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Elternbrief


E-Mail Newsletter 21-10-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

jetzt, wo die Erkältungssaison gerade so richtig beginnt (meine Kinder haben auch schon ihren ersten Schnupfen weg), werde ich von Ihnen, lieben LeserInnen, immer wieder gefragt, was man denn tun könne, um das Immunsystem der Kleinen zu stärken. Deswegen möchte ich heute - stellvertretend für viele andere Anfragen - den folgenden Leserbrief beantworten.


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Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

Antworten gibt Ihnen der Spezialreport "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz

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Frage: Guten Tag Frau Schmelz,
mein Sohn (knapp 3 Jahre alt) geht seit 10 Tagen in den Kindergarten und prompt hat er einen dicken Schnupfen bekommen, den ich trotz homöopathischer Behandlung nur schwer weg bekomme. Ich glaube nämlich, dass er sich immer wieder neu ansteckt, was nicht erstaunlich ist, da viele Kinder mit Schnupfen herumlaufen.

Nun... dieser Schnupfen ist zwar fast vorbei, aber jetzt fängt die kühle Jahreszeit an und ich würde meinem Sohn gerne helfen, sein Immunsystem zu stärken, damit er nicht den ganzen Winter lang erkältet ist. Eine Konstitutionsbehandlung hat er schon durch einen Homöopathen, aber was halten Sie z. B. von Echinacea als "Kur" zum Herbstanfang? (Dosierung und Potenzwahl?) Darf meine kleine Tochter (18 Monate alt) das auch bekommen, damit sie sich nicht immer bei ihm ansteckt?

Außerdem würde ich noch gerne wissen, wie lange ein normaler Schnupfen bei Behandlung mit den richtigen homöopathischen Mittel dauern kann und wie viel Schnupfen für ein 3-jähriges Kind als normal gilt.

Vielen Dank für Ihre Hilfe,
Fabienne K.

Antwort: Liebe Frau K.,
dass Ihr Sohn sofort nach Kindergartenbeginn krank geworden ist, ist im ersten Kindergartenjahr ganz typisch. Meist machen die Kinder im ersten halben Jahr (etwa bis März) ein bis zwei Infekte pro Monat durch (üblicherweise Schnupfen, eventuell zusätzlich Husten, oft ist anfangs auch etwas Fieber dabei). Das ist auch nicht weiter besorgniserregend (wenn auch recht lästig für Ihren Sohn), sofern zwischen den Infekten wenigstens einige Tage liegen, an denen er gesund ist, und er nicht jedes Mal zusätzlich Komplikationen bekommt, etwa Mittelohrentzündung, fieberhafte Bronchitis oder der Schnupfen richtig eitrig wird.

Sie fragen nach Echinacea als Kur zur Immunstärkung. Das ist jetzt zum Herbstbeginn durchaus sinnvoll. Ich würde es aber nicht in homöopathischer Form geben, sondern als Frischpflanzenpresssaft, den es auch in Form von Fertigarzneimitteln gibt. Für Kinder geeignet sind insbesondere Zubereitungen ohne Alkohol, z. B. Toxi Loges® Saft (Dosierung 2 bis 3-mal 5 ml; 150 ml kosten 8,95 Euro). Diesen Saft dürfte auch Ihre kleine Tochter schon bekommen, denn er ist für Kinder ab einem Jahr zugelassen.

Nach neuesten Erkenntnissen sollte Echinacea nicht länger als 14 Tage hintereinander gegeben werden, da durch eine Dauerstimulation des Immunsystems der Effekt wieder umschlagen kann und eher eine Schwächung resultiert. Nach 14 Tagen Echinacea sollten Sie eine Pause von mindesten 14 Tagen einlegen, um die Kur dann ggf. später noch einmal für 14 Tage zu wiederholen.

Sehr wirksam ist meiner Meinung nach auch eine homöopathische Eigenblutbehandlung. Ich habe für die Anfang November erscheinende Dezember-Ausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" einen Beitrag dazu vorbereitet, der Ihnen genaue Informationen darüber liefern wird.

Halten Sie Ihren Sohn jetzt besonders dazu an, sich häufiger die Hände zu waschen. Auch damit lässt sich die Anzahl der Erkältungen etwas reduzieren.

Was die Dauer des Schnupfens angeht, lässt sich diese, wenn der Schnupfen erst mal ausgebrochen ist, selbst mit dem korrekt gewählten homöopathischen Mittel oft kaum verkürzen, sondern nur die Beschwerden lindern. Ein Schnupfen dauert bei Kleinkindern meist sieben bis neun Tage.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Sohn alles Gute und hoffentlich nicht sofort den nächsten Infekt!
Herzlichst
Ihre
Andrea Schmelz



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Wenn die Kleinen einen Infekt nach dem anderen haben, greifen viele Eltern zu Vitaminpräparaten, und wollen so die Abwehrkräfte stärken. Doch aufgepasst: Die Wirksamkeit von Multivitaminpräparaten zur Infektvorbeugung ist nicht belegt, und möglicherweise erhöhen sie sogar das Allergierisiko von Kindern!
Vitamine sind wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem – so viel steht fest. Bloß der Umkehrschluss, dass mehr Vitamine zu einem stärkeren Immunsystem verhelfen, wie uns die Pharmabranche häufig weismachen will, ließ sich bisher nicht zweifelsfrei belegen. Wie Sie das Immunsystem stärken, welche Vitamine für Kinder nach ärztlicher Absprache geeignet sind und was Sie lieber lassen sollten, lesen Sie hier.

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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea
Schmelz

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Erkältungen werden durch Viren hervorgerufen, ein Antibiotikum ist also normalerweise weder erforderlich noch sinnvoll. Allerdings können sich besonders bei Abwehrschwäche oder bei vorbestehenden Erkrankungen wie z. B. Asthma im Verlauf auch Bakterien vermehren - man spricht dann von einer bakteriellen Superinfektion.

Wichtig: Wenn die Erkältung unter Selbstbehandlung nach drei Tagen nicht deutlich abgeklungen ist oder bei Ihrem Kind Anzeichen für eine bakterielle Infektion wie gelblich-grünlicher Schnupfen oder Auswurf bestehen, gehen Sie bitte zum Kinderarzt. Hat Ihr Kind mehr als zwei Tage lang Fieber oder tritt das Fieber erst nach einigen Tagen auf (mögliches Anzeichen einer bakteriellen Superinfektion!), ist ebenfalls ein Arztbesuch nötig. Mit einem fiebernden Baby gehen Sie bitte spätestens am zweiten Tag zum Kinderarzt.



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Können Sie Ihrem Kind im Notfall Erste Hilfe leisten?
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren.
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Kinder sind - mal abgesehen von den Kleinsten - oft wenig begeistert, wenn ihre Eltern spazieren gehen oder auch mal wandern wollen. Das muss aber nicht sein! Mit der richtigen Route ist Wandern überhaupt nicht langweilig...

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Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

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- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

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Zur Erleichterung der Atmung werden bei Schnupfen gerne Präparate mit ätherischen Ölen empfohlen. Bei Säuglingen und Kleinkindern können jedoch schon wenige Tropfen, die in Mund oder Nase geraten sind, zu Verkrampfungen des Kehlkopfs und zu Atemstillstand führen. Besonders gefährlich sind Kampfer, Eukalyptus-, Thymian- und Pfefferminzöl (Menthol)! Bewahren Sie ätherische Öle daher immer außerhalb der Reichweite Ihres Kindes auf und verwenden Sie nur Zubereitungen bzw. Einreibemittel, die speziell für Säuglinge und Kleinkinder geeignet sind. Tragen Sie die genannten ätherischen Öle oder entsprechende Zubereitungen niemals im Gesicht auf!



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Eltern aufgepasst : So blüht Ihr Kind jetzt in der Schule richtig auf
 

"Mathe ist blöd!" Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Hallo,
ich habe mit meinem Sohn (15 Monate) ein Problem mit dem Zähneputzen. Seit ca. eineinhalb Monaten sträubt er sich dermaßen und schreit, dass ich keine Chance beim Putzen habe. Ich habe schon alles Mögliche unternommen, und nichts fruchtet. Davor ging das Zähneputzen relativ gut. Jetzt sind bereits acht Zähnchen da. Im Internet habe ich gelesen, dass man auf jeden Fall putzen muss. Ich bezweifle aber, ob das so gut ist, wenn das Kind sich so sehr sträubt und womöglich eine Abneigung gegen das Putzen entsteht.
Ich bitte um Ihren Rat. Vielen Dank im Voraus.

Antwort von Frau Schmelz


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Wussten Sie eigentlich, dass Lachen gut fürs Immunsystem ist? Ganz ohne Schnupfen geht es jetzt im "Kindermund" weiter...

Brillen-Spar-Wetter
Ich bringe meine Tochter Camilla (4,5 Jahre) in den Kindergarten. Es ist früh und es gibt Nebel. Sie fragt, was Nebel ist, und ich erkläre: "Wenn es Nebel gibt, sieht man die Sachen nicht richtig." Wir kommen in den Kindergarten und sie merkt, dass eine Erzieherin an dem Tag keine Brille trägt und sie sagt: "Die Frau K. braucht heute keine Brille, da es Nebel gibt und man sowieso nichts sieht." (von Giovanna Brugnatelli)

Das gibt nasse Windeln!
Beim Windelwechseln sagte mein Mann zu unserem Sohn Nils (2 Jahre): "Leg dich doch bitte kurz hin, damit ich Popocreme auftragen kann, nicht dass der Popo später brennt." Nils Antwort: "Wenn der Popo brennt, dann kommt die Feuerwehr und löscht." (von Christine Hees aus Mountain View, Kalifornien)

Dazu gehören doch zwei!
Johannes (3 Jahre) rennt wütend aus dem Zimmer seiner Schwester Pia (6 Jahre). Die sitzt im Zimmer und schimpft hinter ihm her. Ich halte Johannes auf und frage: "Was ist denn los, habt ihr euch gestritten?" Darauf Johannes ganz empört: "Nein, ich habe mich nicht gestritten, die Pia hat mich gestritten!" (von D. Steeb)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
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Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

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- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
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Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Welcher Lerntyp ist Ihr Kind? Kostenloses Test-Formular


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.