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Elternbrief


E-Mail Newsletter 26-12-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

ich hoffe, Sie haben mit Ihren Lieben ein wunderschönes Weihnachtsfest verbracht. Vielleicht haben Oma und Opa mit Ihnen gefeiert. Oder Sie wollen an den "Tagen zwischen den Jahren" noch einen Besuch bei lieben Verwandten oder einen kleinen Kurzurlaub machen. Traditionell sind ja viele Familien an den Weihnachtsfeiertagen und den Tagen danach auf den Straßen unterwegs. Deshalb habe ich Ihnen ein paar Tipps für längere Autofahrten mit Kindern zusammengestellt.

An den Feiertagen mit ihrem üppigen Essen kann es schon mal vorkommen, dass sich ein Familienmitglied ein wenig "den Magen verrenkt" hat. Obwohl ich natürlich nicht hoffe, dass es Sie oder Ihr Kind erwischt, verrate ich Ihnen - nur für alle Fälle - eine Magen und Darm beruhigende Teemischung.


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Damit Sie für alle Eventualitäten gewappnet sind, sollten Sie jetzt im Winter auf längeren Fahrten immer eine Thermoskanne mit heißen Tee dabei haben sowie für jedes Familienmitglied eine warme Decke, falls Sie mal eine Weile im Stau stecken. Denken Sie auch an eine Notration an Windeln, Babyfläschchen, Baby- und Kindernahrung sowie Wasser, um die Nahrung zubereiten zu können.

Sinnvoll sind außerdem Schneeketten (wenn Schneefall angekündigt ist) sowie ein Ersatzkanister mit Benzin. Stehen Sie im Stau, funktioniert die Heizung nur, wenn Sie den Wagen laufen lassen. Ist der Tank irgendwann leer, sitzen Sie im kalten Auto fest.

Alle das genügt jedoch noch nicht, wenn Sie Kinder dabei haben. Die Kleinen langweilen sich im Auto schnell, sodass Sie auch mit ein paar Spiel- und Beschäftigungsvorschlägen ausgerüstet sein sollten!

1. Unbedingt mit ins Auto muss das Lieblings-Kuscheltier. Es ist den Kleinen vertraut, so wirkt es beruhigend und tröstet. Für die Kleinsten sollten Sie außerdem mindestens einen Ersatzschnuller und Ersatzspielzeug bereithalten, wenn das eine oder andere auf den Boden gefallen ist.

2. Kassetten oder CDs mit Musik oder Geschichten sind fast schon ein "Muss" während der Fahrt, wenn Sie nicht Märchen oder selbst erdachte Geschichten erzählen wollen oder können (z. B., weil Sie alleine fahren). Um Ihre Nerven zu schonen, empfiehlt sich ein Abspielgerät mit Kopfhörern, denn 5-mal hintereinander hält man als Erwachsener dieselbe Bob-der-Baumeister-Geschichte nur mit zusammengebissenen Zähnen aus. Haben Sie mehrere Kinder mit unterschiedlichen Hörvorlieben, hilft ein Zweitgerät Dauerstreit auf der Rückbank zu vermeiden.

3. Selber singen vertreibt schlechte Laune. Ist die Stimmung am Nullpunkt angelangt, können Sie ein bekanntes Kinderlied anstimmen. Dass Singen munter macht, die Laune verbessert, den Kreislauf anregt und sogar das Immunsystem anregt, ist sogar wissenschaftlich belegt. Mit Liedern lässt sich auch wunderbar spielen. So können Sie Ihr Kind (ab dem Kindergartenalter) z. B. Lieder raten lassen. Sie singen oder pfeifen ein Ihrem Kind bekanntes Lied und dieses muss nun den Titel erraten. Oder Sie versuchen Lieder zu einem bestimmten Thema zu sammeln und anschließend gemeinsam zu singen. Wem fällt ein Lied ein, in dem Tiere vorkommen? Da ist die Auswahl von "ABC, die Katze lief im Schnee" über "Alle meine Entchen" bis hin zu "Fuchs, du hast die Gans gestohlen" groß. Oder soll es lieber märchenhaft werden? Da bieten sich z. B. "Hänsel und Gretel" oder auch "Dornröschen war ein schönes Kind" an.

4. Rätsel, Witze, Schüttelreime und Zungenbrecher lenken prima ab. Kindergartenkinder lösen gerne einfache Rätsel (Was kann laufen, obwohl es keine Füße hat? Die Nase!) und versuchen sich an Zungenbrechern wie "Zwei zischende Schlangen sitzen zwischen zwei spitzigen Steinen und zischen zwischen zwei zwitschernden Vögeln im Zwetschgenbaum." Schüttelreime wie "Er würgte eine Klapperschlange’, bis ihre Klapper schlapper klang." oder auch nette Kinderwitze sorgen für vergnügte Heiterkeit auf der Rückbank.

5. Halten Sie geeignete Spielsachen griffbereit. Auf Spielzeug, das aus vielen Kleinteilen besteht, sollten Sie lieber verzichten, denn allzu leicht verschwindet das eine oder andere Teil zwischen den Sitzpolstern oder unerreichbar im Fußraum… Auch Filzstifte zum Malen sind ungeeignet, hinterlassen sie doch eindrucksvolle und dauerhafte Flecken. Geben Sie Ihrem Kind lieber eine Magnetmaltafel, da kann nichts passieren und der Metallstift ist in der Regel mit einer Schnur an der Tafel befestigt, sodass er nicht hinunterfallen kann. Beliebt und praktisch sind kleine Bilderbücher (z. B. Pixie-Bücher), denn da kann Ihr Kind gleich eine größere Auswahl mitnehmen. Spielzeug sollte immer griffbereit in eine Extratasche gepackt werden, die entweder neben dem Beifahrer oder neben Ihrem Kind auf der Rückbank stehen sollte. Besonders praktisch sind spezielle Spielzeug-Utensilos mit mehreren Taschen, die über die Rückenlehne der Vordersitze gehängt werden. Da ist alles übersichtlich verstaut und Ihr Kind kann sich gut selbst etwas herausholen.
Wichtig: Ihr Kind sollte nicht längere Zeit am Stück malen, Bücher ansehen oder lesen. Das erhöht die Gefahr, dass ihm schlecht wird (Reiseübelkeit). Empfindliche Kinder sollten lieber während der Fahrt nach vorne zur Frontscheibe hinaussehen oder Kassetten hören, denn akustische Reize können die krank machenden Reize aus dem Gleichgewichtsorgan im Innenohr überlagern.

6. Die Kleinsten haben gerne Gesellschaft. Babys und Kleinkindern wird es alleine auf dem Rücksitz über kurz oder lang langweilig. Packen Sie daher möglichst so, dass auf dem Rücksitz ein Platz frei bleibt. Dann können Sie sich immer wieder für eine Weile zum Mitspielen neben Ihr Kind setzen.

7. Beschäftigen Sie Ihr Baby oder Kleinkind mit Finger- und Kitzelspielen. Um die kleinen Mitfahrer zu erheitern, braucht es gar nicht viel. Es genügt, wenn Sie mit großem Trara die Nase oder den Bauch Ihres Kindes mit dem Finger antippen und lächelnd "Daaa ist die Nase!" verkünden. Ein erfreutes Glucksen können Sie mit lustigen Grimassen oder Kitzelspielen hervorlocken - vielleicht lassen Sie Ihre Finger über den gesamten Körper Ihres Kindes wandern auf der Suche nach den Ohren? Einfaches Fingerwackeln lenkt Babys eine Weile ab. Viel toller ist natürlich ein Fingertheater mit Fingerpüppchen (im Spielwarengeschäft erhältlich). Theater lässt sich aber genauso gut mit Kuscheltieren, Puppe oder Autos spielen. Notfalls tut es auch ein Stück Papier - zum Schifflein oder Hut gefaltet - und über den Finger gestülpt.

8. Halten Sie für jedes Kind ein oder zwei Überraschungen parat. Weil Neues immer am spannendsten ist und besonders gut ablenkt, sollten Sie schon vor der Fahrt etwas für den absoluten "Quengel-Notfall" besorgen. Gut geeignet sind beispielsweise eine neue Hörspielkassette, Fingerpüppchen, ein kleines Bilderbuch, ein Magnetspiel (ab dem Kindergartenalter) oder ein Quartett (für Vorschul- und Schulkinder). Ab dem Vorschulalter flechten viele Kinder gerne. Wenn Sie einen Strang Wolle an der Nackenstütze des Vordersitzes befestigen, kann sich Ihr Kind damit gut für längere Zeit beschäftigen.



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Aufsatz: Note 1! Unser neuer Spezialreport verrät, wie es geht!
 

Aufsatzschreiben, och nö!" Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

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Hallo
Mein 4-jähriger Junge sollte eigentlich schon seit einem Jahr eine Kindertagesstätte besuchen, aber er kommt einfach nicht von mir los. Das beginnt schon Tage vor dem Besuch. Da schläft er ganz schlecht und ist nicht so mobil wie sonst immer. Und in der Tagesstätte schaut er sich dann nur nach mir um, dass ich auch ja nicht weggehe. Ich habe schon die verschiedensten Sachen ausprobiert und ihm auch immer wieder gesagt, das ich ihn immer wieder abholen werde. Aber bisher hat alles nichts
genützt. Für einen Rat wäre ich euch sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Frau Schmelz


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

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Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
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Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

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Bei Völlegefühl, Blähungen, Magenschmerzen und Sodbrennen hilft die folgende Teemischung (geeignet für Kinder ab einem Jahr):

25 g Käsepappel (Malvenblätter)
25 g Melisse
15 g Kamille
10 g Pfefferminze
10 g Tausendgüldenkraut
5 g Anis zerstoßen
5 g Ringelblume
5 g Schafgarbe

Lassen Sie sich die Teemischung in der Apotheke herstellen. Für Kleinkinder 1 gehäuften Teelöffel, ab dem Schulalter und für Erwachsene 1 Esslöffel der Teemischung mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten abgedeckt ziehen lassen, abseihen und schluckweise lauwarm trinken. 2- bis 3-mal täglich 1 Tasse.

Falls Sie heute schon von Magenbeschwerden überrascht werden und sich den Tee noch nicht besorgen konnten, trinken Sie mehrmals täglich eine Tasse Kamillentee oder Melissentee, sofern Sie diese zu Hause haben. Diese beiden Tees sind bereits für Babys ab dem 5. Monat geeignet.

Kleiner Tipp für alle stillenden Mütter: Falls Sie Stilltee zu Hause haben, können Sie auch diesen wunderbar einsetzen, denn Stilltees enthalten in der Regel Anis, Fenchel und Kümmel, oft auch Melisse, und wirken damit entblähend und entkrampfen auf den malträtierten Magen-Darmtrakt!



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Schon Pfarrer Kneipp erkannte: "Die Natur ist die beste Apotheke." Dieser Meinung sind auch viele Eltern, denn 80 Prozent vertrauen auf die Naturmedizin. Wir verraten Ihnen, welche Heilpflanzen Ihrem Kind wann nützen und was bei ihrer Zubereitung zu einem Heiltee zu beachten ist.

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So, nun aber schnell weg von Staus und Blähungen und hin zum Kindermund!

Vielseitige Puppe
Zu Weihnachten gab es für Karoline (3 Jahre) endlich das ersehnte "Baby Annabelle". Die Puppe nuckelt unter anderem geräuschvoll am Schnuller und bewegt das Mündchen. Als ich ihr die Funktionen erkläre, sagt Karoline begeistert: "Mama, schau mal, die Puppe fährt wieder." (von Sabine Schliebs aus Ransbach-Baumbach)

Maria und Josef beim Kaffeeklatsch
Wir gönnen uns gern gemeinsam eine Kaffeepause, das genießt auch Amelie und kommentiert mit "Das ist gemütlich". Momentan lesen wir gerne ein Pixiebuch zur Weihnachtsgeschichte. Auf die Frage: "Was machen Maria und Joseph, als sie in Betlehem ankommen?" antwortet sie: "Kaffeetrinken" (von Ruth Jansen)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





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Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea
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Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.