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Elternbrief


E-Mail Newsletter 11-11-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

heute geht es um ein "anrüchiges" Thema - und das ist für betroffene Eltern alles andere als lustig, auch wenn heute der offizielle Karnevalsbeginn ist. Ich sehe das immer wieder an den vielen Zuschriften von verunsicherten oder gar verzweifelten Müttern und Vätern, die nicht wissen, wie sie richtig damit umgehen sollen: mit dem "Stinker", der immer noch in der Windel oder in der Hose landet, obwohl das "kleine Geschäft" längst prima auf dem Topf oder der Toilette funktioniert.

Auch wenn es nun schon ein paar Jährchen her ist, hatte ich damals mit meiner Tochter Hanna genau das gleiche Problem. Das kleine Geschäft klappte prima auf dem Töpfchen, doch das große landete wochenlang mit schöner Regelmäßigkeit in der Hose.

Hanna war damals gerade drei Jahre alt und es war August, also Urlaubszeit. Wir machten Ferien im Harz bei den Verwandten meines Mannes und waren immer wieder bei anderen Onkeln und Tanten, Cousinen und Cousins eingeladen. Und so kam es, dass ich nach unserem Urlaub ein Buch mit dem Titel "Duschen und Bäder im Harz" hätte schreiben können. Bei jedem Besuch musste ich darum bitten, Hanna mal eben schnell abduschen zu dürfen, weil der "Stinker" schon wieder in der Hose gelandet war. Und Hanna hat grundsätzlich nichts gesagt, sondern sich still und heimlich verdrückt und erst mal so richtig draufgesetzt...

Im Nachhinein kann ich aus eigener Erfahrung alle Eltern beruhigen: Egal, wie schlimm das Problem ist, mit dem Sie momentan vielleicht kämpfen, und wie frustriert Sie auch gerade sein mögen - es ist alles nur eine Phase! Selbst wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie Ihr Kind bis zu seiner Hochzeit wickeln müssen, wird es irgendwann den erforderlichen Entwicklungsschritt machen und schon kurz darauf können Sie rückblickend vermutlich gar nicht mehr so recht verstehen, was Sie damals so sehr genervt hat.

Auch wenn ich also zu mehr Gelassenheit rate, möchte ich Ihnen trotzdem noch ein paar Hinweise geben, die bei der Behebung des "Stinker-Problems" helfen können. Viele weitere Tipps finden Sie übrigens auf Seite 10 der aktuellen Ausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind".


 

Längere "Sitzungen" sind für Ihr Kind angenehmer, wenn es in der Toilette warm und nicht so langweilig ist. Heizen Sie im Winter ein. Legen Sie nette Bilderbücher aufs "stille Örtchen" und oder halten Sie einen Kassettenrekorder mit der Lieblingskassette bereit. Töpfchensitzer freuen sich über einen kuscheligen Badevorleger.

Damit Ihr Kind auf der Toilette gut und sicher sitzen kann und keine Angst haben muss, hineinzufallen, braucht es einen Toilettensitz, der die Öffnung der Klobrille verkleinert. Ganz wichtig ist in jedem Fall, dass Ihr Kind die Füße abstützen kann, sodass es auch richtig "drücken" kann. Sie können dafür einen Schemel verwenden. Praktischer und sicherer ist ein Toilettentrainer mit integrierter Stufe, die nicht umkippen oder wegrutschen kann.

Hat Ihr Kind offensichtlich trotzdem Angst vor der Toilette, ist ein Topf die bessere Variante. Günstig ist es, wenn Ihrem Kind immer beide Möglichkeiten zur Verfügung stehen, dann kann es selbst wählen.

Und ganz wichtig: Damit Stuhlgang nicht zu etwas "Ekligem" wird, sollten Sie niemals Laute des Abscheus oder Ekels von sich geben, wenn Sie mit Ihrem Kind über seine Ausscheidungen sprechen. Ziehen Sie kein Gesicht, rümpfen Sie nicht die Nase. Ihr Kind bekommt sonst den Eindruck, dass sein Körper und was damit zusammen hängt, etwas Negatives und Übles ist.



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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea
Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Viele Eltern versuchen es mit einer Belohnung: "Du bekommst den Bagger/die Schlafpuppe, wenn du endlich deinen Stinker ins Klo machst!" Und obwohl die versprochene Belohnung vom Kind heiß ersehnt wird, klappt es nicht. Der Erfolg der Belohnungsmethode ist wesentlich größer, wenn Sie die beiden folgenden Dinge beachten:

1. Kaufen Sie die versprochene Belohnung und stellen Sie sie in der Wohnung auf, sodass Ihr Kind sie immer wieder ansehen kann oder daran vorbeikommt. Eine Belohnung, die schon dasteht und auf einen wartet, "zieht" viel besser als eine, von der man nur erzählt bekommt.

2. Die Forderung "wenn du endlich den Stinker auf der Toilette erledigst" ist Ihrem Kind zu wenig konkret. Darunter kann es sich nichts Rechtes vorstellen. Formulieren Sie genau: "Du bekommst die Belohnung, wenn der Stinker zweimal im Topf/in der Toilette gelandet ist." Diese Forderung kann Ihr Kind verstehen.



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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind - und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie in meinem Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind".
Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten meines monatlichen Heftes von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" reserviert. Sie erhalten den Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

Gratisausgabe


 

Ich weiß, dass Hanna mit der Rechtschreibung etwas auf dem Kriegsfuß steht, das war auch schon in der zweiten Klasse so. Letzte Woche hat sie das erste benotete Diktat in der dritten Klasse geschrieben - gut eine halbe DIN A4-Seite lang (und Hanna schreibt nicht besonders groß!). Und mit knackigen 11,5 Fehlern - eine 5-. Aber ab sofort wird uns Tiger Timo beim Schreibenüben helfen...

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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Stoppen Sie ab sofort nutzlose Diktat-Übungen und erfahren Sie, wie Ihr Kind noch vor dem Übertritt in die 5. Klasse ohne Druck und Stress in 3 einfachen Schritten ein Rechtschreib-Ass wird!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Schlafprobleme bei Babys und Kleinkindern sind häufig und für die Eltern sehr strapaziös. Lesen Sie hier, worauf Sie achten müssen, damit Ein- und Durchschlafen (wieder) gelingen. Extra: Auflistung aller gängigen Schlaf-Programme, damit Sie das für Sie und Ihr Kind am besten geeignete Schlaf-Training herausfinden.

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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Kinder lernen schlafen"


 

Passend zum Thema möchte ich Ihnen heute meinen "Töpfchen-Buch-Favoriten" vorstellen, das Bilderbuch "Julchen geht aufs Töpfchen" (von Ursula Keicher und Gisela Dürr; Pattloch Verlag 2002; 32 Seiten; 9,95 Euro)

Julchen kann schon hüpfen und bis drei zählen, bald kommt sie in den Kindergarten. Nur ihre Windel will Julchen noch nicht hergeben. Eines Tages entdeckt sie in einem Schaufenster ein Töpfchen mit einem Entchen drauf, von dem sie ganz entzückt ist. Da hat Mama eine Idee... Und bald braucht Julchen keine Windel mehr!

Und für alle, die das Buch schon besitzen und aus ihrem Töpfchen auch ein "Entenboot" machen wollen, noch ein Tipp: Suchen Sie sich aus einem Bilder- oder Malbuch Ihres Kindes eine nette Ente heraus und nehmen Sie diese als Vorlage für eine Ente aus Window-Color-Farbe, die Sie anschließend auf das Töpfchen Ihres Kindes kleben können.



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Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann
- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr...

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen"


 

Unser Sohn (15 Monate) nuckelt seit seiner Geburt am linken Mittelfinger und Ringfinger, was an und für ich kein Problem ist. Jetzt hat sich aber der Mittelfinger durch das ständige Nuckeln entzündet. Erst war es ein so genanntes "Nuckelekzem", das extrem genässt hat. Das haben wir inzwischen in den Griff bekommen, aber seit gestern hat er auf dem zweiten Gelenk des Mittelfingers einen dicken Bluterguss, der richtig angeschwollen ist. Von der Kinderärztin hat unser Sohn heute einen Fingerverband mit Traumeel®-Salbe bekommen. Dieser Verband hat genau zwei Stunden gehalten, dann hatte unser Sohn ihn abgefriemelt. So geht das auch mit sämtlichen Pflastern, wenn wir versuchen, die benuckelte Stelle abzudecken. Hat jemand einen Tipp, wie wir die Sache am besten angehen können? Ihm das Nuckeln abzugewöhnen, ist jetzt doch wohl noch etwas zu früh, oder?
Wir hoffen auf eine zündende Idee

Antwort von Frau Schmelz


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Neu und kostenlos: Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

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So, nun aber wieder zu etwas Netterem...

Kopfstand
Meine Tochter Ira (4 Jahre) interessiert sich in letzter Zeit sehr für Buchstaben und kennt auch schon einige. Sie zeigt auf einen Satz, der mit einem Ausrufezeichen endet, zeigt auf das Ausrufezeichen und fragt: "Was ist denn das für ein Buchstabe, das i auf dem Kopf da?" (von Janina Hesse aus Langen)

Kopflos
Valentino (2,75 Jahre) alberte herum und schüttelte dabei seinen Kopf wie wild hin und her. Daraufhin sagte ich zu ihm: "Pass auf, dass dein Kopf nicht wegfliegt." Er sah mich an, hielt die Hände an den Hals und sagte: "Geht nicht, der ist fest!" (von N. Danner aus Fischbach)

Kopfschmuck - an der falschen Stelle
Meine Enkeltochter Emilie (3 Jahre) darf wieder mal bei Oma übernachten. Morgens liegt sie mit mir im Bett, ich hab die Arme unter den Kopf verschränkt. Wie gebannt guckt Emmi auf meine Achseln und fragt erstaunt: "Du Oma? Warum wächst dir denn da ein Bart??" (von Dagmar Gutwirth)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





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So wird Ihr Kind zum Champion!
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation.

Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!


 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Diese Regeln braucht Ihr Kind zur freien Entfaltung der Persönlichkeit


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So können Sie Schimmelpilze und Hausstaubmilben aus Ihrer Wohnung vertreiben


So wird Ihr Kind in 3 einfachen Schritten zum "Rechtschreib-Ass"



 

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.