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Elternbrief


E-Mail Newsletter 26-09-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

haben Sie es mitbekommen? Gestern war "Tag der Zahngesundheit". Wir Erwachsene wissen in der Regel, was wir an gesunden Zähnen haben und pflegen sie meist sorgsam, doch Kinder "verschwenden" oft nicht allzu viel Zeit mit dem Zähneputzen.

Ich bin zu meinem Leidwesen stolzer "Besitzer" mehrerer Inlays, die sich reihum immer mal wieder lockern und dann ausgetauscht werden müssen. Manchmal werde ich das Gefühl nicht los, dass ich eine "Dauerbaustelle" im Mund habe. Ich habe zwar gar nicht so viele Backenzähne mit Füllung, doch die paar sind für meinen Zahnarzt eine wahre Goldgrube: Manche Zähne "erfreuen" sich bereits des dritten Inlays innerhalb 12 Jahren! Wie praktisch und wie viel billiger wäre da ein gesunder Zahn ohne Füllung...

Damit unsere Kinder später mal weniger Ärger mit ihren Zähnen haben, sollten wir es mit der Zahngesundheit von Anfang an sehr genau nehmen. Hier in Kürze ein paar Fakten rund um die Zahngesundheit:

1. Erschreckend: Etwa jedes 10. Kleinkind leidet unter Nuckelflaschenkaries! Etwa die Hälfte der Sechs- bis Siebenjährigen hat kariöse Zähne und über die Hälfte der kariösen Milchzähne ist nicht saniert.

2. Nicht nur Zucker ist ein Problem: Gefährlich für die Zähne sind insbesondere auch Säuren aus Obstsäften und Softdrinks (Zitronensäure in Limonaden!). Kombinationen aus Stärke und Zucker (z. B. Cornflakes, Chips, Cracker) sind ebenfalls kariesfördernd, was oft unterschätzt wird.

3. Zahnputzmuffel: Was tun, um die lieben Kleinen zum Zähneputzen zu bewegen? Viele Eltern halten die "tollen" batteriebetriebenen Zahnbürsten in Form einer Prinzessin, einer Disneyfigur oder eines Astronauten für eine gute Lösung. Leider ist das ein Trugschluss. Wie verschiedene Tests zeigten, werden die Kinderzähne dabei auch nicht sauberer als mit einer normalen Zahnbürste. Im Gegenteil, die elektrischen Bürsten bergen zusätzliche Tücken:
Zum einen ist der Zahnschmelz von Milchzähnen noch sehr weich. Die elektrischen Zahnbürsten nehmen darauf aber keine Rücksicht und rubbeln viel zu stark über die Zähnchen. Zum anderen sind die elektrischen "Ungetüme" für Kinderhände schwer zu halten und kompliziert in der Handhabung, weil sich die Vibrationen des Gerätes auf den Griff übertragen. Und wenn Ihr Kind den Mund nicht richtig schließt oder die Bürste zu früh anmacht, verteilt sich überdies die Zahnpasta schwungvoll im Badezimmer. Erst ab dem Schulalter mit den ersten bleibenden Zähnen macht eine elektrische Zahnbürste (qualitativ hochwertig, mit Akku – nicht batteriebetrieben!) Sinn und verbessert das Putzergebnis.

4. Die richtige Pasta: Zähneputzen soll den Kindern zwar Spaß machen, doch allzu leckere Zahnpasten verführen nur zum Verschlucken der Pasta. Ich war selbst eines dieser Kinder, das die Zahnpasta lieber gegessen als damit geputzt hat... Als ich im Kindergartenalter war, kauften mir meine Eltern immer "Blendi"-Zahnpasta und die schmeckte so toll nach Erdbeeren, dass ich oft mehrere Zentimeter pro Zähneputzen verspeiste. Da meine Eltern sich nicht die Mühe machten, mich beim Putzen zu beaufsichtigen oder gar nachzuputzen, fiel ihnen das aber nie auf. Vermutlich freuten sie sich, dass ich so fleißig meine Zähne putzte und deshalb recht häufig eine neue Tube "Blendi" brauchte.


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Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine "Bedienungsanleitung" für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:
- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem "Monster unter dem Bett" fürchtet?
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1. Abwischen mit einem Läppchen: Beginnen Sie mit der Zahnpflege, sobald das erste Zähnchen da ist. Reinigen Sie die Zähne Ihres Babys einmal täglich, am besten abends vor dem Schlafengehen, mit einem sauberen Baumwollläppchen (z. B. Taschentuch), das Sie mit warmem Wasser angefeuchtet haben.

2. Putzen mit der Bürste: Mit 18 Monaten ist es Zeit für die erste Zahnbürste. Putzen Sie die Zähne Ihres Kindes einmal täglich, am besten vor dem Schlafengehen. Es genügt zunächst, die Zahnbürste mit warmem Wasser anzufeuchten. Ist Ihr Kind zwei Jahre alt, sollten Sie zweimal täglich putzen. Führen Sie Ihrem Kind nun beim Zähneputzen die Hand und lassen Sie es später alleine putzen.

3. Verwendung von Zahnpasta: Wenn Ihr Kind zwei Jahre alt ist, können Sie Kinderzahnpasta verwenden. Diese sollte allerdings nicht durch einen allzu fruchtig-süßen Geschmack zum Verschlucken einladen!

4. Fluorid für starke Zähne: So lange Ihr Kind Fluoridtabletten bekommt, sollte die Kinderzahnpasta ohne Fluorid sein, damit es nicht zu einer Überdosierung von Fluoriden kommt. Verschiedene Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass Fluoride bei direktem Kontakt zum Zahn am besten wirken. Deshalb sollten Sie so früh wie möglich eine für Kinder geeignete Fluorid-Zahncreme verwenden (z. B. nenedent mit Fluorid). Nehmen Sie nur so viel Zahnpasta, wie auf den Kleinfingernagel Ihres Kindes passt und halten Sie Ihr Kind immer wieder an, die Zahnpasta auszuspucken.

5. Bitte nachputzen: Kinder unter sechs Jahren besitzen weder die erforderliche Feinmotorik noch genügend Geduld, um jeden einzelnen Zahn so gründlich zu putzen, dass alle Beläge entfernt werden. Daher sollten Sie einmal täglich nachputzen, nachdem Ihr Kind selbst seine Zähne geputzt hat.

6. Putzen nach dem KAI-Schema:
Zähne immer in der selben Reihenfolge (z. B. oben erst rechts, dann links, anschließend unten erst rechts, dann links) putzen, damit kein Zahn vergessen wird!
- Auf den Kauflächen der Backenzähne darf hin- und hergebürstet werden.
- Die Außenflächen von Schneide- und Backenzähnen werden in kreisenden Bewegungen geputzt.
- Die Innenflächen der Zähne werden "ausgefegt".



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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Kinder lernen schlafen"


 

Ich rege mich über diesen Milchpulver-Skandal in China so was von auf – auch wenn uns in Europa das Problem gar nicht direkt betrifft! Wie ich schon im letzten "Elternbrief" geschrieben habe, darf Milchpulver aus China, gerade weil es so schlecht kontrolliert wird, gar nicht in die EU eingeführt werden. Gut so, kann man da nur sagen! Aber was sollen chinesische Mütter machen? Wer schützt ihre Babys?

Lesen Sie hier weiter


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So helfen Sie Ihrem Kind schnell und sicher in Notfällen
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren. Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre? Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Damit Sie Ihrem Kind im Notfall rasch und sicher helfen können, finden Sie in unserem Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern" kompakt auf 24 Seiten (Format A4):

- ein doppelseitiges Flussdiagramm, das Sie Schritt für Schritt durch alle lebensrettenden Maßnahmen führt, wenn Ihr Kind bewusstlos ist - vom richtigen
- Timing für den Notruf über die Kontrolle von Atmung und Herztätigkeit bis hin zur Beatmung und Herzdruckmassage
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen, z. B. für die stabile Seitenlage, das Anlegen eines Druckverbandes oder die korrekte Schocklagerung,
- genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Verbrennungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit sie sinnvoll sind,
- die neuesten Richtlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die seit September 2007 gültigen optimierten Behandlungsempfehlungen bei Verbrennungen und Vergiftungen,
- eine Liste, was in Ihre Kinder-Notfall-Apotheke alles hineingehört, insbesondere alle wichtigen homöopathischen Erste-Hilfe-Mittel
- alle Notrufnummern, auch für den Giftnotruf,
- eine Übersicht, was sich hinter den Symptomen Atemnot und Bauchschmerzen alles verbergen kann und wie Sie richtig helfen, z. B. bei einem eingeatmeten Fremdkörper
- das kleine Einmaleins der Wundversorgung für jede Art von Wunden
- eine Checkliste, wann Ihr Kind nach einem Sturz ins Krankenhaus muss
- Informationen darüber, wie Sie ausgeschlagene Zähne retten können
- einen Unfall-Check-up, der Ihnen hilft, keine Verletzung Ihres Kindes zu übersehen
- das bewährte PECH-Schema zur Behandlung von Spiel- und Sportverletzungen
- ein Flussdiagramm, was bei einem Krampfanfall zu tun ist
- alle Maßnahmen zum Selbstschutz, wenn Sie Ihr ertrinkendes Kind aus dem Wasser retten oder ihm bei einem Stromunfall helfen wollen.

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Edition von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Spezialreport "Erste Hilfe bei Kindern"


 

Manche Kleinkinder werden schnell aggressiv, wenn etwas nicht nach ihrem Kopf geht. Wenn Sie unsere Erziehungs-Tipps befolgen und konsequent und richtig reagieren, gehören Hauen, Beißen und Treten jedoch bald der Vergangenheit an.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


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Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann
- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr...

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen"


 

Hallo,
mein Sohn wird bald ein Jahr alt, und nun soll es beim ersten Kindergeburtstag natürlich auch einen Kuchen geben.
Hat jemand ein geeignetes Rezept für einen Geburtstagskuchen?


Antwort von Frau Schmelz


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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Ich habe mich an dieser Stelle schon öfter als James-Krüss-Fan geoutet. Besonders angetan hat es mir z. B. "Henriette Bimmelbahn", die ich meinen Kindern im Alter von zwei bis vier Jahren immer und immer wieder vorgelesen habe. Hier eine kleine Kostprobe aus dem Buch, das die kleine Bimmelbahn so richtig lebendig werden lässt:

"Doch dann pfeift sie und sie bimmelt,
rattert, knattert, dampft und faucht,
ruckelt, zuckelt, klappert, plappert,
bebt und bibbert, rollt und raucht."
Kann man eine alte Dampflokomotive besser beschreiben?

Heute möchte ich Ihnen aber ein anderes Buch, quasi einen Sammelband, von James Krüss vorstellen: "Ein Eisbär ist kein Pinguin. Das große James Krüss-Buch" aus dem Boje Verlag (2007; 184 Seiten; 19,90 Euro), herausgegeben von Renate Raecke. In diesem Buch finden sich die "Sahnestücke" des einfallsreichen Kinderbuchautors. Angefangen mit Nonsens-Gedichten wie "Wenn die Möpse Schnäpse trinken" über bekannte Kinderbuchtexte ("Pauline und der Prinz im Wind") oder gereimte Klassiker wie die oben schon beschriebene "Henriette Bimmelbahn" bis hin zu lustigen Rätseln ("Welches Tier hat sieben Meter Halsweh?") gibt das bunt bebilderte Buch (Illustrationen von Verena Ballhaus) einen Überblick über das Werk von James Krüss.

Das Buch eignet sich prima zum Vorlesen, vor allem, weil viele Texte schön kurz sind, sodass die eine oder andere Zugabe drin ist... Und so mancher Leseanfänger wird das Buch freiwillig zur Hand nehmen - nicht umsonst finden sich Texte von James Krüss gerne in Lesebüchern!



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Wie Sie Ihr Kind optimal beim Lernen fördern: Neue Insider-Tipps
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie!
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Nun noch etwas Humor zum Wochenende...

Väter haben dicke Ohren
Oliver (bald 4 Jahr alt) fährt seine erste 2-stündige Radtour und bleibt nur stehen, wenn es wichtig ist, zum Beispiel, wenn am Radweg ein Motorrad kommt. Oliver hat sich sofort die Ohren zugehalten und nachher gemeint: "Ich muss meine Ohren zuhalten, die sind noch dünn. Papa, du hast schon dicke Ohren, du brauchst sie nicht zuhalten, weißt du." (von Alfred Jauk)

Leicht bekleidetes Sofa
Gestern Nacht wollte mein Sohn (2 Jahre) nicht mehr alleine schlafen und damit Papa und die kleine Schwester weiterschlafen konnten, bin ich mit ihm ins Wohnzimmer umgezogen. Dort habe ich ihm gesagt, ich müsse jetzt das Sofa ausziehen, damit wir uns darauf schlafen legen können. Er fragt prompt: "Warum das Sofa nackig machen?" Ich brauchte etwas, bis ich das verstanden hatte!! (von Marion Gubitz aus Osnabrück)

Im Wandel der Jahreszeiten
Neulich sagte meine Tochter Sarah (3,3 Jahre): "Jetzt ist Herbst, dann kommt der Winter." Darauf der Papa: "Und was passiert im Winter?" Er wollte natürlich auf Schnee hinaus. Sarah: "Da rostet unser Auto!" (von Andrea Kern aus Suhl)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





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Lernen und Fördern - kompakt: Gratis-Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

In unserem neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!

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Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

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Insider-Tipps aus dem Lehrerzimmer: Diese Rechte zur Mitbestimmung haben Sie


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So können Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod schützen



 

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.