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Elternbrief


E-Mail Newsletter 21-09-2007
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

letzten Samstag hat er nun also stattgefunden, unser Familientag in München. Wir haben uns sehr gefreut, einige unserer Leser, von denen manche auch ihre Kinder mitgebracht haben, einmal persönlich kennenzulernen. Nach einer kurzen Vorstellung unseres kompletten Verlagsteams startete ich mit meinem Vortrag über Hausmittel.

Zur Unterstützung hatte ich meine Tochter Hanna sowie einen ganzen Koffer voll Anschauungsmaterial dabei. So konnte ich an meiner Tochter demonstrieren, wie Zwiebelsäckchen, Brustwickel mit Quark, Bienenwachswickel, Wadenwickel, Pulswickel, Leinsamenkompressen bei Schnupfen und vieles mehr korrekt angelegt werden. Am Ende des Vortrages blieb noch Zeit, auf Fragen einzugehen und spezielle Probleme zu lösen.

Nach der Mittagspause, die allen ausreichend Gelegenheit zum Austausch bot, referierte meine Kollegin, Frau Reimann-Höhn (Chefredakreurin von „Lernen & Fördern mit Spaߓ), über das Thema „Talente und Begabungen erkennen: Jedes Kind ist begabt!“. Auch sie gab ganz praktische Tipps, wie man Begabungen und Talente des eigenen Kindes erkennen und auch fördern kann. Dazu hatte sie als Anschauungsmaterial passende Spiele und Bücher dabei, damit wir uns selbst ein Bild davon machen konnten. Nachdem Frau Reimann-Höhn alle Elternfragen eingehend und kompetent beantwortet hatte, machten wir uns mit der Überzeugung, wieder viel Neues und Wichtiges gehört zu haben, auf den Heimweg.

Für alle, die nicht beim Familientag dabei sein konnten, hier noch drei wirksame Hausmittel, die Ihr Kind in der Erkältungszeit schneller wieder gesund werden lassen.

Bitte beachten Sie, dass Hausmittel den Gang zum Arzt nicht ersetzen können! Bei Fieber oder Ohrenschmerzen sollten Sie Ihr Kind in jedem Fall vom Kinderarzt untersuchen lassen.


 

Die folgende Teemischung wirkt fiebersenkend, schweißtreibend und abwehrunterstützend und ist schon für Säuglinge geeignet.

Lindenblüten 30,0 Gramm (g)
Holunderblüten 30,0 g
Mädesüßblüten 20,0 g
Kamillenblüten 20,0 g

Zubereitung: Überbrühen Sie einen Teelöffel der Teemischung mit 250 Milliliter (ml) kochendem Wasser, lassen Sie den Tee zugedeckt fünf Minuten ziehen und seihen Sie ihn dann ab.

Anwendung: Babys erhalten mehrmals täglich 50 ml, Kinder über einem Jahr bekommen drei- bis fünfmal täglich eine Tasse.



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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind – und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
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Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten meines monatlichen Heftes von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ reserviert. Sie erhalten den Ratgeber „Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind“ als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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Ein warmer Kartoffel-Brustwickel (geeignet für Kinder ab zwei Jahren) verbessert die Durchblutung im Brustraum und wirkt schleimlösend und hustenlindernd. Seine Wirkung ist manchmal geradezu verblüffend. Vier Grundsätze müssen Sie allerdings dabei beachten:

- Der Oberkörper muss vor und während der Anwendung warm sein!
- Nicht bei Fieber anwenden!
- Der Brustwickel reicht von der Achselhöhle bis knapp über den Nabel (unterster Rippenbogen).
- Achtung: Gekochte Kartoffeln sind innen heißer als außen (Verbrennungsgefahr!), deshalb die Temperatur gewissenhaft prüfen!

Das brauchen Sie:

- einige kleine Kartoffeln
- einige Blatt Küchenrolle
- Stoffbeutel in Brustgröße (so breit wie der Brustkorb, von den Achseln bis knapp zum Nabel)
- als Zwischentuch ein Geschirrtuch, damit das wollene Außentuch am Rücken nicht direkt auf der Haut liegt
- als Außentuch ein wollenes Tuch oder einen Wollschal
- eng anliegendes Unterhemd oder T-Shirt

So geht?s:

1. Kartoffeln in der Schale weich kochen.

2. 2 Streifen hochwertige Küchenrolle zu je 2 Blatt nehmen und überkreuz übereinander legen. Darauf 2 bis 3 Kartoffeln legen und 5 bis 8 Minuten auskühlen lassen.

3. Freie Ränder der Küchenrolle rundherum wie ein Paket einschlagen und das Paket in den Stoffbeutel oder Brustwärmer stecken. Kartoffeln zerquetschen – vielleicht mag Ihr Kind sie selbst mit der Faust zerklopfen?

4. Legen Sie das Zwischen- und das Außentuch übereinander. Danach legen Sie die beiden Tücher ins Bett und zwar an die Stelle, an der Ihr Kind später mit dem Rücken liegen wird.

5. Lassen Sie Ihr Kind testen, ob ihm die Temperatur der Kartoffeln angenehm ist.

6. Legen Sie Ihrem sitzenden Kind das vorbereitete „Kartoffel-Paket“ auf den Brustkorb. Dann legt sich Ihr Kind auf die vorbereiteten Tücher im Bett, die Sie ihm faltenfrei und dicht anliegend um den Körper wickeln.

7. Darüber kommt das T-Shirt oder Unterhemd sowie ein kuschelig warmes Schlafanzugs-Oberteil, denn auch die Schultern sollen während der Anwendung keinesfalls kalt werden.

8. Decken Sie Ihr Kind gut zu. Es sollte sich jedoch nicht beengt fühlen. Die Liegezeit können Sie mit Märchen oder auch einer Hörspielkassette überbrücken.

Wie oft, wie lange
Der Kartoffelwickel wird entfernt, wenn er ausgekühlt ist (einfach in den Biomüll geben). Die Anwendung erfolgt 2-mal täglich.



 

Um Ohrenschmerzen schnell zu lindern und die Heilung zu unterstützen, gibt es ein etwas „anrüchiges“ aber sehr wirksames Hausmittel: das Zwiebelsäckchen. Es ist für Kinder ab einem Jahr geeignet.

Das brauchen Sie:

- 1 mittelgroße Zwiebel:
- dünnes Baumwoll-Taschentuch (oder auseinander gefaltete Mullkompressen)
- Heilwolle
- Außentuch, z. B. Wollschal, sehr praktisch ist zur Befestigung aber auch ein wärmendes Stirnband

So geht?s:

1. Zwiebel sehr fein hacken und die Zwiebelwürfel in die Mitte des Taschentuches geben. Alle vier Ecken des Tuches zur Mitte falten und das Tuch zubinden.

2. Zwiebelsäckchen auf der Heizung oder auf einer Wärmflasche kurz anwärmen, bis es körperwarm ist.

3. Temperatur prüfen und das Säckchen auf das schmerzende Ohr legen.

4. Darüber etwas Heilwolle geben und alles mit dem Schal oder dem Stirnband befestigen.

Wie oft, wie lange
Das Zwiebelsäckchen 30 bis 60 Minuten liegen lassen. Es kann 2- bis 3-mal täglich angewendet werden.

Wichtig: Nicht bei jeder Form von Ohrenschmerzen ist Wärme angenehm! In manchen Fällen kann ein warmer Wickel die Beschwerden sogar verstärken. Richten Sie sich nach dem Gefühl Ihres Kindes! Wenden Sie vorsichtshalber nur mäßig warme Auflagen an. Legen Sie Ihr Kind nicht mit dem schmerzenden Ohr auf eine heiße Wärmflasche.



 

In Deutschland sind Impfungen freiwillig, daher stehen Sie als Eltern schon in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes vor der schwierigen Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen - und wenn ja, wogegen und zu welchem Zeitpunkt. Da viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, heute (dank der Impfungen!) kaum noch vorkommen, wiegen mögliche Nebenwirkungen, und treten sie auch noch so selten auf, doppelt so schwer.

Es ist für Sie als Eltern trotz (oder auch gerade wegen) der vielfältigen Informationen zum Thema Schutzimpfungen alles andere als leicht, die verschiedenen, oft gegensätzlichen Standpunkte gegeneinander abzuwägen. Wir haben die wichtigsten Studien berücksichtigt und die Fakten in einem neuen Spezialreport zum Thema Impfen für Sie übersichtlich aufbereitet.

Dieser 24-seitige Spezialreport

- geht auf die "homöopathische Impfung" ein,
- liefert konkrete Zahlen zu Schutzwirkung und Nebenwirkungen,
- gibt Auskunft zu Impfkomplikationen,
- verrät Ihnen, was Sie bei Allergien beachten müssen,
- enthält Ratschläge, wie Sie durch Schüßler-Salze das Immunsystem stabilisieren können,
- gibt Ihnen eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Mehrfachimpfstoffe,
- verrät Ihnen, was bei der Sechsfachimpfung zu beachten ist,
- listet alle Impfstoffzusätze auf und schafft Klarheit, wie gefährlich diese sind,
- bewertet kritisch die seit 2004 empfohlene Windpockenimpfung,
- verrät Ihnen, wie Sie Ihr Kind gegen Hirnhautentzündung schützen können,
- informiert über die jüngsten Impfempfehlungen gegen Meningokokken und Pneumokokken
- zeigt klipp und klar, wann Ihr Kind eine FSME-Impfung braucht,
- stellt die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren vor,
- behandelt auch Impfungen, die nicht im Impfplan enthalten sind wie die Grippeimpfung und
- berücksichtigt alle erforderlichen Reiseimpfungen.

Sie können diesen 24-seitigen Spezialreport zum Preis von 19,90 Euro
unter der folgenden E-Mail-Adressse bestellen (Solange Vorrat reicht.):

kf@fid-verlag.de

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben!
Ich hoffe, ich kann Ihnen mit diesem besonders umfangreichen und ausführlichen Sonderheft die Impfentscheidung erleichtern!

Ihre
Andrea Schmelz

PS: Wenn bei Ihrem Kind demnächst Impfungen anstehen, finden Sie auf Seite 8 und 9 wichtige Ratschläge, wie Sie

- Ihrem Kind Schmerzen ersparen können,
- Impfkomplikationen wie Fieberkrämpfen vorbeugen und
- Impfreaktionen mit Schüßler-Salzen lindern können.



 

(von Uta Reimann-Höhn)

Mit den richtigen Methoden fällt das Lernen gleich viel leichter. Dazu gehören auch Arbeitsblätter, die Ihrem Kind sowohl dabei helfen, Unterrichtsstoff nachzubereiten als auch sich auf neue Themen vorzubereiten. Solche zu einem Thema verfassten Überblicke können wunderbar archiviert werden und zu einem späteren Zeitpunkt das erlernte Wissen mühelos auffrischen. Nutzen Sie gute Arbeits- oder Merkblätter beispielsweise um

- eine Klassenarbeit vorzubereiten,
- ein schwieriges Thema verständlich aufzubereiten,
- ein Referat oder einen Vortrag zu gliedern,
- Unterrichtsstoff zu wiederholen,
- sich auf eine schwierige Aufgabe vorzubereiten,
- einem anderen das Thema zu erklären,
- sich ein längst vergangenes Unterrichtsthema schnell
wieder zu gegenwärtigen.

8 Tipps, um Arbeitsblätter optimal zu gestalten

1. Kurz und präzise
Lassen Sie Ihr Kind eine punktgenaue Überschrift für das Arbeitsblatt finden. Manchmal ist das ganz leicht, wenn es beispielsweise um eine Buchvorstellung (Ben liebt Anna) oder um ein naturwissenschaftliches Experiment (Aggregatzustände von Wasser) geht. Doch manchmal gehört einiges Nachdenken dazu, die Quintessenz des Themas in einer Überschrift zusammenzufassen.

2. Farben
Natürlich können Sie ein Arbeitsblatt mit nur einer Schriftart und einer Farbe schon sehr übersichtlich gestalten. Besser ist es jedoch, unterschiedliche Farben für verschiedene Bereiche zu nutzen, damit die Struktur deutlicher wird. Erstellen Sie beispielsweise ein Arbeitsblatt zum Thema Aggregatzustände von Wasser, so ist es hilfreich, für jeden Zustand eine andere dezente Hintergrundfarbe zu wählen.

3. Die Gesamtaufteilung
Wählen Sie für ein Arbeitsblatt einen beidseitigen Rand von circa 3 cm, damit Sie genügend Platz für eine Lochung und für nachträgliche Anmerkungen haben. Auch der Zeilenabstand sollte nicht zu eng (am PC 1 1/2 fach) und die Schrift nicht zu klein (am PC mindestens 12 pt) sein. Je enger ein Arbeitsblatt beschrieben ist, desto schlechter lassen sich die jeweiligen Inhalte vom Lernenden aufnehmen.

4. Blocksatz
Wird ein Arbeitsblatt am Computer erstellt, sollte Ihr
Kind Folgendes beachten:

Blocksatz, bei dem alle Zeilen am rechten und linken Rand auf gleicher Höhe enden, ist für den Leser sehr angenehm. Verwenden Sie für den Blocksatz eine Proportionalschrift, bei der jedes Zeichen die Breite einnimmt, die es optisch benötigt.

5. Textgröße und Formatierung
Überschriften sollten sich vom übrigen Text durch ihre Größe abheben. Meistens ist es auch sehr sinnvoll, sie zu zentrieren, damit sie gleich ins Auge fallen. Der jeweilige Inhalt muss die wichtigsten Informationen präzise und klar zusammenfassen, ausschweifende Erklärungen sind hier fehl am Platz.

6. Kopf- und Fußzeilen
Sowohl am Computer als auch handschriftlich kann einem Arbeitsblatt im oberen oder im unteren Randbereich eine zentrale Information zugefügt werden. Hier ist genügend Platz, um Seitenzahlen und ein Datum unterzubringen.

7. Gestaltungsmöglichkeiten/Bilder/Grafiken
Besonders wichtige Informationen können Sie durch fette, kursive oder farbige Schrift hervorheben.

8. Verständnisaufgabe
Als Abschluss eines Arbeitsblattes ist es sinnvoll, eine knappe Verständnisaufgabe zu stellen. Hierdurch wird Ihr Kind dazu angeregt, die gelesenen Inhalte gedanklich zu überprüfen, um eine Antwort geben zu können.

Do it yourself ist wichtig
Natürlich braucht Ihr Kind anfangs Ihre Unterstützung, um gute Arbeitsblätter zu erstellen. Nach und nach sollte es jedoch die Gestaltung immer mehr selbst übernehmen. Je häufiger es solche Arbeitshilfen zusammenstellt, desto leichter wird es sich an die vorgegebene Struktur gewöhnen und die wichtigen Informationen sinnvoll und übersichtlich zusammenstellen. Während der ganzen Schulzeit und auch während des Studiums wird dieses Wissen von Vorteil sein. Ein ordentlich strukturiertes Arbeitsblatt erleichtert nicht nur das Lernen, sondern auch das Denken. Je öfter Ihr Kind solche Arbeitsblätter erstellt hat, desto leichter wird es ihm fallen. Mit der Zeit beginnt es, gehörten oder gelesenen Lernstoff ganz automatisch in solch eine Struktur zu bringen. Das erleichtert das Lernen ungemein.

Mein Tipp
Auch für Mathematik können Sie gemeinsam mit Ihrem Kind Arbeitsblätter selber erstellen. Natürlich sollten Sie dazu Papier mit Rechenkästchen benutzen. Zeichnen Sie auch hier genügend Rand ein oder benutzen Sie unsere Vorlage aus dem Internet.

Lesen Sie hier mehr von der Lerntrainerin Uta-Reimann-Höhn


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Jedes Kind kann ein "Champion" werden. Aber wie überall im Leben heißt es auch in der Schule "ohne Fleiß kein Preis"! Wenn das Lernen nur nicht so langweilig und anstrengend wäre. Das es auch anders geht zeigen wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!". Wir bieten unseren Abonnenten in unserem umfangreichen Download-Bereich Übungsblätter zu verschiedensten schulischen Themenbereichen. Testen Sie es mit Ihrem Kind doch einfach mal selber und lassen Sie sich Ihre Gratis Testausgabe zukommen! Lernen kann so einfach sein!

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Sicher kennen Sie die großformatigen Wimmel-Bilderbücher von Ali Mitgutsch (Ravensburger Verlag), in denen Kinder ab dem zweiten Lebensjahr immer wieder etwas Neues entdecken können (sehr empfehlenswert!). Seit kurzem gibt es dazu passend „Mein großes Wimmel-Puzzlebuch“ von Ali Mitgutsch (Ravensburger 2007; 12 Pappseiten; 9,95 Euro) für Kinder ab drei Jahren. Es ist ideal als Beschäftigung geeignet, wenn Ihr Kind krank das Bett hüten muss. Die im Buch enthaltenen Puzzles bestehen jeweils nur aus wenigen Puzzleteilen, sind also schon für die Kleinen gut überschaubar.



 

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Zum Schluss noch die heiß ersehnten Kostbarkeiten aus dem Kindermund…

Logisch
David (4 Jahre): „Mama, ich bin jetzt schon groß.“ Ich: „Ja mein Schatz, ganz ein großer Junge.“ David: „Ich kann auch schon die Türe alleine auf und zu machen und auch schon alleine schlafen und mich alleine ausziehen und alleine essen…“ Ich: „Ich bin ganz stolz auf dich, dass du das alles schon kannst, du bist ja auch schon wirklich ein Großer.“ David: „Na, dann kann ich ja jetzt auch rauchen.“ (von Dragana Gavrilovic)

Denkste
Seit einiger Zeit sagt Jonathan immer: „Da hab' ich mich ver-denkt.“ Er benutzt es, wenn er sich etwas anders gedacht hat. Also auch irgendwie logisch. (von Nicole Iwen)

Echter Könner
Ich bin dabei, neue Bücher auszupacken (ich verkaufe Kinderbücher). Mein Sohn Jan (2,5 Jahre) schaut sich gerade ein Buch an. Ich will ihm ein anderes Buch geben und sage: „Schau mal, Jan, damit kannst du Englisch lernen.“ Er schaut kurz auf und sagt: „Kann ich schon.“ (von Familie Bärle aus Balingen)

Wortneuschöpfung: Besser als das Original
Als ich mit meinem Sohn Oliver (7 Jahre) das Haus verlassen wollte, sagte ich, er solle vorher nochmal zur Toilette gehen. 2 Minuten später, nachdem ich auf dem Stillen Örtchen war, habe ich ihn gefragt, ob er schon auf der Toilette war. Darauf mein Sohn: „Mama, hast du schon Altersheimer?“ Er war nämlich vor mir dort gewesen und ich hatte es bereits „vergessen“. (von S. Pohle)

Beschäftigtes Plappermäulchen
Julian (2,5 Jahre) ist beim Kinderarzt. Der Kinderarzt ist total begeistert, wie toll Julian für sein Alter schon sprechen kann. Julian hat aber auch die Angewohnheit, seiner Mama alles nachzusprechen. Daher fragt der Kinderarzt Julian: „Sag mal, Julian, habt ihr zu Hause einen PAPAgei?” Julian antwortet ganz kess: „Ja, aber der arbeitet gerade!!!” (von Familie Nittscher aus Habach)

Doofe Oliven!
Ich hatte meinem 4-jährigen Sohn versprochen, wenn seine Polypen in 14 Tagen rausgenommen worden sind, darf er mit dem Fußballtraining beginnen. Als dann aber vor der OP tolles Wetter war und er unbedingt ins Training wollte, war er ganz aufgebracht und sagte sehr bestimmend zu mir: „Mama, nimm mir endlich diese doofen Oliven raus, damit ich morgen Fußball spielen kann.“ (von Sabine Dimmler)

Weihnachtsfans
Meine beiden Töchter Lara (6 Jahre) und Linda (3 Jahre) behaupten doch jedes Mal, wenn wir einen Tannenbaum sehen, es sei ein „Oh Tannenbaum“, sie lasssen sich einfach nicht davon abbringen. Als wir im August unseren Weihnachtsbaum aussuchten – viele Leute waren um uns herum -, rief Linda aus voller Brust: „Mama, Papa, der hier ist der schönste „Oh Tannenbaum“, den nehmen wir.“ Natürlich brach die ganze Menschenschar in ein lautes Gelächter aus, und alle stimmten in das Lied „Oh Tannenbaum“ mit ein, und am lautesten sangen natürlich unsere beiden Mädels. (von Heidrun Weingärtner aus Boos/Nahe)

Eis am Stiel
Rosali (3 Jahre) hat zum Geburtstag einen Eisladen bekommen. Neulich meinte sie zu ihrem Papa: „Papa, das ist rosa Eis. Hab ich extra für dich gepflückt.“ (von J. Sommer aus Berlin)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir freitags alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratis-Testausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

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