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Elternbrief


E-Mail Newsletter 28-11-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

Liebe Eltern,
der oft etwas trübe November gehört bei mir auf keinen Fall zu den Lieblingsmonaten - und damit bin ich bestimmt nicht alleine. Besonders unangenehm finde ich, dass es so früh dunkel wird. Meine Kinder haben beispielsweise alle 14 Tage am Dienstagnachmittag Sport bis 16.15 Uhr und jeden Donnerstag Schulchor nachmittags (ebenfalls bis 16.15 Uhr).

Da hole ich sie jetzt sicherheitshalber lieber ab, denn bis sie zu Fuß gegen 16.45 Uhr daheim angekommen sind, ist es schon ziemlich dunkel. Ich habe Bedenken, dass sie von einem Autofahrer übersehen werden könnten... Doch zu diesem Thema mehr weiter unten. Jetzt erst mal ein paar Ratschläge für die Sicherheit zu Hause.


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Der beste Schutz für Ihr Kind
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“. In meinem aktuellen Ratgeber erfahren Sie jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich so entwickelt, wie Sie sich das wünschen! Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

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Während draußen nasses Laub, Schnee und Matsch die Straßen unsicher machen, beginnt die kuschelige Familienzeit in den eigenen vier Wänden. Jetzt wird wieder gebastelt und gebacken, der Backofen wird heiß und die Kerzen angezündet. In dieser Zeit verwandelt sich die Wohnung in ein behagliches Heim, in dem vor allem für Kleinkinder viele Gefahren lauern.

Wenn in der kalten Jahreszeit vermehrt Tee gekocht wird, entdecken findige Kleinkinder das spannende Kabel zum Wasserkocher und können die brodelnden Geräte zu sich herunter ziehen. Das Kabel sollte in jedem Fall unerreichbar für Ihr Kind sein und der Wasserkocher sollte auf der Arbeitsfläche ganz hinten stehen.

Die duftenden Kekse im Herd locken die neugierigen Kleinen zur brandheißen Herdtür (Hinweis: Moderne Herde sind von außen nicht heiß, nur wenn sie geöffnet sind...). Verbrennungen sind dann vorprogrammiert. Bringen Sie Ihrem Kind bei, dass der Ofen heiß ist, wenn das Licht darin brennt. Schalten Sie das Licht im Backofen auch erst dann aus, wenn das Backrohr abgekühlt ist.

Eine besondere Faszination übt Feuer auf Kinder aus. Streichhölzer, stimmungsvoll flackernde Teelichter und Kaminfeuer bergen große Gefahren. Bitte achten Sie darauf, dass Streichhölzer und Feuerzeuge nicht für Ihr Kind zugänglich sind. Lassen Sie es nie (auch nicht für einen ganz kurzen Moment!) allein in einem Raum mit einer brennenden Kerze oder einem offenen Feuer!

Auch so manche Bastelmaterialien sind nicht ungefährlich. Sie können eingeatmet (z.B. Perlen, kleine Schnipsel) oder getrunken (z.B. flüssiger Klebstoff, Farben) werden. Schwere Vergiftungen und Verätzungen können die Folge sein. Hier ein paar Tipps für sicheres Basteln:

1. Während des Bastelns sollte Ihr Kind nicht essen und trinken. Lebensmittel könnten mit Bastelmaterialien verwechselt werden.

2. Ein Verbot macht viele Dinge erst richtig interessant. Erklären Sie Ihrem Kind, warum es manche Dinge noch nicht benutzen darf. Sie können den Gebrauch von Messer, Schere und Klebstoffen auch gemeinsam mit Ihren Kindern üben.

3. Alte Spraydosen und Farbtuben o.ä. ohne Etikett können zu Verwechslungen führen: Am sichersten ist es, Sie verwenden nur etikettierte Behältnisse.

4. Achten Sie darauf, dass der Klebstoff und die Farben, die Sie benutzen, keine gesundheitsschädlichen Stoffe wie Lösemittel enthalten.

5. Um Verwechslungen von Bastelmaterialien mit Lebensmitteln auszuschließen, gehört nichts Essbares auf den Basteltisch.

6. Farben und Klebstoffe stets in gut belüfteten Räumen nutzen.

7. Kinderscheren sind für kleinere Kinder ideal, da diese nicht so scharf sind.

8. Hat Ihr Kind sich verletzt, bedecken Sie auch kleine Wunden, damit keine Schmutz- und Fremdstoffe hineingelangen.

9. Nach dem Basteln Händewaschen! So können keine Rückstände beim Essen über den Mund aufgenommen werden.

10. Bewahren Sie Materialien, die Ihr Kind nur unter Aufsicht benutzen darf, verschlossen auf.

11. Braucht Ihr Kind etwas, das gesägt oder gebohrt werden muss, sollte ein Erwachsener dem Kind helfen.

12. Elektrisches Werkzeug ist für Kinder oft besonders faszinierend - und gefährlich! Räumen Sie es nach der Benutzung sofort sorgfältig weg, sodass es unerreichbar für Ihr Kind ist.
(Quelle: das-sicher-kind.de)



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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Alle Eltern wollen ihre Kinder vor vermeidbaren Gefahren beschützen. Wir verraten Ihnen hier, wie Sie mit der richtigen Kinderkleidung tödliche Unfälle vermeiden und die Kindersicherheit erhöhen können.

Lesen Sie hier weiter:

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Lernen und Fördern - kompakt: Gratis-Lerntipps für Grundschulkinder
 

In unserem neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!

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Wenn die Tage immer kürzer werden, steigt das Unfallrisiko für Fußgänger. Nachts ist es rund dreimal höher als tagsüber. Bei Dunkelheit und zusätzlichem Regen steigt es sogar auf das Zehnfache. Und (Schul-)Kinder sind besonders gefährdet! So können Sie vorsorgen:

Bis zum Alter von sechs bis acht Jahren schließen Kinder von sich auf andere. Wenn sie das Auto sehen können, nehmen sie an, dass das Auto bzw. der Autofahrer auch sie sieht. Und schon bei Helligkeit sind die Kleinen kaum in der Lage, Entfernungen und Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen. Bei Dunkelheit schaffen sie es überhaupt nicht! Erklären Sie Ihrem Kind immer wieder, dass es sich nicht darauf verlassen darf, dass ein Autofahrer es auch gesehen hat, nur weil es selbst den Autofahrer wahrgenommen hat.

Erinnern Sie Ihr Kind daran, dass es im Dunklen ganz besonders aufpassen und vor dem Überqueren jeder Straße genau schauen muss, ob etwas kommt. Doch selbst auf dem Gehsteig ist es nicht immer sicher. Gefährlich sind z. B. Einfahrten. Ein rückwärts herausfahrendes Auto kann Fußgänger - und noch dazu Kinder - oft erst sehr spät sehen! Bringen Sie Ihrem Kind bei, dass es auf dem Gehweg stehen bleiben sollte, wenn es bei einem Auto hinten weiße Lichter (Rückfahrscheinwerfer!) sehen kann.

Achten Sie auf sichere Kleidung. Grundsätzlich günstig ist helle Kleidung. Damit werden Fußgänger etwa auf 40 Meter vom Autofahrer gesehen. Das reicht aber nur bei sehr langsamem Tempo zum Abbremsen. Deswegen sollten Sie Ihr Kind mit Leuchtstreifen und Reflektoren an der Kleidung "aufrüsten". Achten Sie darauf, dass Ihr Kind "rundum sichtbar" ist. Einen Fußgänger mit Reflektoren sieht ein Autofahrer etwa auf 140 bis 160 Meter. Es bleibt also mehr Reaktionszeit zum Bremsen.

Sie können Ihrem Kind mit diesem kleinen Outdoor-Versuch im Dunklen zeigen, wie wichtig Reflektoren sind: Geben Sie Ihrem Kind eine Taschenlampe und bitte Sie es, damit in Ihre Richtung zu leuchten. Sie ziehen zunächst eine dunkle Jacke an und entfernen sich von Ihrem Kind. Dabei zählen Sie laut Ihre Schritte. Ihr Kind ruft "stopp", wenn es Sie nicht mehr sehen kann. Danach wiederholen Sie diesen Versuch mit einer hellen Jacke, die zusätzlich mit Reflektoren bestückt ist. Ihr Kind kann so sehr leicht erkennen, dass Sie viele Schritte länger sichtbar waren und daher auch von einem Autofahrer viel früher wahrgenommen werden können.

Neben Jacke und den Anorak Ihres Kindes sollten auch Fahrradhelme, Mützen, Schulranzen und Sporttaschen mit Reflektoren bestückt sein. Rüsten Sie dunkle Bekleidung selbst mit Reflektorstreifen nach, die es zum Aufnähen oder Aufbügeln gibt. Bei Regen können leuchtende Capes oder reflektierende Schirme getragen werden.

Eine weitere Möglichkeit, Ihr Kind bei Dunkelheit besser sichtbar zu machen, bieten die so genannten "Blinkies". Es handelt sich dabei um reflektierende Anhänger, die umgehängt werden können. Reflektoren zum Umhängen werden allerdings von den Kindern oft vergessen oder verloren. Aus diesem Grund sind an der Kleidung fest angebrachte Lösungen besser.

Gut gesehen werden bei Dunkelheit auch aktiv blinkende Leuchtarmbänder (auch als Joggerarmbänder bekannt), die die Sicherheit Ihres Kindes erheblich erhöhen.



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Aufsatz: Note 1! Unser neuer Spezialreport verrät, wie es geht!
 

"Aufsatzschreiben, och nö!" Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 Seiten kompakt zusammengefasst:
· Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
· Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
· Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
· Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
· Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Aufsatz schreiben"


 

Bei uns ist tiefster Winter eingekehrt. Naja, Überraschung war es keine, denn der Wetterbericht hat uns vorgewarnt. Trotzdem waren die dicken Schneeflocken, die da hernieder tanzten, für die Kinder das höchste der Gefühle!

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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea
Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Hallo,
Mein Sohn wird jetzt bald drei Jahre alt und ist seit ca. zwei Monaten sauber. Das hat von Anfang an ganz gut geklappt, auch nachts. Allerdings hält er den Stuhlgang manchmal tagelang zurück. Die Folge ist, dass der Stuhl sehr hart wird und mein Sohn dabei Schmerzen hat, sodass er ihn noch länger zurückhält (bis zu fünf Tagen). Unser Kinderarzt hat gesagt, dass dies bei der Sauberkeitserziehung öfter vorkommt, und hat meinem Sohn ein Abführmittel (Lactulose) verschrieben. Daraufhin hatte er zwar einen etwas weicheren Stuhl (teils auch flüssig), aber das hat an seiner Einstellung nichts geändert. Ich versuche ihm auch zu erklären, dass es ihm nicht weh tut, wenn er jeden Tag etwas Stuhl hat. Aber das hat auch keinen Erfolg. Was gibt es für Möglichkeiten, meinem Sohn dabei zu helfen?
Vielen Dank für eure Hilfe!

Antwort von Frau Schmelz


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Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

Antworten gibt Ihnen der Spezialreport "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz

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Und nun noch etwas zum Schmunzeln…

Ganz der Fachmann
Wir haben Freunde, die haben 2 Jungs, und der Papa ist Mechaniker. Natürlich sind die Jungs eifrig am helfen und haben unter anderem "Schmiernippel" kennengelernt. Die sitzen auf manchen Maschinen, und wenn man eine Fettpresse draufdrückt, kann man die Maschine schmieren. Diese Nippel haben schon Ähnlichkeit mit den Nippeln mancher Frauen, sie sind rund und stehen etwas vor. Eines Tages war dann eine Freundin der Mama zu Besuch, und als die dann wieder gegangen war (sehr rücksichtsvoll), hat der Ältere der Beiden (damals 4 Jahre) gemeint: "Bei der Dame konnte man aber sehr gut die Schmiernippel durch den Pulli sehen." Darüber müssen wir auch jetzt, drei Jahre später, noch lachen. (von Franz North)

Frau am Steuer…
Anabel (3 Jahre) sitzt mit Opa im Auto. Opa sitzt am Lenkrad und hat Probleme den Wagen anzuwerfen. Kurz nach dem zweiten Versuch sagt Anabel: "Ach Opa, du fährst wie eine Frau!!!!" (von Ghizlane P.)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





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Waldorf oder Montessori? Welche Schule für Ihr Kind?
 

In unserem Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" gibt Ihnen Diplom Pädagogin Uta Reimann-Höhn jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind auf seine schulische Laufbahn optimal vorzubereiten. Anhand von Arbeitsmaterialien und Lernkonzepten bieten wir Ihrem Kind ein effizientes Training für seinen täglichen Schulerfolg. Lassen Sie sich von unseren Eltern-Insider-Informationen überzeugen und testen Sie uns! Profitieren Sie von unserer Erfahrung und fordern Sie noch heute Ihr Gratis-Testangebot an!

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Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So behandeln Sie Kinderkrankheiten natürlich, sanft und wirksam.


So merken Sie ob ihr Kind gemobbt wird.


Hier finden Sie die wichtigsten Impftipps die Sie bei Allergien beachten müssen.


So helfen Sie ihrem Kind rechtzeitig richtig zu schreiben.



 

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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.