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Elternbrief


E-Mail Newsletter 17-10-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

sicher kennen auch Sie Szenen wie die folgende aus der Spielgruppe oder vom Spielplatz:

„Nun gib doch dem Thomas auch mal den Bagger!“, ermahnt eine Mutter ihren kleinen Sohn, nachdem alle Appelle an die Vernunft bisher gescheitert sind. Alles Schimpfen nützt nichts und auch das Argument "Stell dir mal vor, wenn der Thomas dir auch nie was abgeben würde..." zieht nicht. Der Kleine denkt gar nicht dran, etwas herzugeben, und umklammert mit aller Kraft seinen gelben Bagger.

Wie unsozial! Schnell steht die Mutter auf und entwindet dem empört protestierenden Sohn das Fahrzeug, um es mit einem freundlichen "Da hast du!" dem anderen Kind hinzuhalten. Schließlich muss das Kind ja mal teilen lernen. Die in der Nähe sitzenden Eltern nicken beifällig, aber das "enteignete" Kleinkind versteht die Welt nicht mehr. Schließlich hat es aus seiner Sicht gar nichts falsch gemacht.

Wie aber macht man es richtig, damit ein Kind das Teilen lernt?


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Essen ohne Stress: Wie Ihr Kind mit Spaß und ganz von selbst richtig essen lernt
 

Was tun, wenn Erbsen zum Wurfgeschoss werden oder eifrige kleine Baumeister den Teller Kartoffelbrei mit Soße in etwas verwandeln, das wie die Bewässerungsanlage eines Reisfeldes aussieht?
Wenn jedes Gemüsewürfelchen aus der neuen Auflaufkreation sorgsam aussortiert und am Tellerrand aufgetürmt wird?
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Im Alter zwischen 18 Monaten und drei (bis vier) Jahren verteidigen Kinder ihren Besitz ganz vehement mit den Worten "Meins!" und wehe, andere Kinder halten sich nicht daran! Dann werden die Kleinen notfalls sogar handgreiflich. Dieses Verhalten ist jedoch ganz normal, wie die psychologische Forschung zeigt:

Dinge in Besitz zu nehmen und gegen andere zu verteidigen ist ein angeborenes Verhalten, das schon in der Steinzeit das Überleben der Menschheit gesichert hat. Gegen diesen Instinkt zu handeln und anderen freiwillig von seinem Besitz abzugeben, ist dagegen ein soziales Verhalten, das erst mühsam erlernt werden muss.

Kinder zwischen einem und drei Jahren identifizieren sich stark über Dinge, an denen sie hängen, etwa über ihr Kuscheltier oder ihr Spielzeug. Sie glauben, Dinge gehörten ihnen nicht nur, sondern sie gehörten zu ihnen. So ist ein Kleinkind der Meinung, der Teddy in seinem Arm gehöre untrennbar zu ihm. Nimmt ihm jemand den Teddy weg, fühlt sich das Kind selbst bedroht. Wenn ein fremdes Kind zum ersten Mal das eigene Kinderzimmer betritt und das Spielzeug anfasst, wird es vom Zimmerbesitzer misstrauisch beäugt oder gar mit Wutgeheul vertrieben. Der Kampf um Gegenstände wird zu einem Symbol für zentrale Fragen wie "Kann ich meine Wünsche durchsetzen? Wie weit kann ich gehen? Wo ist die Grenze zwischen mir und dem anderen?"

Um freiwillig einem anderen etwas von seinem Besitz abzugeben, muss sich das Kind vorstellen können, wie sich sein Gegenüber fühlt. Ist er traurig, weil er das Spielzeug nicht haben kann? Erst wenn Kinder ein Gespür dafür entwickeln, was in einem anderen vorgeht, können sie mitfühlend handeln und z. B. freiwillig etwas abgeben. Kleinkinder sind aber gerade erst dabei, das "Ich" zu entdecken, und sind mit dem "Du" noch überfordert. Das zum Teilen nötige Einfühlungsvermögen entwickelt sich frühestens ab einem Alter von drei Jahren.

Kinder müssen sich in der Welt erst zurechtfinden und orientieren sich deshalb gerne an anderen. Wenn der Freund mit seinem blauen Auto spielt, dann muss das doch wichtiger sein als das rote Auto, das man selbst auf den Spielplatz mitgebracht hat. Und schon wollen beide das blaue Auto haben, selbst wenn es nach ausgestandenem Kampf kurze Zeit später unbeachtet in der Ecke liegt. Oft ist auch gar nicht das Spielzeug an sich. Vielmehr sieht das Kind, wie viel Spaß ein anderer mit einem bestimmten Spielzeug hat. Natürlich möchte es gerne ebenso viel Spaß haben und glaubt, das mit dem Besitz genau dieses Spielzeuges erreichen zu können.



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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
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- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
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Wie schafft man es nun, einem kleinen "Egoisten" das Teilen beizubringen? Ihm das Spielzeug kurzerhand abzunehmen und es dem Rivalen zu überreichen, ist die denkbar schlechteste Lösung. Wenn Sie Ihr Kind zum Teilen zwingen wollen, wird es seinen Besitz zukünftig nur umso vehementer verteidigen.

Streiten zwei kleine Kampfhähne um ein Spielzeug, sollten Sie erst einmal abwarten, ob die Kinder nicht selbst zu einer Lösung kommen. Das wird, wenn es unter den Kindern keinen zu großen Altersunterschied gibt, oft auch gelingen. Dies gilt auf dem Spielplatz mit fremden Kindern genauso wie im Kinderzimmer mit Geschwistern.

Schaffen die Kinder es jedoch nicht und reißt einer dem anderen das Spielzeug mit Gewalt aus den Händen, sollten Sie einschreiten. Nehmen Sie dem "Spielzeug-Klauer" den ergatterten Besitz wieder ab und geben Sie ihn dem rechtmäßigen Eigentümer zurück. Erklären Sie, dass es so nicht geht. Will das andere Kind mit dem Sandeimerchen Ihres Kindes spielen, so muss es vorher fragen, ob es den Eimer haben darf. Und es muss gegebenenfalls ein Nein akzeptieren, wenn der Besitzer es nicht hergeben will - auch wenn es schwerfällt. Doch das ist Übungssache.

Gibt es ständig Streit um ein bestimmtes Spielzeug, können Sie dieses für eine gewisse Zeit aus dem Verkehr ziehen, sodass keines der Kinder damit spielen kann.



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Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

Antworten gibt Ihnen der Spezialreport "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz

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Die Geburt eines Babys bringt für das ältere Kind einschneidende Veränderungen. Ein gewisses Maß an Eifersucht auf das neue Geschwisterchen ist daher ganz normal. Unsere bewährten Tipps zum Thema Geschwister erziehen lassen zu große Eifersucht gar nicht erst aufkommen.

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Aufsatz: Note 1! Unser neuer Spezialreport verrät, wie es geht!
 

"Aufsatzschreiben, och nö!" Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 Seiten kompakt zusammengefasst:
· Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
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· Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
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Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

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Als soziale Fähigkeit muss Ihr Kind das Teilen erst einmal lernen. Mit diesen Tipps geht es bestimmt leichter:

1. Tauschhandel vorschlagen: Wenn Ihr Kind gerne mit Spielzeug spielen möchte, das einem anderen Kind gehört, soll es eines seiner Spielzeuge zum Tausch anbieten.

2. Spielzeug vorsortieren: Bevor fremde Kinder zu Besuch kommen, können Sie zusammen mit Ihrem Kind die Spielsachen vorsortieren. Ihr Kind darf bestimmen, welche Spielsachen es mit niemandem teilen möchte. Diese werden dann für die Dauer des Besuches weggeräumt. Dafür dürfen Besuchskinder mit allem anderen spielen. Lassen Sie Ihr Kind ruhig gewähren, wenn es fast alles in Sicherheit gebracht wissen will, und versuchen Sie nicht, ihm doch das eine oder andere seiner Spielzeuge wieder auszureden. Ihr Kind wird, sobald der Besuch da ist, vermutlich schnell selbst merken, dass es wenig Spaß macht, in einem leergeräumten Kinderzimmer zu spielen.

3. Verteilen lernen: Geben Sie Ihrem Kind ruhig manchmal etwas mehr Brotzeit in den Kindergarten mit oder backen Sie einen Kuchen, den es mitnehmen und verteilen darf. Es wird bald merken, wie schön es ist, wenn sich die anderen über etwas freuen, das Ihr Kind abgegeben hat.

4. Spielzeug, das allen gehört, verteilen lernen: Die Spielsachen im Kindergarten gehören allen Kindern. Deswegen ist hier die Regel sinnvoll, dass derjenige, der zuerst damit gespielt hat, momentan der "Besitzer" ist. Die anderen Kinder, die auch damit spielen wollen, können darum bitten, einen Tauschhandel vorschlagen, fragen, ob sie mitspielen dürfen oder müssen so lange warten, bis das Spielzeug frei wird.

5. Die Wahl lassen: Wenn zwei oder mehr Kinder etwas Essbares aufteilen, kann eines der Kinder das Teilen übernehmen. Dafür dürfen die anderen zuerst aussuchen, welches Stück sie wollen.

6. Der Eierwecker regelt die Spielzeit: Kann etwas nicht geteilt werden, muss man sich abwechseln, etwa beim Schaukeln. Dann ist es günstig, eine bestimmte Zeit zu vereinbaren, die jeder auf der Schaukel oder mit einem Spielzeug verbringen darf. Sehr praktisch ist hierzu ein Eierwecker, der einerseits die Zeit genau misst und damit für eine gerechte Aufteilung sorgt und andrerseits durch sein lautes Klingeln das Signal zum Wechsel laut und deutlich hörbar für alle Kinder gibt.



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So kommt Ihr Kind gut in der Schule mit: Neue Tipps und Übungen!
 

Bestimmt kennen Sie das, statt an einem Stück die Hausaufgaben zu machen, lässt sich Ihr Kind zwischendrin immer wieder von anderen Dingen ablenken. In "Lernen und Fördern mit Spaß" erfahren Sie, mit welchen Tricks Sie erreichen, dass sich Ihr Kind längere Zeit auf eine Aufgabe wie das Schreiben konzentriert. Nutzen Sie die Downloadhilfen und zeigen Sie Ihrem Kind anhand vieler Übungsaufgaben, dass Geschichten schreiben Spaß macht. Bestellen Sie deshalb noch heute Ihr Gratis-Angebot von "Lernen und Fördern mit Spaß". Weil die spannendsten Geschichten, schließlich doch immer die Eigenen sind.

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Montagabend nach der telefonischen Elternsprechstunde sind bei mir immer die beiden E-Mail-Newsletter für Dienstag und Freitag dran. Und dann sitze ich da und wühle mich durch all die gesammelten Pressemeldungen und Texte, die ich als "Informations-Junkie" die ganze Woche über horte, damit ich Ihnen immer interessante und aktuelle Beiträge bieten kann. Und da kommt sie auch schon, die Frage: Soll ich lieber diese Pressemeldung von den Melamin-belasteten Bonbons aus den Chinaläden bringen oder besser einen praktischen Erziehungstipp oder zur Abwechslung mal ein Baby-gerechtes Rezept?

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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Hallo,
als ich vor kurzem meine Tochter (16 Monate) an der Hand führte, stolperte sie und wäre beinahe hingefallen. Ich konnte dies aber gerade noch verhindern, weil ich sie - eigentlich ganz instinktiv, ohne lange zu überlegen - schnell am Arm hochgezogen habe. Meine Mutter war dabei und riet mir, das nicht mehr zu tun, weil meine Tochter sich dabei verletzen könnte. Aber sie wusste leider nichts Näheres. Ist das wirklich so und, wenn ja, warum?

Antwort von Frau Schmelz


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Lernen und Fördern - kompakt: Gratis-Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

In unserem neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!

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Und nun viel Spaß mit den Köstlichkeiten aus dem Kindermund!

Herzlos?
Unser Sohn Benjamin (damals 2 Jahre) horchte eines Tages auf den Herzschlag seines Papas und meinte ganz erstaunt: "Papa, da Flummi drin?" (von Familie Jechow aus Berlin)

Neue Energiequelle
Unser Sohn Jannis (3 Jahre) interessiert sich seit Wochen für die Themen Kanalisation, Müllbeseitigung, Klärgrube und Ähnliches. Deshalb bekam er ein Buch, in dem unter anderem ein Müllauto zur Mülldeponie fährt. Da er dieses Wort noch nicht kannte, erzählte er mir: "Mama, das Auto fährt zur Müllbatterie." (von Susi)

Vorbeugung ist alles
Victoria (5 Jahre) bat mich immer wieder, den Fernseher einzuschalten. Sie hatte aber bis auf weiteres "KIKA"-Verbot (TV), weil sie ihr Zimmer schon seit zwei Wochen nicht mehr aufgeräumt hatte. Ich sagte ihr, je eher sie damit anfängt, desto schneller darf sie logischerweise wieder Fernsehen. Plötzlich meinte sie: "Mama, ich gehe jetzt schnell pieseln, damit ich vor lauter Zimmeraufräumen nicht vergesse, auf die Toilette zu gehen!" Welche Logik - aber sie hat wirklich ihr Zimmer aufgeräumt! (von Irena Dahl)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Akupressur: So drücken Sie Schmerzen und Beschwerden Ihres Kindes einfach weg


So reagieren Sie bei ungerechter Benotung und fragwürdigen Methoden richtig


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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.