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Elternbrief


E-Mail Newsletter 31-10-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

gerade Babys und Kleinkinder reagieren besonders empfindlich auf Schadstoffe, deswegen hören und sehen Eltern bei Schadstoff-Funden ganz genau hin - und das ist auch bitter nötig!


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Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

Antworten gibt Ihnen der Spezialreport "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz

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Vor kurzem stellte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit die Ergebnisse des Lebensmittelmonitorings 2007 vor. Es zeigte sich, dass Obst und Gemüse im deutschen Handel weiter stark mit Pflanzenschutzmitteln belastet sind. Besonders bei Tomaten, Kopfsalat, Zuchtchampignons, Erdbeeren und Äpfeln wurden 2007 viele und teils auch hohe Rückstände gefunden. Bei einigen Proben waren die Belastungen so hoch, dass "bei einmaligem Verzehr gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht auszuschließen waren".

Über den gesetzlich vorgeschriebenen Höchstmengen lagen bei Kopfsalat zehn Prozent, bei Erdbeeren rund drei Prozent der Proben. Bei Äpfeln hatten sich die Überschreitungen der Höchstmengen im Vergleich zu 2004 halbiert und zwar auf 7,3 Prozent.

Vergleichsweise gut schnitten laut Bundesamt deutsche Äpfel ab, bei denen nur in 2,3 Prozent die Höchstmenge an Pestiziden überschritten wurde. Insgesamt wurden aber bei 87 Prozent der kontrollierten Äpfel Reste von Pflanzenschutzmitteln gefunden - oft jedoch nur in sehr geringen Mengen. Besonders betroffen waren Früchte aus Südamerika.

Auch bei 80 Prozent der kontrollierten Tomaten wurden Rückstände gefunden, die meisten allerdings unterhalb der gesetzlichen Höchstwerte. Anlass zur Sorge gab die Tatsache, dass 54 Prozent der Proben mehrfach belastet waren. Es wurden bis zu 21 unterschiedliche Stoffe gefunden!

In alkoholfreien Erfrischungsgetränken und Säften haben die Verbraucherschützer in geringer Konzentration das krebserregende Benzol gefunden. Die Chemikalie entsteht, wenn Vitamin C, Eisen und der Konservierungsstoff Benzoesäure zusammenkommen. Verzichten Sie also auf mit Benzoesäure konservierte Saftgetränke!

Um den Schadstoffen zu entgehen, macht es Sinn, Bio-Ware zu bevorzugen. Zwar finden sich auch dort gelegentlich Rückstände, aber in der Regel in deutlich geringerer Konzentration. Vorsicht ist insbesondere bei ausländischer Bio-Ware angebracht. Bei rund einem Prozent des ausländischen Bio-Obsts und -Gemüses wurden Pflanzenschutzmittel illegal eingesetzt oder konventionelle Früchte wurden als Bioware verkauft. Von den 358 untersuchten ausländischen Bio-Lebensmittelproben konnten darüber hinaus in sechs der zehn positiven Proben Pflanzenschutzmittelrückstände nachgewiesenen werden, deren geringe Menge darauf hindeutet, dass sie aus der konventionellen Bewirtschaftung mit dem Wind auf Bioflächen getragen wurden.

Bio ist auch aus einem weiteren Grund günstig: Bio-Getreidemehl und -Teigwaren enthielten trotz des Verzichts auf pilzhemmende Pflanzenschutzmittel deutlich seltener Rückstände des Schimmelpilzgifts DON als konventionell erzeugte Ware. Deoxynivalenol (DON) wird von Schimmelpilzen gebildet und kann aufgrund seiner Giftigkeit in höheren Konzentrationen zu Erbrechen, Durchfall und Hautreaktionen führen. Bei den positiven Proben waren allerdings die Bioproben deutlich stärker belastet als die Proben aus konventioneller Erzeugung.

Lassen Sie vorzerkleinertes, verzehrfertig angebotenes Obst und Gemüse sowie Sprossen und Keimlinge besser im Kühlregal liegen, denn hier tummeln sich häufig Bakterien und Fäkalkeime. So war jede 5. Probe Sprossen und Keimlinge sowie jede 13. Probe zerkleinert verkauften Obstes und Gemüses mit einer Gesamtkeimzahl oberhalb empfohlener Richtwerte belastet.



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Essen ohne Stress: Wie Ihr Kind mit Spaß und ganz von selbst richtig essen lernt
 

Was tun, wenn Erbsen zum Wurfgeschoss werden oder eifrige kleine Baumeister den Teller Kartoffelbrei mit Soße in etwas verwandeln, das wie die Bewässerungsanlage eines Reisfeldes aussieht?
Wenn jedes Gemüsewürfelchen aus der neuen Auflaufkreation sorgsam aussortiert und am Tellerrand aufgetürmt wird?
Sicher haben Sie sich die ein oder andere Frage schon einmal gestellt. Antworten darauf und auf viele andere Fragen speziell zum Thema gesunde Ernährung für fitte Kinder bis zu 6 Jahren gebe ich Ihnen in meinem Ratgeber: So isst Ihr Kind richtig. Sie finden dort Informationen und Tipps zu den Ernährungsbedürfnissen der verschiedenen Kinder-Altersgruppen sowie alltagstaugliche (!) Sofort-Tipps zu Problemen wie Essensverweigerung, heikle Esser oder inakzeptable Tischmanieren.
Sie erhalten diesen Ratgeber exklusiv bei "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.

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Ihr Kind hat keinen Appetit? Gemüse wird mit einem "Mama, du weißt doch, dass ich das nicht mag!" quittiert? Das könnte bald der Vergangenheit angehören. Wenn Spielen mit dem Essen erlaubt ist und alles witzig angerichtet ist, schmeckt Kindern auch Gemüse und Obst gleich noch mal so gut!

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Bio-Produkte sind etwas teurer als konventionelle Ware, lohnen sich aber fast immer.

Äpfel enthalten viel Vitamin C und gesunde Ballaststoffe. Sie sind das ganze Jahr über verfügbar. So wird etwa der beliebte "Granny Smith" fast zwei Drittel des Jahres aus Südafrika oder Südamerika importiert. Doch werden diese Äpfel für den Transport oft mit Wachs behandelt. Öko-Äpfel sind unbehandelt und enthalten 20 Prozent mehr zellschützende Flavonoide. Kaufen Sie von September bis November heimische Äpfel und bevorzugen Sie den Rest des Jahres Bio-Ware.

Erdbeeren, die als Frühimporte aus Israel, Marokko oder Spanien kommen, sind nach Greenpeace-Untersuchungen häufig stark mit Pestiziden belastet. Die süßen Früchtchen sind erst im Mai und Juni richtig lecker, wenn die heimische, unbelastetere Ware auf dem Markt ist.

Paprika werden häufig stark mit Pflanzenschutzmitteln gespritzt, insbesondere, wenn sie aus Südeuropa stammen. Holländische Gewächshaus-Paprika sind kaum belastet, doch garantiert giftfrei sind nur die Bio-Schoten. Bei Paprika lohnt sich wegen der erheblichen Schadstoffbelastung Bio-Ware in jedem Fall.

Salat aus konventionellem Anbau enthält sehr oft Pestizide und erhöhte Mengen Krebs erregenden Nitrats. Die Nitratbelastung ist besonders in den Wintermonaten hoch. Stark belastet ist z. B. Rucola. In etwa 10 Prozent finden sich im Salat auch Rückstände von Pestiziden und Anti-Pilzmitteln. Spitzenreiter bei der Schadstoffbelastung ist Eichblattsalat. Bio-Ware ist kaum mit Pestiziden belastet und enthält um 50 Prozent weniger Nitrat. Kaufen Sie Salat nur dann, wenn er Saison hat und waschen Sie ihn gründlich. Für Kinder unbedingt Bio-Salat kaufen, auch wenn der Salatkopf dann etwas teurer ist.

Tomaten enthalten Vitamin A und C, Folsäure sowie zellschützendes Lycopin. Bio-Tomaten liefern mehr davon als konventionelle Früchte. Am besten schmecken sonnenverwöhnte Tomaten aus südlichen Ländern. Achtung: Tomaten aus Spanien oder Italien weisen häufig Rückstände von mehreren verschiedenen Pestiziden auf. Deutsche und holländische Tomaten schneiden besser ab. Bei Bio-Tomaten können Sie sicher sein, dass sie nicht mit Pflanzenschutzmitteln gespritzt sind. Kaufen Sie möglichst Bio-Freilandtomaten, die sind gesund und schmecken! Nehmen Sie, wenn nur Importtomaten zu haben sind, lieber Dosentomaten. Die enthalten übrigens sogar mehr des krebsschützenden Lycopins als frische Tomaten.

Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Die einzigen Lebensmittel, die aus konventioneller Produktion genauso wenig Schadstoffe enthalten wie Bio-Produkte, sind übrigens Baby-Nahrungsmittel (Breie, Gläschen, Säuglingsmilch)! Hier sind die gesetzlichen Grenzwerte so streng, dass selbst Produkte, die nicht als "bio" deklariert sind, absolut "clean" sind.



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Langsam, aber sicher geht es auf Weihnachten zu. Das sieht man nicht nur am Kalender, sondern vor allem in der Werbung und im Postkasten. Da fällt einem alle Naselang irgendein Spielzeugprospekt oder -katalog entgegen und auch die Werbespots zwischen den Kindersendungen bestehen zum größten Teil aus Spielzeugwerbung. Mal abgesehen davon, dass die meisten Kinder heute mehr als genug im Kinderzimmer stehen haben (da will ich meine beiden gar nicht ausnehmen), gibt es diverses elektronisches Spielzeug, das mir die Haare zu Berge stehen lässt...

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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

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Unsere Tochter, 2,5 Jahre alt, ist sehr häufig erkältet und eine schlechte Esserin. Die Kinderärztin hat jetzt bei einer Blutuntersuchung einen Eisenmangel festgestellt und ferro sanol®-Tropfen verschrieben. Da mir selbst sehr übel wurde, als ich in der Schwangerschaft ein Eisenpräparat nehmen musste, möchte ich meiner Tochter die Tropfen am liebsten gar nicht geben. Gibt es keine natürlichen Alternativen?

Antwort von Frau Schmelz


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Aufsatz: Note 1! Unser neuer Spezialreport verrät, wie es geht!
 

"Aufsatzschreiben, och nö!" Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 Seiten kompakt zusammengefasst:
· Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
· Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
· Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
· Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
· Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

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So, nun aber zu etwas Netterem als Schadstoffen und Keimen!

Innovative Erklärung
Louis hat ein Brüderchen bekommen und erzählt nun jedem, dass dieser erst im Bauch von Mama war und dann geboren wurde, so wie er selbst auch mal. Wir fragten ihn dann, ob er sich denn an seine Geburt auch erinnert. Er: "Ja" "Und wie war das?", fragten wir weiter. Darauf Louis: "Das war eine Umkleidekabine und dann war ich nackig." Hat doch was, oder? (von Anne Metzler)

Zäher Genuss
Mein Sohn Jona (3 Jahre) hatte es neulich beim Abendbrot auf die Oliven aus dem Feinkostladen abgesehen. Als der Papa anrief, sagte ich zu meinem Sohn: "Erzähl doch dem Papa mal, dass du heute Gourmetoliven gegessen hast." Er sagte daraufhin: "Papa, ich habe eben Gummioliven gegessen." (von Carmen Dethof)

Treffsichere Diagnose
Als ich gestern Spritzgebäck in eine Schale umfüllen wollte, fiel mir ein Keks auf den Boden und zerbröselte in tausend Teile. Mir entfuhr daraufhin ein "Mist!". Dadurch hellhörig geworden, kam meine kleine Tochter (gerade 2 Jahre) herein, schaute sich das Malheur nur kurz an, stellte trocken fest "Mama, Krümelmonster", drehte sich um und ging wieder spielen. (von Jennifer Ferdinand aus Hamburg)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
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Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.