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Elternbrief


E-Mail Newsletter 25-11-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

dass viele von Ihnen schon fleißig in der "Backstube" werkeln, zeigen mir die Zuschriften, die ich bekommen habe. Deshalb gibt es heute gleich den versprochenen Nachschlag an Plätzchenrezepten. Und falls Sie noch nicht angefangen haben: Es ist ja noch genügend Zeit bis Weihnachten!


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Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst „Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können!
Wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ testen, erhalten Sie als Geschenk zusätzlich meinen Ratgeber: „Schnelldiagnose bei Kinderbeschwerden“. Sie finden dort alle typischen Kinderkrankheits-Anzeichen beschrieben, außerdem Diagramme und Tabellen zu häufig auftretenden Beschwerden wie Fieber, Husten, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall.
Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:


Gratisausgabe


 

Frage: Hallo Frau Dr. Schmelz!
Mit großer Begeisterung lese ich seit einigen Wochen Ihren E-Mail-Newsletter. Meine kleine Tochter wird Ende Dezember sieben Monate alt und da sie gerne Baby-Kekse knabbert, wollte ich Sie fragen, ob Sie vielleicht ein Rezept für Baby-Plätzchen haben. Eine Allergie wurde bis jetzt noch nicht festgestellt.

Vielleicht könnten Sie mir ein Rezept verraten, das für meine Kleine geeignet ist und auch uns Erwachsenen schmeckt. Wir bedanken uns schon im Voraus und hoffen, dass Sie uns schon bald mit einem Rezept erfreuen.

Liebe Grüße
Cindy V.

Antwort: Liebe Frau V.,
auch wenn Ihre kleine Tochter nicht zu Allergien neigt, sollte sie dieses Jahr zu Weihnachten noch keine Plätzchen oder Kekse mit Nüssen oder Mandeln, Gewürzen, Schokolade, Honig oder viel Zucker bekommen. Ohne Zucker schmecken Plätzchen aber leider nicht besonders... Deshalb also hier trotz allem zwei Plätzchenrezepte mit Zucker. Sie können eventuell die Zuckermenge reduzieren und wenn der Teig dann nicht fest genug ist, noch etwas Mehl dazugeben.

Zum gemütlichen Lutschen eignen sich am besten ganz einfache Butterkekse oder Ausstecherle.

Butterkekse (mit wenig Zucker)
Zutaten:
300 g Mehl
200 g Butter
100 g Zucker

Zubereitung:
Butter schmelzen. Erkaltete, aber noch weiche Butter mit Zucker schaumig schlagen, dann Mehl darunter arbeiten. Aus dem Teig drei Rollen formen, in Folie wickeln und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.

Am nächsten Tag von den Rollen ca. 0,5 cm dicke Scheiben abschneiden. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C (Umluft 150°C) in 10 bis 15 Minuten hellbraun backen.

Tipp: Für Erwachsene werden es Zimtkekse, wenn Sie den Teig für zwei der drei Rollen mit einem gestrichenen Teelöffel Zimt vermischen. Sie können aber auch 3 Esslöffel Schokotröpfchen oder kandierte Früchte (als fertige Früchtemischung mit Orangeat, Zitronat und Belegkirschen - leider immer gefärbt!) unterkneten.

Ausstecherle
Zutaten:
250 g Mehl
150 g kalte Butter
125 g Puderzucker
1 Ei
2 Eigelb

Zubereitung:
Butter, Zucker und das Ei schaumig schlagen. Mehl unterkneten. In Alufolie gewickelt mindestens 1 Stunde kalt stellen. Den Teig auf etwas Mehl 3-4 mm dick ausrollen und mit beliebigen Plätzchenformen ausstechen. Eigelb verquirlen und die Plätzchen damit bestreichen. Bei 180 °C (vorgeheizt, Umluft 160°C) ca. 10 Minuten goldgelb backen.

Ich wünsche Ihnen beim Backen gutes Gelingen und Ihrer kleinen Tochter guten Appetit!
Herzliche Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit!
Ihre
Andrea Schmelz



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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Damit das Backen mit Ihrem Kind nicht in Stress ausartet, sondern Sie beide daran viel Spaß haben, hier 8 wichtige Tipps:

1. Vorweg zwei Sicherheitstipps: Damit in der Küche nichts passiert, sollten Sie Ihrem Kind einschärfen, dass es elektrische Geräte nur mit Ihnen zusammen bedienen darf bzw. in Ihrem Beisein. Um Verbrennungen zu vermeiden, sind alle Handgriffe, die mit dem Ofen oder dem heißen Backblech zu tun haben, ausschließlich Mama oder Papa vorbehalten.

2. Kleckerschutz: Ihr Kind braucht eine Schürze und falls Sie in der Küche Teppich(boden) haben sollten, tut eine ausrangierte Wachstuch-Tischdecke zum Abdecken gute Dienste, sofern der Teppich nicht entfernt werden kann.

3. Nicht zu viel vornehmen: Bereiten Sie den Teig eventuell schon am Vorabend zu und legen Sie ihn in den Kühlschrank. Gut gekühlt lässt er sich besser verarbeiten. Nehmen Sie sich einen Tag zum Backen und einen Tag zum Verzieren, denn Ihr Kind hat häufig noch nicht soviel Durchhaltevermögen, dass alles an einem Tag fertig wird.

4. Der richtige Plätzchenteig: Für das Backen mit Kindern eignen sich am besten unkomplizierte Rezepte (z. B. einfacher Mürb- oder Rührteig, Hefeteig mit etwas Fett, aber ohne Ei), die mit wenigen Zutaten auskommen und bei denen sich der Teig gut verarbeiten - z. B. ausrollen - lässt. Wenn Ihr Kind noch nicht genügend Geduld zum Ausstechen aufbringt, können Sie aus Mürbteig einfach eine Rolle formen, aus der nach dem Kühlen ruckzuck runde Taler abgeschnitten werden. Rührteig können Sie dünn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und brauchen nach dem Backen die Platte nur noch in Würfel oder Rauten zu schneiden.

5. Besonders fix: Wenn Sie nicht so gerne backen oder es mal schneller gehen soll, sind fertige Plätzchenteige aus der Kühltheke eine Alternative, um Ihrem Kind trotzdem das Erlebnis "Plätzchen backen" zu gönnen. Verspeist Ihr Kind jedoch gerne Plätzchenteig, sollten Sie wegen der Salmonellengefahr eihaltiger Teige besser auf die oben vorgestellten eifreien Butterkekse ausweichen.

6. Präparierter Messbecher: Mit dem Abwiegen von Zutaten sind Kindergartenkinder häufig noch überfordert. Sie können jedoch für das Lieblingsrezept Ihres Kindes einen Messbecher präparieren. Wiegen Sie die für den Teig benötigte Menge an Mehl und Zucker ab. Geben Sie zuerst das eine, dann das andere in den Messbecher und machen Sie mit einem wasserfesten Folienstift jeweils eine Markierung. Damit Ihr Kind die Striche auseinander halten kann, können Sie verschiedene Farben verwenden oder neben den "Mehl-Strich" eine Getreideähre malen und neben den "Zucker-Strich" einen Zuckerwürfel.

7. Anti-Kleb-Schutz: Kleine Bäcker haben beim Ausrollen schnell zu viel Mehl in den Teig geknetet. Rollen Sie den Teig deshalb besser in kleinen Portionen zwischen zwei Lagen Backpapier oder Frischhaltefolie aus. So bleibt er bis zum letzten Stück geschmeidig. Teigreste zwischendurch immer wieder kühlen, damit sie nicht zu sehr kleben.

8. Halten Sie eine größere Auswahl an Deko-Zutaten bereit: Weil das Verzieren der Plätzchen immer besonders beliebt ist, sollten Sie Ihrem Kind die freie Wahl lassen, wie es die Plätzchen dekorieren will. Bei der Schokoladen- oder Puderzuckerglasur müssen Sie noch helfen, doch das "Bekleben" mit gehackten Nüssen, kandierten Früchten, Zuckerstreuseln und -perlen, Motiven aus Marzipan oder Schokolade, Hagelzucker oder bunten Smarties kann es bestimmt schon ganz alleine.



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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea
Schmelz


Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Hallo,
Mein Sohn ist fast sechs Monate alt. Vor kurzem habe ich das Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen" gelesen. Da mein Baby jede Nacht 5- bis 6-mal aufwachte und ich ihn dann immer stillte, war ich so am Ende, dass ich beschloss, es nach der im Buch beschriebenen Ferbermethode zu versuchen. Anfangs ging es sehr gut. Mein Kleiner ist nachts nur kurz aufgewacht und ließ sich mit dem Schnuller trösten. Dann ist er friedlich wieder eingeschlafen. Aber ab dem dritten Tag war es vorbei! Er schrie abends vor dem Einschlafen eine dreiviertel Stunde. Ich bin, wie im Buch empfohlen, alle fünf Minuten zu ihm hingegangen, um ihn zu beruhigen, doch wenn ich wieder ging, hat er nur um so schlimmer geweint. Er schreit jetzt sofort, wenn ich ihn ins Bett lege. Als ich ihn heute nach dem Stillen auf dem Arm einschlafen ließ, konnte ich ihn nicht mehr ins Bett legen, ohne dass er sofort aufwachte und schrie. Ich habe den Eindruck, mein Kind mit dieser Schlafmethode nur zu quälen.
Was soll ich jetzt tun?

Antwort von Frau Schmelz


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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Kinder lernen schlafen"


 

Spätestens in der Schule wird das Pausenbrot für Lernerfolg und Konzentration richtig wichtig. Doch schon Kindergartenkinder sollten eine gesundes Pausenbrot mitbekommen. Unsere Rezepte für Kinder sorgen für mehr Abwechslung.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


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So kommt Ihr Kind gut in der Schule mit: Neue Tipps und Übungen!
 

Bestimmt kennen Sie das, statt an einem Stück die Hausaufgaben zu machen, lässt sich Ihr Kind zwischendrin immer wieder von anderen Dingen ablenken. In "Lernen und Fördern mit Spaß" erfahren Sie, mit welchen Tricks Sie erreichen, dass sich Ihr Kind längere Zeit auf eine Aufgabe wie das Schreiben konzentriert. Nutzen Sie die Downloadhilfen und zeigen Sie Ihrem Kind anhand vieler Übungsaufgaben, dass Geschichten schreiben Spaß macht. Bestellen Sie deshalb noch heute Ihr Gratis-Angebot von "Lernen und Fördern mit Spaß". Weil die spannendsten Geschichten, schließlich doch immer die Eigenen sind.

Gratisausgabe


 

Auch mein heutiges Buch der Woche hat mit der Weihnachtsbäckerei zu tun. Die "Zwergenstübchen Weihnachtsbäckerei" von Elke Schuster (Krone 2002; 72 Seiten; 7,80 Euro) ist ein besonders liebevoll aufgemachtes Weihnachtsbackbuch für kleine und große Leute. Auch wenn Sie mit Plätzchenbacken bisher wenig "am Hut" gehabt haben: Mit den wirklich leckeren und trotzdem ganz einfachen Rezepten gelingt sogar blutigen Anfängern das weihnachtliche Backen. Und falls die Plätzchen bis Weihnachten längst alle aufgeknuspert sind, gibt es zusätzlich weihnachtliche Kuchenrezepte und auch Stollenrezepte fehlen nicht. Ein sehr vielseitiges und rundum empfehlenswertes Backbuch für die Kinderküche!



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Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann
- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr...

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen


 

Seit Anfang November unterstützt Tiger Timo meine Tochter Hanna beim Rechtschreibtraining und gestern war sie mit dem ersten Kapitel durch. Ich kann Ihnen sagen, dass sie ganz schön stolz war über die Urkunde mit dem bunten Aufkleber, die es am Ende jedes Kapitels gibt. Und einen ersten Erfolg im Diktat hat sie auch schon erzielt!

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Neu und kostenlos: Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule geben. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
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- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
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- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.
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Zum Schluss noch zwei nette Stilblüten…

Armer nackter Mann
Louis kann das St. Martin-Lied fast auswendig, was ich ganz toll finde. Nur manchmal schleicht sich ein kleiner Fehler ein. In der zweiten Strophe sang Louis dann: "Im Schnee da saß ein armer Mann, hat Kleider nicht, nur Schluppen an." Zur Erklärung: Schluppen sind die kleinen Turnschläppchen im Kindergarten und eigentlich heißt es: "hat Kleider nicht, nur Lumpen an" (von Anne Metzler)

Zu zweit geht es besser
Papa, Mama und Anabel (3 Jahre) sitzen im Auto. Die Sonne scheint und blendet Anabel: "Papa, geh bitte raus und mach die Sonne aus." Papa lacht und schaut kurz zu Anabel, darauf sie: "Wenn du das nicht schaffst, komme ich mit und helfe dir." (von Ghizlane P.)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So fördern Sie die Eltern-Kind-Beziehung


So finden Sie die richtige Schule für Ihr Kind


So versorgen Sie jede Art von Wunden richtig


So wird Ihr Kind schnell und nervenschonend sicherer in der Rechtschreibung



 

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.