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Elternbrief


E-Mail Newsletter 18-11-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

wer kennt das nicht von seinem Kind: Manchmal quengelt es anhaltend, kann nicht warten oder hängt einem ständig am Rockzipfel, weil es sich keine fünf Minuten alleine beschäftigen kann. Das kostet Kraft und Nerven. Doch mit der richtigen Strategie lässt sich das "Nerven" auf ein erträgliches Maß reduzieren.


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Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine "Bedienungsanleitung" für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:
- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem "Monster unter dem Bett" fürchtet?
- Was hält Geschwister vom Streiten ab?

Sie erhalten diesen Ratgeber: Die kleine Erziehungsnotfall-Fibel exklusiv bei "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.

Gratisausgabe


 

1. Überlegen Sie, was Sie nervt: Was wird Ihnen zu viel? Wo geht es über Ihre Kräfte? Welche Situation genau? Welches Verhalten genau? Schreiben Sie die einzelnen Situationen in Form einer Liste auf.

2. Definieren Sie für jede Situation, was Sie abstellen können und was Sie als unvermeidlich akzeptieren sollten: Was kann ein Kind dieses Alters schon, was versteht es bereits, was nicht? Versetzen Sie sich in die Lage Ihres Kindes und unterscheiden Sie, welches Verhalten Sie abstellen können und was Sie einfach (noch) akzeptieren sollten.

3. Überlegen Sie in einer stillen Stunde, wie Sie zukünftig auf "nervende" Situationen reagieren können: Da Sie nun genau wissen, was Sie nervt und was Sie ändern möchten, sollten Sie - eventuell gemeinsam mit Ihrem Partner oder einer befreundeten Mutter - neue Handlungsstrategien entwickeln. Überlegen Sie, welche Gefühle das "nervende" Verhalten Ihres Kindes bei Ihnen auslöst. Können Sie Ihrem Kind Ihre Gefühle in Form einer Ich-Botschaft vermitteln? Wie könnte diese lauten (z. B. "Ich ärgere mich, wenn du mich beim Telefonieren störst.")? Wie können Sie Ihr Kind dazu bringen, dass es sein Störverhalten sein lässt, indem Sie es belohnen, wenn es nicht stört (z. B. "Wenn du mich jetzt telefonieren lässt, lese ich dir nachher etwas vor. Such doch schon einmal ein Bilderbuch heraus.")? Sie können Ihr Kind auch zum Nachdenken anregen: "Wenn du mit deinem Freund spielst oder fernsiehst, möchtest du doch auch ungestört sein."

4. Machen Sie einen "Schlachtplan", welche Konsequenzen es haben wird, wenn Ihr Kind nicht gehorcht: Mit den Strategien unter 3. werden sich nicht sofort alle "nervenden" Situationen vermeiden lassen. Denken Sie immer daran, dass Sie handeln müssen, wenn Ihr Kind nicht auf Ihre Aufforderungen reagiert. Was werden Sie tun, wenn Ihr Kind nicht damit aufhört? Können Sie seine Hand festhalten, den betreffenden Gegenstand außer Reichweite räumen? Welche logische Konsequenz bietet sich an? Z. B.: Wer etwas kaputt macht, repariert es wieder (wenn nötig, mit Ihrer Hilfe). Wer etwas schmutzig macht, macht es wieder sauber. Bekommt Ihr Kind einen Wutanfall und beschimpft Sie, verlassen Sie den Raum. Kann es sich beim Einkaufen nicht benehmen, darf es nicht mehr mit.

5. Fragen Sie sich, ob Schuldgefühle in bestimmten Situationen die nötige Konsequenz verhindern: Wo hindern Sie Schuldgefühle, sich vor anstrengend empfundenen Situationen zu schützen? Habe Sie Angst, Ihr Kind in seiner Freiheit zu beschneiden, um nicht als "böse" Mama dazustehen? Haben Sie selbst als Kind bestimmte Situationen als schlimm empfunden und wollen Sie Ihrem Kind auf keinen Fall Ähnliches zumuten? Sind Ihnen die Schuldgefühle erst einmal bewusst, können Sie leichter mit entsprechenden Situationen umgehen und Alternativen entwickeln.

6. Versuchen Sie, Überlastung abzubauen: Wenn Sie selbst permanent überlastet sind und unter Dauerstress stehen, sinkt Ihre Toleranzschwelle gegenüber Störverhalten ganz entscheidend. Dann kann bereits normales, also altersentsprechendes, aber eben anstrengendes Verhalten Ihres Kindes Sie aus der Fassung bringen.

7. Wenn Dauerstreit im Kinderzimmer das Problem ist, sollten Sie nach Ursachen dafür suchen: Sind Eifersucht unter den Geschwistern oder momentane Spannungen in der Familie der Auslöser? Regen Sie Ihre Kinder (ab drei bis vier Jahren) an, über ihre Gefühle zu sprechen. Wie empfindet jedes Kind seine Situation? Was müsste sich aus seiner Sicht ändern, damit es sich besser fühlen würde und nicht mehr streiten müsste? Versucht das ältere Kind das jüngere zu erziehen, das sich das natürlich nicht gefallen lassen will? Hier kann es helfen, dem älteren Kind zu sagen, dass es das nicht zu tun braucht, weil das Ihre Aufgabe ist. Gibt es ständig Streit, weil die Kinder zu wenig Bewegung haben und zu viel "aufeinander hocken" oder im unaufgeräumten oder überquellenden Kinderzimmer nicht sinnvoll spielen können? In diesen Fällen kann es helfen, die Kinder zu trennen, für mehr Bewegung zu sorgen, das Zimmer aufzuräumen oder sogar umzumöblieren, sodass mehr Platz entsteht.

8. "Nervt" Ihr Kind, weil es sich nicht selbst beschäftigen kann, sollten Sie es geduldig anleiten: Selbstbeschäftigung ist eine anspruchsvolle Leistung, die Ihr Kind nur durch soziales Lernen, also durch die Anleitung eines Vorbilds erlernen kann. Das ist besonders wichtig für erste und Einzelkinder! Machen Sie jedoch nicht immerzu Spielvorschläge, denn Ihr Kind braucht keinen "Rundum-Animateur". Aus der Langeweile heraus entstehen oft die kreativsten Spiel- und Bastelideen. Auch ein unaufgeräumtes oder überquellendes Kinderzimmer kann Ihr Kind am konzentrierten Spiel hindern. Weil es sich für nichts mehr entscheiden kann und sich im Kinderzimmer unwohl fühlt, hängt es ständig an Ihrem Rockzipfel. Da hilft nur Aufräumen und Aussortieren.

9. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran: Überlegen Sie, ob Sie auf bestimmte Verhaltensweisen Ihres Kindes vielleicht deshalb so genervt reagieren, weil Sie diese an sich selbst oder an Ihrem Partner nicht leiden können. Weil das tägliche Vorbild für Ihr Kind viel mehr wiegt als alle Ermahnungen, werden Sie erst dann Erfolge sehen, wenn Sie mit gutem Beispiel vorangehen. Lässt Ihr Kind z. B. häufig seine Sachen in der ganzen Wohnung verstreut liegen, eifert es vielleicht bloß seinem Vater nach, ohne absichtlich "nerven" zu wollen... Doch selbst mit gutem Beispiel werden Sie für manches viel Geduld und Ausdauer brauchen, weil Kinder solche "langweiligen" Dinge wie das Spülen nach dem Toilettengang einfach immer wieder vergessen!

10. Erklären Sie Ihrem Kind die Grundlagen Ihrer Entscheidungen: Wenn Ihr Kind weiß, was Ihnen wichtig ist, und warum es sich in bestimmten Situationen auf eine bestimmte Art und Weise verhalten soll, müssen Sie nicht jede Aktion einzeln begründen und brauchen sich auch nicht immer wieder von Neuem auf Diskussionen einzulassen.



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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Stoppen Sie ab sofort nutzlose Diktat-Übungen und erfahren Sie, wie Ihr Kind noch vor dem Übertritt in die 5. Klasse ohne Druck und Stress in 3 einfachen Schritten ein Rechtschreib-Ass wird!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Gutes Benehmen und Manieren machen das tägliche Miteinander leichter. Deshalb können Sie Ihrem Kind nach dem Motto "Was Hänschen nicht lernt..." schon ab etwa drei Jahren einige wichtige Benimmregeln beibringen. Wir haben einige Erziehungs-Tipps und zeigen Ihnen, worauf es ankommt.

Lesen Sie hier weiter

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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Kinder lernen schlafen"


 

Heute stelle ich Ihnen ein Buch vor, auf das mich eine Leserin aufmerksam gemacht hat und das mich restlos überzeugt hat. Der Tipp stammt von Frau Barbara Schwarz - vielen Dank dafür! Falls Sie und Ihr Kind auch von einem bestimmten Buch begeistert sind und es gerne den anderen Newsletter-LeserInnen vorstellen wollen, können Sie mir gerne Ihre Buch-Empfehlung an gesundheit.erziehung@onlinehome.de mailen.

Nun aber zum heutigen "Buch der Woche". Das Bilderbuch "mutig, mutig" von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer (Atlantis-Verlag 2006; 32 Seiten; 13,90 Euro) gefällt Kindern ab drei bis vier Jahren.

Das Buch erzählt von einer Maus, einer Schnecke, einem Frosch und einem Spatz, die einen Wettbewerb in Sachen Mut austragen: Wer erfindet die verrückteste Mutprobe und besteht sie selbst? Alles fängt an wie auf dem Spielplatz: Maus, Schnecke, Spatz und Frosch sind am Teich zusammengekommen, und plötzlich ist die Idee für das Wettspiel da. Wer ist der Mutigste von allen? Aber wenn die Maus - "mutig, mutig" - eine lange Strecke taucht, findet der Frosch, dass das keine Leistung ist. Und wenn der Frosch Grünzeug frisst, ist das für die Schnecke nur köstlich, nicht mutig. So gibt?s lange Gesichter und Applaus, bis schließlich der Spatz an der Reihe ist. Der ziert sich und dreht sich, und endlich sagt er: "Ich mache nicht mit." Und da merken der Frosch, die Maus und die Schnecke, dass es sehr mutig ist, auch einmal zu sagen, dass man etwas nicht macht.



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Lernfrust? Schlechte Noten? Ist die einzige Lösung ein Internat? Nein!
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie!
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Tochter verweigert die Flasche
Hallo,
Meine Tochter, vier Monate alt, wird noch voll gestillt. Ich würde gerne berufsbedingt teilweise die Muttermilch mit der Flasche geben. Leider verweigert das Kind strikt die Flasche. Sämtliche Sauger hab ich bereits probiert, und auch wenn mein Mann die Flasche gibt, verläuft dieser Versuch negativ.
Hatt jemand einen Vorschlag?
Vielen Dank

Antwort von Frau Schmelz


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Neu und kostenlos: Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

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Wenn Sie Mutter oder Vater eines Kindergartenkindes sind, waren Sie gestern bestimmt mit einer selbst gebastelten Laterne beim Martinsumzug. Ist ja auch niedlich mit den Kleinen, wenn sie mit leuchtenden Augen ganz vorsichtig ihre Laterne vor sich hertragen, damit sie ja nicht ausgeht…

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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea
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Gewagt sind auch wieder die Sprüche aus Kindermund...

Wieso wohnt Barrack Obama im Waisenhaus?
Im Radio hört Emma (6 Jahre) die neuesten Entwicklungen: Barrack Obama wohnt bald im Weißen Haus. Emma: "Warum zieht der Chef von Amerika denn ins 'weißen Haus'?" Ich erkläre: "Der Präsident der USA wohnt immer im Weißen Haus." Emma: "Ja, hat er denn keine Eltern mehr?" Erst da merkte ich, dass sie an ein "Waisenhaus" dachte. (von Simone Heckel aus Nürnberg)

Ob das der Papa gerne hört?
Ich unterhielt mich mit meiner Tochter Marlena (2,5 Jahre) darüber, wo denn die Babys herkommen. Sie hatte vor ca. 2 Monaten einen kleinen Bruder bekommen. Sie meinte dann: "Ich bekomme auch ein Baby." Daraufhin erklärte ich ihr: "Du hast ja keinen großen Bauch, du bist nicht schwanger. Nur Frauen bekommen Babys - kleine Kinder nicht". Sie antwortete: "Aber der Papa bekommt auch ein Baby." Ich erwiderte: "Nein, nur Frauen bekommen Babys. Außerdem hat ja der Papa gar keinen großen Bauch." Darauf Marlena: "Aber schon!" (von Erika Fellner)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





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Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann
- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr...

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen"


 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So gewöhnen Sie ihr Kind Schritt für Schritt an eine gesund Ernährung


So finden Sie die optimale Lernförderung und Lern-Strategie für Ihr Kind


So leisten Sie ihrem Kind im Notfall Erste Hilfe


So erkennen Sie den individuellen Förderbedarf Ihres Kindes



 

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.