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Einfach besser konzentrieren!
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Elternbrief


E-Mail Newsletter 13-01-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

den Spruch "neues Spiel, neues Glück" kennen Sie bestimmt. Ich möchte ihn heute ein wenig umformulieren in "neues Jahr, neues Glück", denn es gibt - neben eher unbeliebten Neuerungen wie dem Gesundheitsfonds mit seinen erhöhten Krankenkassenbeiträgen für die Mehrheit aller Versicherten - auch einige positive Veränderungen für Familien und Kinder. Und die werde ich Ihnen heute vorstellen.


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Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine "Bedienungsanleitung" für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:
- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem "Monster unter dem Bett" fürchtet?
- Was hält Geschwister vom Streiten ab?


Sie erhalten diesen Ratgeber: Die kleine Erziehungsnotfall-Fibel exklusiv bei "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.
Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

Gratisausgabe


 

Ab Januar gibt es mehr Kindergeld. Das Kindergeld für das erste und zweite Kind steigt auf 164 Euro pro Monat. Für das dritte Kind bekommen Eltern nun 170 Euro und für das vierte und jedes weitere Kind werden 195 Euro Kindergeld ausgezahlt.

Auch der Kinderfreibetrag - interessant für alle Besserverdiener - wird angehoben. Der steuerliche Kinderfreibetrag steigt auf 3864 Euro. Zusammen mit dem Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf können Eltern ab 2009 nun 6024 Euro pro Kind absetzen.

Wenn Ihr Kind auf eine Privatschule geht, müssen Sie dort Schulgeld zahlen - und das oft nicht gerade wenig. Daran beteiligt sich Vater Staat in Zukunft stärker. Konnten Eltern bisher nur 3000 Euro Schulgeld von der Steuer absetzen, sind es ab 2009 ganze 2000 Euro mehr, nämlich bis zu 5000 Euro pro Jahr. Kleiner Haken an der Sache: Steuerlich akzeptiert werden nur 30 Prozent des tatsächlich gezahlten Schulgeldes nach Abzug von Betreuungs- und Verpflegungskosten.

Weil der Schulanfang mit neuem Ranzen, Mäppchen, Farbkasten und Heften ganz schön ins Geld geht, erhalten Kinder von Hartz-IV- oder Sozialhilfe-Empfängern ab 2009 jeweils zum Beginn eines Schuljahres einen zusätzlichen Betrag von 100 Euro. Dieses so genannte Schulbedarfspaket wird allerdings nur bis zum zehnten Schuljahr gezahlt, nicht wie ursprünglich diskutiert bis zum Abitur. Auf Aufforderung der Behörden vor Ort müssen Eltern unter Umständen nachweisen, dass sie das Geld auch wirklich für Schulmaterial ausgegeben haben.



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So kommt Ihr Kind gut in der Schule mit: Neue Tipps und Übungen!
 

Bestimmt kennen Sie das, statt an einem Stück die Hausaufgaben zu machen, lässt sich Ihr Kind zwischendrin immer wieder von anderen Dingen ablenken. In "Lernen und Fördern mit Spaß" erfahren Sie, mit welchen Tricks Sie erreichen, dass sich Ihr Kind längere Zeit auf eine Aufgabe wie das Schreiben konzentriert. Nutzen Sie die Downloadhilfen und zeigen Sie Ihrem Kind anhand vieler Übungsaufgaben, dass Geschichten schreiben Spaß macht. Bestellen Sie deshalb noch heute Ihr Gratis-Angebot von "Lernen und Fördern mit Spaß". Weil die spannendsten Geschichten, schließlich doch immer die Eigenen sind.

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Hallo,
was mache ich mit meinem Kind, wenn es nichts isst und das meiste nicht mag? Mein Sohn ist 4 Jahre alt und wiegt bloß 14 kg. Er isst nur Spatzenportionen und nur bestimmte Sachen, aber er kaut sehr lange. Nicht mal der Kinderarzt weiß Rat.
Kann mir vielleicht von euch jemand einen Rat geben?
Vielen Dank im Voraus!

Antwort von Frau Schmelz:


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Seit dem 1. Januar 2009 ist das Hörscreening bei Neugeborenen eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Damit hat nun jedes neugeborene Kind einen Anspruch auf einen Test, der Hörstörungen bereits ab den ersten Lebenstagen zuverlässig erkennen lässt. Für die weitere, insbesondere sprachliche Entwicklung von Kindern ist es wichtig, dass eine Schwerhörigkeit so schnell wie möglich erkannt und behandelt wird.

Ein bis zwei von 1000 Kindern kommen in Deutschland mit einer hochgradigen Hörstörung zur Welt. Daneben gibt es viele Kinder mit einer mittel- oder leichtgradigen Schwerhörigkeit und Kinder, die erst später Hörstörungen entwickeln. Bleibt eine solche Hörstörung längere Zeit unentdeckt, kann sich dies auf die gesamte Entwicklung des Kindes negativ auswirken.

Häufig wird die Schwerhörigkeit zu spät erkannt, meist erst im zweiten oder dritten Lebensjahr. Die Folge ist eine verzögerte und eingeschränkte Sprachentwicklung, die nur schwer zu behandeln ist. Dies kann man heute durch Frühförderung und moderne Hörgeräte-Technologie vermeiden. Ein Screeningprogramm zur Früherkennung von schweren Hörstörungen schafft die Voraussetzung für eine frühzeitige Diagnosestellung und Einleitung von Therapiemaßnahmen innerhalb der ersten 6 Lebensmonate.

Für das neue Neugeborenen-Hörscreening werden zwei Verfahren angewendet: die Messung der "otoakustischen Emissionen" und die "Hirnstammaudiometrie". Beide Verfahren sind völlig schmerzfrei und können auch durchgeführt werden, wenn das Baby schläft. Sprechen Sie Ihren Kinderarzt an, wenn Sie Ihr Neugeborenes testen lassen wollen!



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"Privatschule ja oder nein? Unser Spezialreport erleichtert Ihnen die Entscheidung"
 

Sind Sie auch unzufrieden mit der Schule Ihres Kindes und denken über einen Wechsel an die Privatschule nach? Zahlreiche neue Privatschulen wurden in den letzten Jahren und Monaten neu gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind auch langfristig erfolgreich. Eine intensive Vorbereitung ist daher wichtig.
Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule unbedingt achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Wie Sie mithilfe einer Checkliste, die neue Schule auf Herz und Nieren testen
- Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co. – An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Privatschulen"


 

Ehrlich, ich kann es nicht verstehen: Einerseits wird gejammert, dass es heutzutage keinen "echten" Winter mehr gibt mit richtig viel Schnee und knackender Kälte. Und andrerseits lamentieren jetzt alle, dass es momentan so eisig kalt ist! Dabei sind die Temperaturen für Januar durchaus angemessen. Dass Eltern von Babys derzeit etwas verunsichert sind, kann ich hingegen gut verstehen. Deswegen will ich mich heute einmal damit befassen, wann es für Babys zu kalt wird und wie man sie am besten vor der Kälte schützt.

Lesen Sie hier weiter:


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Können Sie Ihrem Kind im Notfall Erste Hilfe leisten?
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren.
Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre?
Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Hier finden Sie Anleitungen und Tipps für jede Notfall-Situation (limitierte Auflage)

Gratisausgabe


 

Mein heutiges "Buch der Woche" dreht sich um eine ganz und gar ungewöhnliche Beziehung zwischen einer Ente und einem Fuchs: "Alle seine Entlein" von Christian Duda und Julia Friese (Bajazzo 2007; 60 Seiten; 16,90 Euro) spricht Kinder ab vier Jahren an.

Das Bilderbuch erzählt von Konrad, dem Fuchs, und dem Küken im Ei unterm Bauch einer Ente, die mitten im Wald am Ufer eines Sees sitzt. Eigentlich will Konrad die Ente ja fressen, doch die flattert im richtigen Augenblick davon und lässt das Ei zurück. Nicht so schlimm, Konrad mag Rührei sehr gern, doch der kleine Enterich schlüpft im richtigen Augenblick aus dem Ei. Er schaut um sich und begrüßt den Fuchs gleich mit "Mutti, Mutti!" "Nein! Papa!", korrigiert Konrad. Und weil ein Vater seinen Sohn nicht auffressen kann, muss Konrads hungriger Bauch immer weiter knurren. "Ich kann es ja noch fressen, wenn es groß ist", beruhigt sich Konrad selbst. Später verliebt sich der Enterich, der vom Fuchs den Namen Lorenz bekommen hatte, in die Ente Emma und während Fuchs Konrad immer seltener an Entenbraten denkt, wächst eine schnell größer werdende Entenschar rings um ihn heran und bevölkert bald den ganzen Wald.

Das Buch wurde für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2008 nominiert und auf die Empfehlungsliste des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises gesetzt.



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Neu und kostenlos: Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule geben. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.
Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

Gratisausgabe


 

Schlafprobleme bei Babys und Kleinkindern sind häufig und für die Eltern sehr strapaziös. Lesen Sie hier, worauf Sie achten müssen, damit Ein- und Durchschlafen (wieder) gelingen. Extra: Auflistung aller gängigen Schlaf-Programme, damit Sie das für Sie und Ihr Kind am besten geeignete Schlaf-Training herausfinden.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen!
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Kinder lernen schlafen"


Haben Sie einen E-Mail-Newsletter verpasst? Kein Problem: Auf www.Elternwissen.com können Sie in unserem neuen E-Mail-Newsletter-Archiv alle Tipps nachlesen! Hier geht’s zum E-Mail-Newsletter-Archiv
 

Und jetzt wieder ein paar Stilblüten aus dem Kindermund - einige sind noch aus der Vorweihnachtszeit.

Korbinian oder großer Bruder
Korbinian (damals 3 Jahre) wird gefragt, wie er heißt. Die Antwort kommt prompt: "Korbinian - aber nicht mehr lange, bald heiße ich großer Bruder." Seine Mutter war damals schwanger mit seiner kleinen Schwester. Ich musste sehr lachen, als seine Mutter mir das erzählte. (von Britta Z. aus Dublin)

Irgendwo muss der Schlitten ja hin…
Meine Enkelin Lina (3 Jahre) will mit ihrem Bruder und mir auf den Weihnachtsmarkt gehen. Sie sagt zur Mama: "Mama, wir gehen jetzt auf den Nikolausparkplatz!" (von Gudrun Weyrich)

Neue Backzutat
Meine Tochter (ein Jahr und 10 Monate alt) singt: "Backe, backe Ofen, der Bäcker hat gerufen,...guten Kuchen backen, ...sieben Sachen, Eier und Schmalz, Butter und Schmalz...Safta macht den Kuuucheeen meeehl." (von Nicole und Selma)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So bringen Sie das Immunsystem Ihres Kindes in Bestform


So erkennen Sie welcher Lerntyp Ihr Kind ist


So heizen und lüften Sie richtig für ein gesundes Raumklima


So erkennen Sie den individuellen Förderbedarf Ihres Kindes



 

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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Na so was! Hannah (damals 2 Jahre) legte gerne ihr Köpfchen auf meinen dicken schwangeren Bauch, um nach dem Baby zu lauschen. Sie hörte ein Gluckern in meinem Bauch und rief ganz aufgeregt: „Mama, das Baby hat gepupst.“ Wir mussten sehr schmunzeln…