t
t

Elternbrief


E-Mail Newsletter 19-12-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

mit den Geschenken zu Weihnachten ist es so eine Sache: Erst zerbricht man sich den Kopf, wer was kriegt, dann rennt man rum (oder surft nächtelang durchs Web) und besorgt alles, dann muss man?s auch noch einpacken. Und nach Heilig Abend steht man da und überlegt: Wo bringe ich jetzt all das Zeugs unter, das wir geschenkt bekommen haben?

Zugegeben, bei Kindern ist das Schenken noch relativ einfach, denn die Kleinen haben meist einen langen Wunschzettel oder sagen einem voll Begeisterung, was sie sich alles wünschen. Und trotzdem ist es oft so, dass das heiß begehrte Geschenk schon wenige Tage nach Weihnachten unbeachtet in der Ecke steht.

Martin bekam z. B. letztes Jahr eine Hot Wheels-Rennbahn, bei der ein Drache nach den Rennautos schnappt, die in der batteriebetriebenen Bahn in drei Loopings beschleunigt werden. Er hatte diese Rennbahn in der Werbung gesehen und fand sie ganz toll, sodass wir sie ihm zu Weihnachten schenkten, obwohl ich schon ahnte, dass das gute Stück nicht lange interessant sein wird.

Und so war es auch. Nach dem zehnten Durchlauf stellte er fest, dass das ja doch "immer nur das Gleiche" sei. Und die Bahn machte außerdem einen Höllenlärm, sodass wir alle (insbesondere Hanna, die besonders lärmempfindlich ist) froh waren, als Martin daran das Interesse verlor.

Viel besser und sinnvoller ist Spielzeug, das sich immer wieder anders auf- bzw. zusammenbauen lässt. Wirklich bezahlt gemacht haben sich bei uns Spielzeug-Klassiker wie Magnetspielzeug und Kugelbahn.
Hochwertige Markenspielsachen haben ihren Preis, aber der ist wirklich gut investiert, weil die Kinder lange damit spielen und immer wieder etwas Neues aufbauen können.


Anzeige
Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können!
Wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" testen, erhalten Sie als Geschenk zusätzlich meinen Ratgeber: "Schnelldiagnose bei Kinderbeschwerden". Sie finden dort alle typischen Kinderkrankheits-Anzeichen beschrieben, außerdem Diagramme und Tabellen zu häufig auftretenden Beschwerden wie Fieber, Husten, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

Gratisausgabe


 

Die letzte Inspektion im Kinderzimmer hat es ergeben: Es gibt keinen Platz mehr für ein weiteres Fest. Und doch steht schon wieder Weihnachten vor der Tür. Und mit ihm Oma, Opa, Tante und Onkel mit ihren großen und kleinen Geschenken. Viele Kinder freuen sich schon Monate vorher auf ihre Geschenke. Doch wie schenken Sie richtig, ohne Ihr Kind zu enttäuschen, es aber nicht in einer Geschenkeflut ersticken zu lassen?

Erfüllen Sie Ihrem Kind nicht alle Wünsche, die es äußert. Dies hat nicht nur finanzielle Gründe. Auch unter pädagogischen Aspekten ist es nicht ratsam, zu Weihnachen und Geburtstagen die komplette Wunschliste abzuarbeiten.

1. Versuchen Sie herauszufinden, was sich Ihr Kind wirklich von ganzem Herzen wünscht. Kinder haben viele Wünsche, an denen sie schnell das Interesse verlieren. Hegt Ihr Kind einen Herzenswunsch vielleicht schon über längere Zeit? Dann ist er es wert, erfüllt zu werden. Auch dann, wenn Sie ihn pädagogisch nicht für besonders sinnvoll halten.
2. Reden Sie vor dem Einkauf mit Ihrem Kind darüber, über welches Geschenk es sich am meisten freuen würde. Billigen Sie ihm zwar eigenständige Entscheidungen zu, setzen Sie aber Grenzen, wenn Sie es für nötig halten. Diese sollten erreicht sein, wenn sich Ihr Kind beispielsweise Kriegsspielzeug wünscht oder seine Wünsche Ihre finanziellen Möglichkeiten sprengen. Vertrösten Sie es in diesem Fall auch nicht auf einen späteren Zeitpunkt.
3. Stellen Sie ein Budget auf, das Sie nicht überschreiten. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es auf ein Geschenk verzichten muss, wenn es etwas anderes Teures haben möchte bzw. das Budget ausgeschöpft ist. Auf diese Weise lernt es Grenzen kennen und weiß, dass sich nicht jeder Wunsch erfüllen lässt.
4. Beziehen Sie Ihre Verwandtschaft in den Geschenkekauf ein. Wenn sich Ihr Kind ein Puppenhaus wünscht, kann die Oma beispielsweise die Einrichtung schenken. Das schont Ihren Geldbeutel und die Platzreserven im Kinderzimmer.
5. Bremsen Sie allzu eifrige Wohltäter. Ihr Kind verliert sonst schnell die Relationen. Es soll sich doch schließlich auch in späteren Jahren noch an kleinen Dingen erfreuen können...

Kinder, die das Gefühl haben, dass ihre Bedürfnisse ernst genommen werden, entwickeln sich in der Regel nicht zu Konsumjägern. Diesen Kindern fällt es wesentlich leichter, auch einmal auf etwas verzichten zu können. Dass es an Weihnachten oder am Geburtstag immer ein großes Geschenk geben muss, ist eine Sitte der Erwachsenen. Kinder bis zum sechsten Lebensjahr können nicht einschätzen, was teurer die die Bauklötze oder das Puppenhaus sind. Wertvoll ist für sie das, was ihnen Freude bereitet und sie sich gewünscht haben.

Je jünger Kinder sind, umso mehr Spaß macht ihnen das Auspacken der Pakete. Packen Sie beispielsweise Teile einer Rennbahn einzeln ein. Oder legen Sie zum Hauptgeschenk noch einige Kleinigkeiten wie ein Ausmalbuch oder neue Malstifte unter den Weihnachtsbaum.

Doch wichtiger als jedes Geschenk ist es, dass Sie sich die Zeit nehmen, mit Ihrem Kind und den neuen Errungenschaften zu spielen. Etwas Schöneres können Sie gar nicht verschenken. (Quelle: vitawo)



Anzeige
Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Kleinkinder schmusen oft und gerne mit Stoffpuppen oder Kuscheltieren und lutschen auch häufig daran. Die Teddys und Püppchen müssen einerseits meist mit ins Bett, werden aber andererseits überall hin mitgenommen und herumgeschleppt. Deshalb sind maschinenwaschbare, weiche Exemplare am sinnvollsten.

Denken Sie daran, die neuen Lieblinge vor dem Verschenken bereits einmal zu waschen. Damit können Sie vorab schon einen großen Teil der bei der Herstellung anfallenden und möglicherweise problematischen Reststoffe wie Textilfarben oder Flammhemmer entfernen.



Anzeige
Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

Antworten gibt Ihnen der Spezialreport "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz

Sichern Sie sich hier ein Exemplar der limitierten Erstauflage

Gratisausgabe


 

Zugegeben, auf einer Pizza ist "con tutto" lecker. Im Kinderzimmer hingegen kann man es leider weniger gebrauchen...
Weihnachten naht und mit ihm die Geschenke, darunter auch neue Spielsachen. Deswegen ist bei uns schon mal Großaufräumen (und wenn möglich, Ausmisten) im Kinderzimmer angesagt. Schließlich müssen die neuen Sachen nach dem Fest ja auch irgendwo verstaut werden.

Lesen Sie hier weiter:


Anzeige
Lernfrust? Schlechte Noten? Ist die einzige Lösung ein Internat? Nein!
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie!
Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

Gratisausgabe


 

Hallo,
Unser Sohn (3,75 Jahre) beißt und reißt seine Fingernägel ab. Damit begann er etwa mit zwei Jahren. Als er zwei Jahre und fünf Monate alt war, bekam er einen kleinen Bruder. Kurze Zeit ließ er es wieder sein, um dann noch schlimmer wieder damit anzufangen. Mittlerweile reißt er sich die Nägel manchmal so tief ein, dass es blutet. Für einen guten Rat wäre ich euch sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Frau Schmelz


Anzeige
Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea
Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Meine Kinder lieben es, nach einem Spaziergang zum Aufwärmen eine Tasse heißen Kakao zu trinken. Seit wir einen kleinen batteriebetriebenen Milchschäumer haben, machen wir den Kakao immer selbst, denn so wird er nicht nur lecker schaumig, sondern ist auch nicht so süß. Die Stifung Warentest hat gerade erst diverse Kakaogetränkepulver untersucht und darin mehr Zucker als Kakao gefunden.

Ob heiß oder kalt - Kakao ist bei Kindern sehr beliebt. Mit Fertigpulver zubereitete Getränke haben aber in der Regel einen hohen Zuckeranteil, wie eine Untersuchung von Stiftung Warentest zeigte. Die Lebensmittelprüfer hatten 25 lösliche Kakaogetränkepulver, darunter auch Schokoladenpulver mit einem höheren Kakaoanteil, untersucht. Die meisten Produkte waren weitgehend frei von Schadstoffen und überzeugten auch im Geschmack.

Dennoch bekamen nur neun Kakao-Pulver die Note "gut". Ein Großteil enthielt weit mehr als sechzig Prozent Zucker - bei kakaohaltigen Fertigprodukten waren es sogar bis zu 81 Prozent. Ein gehäufter Teelöffel enthält somit etwa ein Stück Würfelzucker. Die Zubereitungsempfehlungen auf der Verpackung sind meist zu großzügig, sodass vor allem Kinder auf diese Weise zu viele Kalorien aufnehmen. Selbst zuckerreduzierte Produkte liefern ähnlich viel Energie.

Daher raten die Experten, die Kakaogetränke nicht zu häufig zu verzehren und möglichst wenig Pulver und fettarme Milch zu verwenden. Für Vier- bis Sechsjährige reichen eineinhalb gehäufte Teelöffel auf 150 Milliliter Milch. Bei Zehn- bis Zwölfjährigen sollten es nicht mehr als zwei gehäufte Teelöffel auf knapp ein Viertel Liter sein. Wer das Getränk mit purem Kakaopulver zubereitet und den Zucker selbst hinzufügt, kann Kalorien sparen. (Quelle: Stiftung Warentest, test 12/2008)



Anzeige
Aufsatz: Note 1! Unser neuer Spezialreport verrät, wie es geht!
 

Aufsatzschreiben, och nö!" Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 Seiten kompakt zusammengefasst:
· Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
· Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
· Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
· Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
· Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Aufsatz schreiben"


 

Muttermilch ist das Beste für Ihr Kind. Warum das so ist, erklärt Ihnen der folgende Beitrag. Doch manche Mütter können nicht stillen. Wir verraten Ihnen, welche Säuglingsnahrung für das Immunsystem Ihres Kindes besonders gut geeignet ist.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


Anzeige
Lernen und Fördern - kompakt: Gratis-Lerntipps für Grundschulkinder
 

In unserem neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!

Hier können Sie sich für Ihren Gratis-Newsletter anmelden:

Gratisausgabe


Haben Sie einen E-Mail-Newsletter verpasst? Kein Problem: Auf www.Elternwissen.com können Sie in unserem neuen E-Mail-Newsletter-Archiv alle Tipps nachlesen! Hier geht’s zum E-Mail-Newsletter-Archiv
 

Und jetzt noch eine Portion Humor für den 4. Advent!

Und immer höflich grüßen!
Meiner Tochter Lena (2,75 Jahre) singt: "Du Tannenbaum, du Tannenbaum, wir grüßen deine Blätter"... Herrlich, dieses Alter!! (von Sabine Hellwig aus Berlin)

Nicht nur das Christkind kommt
Letzte Woche unterhielten wir uns mit Jerome (3,5 Jahre) über Weihnachten und dass am Heiligen Abend das Christkind kommt. Da interessierte es ihn doch brennend, ob dann auch der "herrliche Geist" kommt. (von Andrea Liedtke aus Neunkirchen)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So reden Sie mit Ihrem Kind richtig


So bleiben sie als Eltern auf dem Laufenden, werden Sie "Lehrerzimmer-Insider"


So schützen Sie Ihr Kind vor dem plötzlichen Säuglingstod


So lernt Ihr Kind, sich besser zu konzentrieren



 

Empfehlen Sie diesen E-mail-Newsletter anderen Eltern weiter Mit einer Empfehlung von Gesundheit & Erziehung für mein Kind können Sie guten Freunden, Bekannten und Kollegen jede Woche gratis die aktuellsten Infos zu Kindergesundheit und Kindererziehung per E-Mail zukommen lassen. Ein Formular für die Weiterleitung des aktuellen Newsletters finden Sie unter folgendem Link: Weiterempfehlung


Abbestellen
 

Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Abmelden


Impressum
 

Dieser Newsletter wird herausgegeben von:

FID Elternwissen

FID Verlag GmbH
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn

Telefon: 02 28 / 9 55 03 33
Fax: 02 28 / 82 05 57 48

Internet:
www.elternwissen.com
E-Mail: info@elternwissen.com

Haftungsausschluss: Sämtliche Beiträge und Inhalte des Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch ist eine Haftung ausgeschlossen. Alle Rechte der deutschsprachigen Ausgabe liegen bei der FID Verlag GmbH. Nachdruck und Veröffentlichung, auch auszugsweise, sind nicht gestattet.

Copyright © 2008 FID Verlag GmbH

Anmeldung zum Newsletter

E-Mail:
Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema?
Ja, halten Sie mich über Angebote Ihres Verlages und Ihrer Partner per E-Mail auf dem Laufenden (jederzeit widerrufbar).

DatenschutzENL-0005-GEN

Amicella Network
t
t

Anzeige

t
t

Erziehungstipps per E-Mai

Über welche Themen möchten Sie von uns regelmäßig und gratis informiert werden?
Datenschutz-Hinweis
An diese E-Mail-Adresse senden wir Ihren Newsletter.
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse niemals an Dritte weiter.
Sie können sich jederzeit über einen Link abmelden.

Elternwissen.kompakt

Ihr medizinisch-pädagogisch kompetenter Ratgeber zu Gesundheits- und Erziehungsthemen!


Elternwissen.Lerntipps

Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
t
t

Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.