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Elternbrief


E-Mail Newsletter 14-11-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

jetzt in der kalten Jahreszeit, in der es schon früh dunkel wird, steigen auch überzeugte Fußgänger und Radfahrer unter den Eltern gerne öfter aufs Auto um, wenn es gilt, die Kinder zur Turnstunde oder zur Oma zu bringen. Damit Ihr Kind im Auto sicher mitfährt, habe ich Ihnen heute einige wichtige Informationen rund um den Kindersitz und das korrekte Anschnallen zusammengestellt.


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Können Sie Ihrem Kind im Notfall Erste Hilfe leisten?
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren.
Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre?
Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Hier finden Sie Anleitungen und Tipps für jede Notfall-Situation (limitierte Auflage)


 

Autokindersitze, die rückwärts gerichtet eingebaut werden, sind bei einem Frontalcrash besonders sicher. Darauf haben der ADAC und die Stiftung Warentest nach dem Test von zehn neuen Kindersitzen hingewiesen. Unter den getesteten Kindersitzen waren auch zwei mit sogenannten Reboardsystemen - die vorwärts und rückwärts montiert werden können - für Kinder von neun bis 18 Kilogramm. In diesen Sitzen können auch dreijährige Kinder mitfahren.

Eines der Reboardsysteme, der Wavo G0/1 Isofix (früher Wavo Fix XL Isofix), erhielt die Gesamtnote "gut" (2,0). Laut Stiftung Warentest ist dies das bislang beste Qualitätsurteil bei mitwachsenden Sitzen der Gruppe 0/1. Kleinkinder ab neun Kilo können in diesem Sitz auch vorwärts gerichtet, also mit dem Gesicht zum Fahrer, transportiert werden. Der Recaro Polaric, ebenfalls ein rückwärts gerichteter Kindersitz, erhielt im Punkt Unfallsicherheit bei einem Frontalaufprall die Bestnote "sehr gut". Insgesamt schnitt er nur "befriedigend" ab, unter anderem, weil er laut ADAC im Seitencrash nur durchschnittlich schützt.

Generell ist die Auswahl von Autositzen für die Kleinen nach Angaben der Tester leichter geworden. In allen Klassen gibt es mittlerweile gute Produkte. Sie können sich die Testergebnisse im Einzelnen auch auf der Homepage des ADAC in der Rubrik "Tests" und der Unterrubrik "Kindersicherung" ansehen. (Quelle: Medical Tribune)



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Stoppen Sie ab sofort nutzlose Diktat-Übungen und erfahren Sie, wie Ihr Kind noch vor dem Übertritt in die 5. Klasse ohne Druck und Stress in 3 einfachen Schritten ein Rechtschreib-Ass wird!

Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Eine Untersuchung des ADAC im Jahr 2005 brachte es an den Tag: Die meisten billigen Auto-Kindersitze sind nicht mal das wenige Geld, das sie kosten, wert. Zugegeben, bei stolzen Preisen bis 200 Euro und mehr für einen Marken-Kindersitz sind Preise ab 5 Euro schon sehr verlockend. Doch für die Sicherheit Ihres Kindes sollten Sie lieber etwas tiefer in die Tasche greifen und einen guten Kindersitz mit Prüfsiegel von ADAC und Stiftung Warentest erwerben. Bei einem Unfall hat Ihr Kind damit deutlich bessere Überlebenschancen!

Viele Sitze fielen beim Crashtest durch oder wiesen deutliche Sicherheitsmängel auf. Sicherheitsgurte rissen, Gurte lösten sich oder die Bedienung war so kompliziert, dass Fehler beim Befestigen des Sitzes quasi vorprogrammiert waren.

Da gute Kindersitze relativ teuer sind, spielen viele Eltern mit dem Gedanken, ein gutes Modell aus zweiter Hand günstiger zu erwerben. Kaufen Sie einen gebrauchten Kindersitz jedoch nur, wenn Sie sicher sein können, dass die zugesicherte Unfallfreiheit auch wirklich zutrifft. Deshalb empfiehlt es sich, den Sitz von Freunden oder Verwandten zu erwerben, auf deren Ehrlichkeit Sie vertrauen können. Auch sollte der Kindersitz noch voll funktionstüchtig und nicht beschädigt sowie möglichst komplett sein (mit Gebrauchsanleitung für den richtigen Einbau!).

Auf keinen Fall sollten Sie den Kindersitz von völlig Fremden oder gar auf dem Flohmarkt kaufen - es sei denn, er ist nachweislich noch nie benutzt worden. Achten Sie aber, egal von wem Sie den Sitz kaufen wollen, darauf, dass der Sitz nicht zu alt ist. Gerade, wenn es um den Schutz bei einem Seitenaufprall geht, bieten die neuen Sitze deutlich mehr Sicherheit als Modelle, die schon vor 5 oder gar 10 Jahren hergestellt wurden.

Achtung: Kindersitze mit abgelaufener Prüfnorm, die meist deutlich älter als 10 Jahre sind, dürfen seit April 2008 ohnehin nicht mehr verwendet werden! Verboten sind alte Sitze mit der Prüfnorm ECE 44/01 oder 44/02. Auch Sitzerhöhungen ohne Rückenstütze und Babyschalen müssen ersetzt werden, wenn sie nicht die neue Norm erfüllen. Kinder dürfen im Auto nur noch auf Sitzen mitfahren, die ein Prüfsiegel mit der gültigen Norm ECE R 44/03 oder 44/04 besitzen.

Ob ein Kindersitz noch verwendet werden darf, ist laut ADAC an der mehrstelligen Prüfnummer zu erkennen, die unterhalb des schwarz umkreisten Buchstabens E steht. Beginnt die Nummer mit 03 oder 04, erfüllt der Kindersitz die aktuellen Vorgaben und darf weiter zum Einsatz kommen. Das Prüfsiegel befindet sich je nach Modell entweder als Aufkleber am Sitzkörper oder es ist auf den Sitzbezug genäht.



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Mut und Selbstvertrauen sind ein natürlicher Schutzschild gegen Übergriffe aller Art. Nicht zuletzt deshalb wünschen sich wohl alle Eltern starke und selbstbewusste Kinder. Erfahren Sie hier, was Sie von Anfang an bei der Erziehung dafür tun können, die Sicherheit für Ihre Kinder zu erhöhen.

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Lernen und Fördern - kompakt: Gratis-Lerntipps für Grundschulkinder
 

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Nein, dafür muss man Kinder haben - und zwar so einfallsreiche wie meine. Und ein Innenbad ohne Fenster. Aber jetzt mal der Reihe nach...

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Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

Antworten gibt Ihnen der Spezialreport "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz

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Natürlich nutzt der beste und sicherste Kindersitz nichts, wenn das Kind im Auto gar nicht oder falsch gesichert wird. Und hier hapert es laut einer Untersuchung der Bundesanstalt für Straßenwesen gerade bei den älteren Kindern: Von den über Sechsjährigen waren fünf Prozent gar nicht angeschnallt und rund ein Drittel lediglich mit dem Sicherheitsgurt für Erwachsene gesichert.

In der Altersgruppe bis fünf Jahre waren zwar rund 95 Prozent der Kinder im Kindersitz gesichert, doch wurden hier in beinahe zwei Drittel der Fälle Fehler beim Einbau des Kindersitzes oder bei der Sicherung des Kindes festgestellt. Die vier häufigsten Fehler sind laut ADAC:
1. ein zu lose im Auto befestigter Kindersitz,
2. eine in Fahrtrichtung eingebaute Babyschale,
3. ein zu lockerer Gurt des Kindersitzes und
4. eine falsche Gurtführung, bei der der Schultergurt unter der Achsel hindurchgeht.

Nähere Informationen, was Sie beim Kauf, beim Einbau und bei der Handhabung des Kindersitzes beachten sollten, finden Sie auf der Internetseite des ADAC.



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Aufsatz: Note 1! Unser neuer Spezialreport verrät, wie es geht!
 

"Aufsatzschreiben, och nö!" Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 Seiten kompakt zusammengefasst:
· Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
· Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
· Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
· Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
· Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

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Hallo,
unsere Tochter (8,5 Monate) ist vor einem Monat in ihr Kinderzimmer umgezogen, was zunächst kein Problem war. Doch seit drei Wochen will sie abends nicht mehr einschlafen. Seitdem gehe ich mehrmals aus dem Kinderzimmer, aber sie weint immer jämmerlich. Ich setze mich dann neben ihr Bett und singe ihr 15 bis 20 Minuten lang etwas vor, bis sie sich beruhigt hat und einschläft. Ich vermeide es, sie zu viel zu streicheln, und nehme sie auch nicht aus dem Bettchen heraus. Ich habe versucht, das Licht an oder die Türe offen zu lassen, aber das hat nichts genutzt. Was kann ich tun, dass unsere Tochter wieder ohne zu weinen einschläft? Ich habe schon von der Checking-Methode gehört, aber ist unsere Tochter dafür nicht noch zu klein?
Vielen herzlichen Dank schon im Voraus.

Antwort von Frau Schmelz


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Waldorf oder Montessori? Welche Schule für Ihr Kind?
 

In unserem Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" gibt Ihnen Diplom Pädagogin Uta Reimann-Höhn jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind auf seine schulische Laufbahn optimal vorzubereiten. Anhand von Arbeitsmaterialien und Lernkonzepten bieten wir Ihrem Kind ein effizientes Training für seinen täglichen Schulerfolg. Lassen Sie sich von unseren Eltern-Insider-Informationen überzeugen und testen Sie uns! Profitieren Sie von unserer Erfahrung und fordern Sie noch heute Ihr Gratis-Testangebot an!

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Und nun noch etwas zum Schmunzeln...

Pupsgefängnis
Wir haben eine Couchgarnitur mit Ecke. Auf der kurzen Seite liegt meistens der Papa. Eines Tages sitzt unsere Tochter Nina (10 Jahre) dort, lässt sich zur Seite fallen, sodass sie mit dem Ohr auf der Sitzfläche liegt. Ganz trocken sagt sie: "Da sind Papas Pupse drin, die rufen, weil sie nicht raus können!" Ich habe herzhaft gelacht! (von Anja Bergmann aus Rödinghausen)

Unterwäsche für italienische Momente
Meine Tochter (6 Jahre) freut sich über das neue Unterhemd, das ich ihr gekauft habe: "Oh, das hat ja Nudelträger!" (von Melanie C. aus Herdecke)

Flott gekontert
Meine Tochter Sophie (2 Jahre) wollte heute ihr Obst nicht aufessen und hat mir den halbvollen Teller hingehalten, weil sie ein anderes Obst wollte. Ich habe zu ihr gesagt: "Wenn du das Obst nicht wegisst, bekommst du auch kein anderes. Das geht so nicht, da ist die Mama streng!" Sophie hat darauf gesagt: "Und ich bin jetzt traurig." (von Daniela Lederer-List aus Fernitz/Österreich)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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So lösen Sie Konflikte in einer positiven Form


So finden Sie heraus welcher Lerntyp Ihr Kind ist


So kommt Ihr Kind zur Ruhe: die schönsten Abendrituale


So helfen Sie Ihrem Kind sicher richtig zu schreiben



 

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.