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Elternbrief


E-Mail Newsletter 07-10-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

jetzt im Herbst ist die Zeit, in der man es sich zu Hause gerne so richtig kuschelig gemütlich macht. Was könnte besser dazu passen als die folgenden Kuschel-, Kitzel- und Schmusespiele? Ihr Kind wird sie lieben und so ganz nebenbei fördern diese Finger- und Massagespiele die Wahrnehmung und wirken entspannend.Impfen ja oder nein?


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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Kommt ein Mann die Treppe rauf (Fingerspiel ab etwa sechs Monaten)
"Kommt ein Mann die Treppe rauf"
(dabei laufen Sie mit zwei Fingern von der Hand bis zum Hals den Arm Ihres Kindes hinauf)
"Klopf, klopf"
(mit dem Mittelfinger an der Stirn Ihres Kindes anklopfen)
"Klingelingeling"
(sanft am Ohrläppchen Ihres Kindes ziehen)
"Ist jemand zu Haus?"
Kinder im zweiten Lebensjahr können bereits auf die Frage antworten. Sagt Ihr Kind "Ja", geht es weiter mit "Guten Tag Herr Nasenmann (bzw. Frau Nasenfrau)", dabei leicht an der Nase Ihres Kindes wackeln und ziehen.
Antwortet Ihr Kind mit "Nein", sagen Sie "Dann geh ich wieder!" und laufen mit zwei Fingern wieder den Arm Ihres Kindes hinunter zur Hand.

Der Kitzelbär (ab sechs Monaten)
Nicht nur Mama oder Papa können kitzeln - nein, auch der Teddy oder das Lieblingskuscheltier! Teddys Fell kitzelt Ihr Kind so schön am Rücken und Teddys Nase schnüffelt munter an den nackten Fußsohlen Ihres Kindes. Der Teddy kann sich sogar Verstärkung holen. Mit verschiedenen weichen, warmen Gegenständen streichelt und kitzelt er Ihr Kind am Rücken, am Bauch sowie an Armen und Beinen: mit einer Feder, einem Seidentuch, mit der Babybürste, einem Pinsel oder einem Frotteewaschlappen.

Der dicke Onkel (Zehenspiel ab etwa sechs Monaten)
"Dort ist der dicke Onkel Klaus"
(wackeln Sie mit der großen Zehe Ihres Kindes)
"und der da schaut zum Fenster raus"
(bewegen Sie nun die zweite Zehe)
"und der, der wohnt gleich nebenan."
(jetzt ist die dritte Zehe an der Reihe)
"Sieh mal, wie der wackeln kann."
(wackeln Sie mit der vierten Zehe Ihres Kindes)
"Und hier, das ist der kleine Hans,"
(nun ist die kleine Zehe dran)
"der lädt jetzt alle ein zum Tanz!"
(bewegen Sie beide Füße Ihres Kindes kreuz und quer durch die Luft, als würde es tanzen)

So ein Wetter! (ab einem Jahr)
Heute regnet und gewittert es! Anfangs tröpfelt es nur ein wenig - Sie lassen Ihre Finger langsam und sehr sanft auf den nackten Rücken Ihres Kindes "tröpfeln". Aber der Regen wird stärker - Ihre Finger klopfen nun schneller und fester auf den Rücken Ihres Kindes. Zum Schluss prasselt der Regen nur so herab - und genau das machen nun auch Ihre Finger. Schließlich blitzt und donnert es - Sie klatschen in die Hände. Doch der Wind jagt die dunklen Gewitterwolken fort - pusten Sie sanft über den Rücken Ihres Kindes. Dann kommt die Sonne heraus und wärmt die Erde wieder auf - legen Sie jetzt eine Wärmflasche oder ein erwärmtes Kirschkernkissen auf den Rücken Ihres Kindes, damit es die Sonne richtig spüren kann.

Zeichnen auf dem Rücken (ab drei Jahren)
Zeichnen Sie Ihrem Kind auf den nackten Rücken einfache Figuren, etwa ein Herz, eine Blume oder ein Haus. Kann Ihr Kind erraten, was Sie gemalt haben? Danach können Sie tauschen: Ihr Kind zeichnet und Sie raten. Kann Ihr Kind schon zählen, können Sie ihm z. B. auch zwei, drei oder vier Kreise oder Herzen auf den Rücken malen und es fragen, wie viele es erkennen konnte.



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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind - und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie in meinem Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind".
Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten meines monatlichen Heftes von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" reserviert. Sie erhalten den Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

Gratisausgabe


 

Kinderspiele für draußen gibt es viele, doch braucht es dafür meist mehrere Mitspieler. Wir stellen Ihnen einige Spielideen vor, die auch einem Kind allein Spaß machen oder die es mit Ihnen spielen kann. Und für Schlechtwettertage stellen wir Ihnen hier einige einfache Versuche für Kinder ab drei Jahren vor.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


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Können Sie Ihrem Kind im Notfall Erste Hilfe leisten?
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren.
Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre?
Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Hier finden Sie Anleitungen und Tipps für jede Notfall-Situation (limitierte Auflage)


 

Kleine Kinder sind von Haus aus ungeduldig und möchten sämtliche Wünsche und Bedürfnisse sofort erfüllt bekommen. Und trotzdem müssen wir Eltern ihnen beibringen, dass manches nicht sofort (oder auch gar nicht) geht. Spätestens im Schulalter fallen die kleinen "Drängler", die z. B. nicht warten können, bis sie aufgerufen werden, negativ auf. Und nicht nur dort...

Lesen Sie hier weiter


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Der große simplify Familienkalender 2009 mit AHA!Effekt
 

Endlich den vollen Überblick über alle Familienaktivitäten inklusive großem Tiki-Poster auf der Rückseite eines jeden Kalenderblattes! Ab sofort verpassen und vergessen Sie und Ihre Familienmitglieder keinen Termin mehr. Unser großer Kalender mit sechs Spalten bietet Platz für Termine, Gedanken, Geburtstage, Reisen und vieles mehr. Simplify-leicht statt üblich-schwer.

Außerdem finden Sie jeden Monat einen neuen simplify-Tipp und ein Zitat zur Motivation, Auflockerung und Entspannung.

Und der besondere Clou: Am Ende des Monats Kalenderblatt einfach abreißen, umdrehen und ein Original Tiki-Poster aufhängen!

Bestellen Sie gleich hier den simplify Familienkalender 2009.


 

Heute möchte ich Ihnen ein ganz besonderes Memory-Spiel vorstellen, das alle kleinen und großen Dinofans (ab dem Vorschulalter) begeistern wird: das 3D Memo-Quiz Dinosaurier. Wie bei jedem Memory-Spiel gibt es 36 Kartenpaare, die es allerdings in sich haben! Denn die handgemalten und am Computer speziell nachbearbeiteten Kärtchen können paarweise in den mitgelieferten Stereobetrachter gesteckt werden und schon kommen einem verschiedene Dinosaurierarten ganz plastisch und dreidimensional entgegen. Diese "Belohnung" für jedes gefundene Kartenpaar motiviert ungemein...

Gleichzeitig liegen dem Spiel 52 Quizkarten mit 144 Fragen rund um die abgebildeten Dinosaurier bei. Die Fragen sind aber eher ab dem Schulalter geeignet. Leider ist das 3D Memo-Quiz Dinosaurier nicht ganz billig (28,90 Euro, erhältlich über www.3deepart.de), aber dafür ist es auch etwas Besonderes. Meine Kinder spielen es immer wieder gerne.



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Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann
- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr...

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen"


 

Hallo,
unsere Tochter ist 2 1/2 Jahre alt und isst zwar sehr gut, aber meiner Meinung nach trinkt sie viel zu wenig. Sie leert morgens und abends begeistert ihre Flasche mit jeweils 200 ml Kuhmilch, aber den ganzen Tag über trinkt sie fast gar nichts.
Nun versuche ich über den Tag verteilt immer wieder, meine Tochter zum Trinken zu bewegen - allerdings ohne großen Erfolg.
Ich habe schon alle möglichen Getränke durchprobiert, aber es ist völlig egal, was ich ihr anbiete: Sie trinkt insgesamt höchstens 100 ml.
Woran liegt es, dass meine Tochter so wenig trinkt und wie schaffe ich es, dass sie mehr Flüssigkeit zu sich nimmt?
Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

Antwort von Frau Schmelz


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Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
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- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.

Hier können Sie sich für Ihren Gratis-Newsletter anmelden:


 

Und jetzt wieder "Köstliches" aus Kindermund...

Pflaster für Große
Vor kurzem sah mir meine Tochter Magdalena (2 1/2 Jahre) zu, wie ich mir eine Slipeinlage in die Unterhose gab. Einige Tage später bekam sie zufällig eine in die Hand, die in meiner Handtasche war. Sie klebte sie in ihre Unterhose mit den Worten: "Jetzt bin ich schon groß." Ich fragte, warum. "Weil ich auch ein Unterhosenpflaster habe", war ihre Antwort. (von Barbara Moser)

Entsorgung
Meine Tochter Lydia (2) hilft mir sehr gerne im Haushalt. Wenn ich ihr etwas gebe, das sie in den Mülleimer werfen soll, sagt sie immer "in Müll scheißen"! (von Katrin Müller aus Duisburg)

Wintertaugliche Frisur
Neulich kam ich ganz stolz vom Friseur. Ich fand, der neue Pony, welchen "frau" gerade so trägt, steht mir super gut. Als ich das Haus betrat, sah mich Victoria (5 Jahre) ganz fremd, aber mit einem Lächeln an. Ich: "Na, wie gefällt dir meine neue Frisur?! Wie sieht deine Mama jetzt aus?" Victoria: "Wie eine neue hübsche Mama mit Mütze!" (von Irena Dahl aus Herzogsweiler)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Welcher Lerntyp ist Ihr Kind? Finden Sie mit unserem kostenlosen Test-Formular es heraus!


So sorgen Sie durch richtiges Heizen und Lüften für ein gesundes Raumklima


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.