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Elternbrief


E-Mail Newsletter 01-10-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

in diesem E-Mail-Newsletter möchte ich ein eher ernstes Thema aufgreifen, das mir aber sehr am Herzen liegt, denn ich habe als junge Frau - also lange, bevor ich selbst Kinder hatte - ein Erlebnis gehabt, das ich niemals vergessen werde. Als Ärztin bin ich jetzt in der glücklichen Lage, Eltern dabei zu unterstützen, dass ihrem Kind so etwas hoffentlich nie passieren wird...

Ich möchte Ihnen heute von einem achtjährigen Jungen erzählen, den ich vor mehr als 20 Jahren als Sanitäterin beim Roten Kreuz wiederbelebt habe. Ich hatte an einem Samstag zusammen mit zwei Kollegen Bereitschaftsdienst. Gegen Mittag wurden wir von der Rettungsleitstelle zu einem "Fahrradsturz" gerufen. Wir fuhren sofort und zügig los, jedoch ohne Blaulicht und Martinshorn.

An der Unfallstelle erlebten wir eine böse Überraschung: Der achtjährige Junge war bewusstlos und hatte einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Er war beim Abbiegen von einem Auto erfasst worden. Nun lag er blass und reglos auf dem Rücken, während seine Eltern, die Autofahrerin und einige Nachbarn (oder Schaulustige?) fassungslos um ihn herumstanden und vor Entsetzen wie gelähmt schienen. Keiner der Anwesenden leistete Erste Hilfe.

Bei dem Jungen waren keinerlei äußerliche Verletzungen sichtbar. Einer meiner Kollegen legte sofort mehrere Zugänge für Infusionen, während der andere den Jungen beatmete. Ich begann sofort mit der Herzdruckmassage. Als die Infusionen liefen, forderten wir über die Rettungsleitstelle den Rettungshubschrauber samt Notarzt an. Es dauerte etwa 15 bis 20 Minuten, bis dieser eintraf. So lange waren wir fast schon verzweifelt bemüht, den Jungen durch unsere Wiederbelebungsmaßnahmen am Leben zu erhalten. Er durfte nicht sterben!

Schließlich war der kleine Junge, vollgepumpt mit Medikamenten, in einem einigermaßen transportfähigen Zustand und wurde vom Hubschrauber ins nächste Krankenhaus geflogen. Wir vom Rettungswagen packten abgekämpft unsere Ausrüstung ein und hofften inständig, dass der kleine Junge überleben würde. Leider erfuhren wir am Spätnachmittag, dass er es nicht geschafft hat und trotz aller ärztlichen Bemühungen an einem Herz-Kreislauf-Versagen gestorben war.

Ich komme etwa zweimal im Monat mit dem Auto an der Stelle vorbei, an der der Junge verunglückte. Noch heute, nach mehr als 20 Jahren, erinnere ich mich dabei jedes Mal an das Kind und oft frage ich mich auch: Würde der kleine Junge heute noch leben, wenn der Notruf damals richtig erfolgt wäre und wenn jemand sofort Erste Hilfe geleistet hätte?

Es ist im Falle eines Unfalls völlig verständlich, dass Sie aufgeregt und in großer Sorge um Ihr Kind sind. Und es ist nur menschlich, unsicher zu sein oder Angst zu haben, etwas falsch zu machen. Es gibt jedoch nichts Schlimmeres, als gar nichts zu tun! Natürlich könnten Sie einem Bewusstlosen bei der Herzdruckmassage ein paar Rippen brechen (was wegen der Verformbarkeit des Skeletts bei Kindern kaum vorkommt!), doch wenn Sie nichts tun, stirbt er, sofern nicht ein anderer Erste Hilfe leisten kann!


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Damit Sie im Notfall Ruhe bewahren: Informieren Sie sich heute schon, was Sie im Notfall für Ihr Kind tun können!
 

Dann haben Sie die besten Voraussetzungen, Ihrem Kind schnellstmöglich zu helfen! Ich liefere Ihnen das nötige Wissen dazu, damit Sie auch auf dem neuesten Stand sind, denn auch in der Ersten Hilfe gibt es immer wieder Neuerungen...
Mein Spezialreport "Erste Hilfe" hilft Ihnen und Ihrem Kind in allen Notfällen - damit Sie immer das Richtige tun!

Hier geht es zum Spezial-Report "Erste Hilfe" von Dr. med. Andrea Schmelz


 

Weil in der Vergangenheit viele brandverletzte Patienten aufgrund zu massiver Kühlung mit Untertemperatur bis 32 °C in die Klinik gekommen sind, wird heute bei ausgedehnten Verbrennungen nicht mehr dazu geraten. Im Gegenteil: Weil die Haut durch die Verbrennung ihre schützende Funktion verloren hat, muss darauf geachtet werden, die Wärme zu erhalten. Gerade Kinder kühlen besonders schnell aus und sind daher besonders gefährdet, eine Unterkühlung zu entwickeln!

Wird zu lange gekühlt, zu spät damit begonnen oder ist das Wasser zu kalt, ziehen sich die Gefäße der Haut zusammen und das geschädigte Hautareal wird dadurch noch größer. Außerdem schwächt eine Unterkühlung die körpereigene Immunreaktion, wodurch es zu Gerinnungs- und Wundheilungsstörungen sowie einer erhöhten Infektionsrate kommt.

Früher wurde zur Kaltwassertherapie geraten unter der Annahme, man könne dadurch ein "Nachbrennen" der Verbrennungswunde, also eine Ausdehnung in die Tiefe, verhindern. Neue Studien haben gezeigt, dass dieser Effekt nur dann eintritt, wenn sofort, also innerhalb weniger Sekunden nach der Verbrennung, mit der Kühlung begonnen wird. Beginnt die Kühlung erst zwei Minuten nach dem Unfall, so ist dieser Effekt schon nicht mehr nachweisbar und die Kühlung kann nur noch schmerzlindernd wirken.



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Verbrennungen und Verbrühungen: die ersten Minuten entscheiden!
 

Wissen Sie, was bei Verbrennungen zu tun ist und was Sie auf gar keinen Fall tun sollten?
Wie Sie es mit der Kühlung richtig machen und welche homöopathischen Mittel die Brandwunde schneller heilen lässt, lesen Sie in meinem Spezialreport "Erste Hilfe".
Außerdem erfahren Sie darin: Genaue Anleitungen zur Ersten Hilfe bei Wunden, Blutungen, Unfällen und Vergiftungen samt den passenden homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln, soweit diese sinnvoll sind.

Helfen Sie Ihrem Kind mit den Tipps aus "Erste Hilfe" ab jetzt schnell und sicher in allen Notfällen!


 

Der blanke Horror für alle Eltern von Babys, sich folgendes vorzustellen: Sie gehen morgens an das Bettchen Ihres Kindes, wollen es herausnehmen - aber da liegt es blass und reglos und atmet nicht mehr!

Um diesem Schreckensszenario vorzubeugen, sollten Sie die folgenden 10 Ratschläge beachten:


1. Legen Sie Ihr Baby im ersten Lebensjahr ausschließlich auf dem Rücken schlafen. Liegt es auf der Seite, könnte es unbemerkt in die Bauchlage rollen.

2. Lassen Sie Ihr Baby während des gesamten ersten Lebensjahres im eigenen Bettchen im Elternschlafzimmer schlafen. Der Atemrhythmus der Mutter könnte möglicherweise als "Atemschrittmacher" für das Baby von Bedeutung sein.

3. Kaufen Sie eine feste Matratze für das Babybett und legen Sie Ihr Baby nicht auf ein Schaffell.

4. Babys, die auf einer gebrauchten Matratze schlafen, haben ein höheres Risiko für den Plötzlichen Säuglingstod. Kaufen Sie keine gebrauchte Kindermatratze bzw. verwenden Sie nicht die Matratze älterer Geschwister. Ihr Baby sollte unbedingt auf einer neuen Matratze schlafen, die Sie vor der ersten Verwendung mindestens 14 Tage an einem gut gelüfteten Ort ausdünsten lassen, damit keine chemischen Rückstände mehr enthalten sind.

5. Achten Sie darauf, dass Babys Kopf nicht unter das Bettzeug geraten kann. Am sichersten ist ein Schlafsack. Dickes Bettzeug wie Daunen- bzw. Federbetten sind für Babys keinesfalls zu empfehlen. Verwenden Sie eine Bettdecke, sollten Sie Ihr Kind mit den Füßchen an das Fußteil des Bettes legen, sodass es nicht weiter nach unten und damit unter die Bettdecke rutschen kann.

6. Verbannen Sie alles Flauschige aus der Nähe des Gesichtes wie Kissen, Kuscheltiere, Spuckwindeln, Nestchen.

7. Vermeiden Sie eine Überhitzung des Babys: ziehen Sie es nicht zu warm an (nicht mehr, als Sie selbst tragen, insbesondere keine Mütze), lüften Sie das Schlafzimmer immer wieder für wenige Minuten, eine Raumtemperatur von 16–18 °C ist ausreichend.

8. Geben Sie Ihrem Baby einen Schnuller, wenn es ihn mag. Das Saugen am Schnuller erhöht den Sauerstoffgehalt im Blut und verhilft Ihrem Kind zu einem ruhigeren Schlaf, wodurch die Gefahr nächtlicher Unruhe mit unbeabsichtigtem Umdrehen gesenkt wird. Der Schnuller darf während des Schlafens keinesfalls an einer Schnullerkette befestigt werden!

9. Sorgen Sie für eine rauchfreie Umgebung, sowohl vor als auch nach der Geburt. Nikotin setzt bei Säuglingen die Funktion eines Eiweißkomplexes im Gehirn herab, der die Aufgabe hat, bei schlechter Sauerstoffversorgung eine Aufwachreaktion auszulösen.

10. Stillen Sie Ihr Baby nach Möglichkeit mindestens 16 Wochen lang. Ausschließlich gestillte Säuglinge haben ein fünffach niedrigeres Risiko, am Plötzlichen Säuglingstod zu sterben.

Liegt Ihr Baby reglos im Bett und atmet nicht und/oder sind die Lippen blau verfärbt, versuchen Sie zuerst, Ihr Baby z. B. durch Zwicken in die Schulter aufzuwecken. Das Baby bitte nicht hochreißen und schütteln! Lässt es sich dadurch nicht wecken, kontrollieren Sie seinen Mund auf Erbrochenes. Dann müssen Sie mit der Wiederbelebung beginnen!



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Könnten Sie im Notfall Ihr Kind wiederbeleben, wenn es bewusstlos ist?
 

Wie Sie die lebensrettenden Sofortmassnahmen in jedem Alter (beim Baby, Klein-, Kindergarten- oder Schulkind) richtig durchführen, zeigt Ihnen das große doppelseitige Flussdiagramm mit vielen Abbildungen in der Mitte des Sonderheftes "Erste Hilfe". (Ideal zum Kopieren und Mitnehmen für unterwegs!)

Hier lesen Sie mehr über den Spezialreport „Erste Hilfe“ mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die lebensrettenden Sofortmaßnahmen


 

Um Verletzungen und Notfälle aller Art unterstützend homöopathisch behandeln zu können, sollte die Notfallapotheke für Ihr Kind folgenden 15 Mittel beinhalten (jeweils je 10 Gramm Globuli in der Potenz D12):

1. Aconitum: bei Schock, Panikzuständen, unerträglichen Schmerzen

2. Apis: nach Bienen- und Wespenstichen (nicht bei bekannter Bienengiftallergie, dann nur in der Potenz D 30 oder C 30 geben!)

3. Arnica: bei allen Wunden und Verletzungen

4. Belladonna (neue Bezeichnung Atropa belladonna): bei Hitzschlag, Sonnenstich, bei plötzlich einsetzendem hohem Fieber

5. Calendula: bei Schürfwunden oder schlecht heilenden Wunden

6. Cantharis (neue Bezeichnung Lytta vesicatoria): bei Verbrennungen/Sonnenbrand mit Blasenbildung

7. Hypericum perforatum: bei allen Nervenverletzungen und Wunden, bei Quetschungen von Fingern oder Zehen

8. Ledum palustre: bei Stichwunden, Tierbissen, Zeckenbiss, Fremdkörpern im Auge

9. Phosphorus: bei Nasenbluten

10. Rhus toxicodendron (neue Bezeichnung Toxicodendron quercifolium): bei Verletzungen von Bändern und Sehnen

11. Ruta graveolens: bei allen geschlossenen Verletzungen, z. B. Prellungen und Verstauchungen, Verletzungen der Knochenhaut

12. Silicea (neue Bezeichnung Acidum silicicum): mobilisiert eingezogene Splitter

13. Staphisagria (neue Bezeichnung Delphinium staphisagria): bei Schnitt-, Stich- und Risswunden

14. Symphytum: bei umgeknicktem Knöchel, unterstützt die Heilung von Knochenbrüchen

15. Veratrum album: bei Kreislaufschwäche und Kollaps



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Was gehört unbedingt in die Notfall Apotheke?
 

Wann welches Mittel wie eingesetzt wird und welche spezifischen Symptome für die Mittelwahl wichtig sind und welche Materialien in die Notfall-Apotheke gehören, lesen Sie im Spezialreport "Erste Hilfe".

Ja, ich möchte meinem Kind im Notfall schnell mit dem richtigen Mittel helfen und alles über die nötige Ausrüstung der Notfall-Apotheke wissen


 

In einem Haushalt, in dem Kinder leben, dürfen Pflaster auf keinen Fall fehlen. Wie schnell ist das Knie aufgeschürft oder der Finger eingezwickt! Je nach Größe und Schwere einer Wunde kommen aber auch andere Verbandmaterialien in Betracht. Hier ein kleiner Überblick:

- Pflaster (fachsprachlich als Wundschnellverband bezeichnet): Für die meisten Wunden bei Kindern reicht ein Pflaster vollkommen aus. Es sollte immer so groß gewählt werden, dass die Wundauflage die Wunde komplett bedeckt und möglichst noch ein wenig der umgebenden gesunden Haut. Fassen Sie beim Aufkleben nicht mit den Fingern auf die Wundauflage. Inzwischen gibt es auch Wundauflagen, die mit Silber beschichtet sind und dadurch antibakteriell wirken. Praktisch sind fertig zugeschnittene verpackte Pflasterstrips in verschiedenen Größen, die sich speziell für unterwegs gut eignen. Pflaster von der Rolle oder als Streifen lässt sich zwar genau in der nötigen Größe abschneiden, doch sind die üblichen Pflaster für kleine Kinderfinger meist zu breit.

- Sterile Kompresse: Kompressen dienen der keimfreien Abdeckung größerer Wunden, sodass von außen keine Krankheitserreger mehr in die Wunde gelangen können. Es gibt sie in verschiedenen Größen. Gängig ist insbesondere das Format 10 × 10 Zentimeter. Kompressen können mit Heftpflaster-Streifen festgeklebt oder mit einer Mullbinde befestigt werden. Wenn Sie eine Kompresse mit einer Mullbinde fixieren, sollten Sie diese zwar so anwickeln, dass sie nicht verrutschen, jedoch nicht so fest, dass die Blutzufuhr abgeschnürt wird!

- Verbandpäckchen: Das ist eine vorgefertigte Kombination aus einer Kompresse und einer daran befestigten Mullbinde. Verbandpäckchen sind keimfrei. Sie sind in jedem Auto-Verbandkasten enthalten.

- Verbandtuch: Verbandtücher gibt es in verschiedenen Größen (ab 40 × 60 Zentimeter, im Auto-Verbandkasten enthalten). Sie sind keimfrei und dienen der Abdeckung großflächiger Verletzungen oder auch Verbrennungen, weswegen sie auch als Brandwundentücher bezeichnet werden.



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Erste Hilfe bei allen kleinen und großen Kinderunfällen
 

Wie Sie Verbände korrekt anlegen - mit Tricks für typische Kinderverletzungen, etwa den speziellen Fingerkuppenverband -, lesen Sie im Spezialreport "Erste Hilfe".
Außerdem erfahren Sie in diesem Spezialreport kompakt auf 24 Seiten:
- Wie Sie Splitter leicht entfernen
- Wie Sie einen Druckverband richtig anlegen
- Kleines Einmaleins der Wundversorgung
- So helfen Sie Ihrem Kind, wenn es einen Fremdkörper eingeatmet hat
- Kopfschmerzen: Welche sind gefährlich?
- Wie Sie eine Vergiftung erkennen
- Bauchschmerzen: Welche sind gefährlich?
- So erkennen Sie einen Krampfanfall
- Stromunfälle: So helfen Sie Ihrem Kind, ohne sich selbst zu gefährden
- Lebensrettung bei Ertrinken
- Erste Hilfe bei Hitzeerschöpfung und Hitzschlag

Hier geht es zum Spezial-Report "Erste Hilfe" von Dr. med. Andrea Schmelz


 

Nun aber noch etwas Humor zum Schluss!

Neue Variante
Mein Sohn Joshua (2 1/2 Jahre) hatte einen Leberfleck bei sich entdeckt und meinte: "Mami, da hab' ich bisschen Aua!" Als ich ihm erklärte, was es ist, meinte er: "Ah, ein Leberwurstfleck!" (von Marion Bayer)

Ersatzmama aus Blech
Mein Sohn Moussa (3 1/2) wollte abends nicht ins Bett, hat rumgetrödelt und wollte dann noch sein Bett umdekorieren. Ich stellte ihm zwei Möglichkeiten zur Wahl: Entweder er dekoriert sein Bett, oder es gibt eine Gutenachtgeschichte. Dies passte ihm überhaupt nicht. Darauf antwortete er: "Mama, ich werde jetzt viel essen, damit ich schnell groß werde. Dann kaufe ich mir eine Robotermama, die nicht mehr auf mich sauer ist!" (von Alexandra aus Ottersweier)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


 

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