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Elternbrief


E-Mail Newsletter 31-08-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

wie fördere ich mein Kind am besten? In welche Richtung wird es sich entwickeln?
Auf welchem Gebiet hat es besondere Talente? Solche Fragen stellen Eltern sich oft.

Die Forschung zeigt es immer wieder - Menschen haben unterschiedliche Talente und Begabungen. Werden diese Begabungen erkannt und Erziehung und Ausbildung in diese Richtung gelenkt, kann ein Kind später mit seinem beruflichen und privaten Leben sehr zufrieden sein. Wird es jedoch in eine Richtung gedrängt, die ihm widerstrebt, für die es kein Verständnis hat oder die seine Intelligenz über- oder unterfordert, sind die Weichen schlecht gestellt. Es ist also nur zum Besten des Kindes, wenn seine Fähigkeiten frühzeitig erkannt und sensibel gefördert werden.

Doch wie erkennen Eltern am besten, welche Begabungen das eigene Kind hat? Welche Begabungsfelder gibt es überhaupt? Wie ist das mit der Intelligenz, welches Potenzial hat ein Kind? Und wie kann eine sinnvolle Förderung bereits vorhandener Talente aussehen?

Antworten auf diese Fragen erhalten unserer Leserinnen und Leser exklusiv von der Diplom-Pädagogin und Lerntrainerin Uta Reimann-Höhn auf unserem Familientag

am Samstag, den 15. September 2007 in München,

zu dem wir Sie hiermit ganz herzlich einladen möchten!

Stattfinden wird die Veranstaltung in einem Tagungszentrum im Münchner Zentrum nähe Hauptbahnhof.

Es erwarten Sie zwei interessante Vorträge mit jeder Menge Tipps zu den folgenden Themen:

Talente und Begabungen erkennen: Jedes Kind ist begabt!
(Uta Reimann-Höhn, Dipl. Pädagogin und Chefredakteurin von "Lernen und Fördern mit Spaß!")

Wickel & Co.: Hausmittel für Kinder
(diesen Vortrag werde ich, liebe Leserinnen und Leser, Ihnen näher bringen)

Ihr Vorteil: Nutzen Sie die Möglichkeit und stellen Sie Uta Reimann-Höhn und mir
direkt Ihre eigenen, ganz persönlichen Fragen zu den Vortragsthemen.

Der Familientag beginnt um 11.00 Uhr und endet ca. um 15.30 Uhr.
Einlass ist ab 10.30 Uhr. Der Kosten-Beitrag beträgt pro Person (Erwachsener) 15 €, Mittagessen inklusive.

Wenn Sie unsere Vorträge besuchen möchten, mailen Sie Ihre Anmeldung bitte an die folgende Adresse: kf@fid-verlag.de

Bitte geben Sie uns Ihren Namen sowie Ihre Anschrift mit Telefonnummer an, und mit wie vielen Personen Sie teilnehmen möchten, damit wir Ihre Teilnahme rechtzeitig bestätigen können.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, melden Sie sich bei Interesse bitte so früh wie möglich an.

Bei weiteren Fragen zu unserer Veranstaltung können Sie sich jederzeit telefonisch unter der Nummer 0228 / 8205 – 7750 melden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Vielleicht werden Sie sich fragen, was denn der Haushalt mit der Gesundheit – und speziell der Ihres Kindes – zu tun hat. Weil aber die Kleinen, die noch nicht in den Kindergarten gehen, auch beim Putzen um die Mama herumwuseln, ist die Unbedenklichkeit von Putzmitteln für sie durchaus relevant!

Babys und Kleinkinder sind zudem besonders anfällig, was Magen-Darm-Infektionen betrifft. Deswegen sollten Sie auch auf die Küchenhygiene besonders achten.


 

Lungenärzte warnen vor dem Einsatz von Haushaltsreinigern in Sprayform, weil sie das Asthmarisiko erhöhen. Besonders ungünstig wirken sich offenbar sprühfähige Glas- und Möbelreiniger sowie Raumsprays aus, die den Geruch verbessern sollen. Selbst wenn diese Sprays nur einmal wöchentlich eingesetzt werden, erhöht sich dadurch das Risiko für Atemwegsbeschwerden und asthmatische Symptome um etwa das Anderthalbfache. Wer solche Sprays häufiger als vier Mal pro Woche anwendet, verdoppelt sein Risiko für die Atemwege sogar.

Zu diesem Schluss kam eine im „American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine“ veröffentlichte Studie. An ihr hatten mehr als 3 500 Frauen und Männer im Alter von 20 bis 44 Jahren aus zehn Ländern Europas teilgenommen, darunter Spanien, Großbritannien, die Niederlande, Italien, Schweden und Deutschland. Alle Teilnehmer waren zu Beginn der Untersuchung frei von Asthma und putzten regelmäßig ihren Haushalt selbst. Untersucht wurde die Wirkung von 15 verschiedenen Mitteln.

Je öfter sie die Reinigungsmittel benutzen und je mehr verschiedene Produkte sie dabei verwendeten, umso häufiger waren Atemwegsbeschwerden und asthmatische Symptome. Die häufige Verwendung solcher Sprays muss daher als ein bedeutender Risikofaktor für die Entwicklung von Asthma bronchiale im Erwachsenenalter angesehen werden. Und was Erwachsenenlungen schadet, kann auch für Kinder nicht gesund sein!

Mein Rat:

- Verzichten Sie nach Möglichkeit auf Reiniger in Sprayform. Je größer die behandelte Fläche und je kleiner der Raum (denken Sie an Badreiniger zum Aufsprühen!), desto schlechter für die Atemwege.

- Falls Sie doch mal zum Spray greifen (müssen), sollten Sie in jedem Fall gut dabei lüften und darauf achten, dass Ihr Kind nicht im Raum ist!



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Der beste Schutz für Ihr Kind
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“. In meinem aktuellen Ratgeber erfahren Sie jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich so entwickelt, wie Sie sich das wünschen! Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

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Mit glatten Oberflächen lebt es sich in der Küche gesünder. Sie lassen sich leichter reinigen und bieten gesundheitsgefährdenden Keimen weniger Angriffsmöglichkeiten, wie die Experten des TÜV Süd betonen. Achten sollte man auch auf unbeschädigte Dichtungen am Spülbecken. Sind sie porös oder rissig, sollten sie ausgetauscht werden. Das feuchtwarme Milieu zwischen Arbeitsplatte und Spüle bietet sonst Mikroorganismen optimale Wachstumsbedingungen.

Auch im Abfluss und am Gummistopfen des Spülbeckens siedelten oft Unmengen potenzieller Krankheitserreger, heißt es weiter. Man sollte deshalb schmutziges Geschirr lieber gleich spülen und es nicht erst im Becken sammeln (siehe dazu auch nächster Beitrag).

Außerdem empfehlen die Hygiene-Experten, Verschüttetes mit Einmal-Küchentüchern aufzuwischen, Küchenabfälle und Schälreste nicht auf der Arbeitsplatte, sondern in einem Gefäß zu sammeln und Spüllappen und Schwämme täglich zu wechseln.

In stark zerkratzten Schneidbrettern können sich Keime ebenfalls gut vermehren. Besonders Holzbretter entwickelten sich zu regelrechten Brutstätten: Sie quellen beim Spülen auf und sind bis zum nächsten Gebrauch oft noch nicht getrocknet. Man sollte sie deshalb nicht zu lange im warmen Wasser liegen lassen und Speisereste am besten mit einer weichen Spülbürste entfernen. Das schont die Oberflächen.

Ideale Bedingungen finden Keime meist auch im Kühlschrank: In vielen Haushalten sei er zu warm eingestellt, warnen die TÜV-Experten. Ideal sind den Angaben zufolge fünf Grad Celsius. Ein Thermometer verrät, ob die Temperatur stimmt.


Schneller spülen, weniger Keime

Schmutziges Geschirr sollte nicht längere Zeit im Spülbecken stehen, so das Ergebnis einer Untersuchung an der staatlichen Universität im US-Bundesstaat Ohio.

Je eher schmutziges Geschirr gespült wird, desto schneller geht das – und desto geringer ist die Gefahr, dass sich Keime vermehren. Die Temperatur des Spülwassers ist hingegen zweitrangig: Schon eine lauwarme Spüllösung genügt – dies haben Lebensmittelchemiker in Spültests (von Hand, versteht sich!) herausgefunden. Ideale Nährböden für Bakterien sind übrigens Käse- und Milchreste. Die meisten Keime nach dem Spülen fanden sich an Gabeln. Greifen Sie hier am besten zur Spülbürste.



 

Manche Mütter sind schier am Verzweifeln, weil ihr Kind um Gemüse und – seltener – auch um Obst einen großen Bogen macht. Hier ist es hilfreich, wenn Sie selbst ein wenig mit Ihrem Kind gärtnern – und wenn Sie nur einen Topf mit einer Cocktailtomate oder eine Hängeampel mit Erdbeeren auf dem Balkon Ihr Eigen nennen.

Eine Studie der Saint Louis School of Public Health, für die 1600 Eltern von Vorschulkindern befragt wurden, belegt, dass Kinder, die das Obst und Gemüse wachsen sehen können, sehr viel mehr davon essen als Altersgenossen, die gekaufte Produkte bekommen. Einerseits ist Obst und Gemüse aus Eigenzucht natürlich viel frischer, andererseits mundet es aber auch deshalb besser, weil Ihr Kind es so liebevoll gepflegt hat!



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Es gibt Kinder, die nicht können, und es gibt Kinder, die nicht wollen. Das gilt nahezu für alle Lebensbereiche, ganz besonders aber für die Schule und das Lernen. Wenn Sie sicher sind, dass Ihr Kind eher zu den Faulenzern gehört, erhalten Sie hier einige wertvolle Tipps, um es beim Lernen zu unterstützen.

Es gibt eine Menge Gründe, warum Kinder für die Schule und das Lernen nicht genügend Interesse aufbringen. Die Möglichkeiten, sich an Stelle von Hausaufgaben mit anderen interessanten Dingen zu beschäftigen, sind nahezu unbegrenzt. Kinder können jederzeit fernsehen, Computer spielen, Musik hören, lesen, sich mit Freunden treffen, etwas essen oder trinken, mit der Katze schmusen, die Schwester ärgern oder die Oma besuchen. Das alles erscheint viel einfacher und spannender, als sich ein Buch oder Heft zu schnappen und für die nächste Klassenarbeit zu üben.

Lerngewohnheiten früh schulen
Je später Sie damit beginnen, Ihrem Kind das selbstständige Lernen beizubringen, desto schwieriger wird es. Idealerweise sollte Ihr Kind schon von Beginn der ersten Klasse an grundlegende Voraussetzungen wie Ziele setzen, Arbeitsaufträge strukturieren oder Lerninhalte planen, Stück für Stück trainieren. Mit einem individuellen Lernkonzept fällt es auch unmotivierten Schülern später leichter, den täglichen Anforderungen gerecht zu werden.

Angst vor Misserfolg
Manche Kinder haben aber auch niemals richtig gelernt, sich selbstverantwortlich mit der Schule und ihren Anforderungen auseinander zu setzen. Da sie nicht wissen, wie es geht, fehlt ihnen einfach der richtige Antrieb. Sie glauben nicht, dass sie die Aufgaben überhaupt bewältigen können, und fangen vor lauter Angst gar nicht erst damit an. Lust aufs Lernen entsteht nun mal nur, wenn ein Kind sich die Aufgaben auch zutraut. Hält es sich für unfähig und dumm, stellt sich keine Motivation ein. Daher sind in solchen Fällen positive Erfahrungen der Schlüssel zum Erfolg. Sprechen Sie mit den Lehrern und finden Sie gemeinsam einen Weg, Ihrem Kind Erfolgserlebnisse zu verschaffen.

6 Sätze gegen Faulheit
Auch wenn Ihr Kind bis jetzt eher faul und unmotiviert
gewesen ist, kann es sein Verhalten natürlich noch ändern. Die folgenden Merksätze helfen ihm dabei:

1. Ich nehme mir nicht zu viel auf einmal vor.

2. Ich sage nie, dass ich etwas überhaupt nicht kann

3. Ich kann bestimmt mehr, als ich glaube.

4. Schwierige und große Aufgabenmengen zerteile ich einfach in kleine Häppchen.

5. Auch wenn ich nicht alles schaffe, jede Anstrengung zählt und bringt mich weiter.

6. Ich mache mir einen Plan und arbeite ihn langsam ab.

7. Bevor ich anfange, entspanne ich mich und atme zehnmal ganz bewussst in den Bauch.

Motivation muss her
Wer lieber fernsieht, als sich auf die Schule vorzubereiten, braucht einen starken Antrieb fürs Lernen. Besprechen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, wie es glaubt, seinen inneren Schweinehund besser beherrschen zu können. Sammeln Sie in Form eines Brainstormings alle Ideen Ihres Kindes und notieren Sie diese sorgfältig. Gehen Sie der Frage nach: Was müsste passieren, damit du nicht mehr so antriebslos bist und mehr für die Schule machst? Was motiviert dich? Sind es z.B.:

- bessere Noten?
- weniger Hausaufgaben?
- nettere Lehrer?
- interessantere Aufgaben?
- Musik beim Lernen?
- ein toller Schreibtischstuhl?
- Üben mit dem Vater?

Nehmen Sie alle Antworten Ihres Kindes ernst und picken Sie sich dann eine Sache heraus, die sich leicht umsetzen lässt. Einen ungeliebten Fachlehrer können Sie sicherlich nicht einfach austauschen, aber an der Hausaufgabenmenge lässt sich in Kooperation mit der Lehrkraft für eine Weile sicherlich etwas machen. Kann es seine Aufgaben wieder in einer angemessenen Zeit bewältigen, steht es dem Unterricht vielleicht bald wieder positiver gegenüber.

Mein Tipp
Ab und zu darf ein Kind auch mal faul sein, wenn es nicht zur Regel wird oder den Schulnoten schadet. Immerhin kann niemand durchgehend tolle Leistungen erbringen oder dauernd Einsen schreiben. Zelebrieren und genießen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind solche Tage und stellen Sie klar, dass dies die Ausnahme von der Regel ist.

Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Haben Sie nicht oft schon gedacht „Das kann mein Kind auch“? Warum macht es das dann aber nicht? Fördern Sie Ihr Kind und kitzeln Sie auf spielerische Art und Weise das vorhandene Talent aus ihm heraus. Wie das geht, verrät Ihnen unser 12 Seiten starker monatlicher Ratgeber „Lernen und Fördern mit Spaß!“. Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Informationen und praktischen Übungen, damit Ihr Kind schon bald seine ersten Erfolge ernten wird. „Fordern“ statt „Überfordern“ Sie Ihr Kind!

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Immer mehr Kinder tragen schon in den ersten Lebensjahren eine Brille, so auch meine kleine Nichte Nina. Weil eine Brille inzwischen ziemlich „normal“ ist, werden die Kleinen deswegen glücklicherweise nicht mehr so oft gehänselt. Trotzdem ist es anfangs nicht immer leicht, sich an die neue Brille zu gewöhnen. Hier kann das Bilderbuch „Leo hat eine feuerrote Brille“ von Mymi Doinet und Nanou (Pattloch Verlag 2005; 24 Seiten; 8,90 Euro) helfen, das für Kinder ab drei Jahren geschrieben ist.

Der kleine Hase Leo kann die Bilder im Bilderbuch nur unscharf erkennen. Augenarzt Dr. Klarsicht verordnet ihm eine Brille. Bei Frau Blinzel, der Optikerin, sucht er sich eine wunderschöne, lustige, kugelrunde und knallrote Brille aus. Nur in den Kindergarten gehen will er damit nicht. Sicher werden sich alle Hasen über ihn lustig machen. Aber dann erlebt Leo, dass er sich ganz umsonst Sorgen gemacht hat…

Das knuddelige kleine Langohr mit der tomatenroten Sehhilfe wird Ihr Kind sicher schnell ins Herz schließen. Und falls es seine Brille bislang ungern getragen hat, wird es sie – Leo sei Dank – vielleicht auch bald lieber aufsetzen.



 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? In meinem Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" erfahren Sie, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Ausserdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Sie können dieses Heft (12 DIN A4 Seiten) für 8,50 € bei unserem Verlag bestellen (solange Vorrat reicht) unter der Faxnummer: 0228-36 96 001 oder per Telefon: 0228-9 55 04 20 oder Sie schicken eine E-mail an: KF@fid-verlag.de



 

Und hier wieder die putzigsten Aussprüche aus Kindermund!

Ist ja kaum ein Unterschied!
Als ich gestern meinen Sohn Benjamin (3,5 Jahre) vom Kindergarten abholte, begrüßte er mich ganz aufgeregt: „Mama, wir haben heute Marmelade gebraten!“ Während ich noch überlegte, was genau er damit meinen könnte, kam er freudestrahlend mit einem Glas lecker aussehender Kirschmarmelade angerannt. Sie hatten heute im Kindergarten Marmelade GEKOCHT!!! (von Margaret Soogrim aus Berlin)

Ganz der Vater
Moritz, 3 Jahre: „Wenn ich groß bin, heiß ich auch Fabian, so wie der Papa. Ich find Fabian soo schön.“ (von Tamara Menzel aus Stuttgart)

Geistreich
Mein Sohn Serafin (5 Jahre) und ich kauften zuletzt einen „Rote Früchte Saft – mit Eisen angereichert“. Ich las ihm vor: „Eisen fördert die Blutbildung und die GEISTIGE Entwicklung“. Darauf Serafin: „Juhuu, wenn ich das trinke, werde ich ein Geist!“ (von Bettina Iwaniewicz aus Wien)

Gesunde Mücke
Eine Unterhaltung meiner beiden Töchter zum Mückenstich. Greta (3,5 Jahre): „Die Mücke hat jetzt mein Blut in sich?“ Carla (5,5 Jahre): „Ja, die hat jetzt eine gute Durchblutung.“ (von Anja aus Bischofsheim)

Gute Figur
Wir mußten unsere Svea (4,5 Jahre) trösten, da sie nach einem Lachanfall der ganzen Familie weinte! Wir saßen mit meinen Schwiegerelterm am Kaffeetisch und als mein Mann sich das vierte Stück Erdbeertorte nahm, sagte mein Schwiegervater: „Mensch, das ist aber nicht gut für deine Figur!“ (Er hatte Angst, nix mehr zu bekommen.) Darauf Svea: „Was für eine Figur?“ Sie denkt halt immer nur an Spielfiguren...

Geturnter Joghurt
Vorgeschichte: Wir waren mit meinem Enkel Jannic (7 Jahre) im Winterurlaub gewesen. Einige Male habe ich Yoga gemacht und dazu Töne wie z. B. „ Omm“ gesagt. Seitdem sind ja einige Monate vergangen. Gestern sagt er zu mir: „Oma, mach doch noch mal Joghurt mit „Omm“, wie im Urlaub!“ Ich denke laut: „Joghurt im Urlaub selbst gemacht, wir waren doch in Halbpension.“ Dann machte es bei mir klick. Er hatte schlicht Joghurt mit Yoga verwechselt. Wir haben sehr gelacht. (von Angelika Hunger-Schlesier)

Bonbon für Erwachsene
Luis (4 Jahre) kam letztens aus unserem Schlafzimmer und muss wohl in unseren Schubladen gekramt haben. Er hielt ein rotes Kondom mitsamt Papier in den Händen und fragte mich voller Verwunderung: „Mami, was ist das denn für ein Bonbon?“

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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