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Elternbrief


E-Mail Newsletter 24-10-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

in meinem Bekanntenkreis ist im September ein Baby zur Welt gekommen. Natürlich haben wir gratuliert und eine Glückwunschkarte geschickt, aber wir sind dort noch nicht "auf der Matte" gestanden, um den neuen Erdenbürger zu bewundern.

Ich erinnere mich noch mit Grauen an meine Zeit im Krankenhaus nach den Geburten! Beide Male lag ich in einem Zimmer, in dem die andere Mutter Unmengen von Besuch bekam. Natürlich kam auch zu mir Besuch, aber doch wenigstens nur die engere Verwandtschaft, also mein Mann, meine und seine Eltern und meine Geschwister. Bei meinen Zimmernachbarinnen war aber jeweils so eine Kommen und Gehen, dass ich das Gefühl hatte, der komplette Kirchenchor und alle Turnerdamen hätten schon im Krankenhaus ihre Aufwartung gemacht...

Das war mir einfach zu viel des Guten! Und den Kleinen ist das oft auch zu viel Rummel…


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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

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Endlich ist das Baby da. Und natürlich sind Interesse und Neugier groß: Familie, Verwandte, Freunde, jeder will den neuen Erdenbürger begrüßen. Aber auch wenn die Eltern vor Stolz fast platzen, ihr neugeborenes Kind sollten sie nicht überall herum reichen. "Kinder reagieren sehr sensibel auf fremde Stimmen", so Ursula Jahn-Zöhrens vom Bund Deutscher Hebammen. Für die Kinder bedeute es großen Stress, wenn ständig Besuch kommt. Dies gelte besonders, wenn die Gäste das Kind auch noch auf den Arm nehmen wollen.

In den ersten zwei bis drei Wochen nach der Geburt sollten die Eltern es ruhig angehen. Empfehlenswert: Freunde und Verwandte kommen nicht unangemeldet vorbei und nach einer halben Stunde verabschiedet sich der Besuch auch schon wieder. Ein nicht enden wollender Besucherstrom den ganzen Tag über muss unbedingt vermieden werden. Davon seien die Kinder gestresst und oft auch die Eltern.

Für Freunde, Bekannte und Nachbarn heißt das: Geduld haben und Geschenke für das Kind an der Tür abgeben oder schicken, rät die Hebamme. Freunde könnten zudem ihre Hilfe anbieten, wie Essen vorbeibringen oder einen Schwung schmutzige Wäsche abholen - und dabei das Neugeborene kurz sehen. Fühlt sich die Mutter nach ein paar Tagen kräftig genug, könne sie ja mit dem Kind einen Spaziergang machen. "Und da kann auch die beste Freundin mitkommen", schlägt die Hebamme vor. Der anschließende Besuch im Café ist aber erstmal tabu. "Für Kinder ist es eine Reizüberflutung, mit vielen Menschen in einem fremden Raum zu sein." Damit kommen sie nur schlecht zurecht. (Quelle: dpa/tmn)



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Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine "Bedienungsanleitung" für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:
- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem „Monster unter dem Bett“ fürchtet?
- Was hält Geschwister vom Streiten ab?


Sie erhalten diesen Ratgeber: Die kleine Erziehungsnotfall-Fibel exklusiv bei "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.
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Liebe Eltern,
heute wende ich mich an Sie, weil ich nicht mehr weiter weiß. Mein Sohn ist nun ein Jahr alt und hat seit ca. fünf Monaten immer mal wieder einen richtig schlimmen roten "Pavianpo". Stellenweise platzen rote Stellen auf und bluten. Es scheint ihm sehr wehzutun, erst recht wenn wir ihm den Po säubern (mit Waschlappen). Er wird grundsätzlich mit Stoffwindeln gewickelt (außer nachts und wenn wir unterwegs sind). Die Kinderärztin hat schon mit Mykoderm und Zinksalben versucht, den wunden Po in den Griff zu bekommen, leider ohne Erfolg. Eine Stuhlprobe war ergebnislos. Wenn der Po besonders schlimm ist, versuchen wir es mit einem Kamillenbad.

Ich hoffe, jemand kann uns ein paar Tipps geben.
Mit freundlichen Grüßen
Desireé

Antwort von Frau Schmelz


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Stoppen Sie ab sofort nutzlose Diktat-Übungen und erfahren Sie, wie Ihr Kind noch vor dem Übertritt in die 5. Klasse ohne Druck und Stress in 3 einfachen Schritten ein Rechtschreib-Ass wird!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Eine veränderte Kennzeichnung bei Säuglings- und Folgenahrung schreibt künftig eine neue EG-Richtlinie vor. Deshalb werden ab Herbst 2008 bis Dezember 2009 neue - aber auch noch alte - Verpackungen in den Supermarktregalen stehen.

Die Änderungen basieren auf dem aktuellen Wissensstand der Ernährungsforschung. So wird sich zum Beispiel der Kaloriengehalt leicht reduzieren und der Übergang von Anfangs- zu Folgenahrung um zwei Monate verschieben. Beide Neuerungen sind nicht grundlegend, sodass Eltern sich der optimalen Versorgung ihres Säuglings absolut sicher sein können. Vorräte können ohne Bedenken aufgebraucht werden, ein Wechsel zwischen den Produkten ist jederzeit problemlos möglich. Wichtig ist, die Gebrauchshinweise zu beachten und den jeweils beigepackten Dosierlöffel zu verwenden.

Deutlich schlichter wird die Verpackung der Säuglingsanfangsnahrung ausfallen, da die Gesetzgebung nur noch wenige Angaben zu den Inhaltsstoffen und deren Wirkung vorsieht. Die bisherigen Angaben zur Wirkungsweise der Säuglingsnahrung sind - auch wenn sie künftig nicht mehr auf der Packung stehen - weiterhin richtig. Ein Beispiel ist die bisherige Angabe "mit LCP/LC-PUFA - wichtig für die Gehirnentwicklung", die durch die neue Regelung auf "mit LCP/LC-PUFA" reduziert wird. Damit soll erreicht werden, dass sich Mütter an Kinderarzt oder Hebamme wenden. Die Experten beraten dann mit ihnen die richtige Ernährung für ihr Baby und beantworten sämtlich Fragen zur Funktion von Inhaltsstoffen.

Säuglingsanfangs- und Folgenahrung ist die einzig sinnvolle Alternative, wenn Stillen - die beste Ernährung für einen Säugling - nicht möglich ist. Die Zusammensetzung orientiert sich auch weiterhin am Vorbild Muttermilch und somit erhält ein Baby alle Nährstoffe, die es für seine Entwicklung braucht. (Quelle: Diätverband e.V.)



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Endlich leben statt putzen!
 

Haben Sie das Gefühl, dass Sie nie aus Ihrer Hausarbeit herauskommen? Sie irgendwie in den Fängen Ihres Haushalts stecken? Ihnen kaum noch Luft zum Atmen bleibt? Wenn auch Sie Ihren Haushalt so richtig satt haben, dann lernen Sie jetzt den "simplify-Kurs Die einfache Haushaltsorganisation" kennen. Entdecken Sie, wie einfach es sein kann, endlich zu leben statt immer nur zu putzen.

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Immer wieder gehen groß aufgemachte "Schreckensmeldungen" über Pestizide in Obst und Gemüse und Antibiotika im Fleisch durch die Presse. Alles nur Panikmache oder wirklich Grund zur Besorgnis? Die bessere Alternative für eine gesunde Baby-Ernährung: Biokost

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Aufsatz: Note 1! Unser neuer Spezialreport verrät, wie es geht!
 

Aufsatzschreiben, och nö!" Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 Seiten kompakt zusammengefasst:
· Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
· Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
· Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
· Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
· Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

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Heute möchte ich Ihnen ein äußerst amüsantes Buch für große und kleine Leute (ab dem Kindergartenalter) vorstellen, das Demokratie und Politik - in einer netten Geschichte verpackt - anschaulich erklärt: "Ich bin für mich! oder Der Wahlkampf der Tiere" von Martin Baltscheit und Christine Schwarz (Bajazzo Verlag 2005; 40 Seiten; 12,90 Euro). Es ist direkt schade, dass ich erst jetzt auf dieses Bilderbuch gestoßen bin - es hätte auch prima zur Landtagswahl in Bayern gepasst, die ja vor kurzem erst stattgefunden hat.

Alle vier Jahre wählen die Tiere ihren König. Der Löwe liebt Wahlen, denn alle stimmen immer für ihn. Diesmal aber ist es anders. Eine kleine graue Maus sagt: "Was nützt eine Wahl, wenn man keine Wahl hat? Du brauchst einen Gegenkandidaten, sonst macht das doch überhaupt keinen Sinn!" Der Löwe stimmt zu und es kommt zum Wahlkampf. Doch nicht nur die Maus will Königin werden...

Jetzt geht der Wahlkampf richtig los! Jede Tierart stellt ihr Programm vor: Die Maus verspricht, dass Katzen keine Mäuse mehr fressen dürfen. Der Kater verspricht immer frisches Mausfleisch. Die Ameise fordert Schluss mit der Freizeit, und der Vogel Strauß steckt bei kritischen Nachfragen sowieso gleich den Kopf in den Sand. Lediglich der Karpfen hat ein sinnvolles Programm, aber weil die anderen sein Geblubbere nicht verstehen, wird es als wirres Zeug abgetan...



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Waldorf oder Montessori? Welche Schule für Ihr Kind?
 

In unserem Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" gibt Ihnen Diplom Pädagogin Uta Reimann-Höhn jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind auf seine schulische Laufbahn optimal vorzubereiten. Anhand von Arbeitsmaterialien und Lernkonzepten bieten wir Ihrem Kind ein effizientes Training für seinen täglichen Schulerfolg. Lassen Sie sich von unseren Eltern-Insider-Informationen überzeugen und testen Sie uns! Profitieren Sie von unserer Erfahrung und fordern Sie noch heute Ihr Gratis-Testangebot an!

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Dass es im September die ersten Lebkuchen im Supermarkt gibt, daran habe ich mich ja inzwischen gewöhnt. Dass man aber einen Adventskalender schon Mitte Oktober kaufen muss, wollte mir früher nicht so recht in den Kopf. Bis ich vor zwei Jahren Ende November - meiner Ansicht nach zum angemessenen Zeitpunkt - für jedes Kind einen Kalender kaufen wollte und fast keinen mehr bekommen hätte...

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Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

Antworten gibt Ihnen der Spezialreport "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz

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Und nun noch etwas zum Schmunzeln...

Wohngemeinschaft gefällg?
Meine Mutter war bei uns zu Besuch. Sie wohnt weiter weg, daher sehen wir uns leider selten. Da meine Mutter hinter mir am Küchenschrank stand, bat ich sie, mir doch bitte einen Kaffeelöffel aus der Schublade zu geben. Mein Sohn Sam David (5 Jahre) sah mich an und meinte: "Wieso sagst du zur Oma Mutti?" Ich antwortete: "Sie ist doch meine Mutter." Er darauf: "Nein, du hast doch keine Mutter." Tage später fragte er: "Warum wohnst du dann nicht mehr bei deiner Mutter?" Spontan sagte ich: "Ich war alt genug und da hat sie mich rausgeschmissen." Das hat aber so in seinem kleinen Kopf gearbeitet, dass er erst 5 Minuten später sagte: "Aber ihr versteht euch doch jetzt wieder, dann kannst du doch wieder bei ihr einziehen." Ich musste so grinsen und das entsetzte Gesicht meiner Mutter war auch nicht besser... (von T. Widenmeyer aus dem Odenwald)

Wandlungsfähige Kopfbedeckung
Johannes (3 Jahre) und ich räumen gemeinsam sein Zimmer auf. Wir brauchen besonders lange, um all die winzigen Schwerter, Helme, Harnische und so weiter seiner Playmobilritter aufzusammeln und in eine kleine Schachtel zu legen. Als wir endlich alles aufgehoben haben und ich mich kurz umdrehe, höre ich hinter mir ein "Rrrums". Ich drehe mich erschreckt um: Alles liegt wieder auf dem Boden. Johannes aber hat die Schachtel auf dem Kopf und sagt treuherzig: "Mama, das soll doch lieber ein Hut sein." (von D. Steeb)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





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Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.