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Elternbrief


E-Mail Newsletter 15-10-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

vor kurzem fiel mir eine Pressemeldung mit der Überschrift "In Kinderzimmern herrscht oft dicke Luft" in die Hände. Danach hat das Umweltbundesamt in 555 Kinderzimmern Messungen durchgeführt und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass nur 55 Prozent der Raumluftproben als "hygienisch unbedenklich" eingestuft werden konnten. Ich finde, das ist erschreckend!

Als "Erste Hilfe" ist häufiges Lüften geboten. In vielen Fällen ist die Belastung sogar hausgemacht: Nicht selten war z. B. die Konzentration flüchtiger Kohlenwasserstoffe in der Luft erhöht. Die wahrscheinlichste Ursache hierfür sind Haushaltsreiniger und künstliche Aromen, aber auch Duftsprays und -kerzen! Das können Sie leicht vermeiden, indem Sie einfach darauf verzichten. Es muss kein überaromatisierter Reiniger mit penetrantem Zitronen- oder anderem Duft sein. Die gute alte Neutralseife tut es auch und ist erheblich gesünder.

Bei Schadstoffen in Möbeln und Böden braucht es schon ein wenig mehr Know-how, um gerade im Kinderzimmer gesunde Umgebungsbedingungen zu schaffen.
Denn: Kinder sind von einer Schadstoffbelastung in der Wohnung besonders betroffen! Ihr im Wachstum befindlicher Körper reagiert besonders sensibel auf Umweltgifte. Kinder (und Mütter!) halten sich täglich viele Stunden in der Wohnung auf. Babys und Kleinkinder krabbeln häufig auf dem Boden herum und stecken alles in den Mund. So nehmen sie besonders viel Hausstaub auf, der oft stark mit Schadstoffen belastet ist (siehe Seite 1 des Spezialreports). Damit Ihr Kind unbelastet und gesund aufwachsen kann, möchte ich Ihnen mit meinem Spezialreport "Gesünder wohnen" helfen, die wichtigsten Schadstoffquellen in der Wohnung aufzuspüren und durch unbedenkliche Alternativen zu ersetzen. Dafür ist allerdings eine Menge Know-how erforderlich, denn viele Umweltgifte kann man nicht riechen und auch sonst nicht wahrnehmen.


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Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
 

Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des
Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht gleich "dicke Luft" herrscht?

Alle Antworten lesen Sie jetzt im Spezialreport "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz


 

Frage: Sehr geehrte Frau Dr. Schmelz,
unser jetziges Büro soll zum Kinderzimmer für unsere Zwillinge (14 Monate) werden. Ein Anstrich (Blau und Gelb mit Regenbogen) wird fällig. Sind die Farben mit dem blauen Umweltschutzengel okay? Der Boden ist gefliest und somit etwas hart. Welcher Teppichboden (evtl. Filz) oder Teppich ist geeignet? Worauf sollte man achten? Schrank (Fichte massiv) und Bett (Kiefer massiv) werden geölt sein. Zeit zum Ausdünsten wird auch sein. Das ist doch sicher unbedenklich, oder?
Im Voraus schon mal ein recht herzliches Dankeschön für Ihre Antwort!
Mit freundlichen Grüßen
Susanne H.-H.

Antwort: Liebe Frau H.-H..
Farben mit dem Umweltengel müssen nicht immer unbedingt harmlos sein, weil es ein Definitionsproblem gibt. Die Farben sind zwar als "lösemittelfrei" deklariert, doch wird der Begriff Lösemittel nur für Stoffe verwendet, die sich in einem bestimmten Temperaturbereich verflüchtigen. Glykole z. B. fallen nicht in diesen Bereich und gelten somit nicht als Lösemittel, obwohl auch sie die Raumluft anhaltend belasten können (was allerdings keine erkennbaren Beschwerden verursachen muss).

Am sichersten ist es, sich in einem Öko-Baumarkt beraten zu lassen, welche Farben geeignet sind. Allerdings können auch Bio-Farben Probleme verursachen, da die darin verwendeten ätherischen Citrusöle und Balsamterpene ebenfalls ausdünsten können!
Fliesenboden ist schadstofftechnisch unbedenklich, aber eben leider kalt und hart. Von Teppichböden rate ich eher ab, da aus den Schaumrücken häufig Schadstoffe ausdünsten. Besser ist ein Teppich in Zimmergröße, der braucht dann nicht unbedingt verklebt zu werden und verrutscht kaum. Reine Wollteppiche sind allerdings häufig mottensicher ausgerüstet mit Insektiziden - deshalb nachfragen, ob es ein Teppich in Öko-Qualität ist. Geölte Massivholzmöbel sind ok.

Herzliche Grüße
Ihre
Andrea Schmelz

Was Sie im Kinderzimmer noch beachten sollten, damit sich Ihr Kind dort wohlfühlt, auch wenn es allergisch veranlagt ist, lesen Sie im Spezialreport "Gesünder Wohnen".



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Wie gesund wohnen Sie?
 

Erfahren Sie jetzt:
- An wen Sie sich wenden können, wenn Sie eine Schadstoffbelastung in Ihrer Wohnung vermuten
- Welche Messmethoden es gibt und welche wann geeignet sind
- Wann eine Belastung Ihres Hauses mit Holzschutzmitteln
wahrscheinlich ist
- Warum Wollsiegel-Teppiche immer mit Insektiziden behandelt sind
- Mit welchen Mitteln Sie Schädlinge an Haustieren und Zimmerpflanzen am gesündesten loswerden
- Wie Sie Schimmelpilze und Hausstaubmilben aus der Wohnung vertreiben
- Was Sie berücksichtigen sollten, damit das Kinderzimmer allergie- und schadstoffarm wird
- Worauf Sie achten müssen, wenn Sie neue Möbel kaufen.

Mit den Tipps aus "Gesünder Wohnen" verbannen Sie ab sofort alle Schadstoffquellen und Belastungen sicher aus Ihrer Wohnung!


 

Viele Schadstoffe lassen sich ohne aufwändige Messung nicht aufspüren. Deshalb gilt die Devise: Dran denken und die folgenden Fragen beantworten, die auf eine Belastung Ihrer Wohnung hindeuten können. Je mehr der folgenden Fragen Sie mit ja beantworten müssen, umso wahrscheinlicher ist eine Belastung.

1. Geht es Ihrem Kind (oder Ihnen selbst) bei einem Urlaub oder bei längerer Abwesenheit von der Wohnung gesundheitlich besser bzw. bilden sich Beschwerden zurück?

2. Kommen die Beschwerden wieder, wenn Sie in die Wohnung zurück kommen?

3. Sind die Beschwerden aufgetreten, nachdem Sie in die Wohnung/das Haus gezogen sind, in der/dem Sie jetzt wohnen?

4. Haben Sie vor kurzem renoviert oder neue Möbel gekauft?

5. Riecht es in Ihrer Wohnung auffällig? Ein muffiger Geruch deutet z. B. auf Schimmelpilzbefall hin, ein stechender Geruch könnte auf eine Formaldehyd-Belastung hinweisen. Achten Sie auf "chemische" Gerüche aller Art! Wichtig: Benebeln Sie sich nicht selbst und verzichten Sie auf Raumsprays und Lufterfrischer.

Noch ein Tipp zum Schluss: Haben Sie einen starken Verdacht, wo die Schadstoffquelle sitzt, und lässt sich diese entfernen (etwa ein Möbelstück), können Sie den vermuteten Übeltäter probeweise für einige Wochen aus der Wohnung verbannen. Bessern sich die Beschwerden oder verschwindet der unangenehme Geruch, haben Sie die Schadstoffquelle bereits entlarvt.



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Machen Sie jetzt den Schadstoff-Check
 

Meinen ausführlichen Schadstoff-Check, der Sie mit 28 Fragen durch alle "Problemfälle" und möglichen Schadstoffquellen in Ihrer Wohnung führt, finden Sie im Spezialreport "Gesünder Wohnen".

Hier geht es zum Spezial-Report "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz


 

Formaldehyd ist im wahrsten Sinne des Wortes ein "Allerweltsgift". Am bekanntesten ist wohl, dass Spanplatten formaldehydhaltig sind. Etwa 4 Prozent des jährlich produzierten Formaldehyds findet in der Produktion von Bindemitteln Verwendung. Diese sind in einem Gewichtsanteil von 5 bis 10 Prozent in Spanplatten enthalten. Besonders viel Formaldehyd dünsten die meistens verwendeten, weil billigsten Harnstoff-Formaldehydharz-gebundenen Spanplatten aus.

Neben Spanplatten können auch Leime und Klebstoffe, Lacke, Farben und Versiegelungen, Ortsschäume zum Ausschäumen von Fugen und zur Ummantelung von Rohren, Spachtel- und Ausgleichsmassen, Tapeten, verschiedene Dämmstoffe (Bindemittel in Stein- und Glaswollematten!) und Teppichware (besonders solche mit Rückenbeschichtung) Formaldehyd enthalten.

Durch die Verwendung von Spanplatten zum Bau von Fertighäusern und Möbeln sowie zur Herstellung von Fußböden (z. B. Fertigparkett), Decken- und Wandverkleidungen gelangt Formaldehyd in unsere Wohnungen. Auch Wohnwagen, die aus Gewichtsgründen meist mit Spanplatten und anderen verklebten Leichtmaterialien ausgestattet sind, können, besonders bei heißem Wetter, hohe Formaldehyd-Konzentrationen aufweisen.

Für Innenräume dürfen nur Spanplatten der Emissionsklasse E1 eingesetzt werden. Das heißt, dass diese Platten in einer genormten Prüfkammer nicht mehr als 0,1 ppm Formaldehyd abgeben dürfen. 1 ppm (parts per million) ist ein Millionstel, also 1 Milliliter pro Kubikmeter - das scheint nicht viel zu sein. Je nachdem, wie groß der betreffende Raum ist, wie dicht Fenster und Türen abschließen und wie viele Spanplatten sich darin befinden, kann die Formaldehydausgasung unter Alltagsbedingungen trotz E1-Norm deutlich höher sein!

Und jetzt kommt für viele LeserInnen bestimmt die große Überraschung: Möbel aus Spanplatten geben im Vergleich zu Zigarettenrauch geradezu lächerlich wenig Formaldehyd an die Raumluft ab. Wenn in einem kleinen Zimmer (30 Quadratmeter) ohne Lüftung zehn Zigaretten geraucht werden, wird eine Formaldehydkonzentration von 0,5 ppm erreicht. Das entspricht der maximalen Arbeitsplatzbelastung, der erwachsene gesunde Männer in der Arbeitswelt gerade noch ausgesetzt werden dürfen!

Im Auto bei geschlossenen Fenstern genügt sogar eine einzige Zigarette für eine Belastung mit 0,5 ppm Formaldehyd! Eine sehr einfache Möglichkeit, die Formaldehydbelastung in der Wohnung (oder im Auto) zu senken, besteht darin, nicht (mehr) zu rauchen.

Wie schädlich Zigarettenrauch gerade für Kinder ist, hat kürzlich eine aktuelle Studie aus Kanada ergeben. Sie konnte zeigen, dass Kinder, die mitrauchen müssen, sogar nikotinabhängig werden können! Die kanadischen Forscher befragten 1.800 Schüler zwischen 10 und 12 Jahren zu Gesundheit und Lebensweise, aber auch nach dem Rauchverhalten in der Familie.

Bisher ging man davon aus, dass ein Nichtraucher nicht von Nikotin abhängig werden kann, selbst wenn er mitrauchen muss. Aber bei 5 Prozent der befragten Kinder dieser Studie zeigten sich erschreckenderweise Symptome einer Nikotinabhängigkeit, obwohl sie selbst noch nie geraucht hatten. Es genügte, dass die Eltern Raucher waren, um bei den Kindern typische Abhängigkeitssymptome wie Angstzustände, Stimmungsschwankungen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen auszulösen.



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Vermeiden Sie ab sofort unsichtbare Allergie- und Krebsgefahren in Ihrer Wohnung!
 

Wichtige Ratschläge, wie Sie Formaldehyd in Ihrer Wohnung reduzieren können, finden Sie im Spezialreport "Gesünder Wohnen". Dort habe ich für Sie beispielsweise gesündere Alternativen zu den formaldehydhaltigen Spanplatten zusammengestellt und verrate Ihnen einen einfachen Trick, woran Sie beim Möbelkauf belastete Möbelstücke oft schon im Voraus erkennen können.

Ja, ich möchte mehr über ungefährliche Alternativen für ein gesünderes Wohnen erfahren


 

Ein Babyfon steht inzwischen in den meisten Kinderzimmern. Doch die praktische Überwachung birgt auch Risiken. Viele Babyfone können Elektrosmog verursachen, zumal die Geräte meist in Kopfnähe aufgestellt werden. Durch den Netzbetrieb entstehen elektrische und magnetische Wechselfelder. Funkbabyfone erzeugen zusätzlich hochfrequente elektromagnetische Wellen. Sie können durch die Wahl eines strahlungsarmen Gerätes vorbeugen.

Auf ein Babyfon mit Videoüberwachung sollten Sie wegen der erhöhten Strahlenbelastung unbedingt verzichten. Ebenfalls ungünstig ist ein Babyfon mit Reichweitenüberwachung. Die schlägt Alarm, wenn der Kontakt zwischen Sender und Empfänger abzubrechen droht. Dazu sendet das Babyfon mit kurzen Unterbrechungen von einer Sekunde einen fünf Sekunden dauernden Impuls, sodass quasi ein Dauersender resultiert! Andere Babyfone senden nur dann, wenn es tatsächlich ein Geräusch im Kinderzimmer gibt – und das reduziert die Belastung für Ihr Kind erheblich!

So ersparen Sie Ihrem Baby Elektrosmog:

1. Wenn Sie das Babyfon mit Akku betreiben, ersparen Sie Ihrem Baby zumindest die elektrischen und magnetischen Wechselfelder durch den Strom. Haben Sie ein (meist älteres) Modell, bei dem die Übertragung über den Stromkreis des Hauses erfolgt, fällt die Belastung durch die hochfrequenten elektromagnetischen Funkwellen weg.

2. Halten Sie bei den heute üblichen Funkbabyfonen (erkennbar an der kleinen Antenne) einen Mindestabstand von zwei Metern insbesondere zum Kopf Ihres Kindes ein. Achten Sie darauf, dass auch Netzteil und Kabel so weit von Ihrem Baby entfernt sind!

3. Schalten Sie das Gerät nicht auf maximale Empfindlichkeit.

4. Nicht vergessen: Wenn Sie das Babyfon nicht mehr benötigen, sollten Sie immer auch den Sender im Kinderzimmer ausschalten!



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So schützen Sie Ihr Kind sicher vor Elektrosmog!
 

Wo es in der Wohnung strahlt, wo Sie mit Elektrosmog rechnen müssen und wie Sie diesen effektiv vermeiden, erfahren Sie in meinem Spezialreport "Gesünder Wohnen". Außerdem lesen Sie dort:
Welche Babyfone im Test gut abgeschnitten haben und strahlungsarm sind. Dort finden Sie auch eine Aufstellung möglicher Elektrosmogquellen in Ihrer Wohnung mit genauer Angabe der Strahlungsintensität sowie Tipps, wie Sie die Belastung mit einfachen Mitteln reduzieren können!

Mit den Tipps aus "Gesünder Wohnen" verbannen Sie ab sofort Elektrosmog sicher aus Ihrer Wohnung!


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So, nun aber genug von Schadstoffen und Elektrosmog. Zum Schluss möchte ich Sie mit den Sprüchen aus dem Kindermund noch zum Schmunzeln bringen.

Grünes Mädchen?
Mein Sohn (2,5 Jahre) kann den Namen Fabien nicht aussprechen. Es sagt immer "Bebäm". Daher übten wir gemeinsam: "Fa-Fa-Fabien. Fa-Fa-Fa wie Farbe. Sag mal Fabien." Er darauf: "Grün." (von Karin Caselles)

Feste gewachsen
Ich nahm meinen Sohn (5 Jahre) mit in eine Ausstellung. Nachdem ich die Kurzbiographie des Künstlers gelesen hatte, berichtete ich ihm, dass der Maler mit 100 Jahren noch lebt und arbeitet. Daraufhin mein Sohn: "Dann muss er ja schon ganz schön groß geworden sein." (von Cornelia Koch aus Berlin)

Die Gedanken sind frei…
Elias sitzt ganz versonnen am Tisch. Ich frage: "Was machst du denn?" und er antwortet: "Ich denke nach." Als ich mich erkundige, worüber er nachdenkt, sagt er: "Das weiß ich noch nicht." (von Ursula Hirling aus Pfalzgrafenweiler)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

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