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Elternbrief


E-Mail Newsletter 07-11-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

eigentlich möchte man meinen, dass gerade Spielzeug für Babys und Kleinkinder, die ja noch alles in den Mund stecken, besonders schadstoffarm sein sollte. Ist es aber nicht, wie eine Untersuchung von ÖKO-TEST - wieder mal - belegt...


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Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren.
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Holzpuzzles für Kleinkinder sind ÖKO-TEST zufolge häufig mit Schadstoffen belastet und zudem schlecht verarbeitet. Bei 4 der insgesamt 20 getesteten Puzzles sei der Grenzwert für Formaldehyd überschritten worden, berichtete das Frankfurter Verbrauchermagazin.

Das stechend riechende Gas kann zu Schleimhautreizungen und Kopfschmerzen führen und gilt als krebserregend. Bei einem weiteren der Puzzles wurde der vom Bundesinstitut für Risikobewertung empfohlene Grenzwert für Spielzeug ÖKO-TEST zufolge erreicht. Drei Puzzles seien "deutlich belastet" gewesen, der Formaldehyd-Wert habe aber unterhalb der Grenze gelegen. "Wirklich empfehlen können wir kein einziges Holzpuzzle", schließt die Redaktion.

Formaldehyd sei wahrscheinlich im Leim von billigem Sperrholz enthalten, aus dem die Puzzles produziert wurden, hieß es weiter. Zudem habe man bei der Mehrheit der Puzzles in der Lackschicht sogenannte Phthalate gefunden. Diese Weichmacher stehen im Verdacht, wie Hormone zu wirken und so Krankheiten auszulösen. Die Druckfarben der Spielzeuge enthielten dem Magazin zufolge Benzophenon, eine Allergien auslösende Substanz.

Viele der Puzzles enthielten nicht nur bedenkliche oder umstrittene Inhaltsstoffe, sondern waren auch noch "so schlampig verarbeitet, dass sie für kleine Kinder zum Sicherheitsrisiko werden können". Fünf Puzzles enthielten demnach verschluckbare Kleinteile. Nur 4 von 16 Holzpuzzles erfüllten die altersgemäßen Sicherheitsanforderungen - das mit knapp 20 Euro teuerste Produkt eines deutschen Herstellers war nicht darunter.

ÖKO-TEST rät Eltern, vor Gebrauch zu testen, ob sich Splitter lösen oder Griffe abgehen. Zudem sei Produkten der Vorzug zu geben, die aus massivem Holz und nicht verklebt sind. (Quelle: dpa)

Besonders originell: Einfache Holzpuzzles mit Griff sind ausschließlich für Kleinkinder interessant. Kindergartenkinder ab drei Jahren wären damit unterfordert und schnell gelangweilt. Trotzdem trugen 4 der 16 Puzzles für Kleinkinder den Warnhinweis "nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet". Allerdings war es durchaus nicht so, dass der Warnhinweis wirklich nur auf den Puzzles draufstand, auf die dies auch tatsächlich zutraf...



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Wenn Weihnachten oder Ostern vor der Tür stehen, soll sicherlich auch bei Ihnen das eine oder andere Spielzeug unter dem Christbaum bzw. im Osternest liegen. Angesichts der Spielzeug-Rückrufaktionen wegen giftiger Farben in den letzten Monaten und Jahren sind viele Eltern verunsichert. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Spielzeugkauf achten sollten.

Lesen Sie hier weiter:

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Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

Antworten gibt Ihnen der Spezialreport "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz

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Holzpuzzles gehören zu den pädagogisch wertvollen Spielsachen für Kleinkinder. Was in den ersten Lebensjahren sonst noch sinnvoll ist, können Sie in der demnächst erscheinenden Ausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" nachlesen. Doch wie finden Sie heraus, ob das Spielzeug für Ihr (Enkel-)Kind auch ungefährlich ist?

Die schlechte Nachricht zuerst: Leider kann man dem Spielzeug eventuell enthaltene Schadstoffe nicht ansehen. Eher können Sie sie noch riechen, aber auch das funktioniert nicht immer. Hier meine 12 Tipps, wie Sie trotzdem unbedenkliches Spielzeug für Ihr Kind erkennen können:

1. Fragen Sie nach, wo das Spielzeug hergestellt wurde bzw. suchen Sie nach einem entsprechenden Hinweis am Produkt oder auf der Verpackung. Wenn Sie keinen Hinweis darauf finden oder man Ihnen nicht darüber Auskunft geben kann, sollten Sie das Spielzeug lieber im Regal liegen lassen. Bevorzugen Sie Spielzeug, das in der europäischen Union (EU) oder am besten sogar in Deutschland hergestellt wurde. Bedenken Sie dabei jedoch, dass auch viele Markenhersteller in Billiglohnländern fertigen lassen, ohne dass Sie dies erkennen könnten. Unter www.toy.de/news/index1761.html finden Sie eine Übersicht, in der diejenigen Spielzeughersteller aufgeführt sind, die zwar in Asien produzieren, aber nur mit nach ICTI-Standard zertifizierten Partnern kooperieren. Damit werden zumindest menschenwürdige Arbeitsbedingungen sowie ein Verbot von Kinderarbeit gewährleistet.

2. Verzichten Sie auf Billigspielzeug. Hier ist die Gefahr, dass Sie gesundheitsschädliche Stoffe enthalten, besonders groß. Kaufen Sie, wenn Sie sparen möchten, lieber gebrauchtes Spielzeug, z. B. auf Flohmärkten und Spielzeugbörsen. Bei Spielsachen, die schon länger in Gebrauch sind, sind Gerüche und gasförmige Schadstoffe meistens schon verdampft. Achtung: Von Uralt-Spielzeug aus den 70er und 80er Jahren sollten Sie besser die Finger lassen. Damals war vieles, was inzwischen in Kinderspielzeug verboten ist, noch erlaubt und zum Teil in erheblichen Mengen enthalten, etwa Weichmacher in PVC-haltigem Spielzeug. Der Gehalt an Lösemitteln und Formaldehyd reduziert sich zwar mit der Zeit (unbedenklich nach 10 bis 15 Jahren), während Weichmacher oder Schwermetalle aus Farben jahrzehntelang erhalten bleiben!

3. Kaufen Sie mit der Nase ein. Wenn ein Spielzeug "chemisch", nach "alten Gummistiefeln" oder aber - zum Überdecken unangenehmer Gerüche – parfümiert riecht (häufig nach Vanille), sollten Sie davon Abstand nehmen. Das gilt sowohl für Plastik- als auch für Holzspielzeug.

4. Nehmen Sie Spielzeug vor dem Kauf immer in die Hand. Überprüfen Sie, ob sich scharfe Ecken und Kanten finden und ob das Spielzeug robust ist. Es dürfen sich keine Knopfaugen oder Schleifen lösen, die eventuell verschluckt werden können, und auch die Nähte von Stofftieren und -puppen sollten sich nicht bei der ersten Benutzung schon lösen.

5. Halten Sie sich das Spielzeug auch einmal ans Ohr. Sprechende Kuscheltiere, Spieluhren, Spiel-Handys oder -Telefone sind oft viel zu laut und können auf Dauer Gehörschäden verursachen. Prüfen Sie am eigenen Ohr, wie laut ein Spielzeug ist, und bedenken Sie, dass Ihr Kind vielleicht stundenlang damit spielt und das Teil ganz begeistert an sein Ohr presst.

6. Informieren Sie sich vor dem Kauf. Sowohl Stiftung Warentest als auch die Zeitschrift ÖKO-TEST (hier ist der Schadstoff- und Umweltaspekt noch stärker berücksichtigt) testen immer wieder Kinderspielzeug. Sie können die Tests auch in Ihrer Verbraucherzentrale einsehen, wenn Sie sich das entsprechende Heft nicht zulegen wollen.

7. Kaufen Sie nur Spielsachen, auf denen die vollständige Herstelleradresse oder die Adresse des Importeurs genannt sind. So wissen Sie, an wen Sie sich im Schadensfall wenden können.

8. Zumindest das "CE-Zeichen" sollte das Spielzeug aufweisen. Fehlt das Zeichen auf Spielzeug oder Verpackung, ist meist etwas faul. Das GS-Zeichen zeichnet Produkte aus, deren Hersteller es freiwillig auf die gesetzlichen Vorgaben untersuchen ließen und diese zumindest einhalten. Besonders hohe Anforderungen müssen Spielzeuge erfüllen, die das "Spiel gut"-Zeichen tragen oder von ÖKO-TEST für gut befunden wurden - sie sind deshalb empfehlenswert.

9. Spielzeug für Babys und Kleinkinder muss ganz besonderen Anforderungen genügen. Nehmen Sie den Hinweis "Nicht für Kinder unter drei Jahren" unbedingt ernst. Bis zu diesem Alter stecken Kinder alles in den Mund. Es dürfen sich keine Teile lösen, die in eine Filmdose passen: Sie könnten zur Erstickung führen. Babyspielzeug aus Kunststoff sollte "PVC- und Phthalat-frei" sowie absolut geruchlos sein.

10. Bevorzugen Sie unlackiertes, gewachstes Holz, z. B. bei Bauklötzen (am besten aus Hartholz) oder Buntstiften. So können Sie schwermetallhaltige Farben oder krebserregende Azofarbstoffe vermeiden.

11. Lackiertes Spielzeug muss speichel- und schweißfest sein. Dies sollte auf dem Produkt vermerkt sein: "speichel- und schweißfest nach DIN 53160". Unbedingt im Laden lassen sollten Sie Produkte, die schon beim In-der-Hand-halten auf die Finger abfärben! Fahren Sie außerdem mit dem angefeuchteten Finger über das Produkt - es sollte auch jetzt keine Farbe am Finger hängen bleiben.

12. Wenn Sie Plastik-Spielwaren kaufen, sollten Sie Hartplastik bevorzugen. Spielzeug aus Hartplastik von namhaften Herstellern (etwa Lego) enthält in der Regel keine problematischen Inhaltsstoffe. Alles was wabbelig weich ist, ist jedoch von vornherein verdächtig: Solches Spielzeug besteht meist aus PVC und enthält damit immer Weichmacher. Achtung: Selbst Hartplastik muss nicht immer unbedenklich sein. Billigprodukte können trotzdem aus PVC bestehen und schwermetallhaltige Stabilisatoren sowie Farbstoffe enthalten! Besonders gefährlich sind Scoubidous, Leuchtstäbe, Automatenspielzeug und Lebensmittelbeilagen.



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Fördern Sie die Talente Ihres Kindes von Anfang an!
 

In der Zeit von der Geburt bis zum Alter von sechs Jahren wird der Grundstein für die gelungene Bildungskarriere Ihres Kindes gelegt. In den ersten sechs Lebensjahren lernt ein Kind mehr als jemals danach im Leben! Deswegen sollten Kinder von Anfang an richtig gefördert werden, damit wertvolles Potenzial nicht einfach verschwendet wird.
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- Wie Sie schon Ihr Baby von Anfang an in seiner Bewegung fördern
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Hanna ist eine treue Seele und hängt mit ganzem Herzen an ihrem Kuschelbären, den sie seit ihrem 4. Lebensmonat hat. Und gestern hat sie den Bären bei Oma vergessen - oh Schreck!

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Lernen und Fördern - kompakt: Gratis-Lerntipps für Grundschulkinder
 

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Hallo,
unsere Tochter ist jetzt zwei Jahre und acht Monate alt und nimmt seit kurz nach ihrer Geburt einen Schnuller. Bis zu einem prophylaktischen Zahnarztbesuch war das auch kein Problem. Aber die Zahnärztin meinte, sie sollte bis spätestens zum dritten Geburtstag den Schnuller abgegeben haben, da sich die oberen Schneidezähne bereits nach vorne verschoben hätten. Wir konnten den Schnullergebrauch schon auf die Schlafenszeiten reduzieren; d. h. zum Mittagsschlaf und nachts. Ich kann ihr aber den Schnuller im Schlaf nicht aus dem Mund ziehen. Sie merkt es sofort, sucht im Halbschlaf danach und nimmt ihn wieder in den Mund. Wir haben schon überlegt, ob es mit einer Tinktur gegen Nägelkauen geht. Aber ich weiß nicht, ob diese Tinktur schädlich ist. Ich suche nach einer Methode, bei der sie den Schnuller freiwillig und von sich aus abgibt.

Antwort von Frau Schmelz


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Aufsatz: Note 1! Unser neuer Spezialreport verrät, wie es geht!
 

Aufsatzschreiben, och nö!" Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

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Und nun noch etwas "Vergnügliches" zum Aufheitern...

Weise Prophezeiung
Jonas (6 Jahre) ist momentan mit unserer Süßigkeitenregelung nicht einverstanden und sagt deswegen zu seinem Papa: "Ich wünsche mir 100 Millionen Süßigkeiten nur für mich ganz alleine!" Daraufhin sein Papa: "Und was hast du davon?" Unsere Tochter Johanna (gerade 4 Jahre), die dem Gespräch zugehört hat, antwortet wie aus der Pistole geschossen: "Bauchweh!" So ganz verstanden haben wohl beide nicht, warum wir so lachen mussten. Recht hatte sie ja auch. (von Daniela Conradt)

Flüchtiges Eis
Mein Sohn Valentino (2,75 Jahre) ist ab und zu bei guten Bekannten zu Besuch. Im Sommer gab's ein leckeres Eis, welches er aber nicht aufessen wollte, also aß es die Bekannte auf. Nach einiger Zeit, wollte er nun doch noch sein Eis aufessen, aber es war ja weg. Prompt kam auf diese Feststellung die Antwort: "Suchen gehen!" (von N. Danner aus Fischbach)

Ansichtssache
Abends beim Hundespaziergang. Hannah (6 Jahre): "Mama, wenn man einen Hund hat, muss man sich auch um ihn kümmern." Ich: "Klar, und was muss man mit dem Hund noch machen - außer ihn zu versorgen?" Hannah zuckt mit den Schultern. "Hannah, das machen wir mit dir und deinem Bruder auch, na?" Hannah: "Schimpfen?" Ich meinte erziehen... (von Renate Zeuner)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





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So kommt Ihr Kind gut in der Schule mit: Neue Tipps und Übungen!
 

Bestimmt kennen Sie das, statt an einem Stück die Hausaufgaben zu machen, lässt sich Ihr Kind zwischendrin immer wieder von anderen Dingen ablenken. In "Lernen und Fördern mit Spaß" erfahren Sie, mit welchen Tricks Sie erreichen, dass sich Ihr Kind längere Zeit auf eine Aufgabe wie das Schreiben konzentriert. Nutzen Sie die Downloadhilfen und zeigen Sie Ihrem Kind anhand vieler Übungsaufgaben, dass Geschichten schreiben Spaß macht. Bestellen Sie deshalb noch heute Ihr Gratis-Angebot von "Lernen und Fördern mit Spaß". Weil die spannendsten Geschichten, schließlich doch immer die Eigenen sind.

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Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

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Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

1. Akupressur: So drücken Sie Schmerzen und Beschwerden Ihres Kindes weg


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So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.