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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 17.04.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

gerade berufstätige Eltern brauchen Flexibilität in der Kinderbetreuung. Ganztagsschulen haben sich auf dieses Bedürfnis eingestellt. Aber woran können Sie erkennen, dass Ihr Kind dort auch gut aufgehoben ist?
In unserer heutigen Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt können Sie mit Hilfe unserer Checkliste herausfinden, ob die Ganztagsschule gut für Ihr Kind ist.


 

Mit einem 4 Milliarden € schweren Programm fördert die Bundesregierung bis 2008 den Auf- und Ausbau von Ganztagsschulen. Schon jetzt besuchen über 10 % aller Schülerinnen und Schüler eine Ganztagsschule und entlasten damit die oft komplizierte Organisation des Familienalltags. Lesen Sie hier, was die Ganztagsschule ausmacht.

Die folgende Checkliste hilft Ihnen bei der Wahl einer geeigneten Ganztagsschule.

Checkliste: So finden Sie eine gute Ganztagsschule

- Erkundigen Sie sich bei Ihrem örtlichen Schulamt, welche Ganztagsschulen es in Ihrer Umgebung gibt.
- Machen Sie einen Termin mit der Schulleitung aus, um sich über das pädagogische Konzept der Schule zu informieren.
- Informieren Sie sich über das Nachmittagsangebot der Schule sehr genau. Wer ist für die Betreuung des Freizeitbereichs zuständig? Was wird angeboten?
- Sprechen Sie mit anderen Eltern, deren Kinder die Schule bereits länger besuchen.
- Klären Sie ab, ob Ihr Kind die Schule mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichen kann.
- Nutzen Sie die Gelegenheit eines Tags der offenen Tür, um mit Lehrern und anderen Eltern über ihre Erfahrungen in der Schule zu sprechen.
- Informieren Sie sich über das Konzept der Hausaufgabenbetreuung, denn das ist immer Bestandteil einer Ganztagsschule.
- Fragen Sie nach, was diese Schule ganz besonders auszeichnet (Chor, Sportangebot, Auslandskontakte)?
- Versuchen Sie herauszufinden, wie die Schule mit Stundenausfall und Lehrermangel umgeht.

Je mehr Informationen Sie erhalten, desto einfacher fällt die Entscheidung für oder gegen eine Schule. Das Offenlegen der pädagogischen Konzepte und die Gesprächsbereitschaft von Lehrkräften und Schulleitern sind immer gute Zeichen; sie signalisieren Kooperationsbereitschaft.




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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Deutsch:
Katze, Tatze Schatz: Wir üben Wörter mit tz (Klasse 3)

Mathematik:
Wir üben das Einmaleins mit Umkehrung (Klasse 2)

Englisch:
Ich kann Sätze auf Englisch bilden (Klasse 4)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Unkonzentriert und zappelig = AD(H)S?
 

Langweilt sich Ihr Kind schnell? Vergisst Ihr Kind häufig Hausaufgaben? Hört Ihr Kind Ihnen nicht bis zu Ende zu?

Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu. Wann ist eine Konzentrationssschwäche noch normal, wann ist sie behandlungsbedürftig?

Antworten darauf erfahren Sie jetzt in "Lernen und Fördern mit Spaß". Dipl. Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn, verrät Ihnen darin:
- auf welche Symptome Sie achten sollten,
- mit welchen Übungen Sie Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes trainieren können,
- die besten Behandlungsmethoden bei Konzentrationsstörungen und AD(H)S.

Fordern Sie noch heute eine GRATIS-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß" an und Sie erhalten den 32-seitigen Spezial-Report "Besser konzentrieren" GRATIS als Geschenk!

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Hallo,
unser Sohn (9 Jahre) lernt seit 2 Monaten Gitarre. Leider ist er in letzter Zeit weniger interessiert bei der Sache. Üben mag er gar nicht. Er übt immer nur nach mehrmaliger Aufforderung und quengelt dann nur rum.
Der Unterricht selbst macht ihm Spaß, aber das Üben nicht. Was sollen wir tun? Den Unterricht wieder beenden?
Wäre das nicht inkonsequent? Schließlich war es seine Entscheidung, damit anzufangen. Und nur weil etwas schwierig wird, will ich ihn nicht gleich aufgeben lassen. Aber ein Hobby sollte doch Spaß machen...oder was meint ihr?
Hat jemand einen Rat für mich?

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort zum Beitrag


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Neu: Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe für Eltern und Kind.

Auch hier macht Übung den Textaufgaben-Meister.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann (Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind

und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


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Der beste Schutz für Ihr Kind!
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

Hier können Sie Ihre Gratis-Testausgabe anfordern


 

Wenn kleine Kinder flunkern und offensichtliche Lügen erzählen, nimmt ihnen das niemand übel. Bei Schulkindern sieht das schon anders aus. Auf Aussagen wie "Ich habe keine Hausaufgaben auf" oder "Die Klassenarbeit haben wir noch nicht zurück" sollten sich Eltern eigentlich verlassen können. Doch das ist nicht immer so. Lesen Sie hier, wie Sie mit Lügen richtig umgehen.

Ungefähr mit Eintritt der Schulreife, also mit sechs bis sieben Jahren, können Kinder unterscheiden, wann das Verbiegen der Wahrheit in Ordnung ist und wann Lügen unangemessen sind. Eine familiäre Atmosphäre des Vertrauens ist dabei die wichtigste Grundlage für Offenheit und Ehrlichkeit. Wenn sich Ihr Kind vorbehaltlos geliebt fühlt, dann kann es auch Fehler eingestehen. Das gilt ebenso für den Umgang mit Freunden und Lehrkräften. Greifen Kinder immer wieder zu Unwahrheiten, geschieht das meist ganz bewusst und kann verschiedene Gründe haben. Angst vor Strafe oder der Wunsch nach Anerkennung stehen dabei an erster Stelle.

So reagieren Sie auf Lügen richtig

1. Beschämen Sie Ihr Kind nicht durch das strikte Einfordern von Schuldgeständnissen. Geben Sie ihm die Möglichkeit, sein Gesicht zu wahren.
2. Bestrafen Sie Lügen nicht zu hart. Zieht das Verhalten Ihres Kindes Konsequenzen nach sich, begründen Sie diese.
3. Helfen Sie Ihrem Kind, Alternativen zur Lüge zu finden. Wie kann es in einer ähnlichen Situation ohne Lüge bestehen?
4. Ist die Situation für Ihr Kind völlig verfahren, schaffen
Sie die Sache gemeinsam aus der Welt. Ihr Kind lernt so Lösungswege kennen und dass es mit der Wahrheit weiter kommt als mit einer Lüge.
5. Belohnen und loben Sie Ihr Kind häufiger, wenn es mutig die Wahrheit sagt.
6. Seien Sie selbst ein gutes Vorbild. Bemühen Sie sich um Ehrlichkeit und Offenheit und lügen Sie Ihr Kind nicht an.
7. Haben Sie selbst einmal geschwindelt, müssen Sie Ihrem Kind erklären, warum. Es soll verstehen, dass Lügen vorkommen können, aber nicht in Ordnung sind.




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Aufsatz schreiben: Die besten Tipps, Übungen und Methoden für Ihr Kind
 

"Aufsatz schreiben, och nö!" Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene
Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie mehr über unseren neuen Spezialreport "Aufsatz schreiben"


 

Leider kommt es in der Schulzeit oft zu Problemen mit dem Lehrer, die die Leistung der Kinder beeinflussen können. Bei einem Problem mit dem Lehrer ist es dann oft wichtig, welche Vorgehensweise am ehesten zur Lösung beiträgt. Lesen Sie hier, welche Konflikttypen es bei Lehrern gibt und auf was Sie bei Problemen mit dem Lehrer achten sollten.

Lesen Sie hier auf www.Elternwissen.com weiter


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Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick
 

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



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Gute Noten trotz Konzentrationsschwäche: Gratisausgabe für Sie!


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Sachaufgaben rechen und verstehen: Wie die 8 Schritte-Methode Ihrem Kind hilft


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Nettes aus Kindermund :)

Tierisch guter Ersatz: Leah (5 Jahre) sagt zu Mama nach der Gute-Nacht-Geschichte, dass sie soooo gerne ein Geschwisterchen hätte. Daraufhin bekommt sie erklärt, warum dies nicht mehr möglich ist. Dann folgt der Gute-Nacht-Kuss und im Hinausgehen hört Mama hinter sich: „Na gut, dann nehme ich eben ein Meerschweinchen!“