können, wenn Sie eine Schadstoffbelastung in Ihrer Wohnung vermuten,
· welche Messmethoden es gibt und welche wann geeignet sind,
· wann eine Belastung Ihres Hauses mit Holzschutzmitteln wahrscheinlich ist,
· warum Wollsiegel-Teppiche immer mit Insektiziden behandelt sind und welche Alternativen es gibt,
· mit welchen Mitteln Sie Schädlinge an Haustieren und Zimmerpflanzen am gesündesten loswerden,
· wie Sie Schimmelpilze und Hausstaubmilben aus der Wohnung vertreiben,
· was Sie berücksichtigen sollten, damit das Kinderzimmer allergie- und schadstoffarm wird,
· worauf Sie achten müssen, wenn Sie neue Möbel kaufen,
· welche Alternativen zu formaldehydbelasteten Spanplatten es gibt,
· wie Sie richtig heizen und lüften für ein gesundes Raumklima,
· welche Zimmerpflanzen Umweltgifte abbauen können (und warum Sie sich trotzdem nicht darauf verlassen sollten!),
· wo es in der Wohnung strahlt, wo Sie mit Elektrosmog rechnen müssen und wie Sie diesen effektiv vermeiden,
· welcher Bodenbelag für Kleinkinder am günstigsten ist,
· wo Sie gesundheitlich unbedenkliche Kleber und Oberflächenbehandlungsmittel für Holz- und Korkböden bekommen
· kleines Schadstoff-ABC mit den wichtigsten und häufigsten Schadstoffen

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Gesünder Wohnen"


 

Sicher haben Sie letzte Woche auch voll Entsetzen die Enthüllungen um das vergiftete Milchpulver in China verfolgt, durch das mehr als 6000 Babys schwer an Nierensteinen erkrankten. Mindestens vier der Kinder sind bereits an Nierenproblemen gestorben und die Behörden rechnen mit weiteren Krankheitsfällen. Zehntausende Tonnen vergifteten Milchpulvers sind seit Frühjahr diesen Jahres (!) in den Handel gekommen und landeten beispielsweise in der Milchnahrung für Babys.

Inzwischen steht fest, dass das giftige Melamin keineswegs versehentlich ins Milchpulver gelangt ist. Offensichtlich wurde die Industriechemikalie beigemengt, um den teuren Milchanteil zu verringern und zu ersetzen. Melamin wird normalerweise zur Herstellung von Plastik und Klebstoffen verwendet. Bauern und Milchbetriebe fügen das Pulver jedoch auch der Milch hinzu, um betrügerisch deren Proteingehalt zu erhöhen – so kann echtes Milchpulver eingespart werden. Melamin kann jedoch Nierensteine verursachen, die bei Babys normalerweise höchst selten vorkommen.

Es hat sich auch herausgestellt, dass keineswegs nur die Babymilch einer einzigen Firma (ursprünglich war nur vom Hersteller Sanlu die Rede) betroffen ist. Die chinesische Regierung hat einen Verkaufsstopp für alle betroffenen Milchpulver erlassen, die dem chinesischen Staatsfernsehen zufolge von 22 verschiedenen Herstellern stammen. Auch Speiseeis musste inzwischen zurückgerufen werden, da auch hierin Melamin gefunden wurde.

Für deutsche Babys besteht trotz all dieser Horrormeldungen keine Gefahr. Ein Sprecher des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit versicherte letzte Woche auf Anfrage, dass keine Milchprodukte aus China in die Europäische Union eingeführt werden dürfen. Das gilt natürlich auch für Milchpulver.

Dass Melamin illegal genutzt wird, um Nahrungs- oder Futtermittel zu strecken und einen höheren Proteingehalt vorzutäuschen, ist leider nichts Neues. Erst letztes Jahr sind in den USA zahlreiche Haustiere durch Melamin-vergiftetes Futter gestorben. Aber wehrlose Babys aus reiner Profitgier wissentlich zu vergiften, stellt natürlich nochmal eine unrühmliche Steigerung dar!



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So helfen Sie Ihrem Kind schnell und sicher in Notfällen
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern" kompakt auf 24 Seiten (Format A4):

- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen
- Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit sie sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen,
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist
- alle Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern"


 

Meine Tochter ist jetzt 8 Wochen alt, und ich bin froh, dass das Stillen sich inzwischen eingespielt hat, obwohl ich sie immer noch etwa alle 2 1/2 bis 3 Stunden anlegen muss.
Dadurch komme ich aber fast zu gar nichts mehr, gerade mal eben noch zu einem Spaziergang oder zum Einkaufen.
Wenn ich sehe, was meine Freundinnen mit ihren Babys nebenbei noch alles unternehmen - wie Babymassage, Babyturnen und PEKIP-Kurse -, dann habe ich ein richtig schlechtes Gewissen, weil ich das Gefühl habe, meinem Kind etwas vorzuenthalten.
Wie wichtig sind solche Kurse für die Entwicklung eines Babys? Sollte ich mich vielleicht doch bemühen, an einem Kurs teilzunehmen, und was wäre dann für meine Tochter am wichtigsten?

Antwort von Frau Schmelz


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Gratis-Tipps: So entdecken und fördern Sie Talente Ihres Kindes
 

Haben Sie nicht oft schon gedacht "Das kann mein Kind auch"? Warum macht es das dann aber nicht? Fördern Sie Ihr Kind und kitzeln Sie auf spielerische Art und Weise das vorhandene Talent aus ihm heraus. Wie das geht, verrät Ihnen unser 12 Seiten starker monatlicher Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!". Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Informationen und praktischen Übungen, damit Ihr Kind schon bald seine ersten Erfolge ernten wird. "Fordern" statt "Überfordern" Sie Ihr Kind!

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Ach, Sie wissen nicht, wer oder was "Mieps!" ist? Dann sollten Sie jetzt aber schnell weiterlesen. Denn "Mieps!" hat unser Familienleben einfacher und lustiger gemacht.

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Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
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So, nun aber noch etwas Erheiterndes...

Bitte ganz korrekt!
Mein Sohn (3 1/3 Jahre) kam gestern von einem Spaziergang mit seinem Vater zurück, zeigte mir seine aufgeschürfte Hand und meinte, er sei gefallen und hätte nun ein Aua. Worauf ich ihm sagte: "Wenn man so rennt wie du, fällt man auch mal auf die Nase." Mit einem unverständigen Blick antwortete er: "Nein, nicht auf die Nase. Ich bin auf dem Gehsteig gefallen." Wo er recht hat, hat er nun mal recht... (von Beate Reiter-Figueroa aus New Jersey, USA)

Ganz schön weit...
Annes Freundin Clara (3 Jahre) erzählt auf dem Spielplatz ganz atemlos: "Und der Junge hat den Ball bis in den Baum geschissen!" (von Angelika Kellewald aus Beuren)

Es werde Licht!
Neulich waren wir abends mit ein paar Freunden und unserem kleinen Nick (2,5 Jahre) noch auf dem Balkon. Es dämmerte bereits und ich wollte mir von ihm selbst sagen lassen, dass es jetzt dann Zeit zum Schlafen ist, als er uns sagte: "Oh, Mama kuck - wird dunkel." Darauf fragte ich ihn, was wir machen, wenn es dunkel wird und die Nacht kommt? Ich bekam anstelle des erhofften "dud (gut) schlafen" die Antwort: "Licht an!!" Der "Punkt" und der Lacher ging natürlich an ihn... (von Alexandra Frank aus Bäumenheim)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





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Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann
- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr...

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

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Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So fördern Sie die Eltern-Kind-Beziehung: Hilfreiche Worte für alltägliche Situationen


Waldorf, Montessori oder Privat? Welche Schule ist die richtige?


Ruhige Nächte: So können Sie mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen


Diese Impfungen sind nicht im Impfplan enhalten: Sind sie dennoch wichtig?



 

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.