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Die heiß geliebten Süßigkeiten – so nascht Ihr Kind richtig!

Bieten Sie Ihrem Kind einen Gemüse-/Obst-Teller anstelle von Süßigkeiten an

Alle Kinder lieben Süßes. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn die Vorliebe für Süßes und die Abneigung gegen Bitteres sind angeboren. In der Natur schmecken für den Menschen giftige Substanzen fast immer bitter. Süßes, das giftig ist, kommt hingegen in der Natur so gut wie nicht vor. Ein Verbot aller Süßigkeiten erscheint nicht sinnvoll, denn es erhöht den Reiz nur noch. Erlauben Sie Ihrem Kind Süßigkeiten darum ruhig in geringen Mengen. Vermeiden Sie aber, Süßes als Belohnung oder Süßigkeiten-Entzug als Bestrafung einzusetzen. Schenken Sie Ihrem Kind lieber mehr Zeit und Aufmerksamkeit als Süßigkeiten.  

Expertenrat von 

Gesunde Alternativen zu Süßigkeiten für Ihr Kind

Viele Süßigkeiten sind nicht nur süß, sondern auch sehr fett und enthalten keinerlei wertvolle Inhaltsstoffe mehr. Es sind also nur noch Dickmacher, die auch den Zähnen Ihres Kindes schaden. Gesunde Alternativen, die ebenfalls den „Süßhunger“ stillen, sind Obst, Trockenfrüchte (z.B. Rosinen), mit Honig gesüßte Vollkornkekse, ein Naturjoghurt mit Agavendicksaft oder Ahornsirup oder auch mal ein – wenn möglich, selbst gemachtes – Eis (Milcheis enthält z.B. wertvolles Kalzium). Bauen Sie auch immer wieder süße Speisen mit in den Speiseplan Ihres Kindes ein, z.B. süße Aufläufe oder Milchreis mit Obst. Damit Süßigkeiten den Zähnen möglichst wenig schaden, sollte lieber die gesamte „Tagesration“ auf einmal gegessen werden als in kleinen Portiönchen über den Tag verteilt. Gehen Sie prinzipiell nach dem Naschen am besten gleich mit Ihrem Kind Zähne putzen!

7 Tricks für kleine Gemüsemuffel

  • Bieten Sie in mundgerechte Häppchen geschnittenes Gemüse wie Karotten, Kohlrabi, rote und gelbe Paprikaschoten (grüne sind ungekocht schwer verdaulich!), Tomaten (am besten Eiertomaten, die kleckern am wenigsten!) oder Gurken an „strategisch wichtigen Stellen“ an, an denen man oft vorbeikommt oder sich länger aufhält – der Couchtisch im Wohnzimmer ist z.B. gut geeignet.

  • Verstecken Sie das Gemüse geschickt in pürierten Saucen und Suppen. Oft isst Ihr Kind doch Gemüse, wenn es „das Gesunde nicht so sieht“.
  • Bieten Sie vor den Hauptmahlzeiten Rohkost an, wenn Ihr Kind schon recht hungrig ist. Lassen Sie es ruhig kleingeschnittenes Gemüse vom Schneidbrett stibitzen, bevor dieses in den Kochtopf wandert. Wenn Sie dazu noch ein bisschen „jammern“, dass es jetzt vielleicht für das Mittagessen nicht mehr reicht, bedienen sich viele Kinder mit spitzbübischem Lächeln im Gesicht besonders gerne.
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