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Elternbrief


E-Mail Newsletter 30-12-2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

jedes Jahr zum Jahreswechsel staune ich wieder, wie schnell das Jahr vergangen ist und schon wieder Silvester vor der Tür steht. Hanna und Martin sind inzwischen so groß, dass sie es bis Mitternacht zum Feuerwerk aushalten. Martin ganz locker, weil er so aufgeregt ist, denn die Knallerei findet er - sehr zu meinem Leidwesen - wahnsinnig spannend. Hanna schafft Mitternacht grade so mit Müh und Not.

Während mein Mann um Mitternacht mit Martin rausgeht, um bei den anderen zuzusehen und den Nachbarn ein gutes neues Jahr zu wünschen, verziehen Hanna und ich uns ins Schlafzimmer, denn von dort haben wir den besten Ausblick auf das Feuerwerk. Und von dort ist es auch ins Kinderzimmer nicht mehr so weit... Denn Hanna will nach spätestens 10 bis 15 Minuten unbedingt ins Bett.

Martin ist an Silvester so aufgekratzt, dass er erst gegen ein Uhr zur Ruhe kommt - wenn alles vorbei ist. Er würde am liebsten selbst mit meinem Mann böllern. Ich bin aus Sicherheitsgründen dagegen und es widerstrebt mir auch, Geld in Form von Raketen sozusagen "in die Luft zu jagen", während anderswo Menschen verhungern. Nicht zu böllern hat in meiner Famile Tradition, denn schon meine Eltern unterstützten immer die Aktion "Brot statt Böller" und wir Kinder kamen niemals in den "Genuss" selbst gezündeter Raketen.

Martin ist jedoch so scharf auf die Silvesterraketen, dass wir vermutlich irgendwann unseren Prinzipien untreu werden und nächstes oder übernächstes Jahr doch die eine oder andere Rakete abschießen werden, damit er nicht irgendwann anfängt, das auf eigene Faust und im Geheimen zu tun. Dann schon lieber unter Aufsicht meines Mannes...

Damit Sie mich jetzt nicht für eine Rabenmutter oder eine Silvester-Spielverderberin halten, die dem armen Jungen nichts gönnt: Mein Mann kauft immer ein kleines Tischfeuerwerk und einige andere kleinere, relativ unbedenkliche Feuerwerksteile und brennt diese so gegen neun oder zehn Uhr auf der Terrasse ab. Länger halten es die Kinder auch nicht aus, denn das ist sozusagen ihr persönliches Highlight an Silvester und sie fragen uns, bis es soweit ist, Löcher in den Bauch, wann denn endlich das Feuerwerk kommt...

Wenn Ihr Kind schon so groß ist, dass es an Silvester mitfeiern kann - Babys und Kleinkinder verschlafen den Jahreswechsel ja ganz unbeeindruckt - können Sie ihm mit meinen beiden Silvestertipps bestimmt eine Freude machen!


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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind - und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie in meinem Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind".
Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten meines monatlichen Heftes von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" reserviert. Sie erhalten den Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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Sie brauchen:
- möglichst viele Wunderkerzen
- am besten einen Kerzenanzünder
- eventuell einen kleinen, mit Erde oder Schnee gefüllten Blumenkasten

So geht?s:
Verbrennungsgefahr besteht zwar bei den Wunderkerzen nicht, jedoch sind die entstehenden Bariumdämpfe nicht gerade gesund, deshalb das Kinder-Feuerwerk im Freien aufbauen. Bleiben Sie dabei und lassen Sie Ihr Kind nicht unbeaufsichtigt!

Stecken Sie möglichst viele Wunderkerzen kreuzweise (wie ein X) im Garten in den Schnee oder in die Erde - auf dem Balkon behelfen Sie sich mit dem Blumenkasten - und zwar so, dass sich die Wunderkerzen wechselweise entweder unten oder oben berühren. Das ist wichtig, damit der Funke von der ersten Wunderkerze auf die zweite und von dort auf die dritte usw. überspringen kann. Das Feuer wandert dann, nachdem Ihr Kind (je nach Alter mit Ihrer Hilfe, am gefahrlosesten geht es mit einem Kerzenanzünder) die erste Wunderkerze entzündet hat, von einer Kerze zur nächsten, bis die ganze Reihe abgebrannt ist.



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Können Sie Ihrem Kind im Notfall Erste Hilfe leisten?
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren.
Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre?
Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Hier finden Sie Anleitungen und Tipps für jede Notfall-Situation (limitierte Auflage)

Gratisausgabe


 

Hallo,
unsere Tochter ist zweieinhalb Jahre alt. Vor kurzem wurde festgestellt, dass einer ihrer Backenzähne von Karies befallen ist und eine Füllung braucht. Wir haben uns über die Vor- und Nachteile verschiedener Füllungsmaterialien informiert und gelesen, dass Zementfüllungen ungiftig, aber leider auch wenig belastbar sind. Bei den haltbareren Kunststofffüllungen können Monomere und Formaldehyd freigesetzt werden, sodass langfristig eine krebserregende Wirkung nicht ausgeschlossen werden kann. Welches Material könnt ihr uns empfehlen?
Mit liebem Dank für eure Mühe und vielen Grüßen

Antwort von Frau Schmelz


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Ihr Kind wird von dieser Bowle begeistert sein, denn in den Eiswürfeln verstecken sich Gummibärchen!

Zutaten:
100 bis 200 Gramm Gummibärchen (am besten aus dem Reformhaus)
1 Liter Birnensaft
beliebiges, kleingeschnittenes, frisches Obst oder als Ersatz Obstkonserven (möglichst mit wenig oder sogar ohne Zucker)
einige Esslöffel Birnendicksaft
1 bis 2 Flaschen sprudelndes Mineralwasser

Zubereitung:
Geben Sie pro Fach je einen Gummibären in Ihre Eiswürfelbehälter und füllen Sie mit Birnensaft auf (dann kann Ihr Kind nicht gleich erkennen, was sich im Eiswürfel verbirgt) und lassen Sie alles gut durchfrieren.

Geben Sie das Obst für die Bowle in eine große Schüssel, gießen Sie den restlichen Birnensaft dazu und rühren Sie je nach Geschmack etwas Birnendicksaft unter. Dann füllen Sie mit Mineralwasser auf. Die Bärchenwürfel geben Sie erst kurz vor dem Servieren dazu.
Prosit Neujahr!



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So wird Ihr Kind zum Champion!
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Den meisten Kindern fällt es schwer, den geliebten Tröster aufzugeben. Doch den Zähnen zuliebe sollte Ihr Kind ab etwa zwei bis drei Jahren ohne Schnuller oder Daumenlutschen auskommen. Wir verraten Ihnen hier die besten Erziehungstipps und Hilfen dazu.

Lesen Sie hier weiter

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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen !
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

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Hallo,
vor vier Wochen hat der Kinderarzt meiner zweijährigen Tochter in Lokalanästhesie fünf Dellwarzen mit der Pinzette entfernt. Jetzt kommen sie leider wieder. Was kann man sonst noch dagegen tun?
Danke und mit freundlichen Grüßen

Antwort von Frau Schmelz


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Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

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- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
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- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

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Das letzte Mal in diesem Jahr: der Kindermund!

Mehr als nackt
Unsere größere Tochter bekam zu Weihnachten ein Buch "Der Mensch" mit einem Röntgenfoto eines ca. 6 Monate alten Ungeborenen auf der Titelseite. Kommentar von Konrad (2 Jahre): "Nackedei!" So hatte ich ihn genannt, wenn er gebadet wurde. (von Klaus i Kasia Dornbusch aus Wilmshagen)

Moderne Zeiten
Die Cousins Jana (4 Jahre), Daniel (3 Jahre) und Matti (2 Jahre) sitzen am Esstisch und malen mit der Tante "Jesuskind im Stall". Jana: "Gell, heute werden die Kinder nicht mehr im Stall gebohrt." Tante: "Nein." Dani: "Wo werden die Kinder gebohrt?" Matti: "In der Ambulanz!" (von Martina Külling aus der Schweiz)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





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Neu und kostenlos: Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule geben. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.
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Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Wie Sie durch die "Spiegel-Methode" richtig mir Ihrem Kind reden


So erkennen Sie ob Ihr Kind gemobbt wird


So wird das Kinderzimmer allergie- und schadstoffarm


So erkennen Sie den individuellen Förderbedarf Ihres Kindes



 

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Erleuchtung: Als wir es uns vor Weihnachten jeweils abends gemütlich machten, das Licht löschten und nur noch die kleinen elektrischen Kerzchen brannten, war Zeit für eine Weihnachtsgeschichte. Ich montierte, damit ich den Text lesen konnte, meine Stirnlampe. So zirka nach 10 Minuten wurde meine kleine Tochter (2 ½-jährig) unruhig. Als ich zu ihr schaute, sagte sie zu mir: „Zünde mich nicht an, ich bin keine Kerze!“ Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran zurückdenke.