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		<lastBuildDate>Thu, 04 Dec 2008 06:36:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Stillen für eine gesunde Baby-Ernährung</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/baby-ernaehrung/art/tipp/stillen-fuer-eine-gesunde-baby-ernaehrung.html</link>
			<description>Gesunde Baby-Ernährung durch Muttermilch</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unbestreitbar ist Muttermilch den Bedürfnissen Ihres Babys am besten angepasst und das Stillen somit optimal für eine gesunde Baby-Ernährung. Das gilt aber nicht nur für die enthaltenen Nährstoffe.
<h2>Stillen: Muttermilch ist viel mehr als nur Nahrung<strong></strong></h2>
Die verschiedenen Inhaltsstoffe der Muttermilch, die der Säugling beim Stillen aufnimmt, <strong>schützen Ihr Baby vor Infektionen </strong>und <strong>unterstützen die Entwicklung eines gesunden Immunsystems. </strong><ul><li><strong>Immunglobuline: </strong>Diese Abwehrstoffe      werden von der Mutter gebildet und in die Muttermilch abgegeben. Sie      schützen das Baby in den ersten Lebensmonaten vor vielen Erkrankungen, die      seine Mutter im Laufe ihres Lebens durchgemacht hat. Sie sind genau      abgestimmt auf die Umgebung, in der das Baby heranwächst.</li><li><strong>Sekretorisches Immunglobulin A </strong>(sIgA): Es handelt      sich dabei um eine Untergruppe der Immunglobuline, die von den      Schleimhäuten abgegeben wird und diese vor dem Eindringen krank machender      Keime, aber auch möglicher Allergieauslöser (z. B. Eiweißen aus der      Nahrung) schützt. Das ist besonders wichtig im Magen-Darm-Trakt. Babys in      den ersten Lebensmonaten können noch nicht ausreichend sIgA bilden. Muttermilch      enthält einerseits hohe Mengen an sIgA, die den kindlichen Darm      „abdichten“, und regt andererseits beim Baby die Eigenproduktion von sIgA      an.</li><li><strong>Laktose </strong>(Milchzucker) und <strong>prebiotische      Oligosaccharide</strong>:      Beide gehören zu den Kohlenhydraten. Während der Milchzucker vor allem als      Energielieferant dient, gelangen die Oligosaccharide (längerkettige      Mehrfachzucker) unverdaut in den Dickdarm und dienen dort den „guten“      Darmbakterien wie Bifidusbakterien und Laktobazillen (beides      Milchsäurebakterien) als Nahrung. Dadurch entsteht eine gesunde Darmflora,      die krank machende Keime am Wachsen hindert. So kann die Muttermilch      Durchfallerkrankungen vorbeugen.</li></ul><span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
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</script></span><ul><li><strong>Lysozym und Lactoferrin</strong>: Das sind zwei      Eiweiße, die antibakteriell wirken. Lysozym kann z. B. die Zellwände von      Bakterien zerstören.</li><li><strong>Lebende Abwehrzellen</strong>: Ein Tropfen      Muttermilch enthält etwa 4.000 lebende Zellen, unter anderem verschiedene      Arten von Abwehrzellen. Darunter sind auch Lymphozyten, die sich      spezifisch gegen bestimmte Stoffe sowie Krankheitserreger richten und das      Immunsystem mitsteuern.</li><li><strong>Langkettige mehrfach ungesättigte      Fettsäuren </strong>(long      chain polyunsaturated fatty acids, LC-PUFA): Diese Omega-3-Fettsäuren sind      in der Muttermilch reichlich enthalten und&nbsp; unterstützen nicht nur die Entwicklung von Sehfähigkeit,      Gehirn und Nervensystem. Neueste Untersuchungen weisen darauf hin, dass      sie außerdem die Ausbildung des kindlichen Immunsystems positiv      beeinflussen und sogar allergievorbeugend sein könnten. Zusätzlich wirken      sie prebiotisch und unterstützen die Besiedelung des Darmes mit „guten“      Darmbakterien.&nbsp;</li></ul><h2>Stillen: so lange wie möglich<strong></strong></h2>
Nachdem Sie nun wissen, welcher „Wundercocktail“ die Muttermilch ist, ist die Empfehlung, möglichst lange zu stillen, nur logisch. In den ersten sechs Lebensmonaten profitieren Babys am meisten von der Muttermilch. Für Kinder mit erhöhtem Allergierisiko ist Stillen gleichzeitig die beste Art der Allergievorbeugung. Daher gelten folgende Empfehlungen:<ul><li><strong>Gesunde Babys sollten mindestens      vier</strong>,      besser sogar sechs <strong>Monate ausschließlich gestillt </strong>werden.</li><li><strong>Kinder mit erhöhtem      Allergierisiko sollten in den ersten sechs Lebensmonaten nichts anderes      als Muttermilch bekommen. </strong>Füttern Sie keinesfalls zu, denn Beikost in      den ersten sechs Lebensmonaten verbessert die Nährstoffbilanz Ihres Kindes      nicht! Es steigt dadurch lediglich das Risiko, dass eine Allergie entsteht.</li><li><strong>Ab dem siebten Monat sollte      Beikost eingeführt werden</strong>. Ihr Kind profitiert jedoch weiterhin von      den wertvollen Inhaltsstoffen der Muttermilch, sodass es günstiger ist, <strong>für die      Milchmahlzeiten weiter zu stillen </strong>und nicht auf Säuglingsnahrung umzusteigen.      Die Schadstoffbelastung in der Muttermilch ist in den letzten Jahrzehnten      immer weiter zurückgegangen, sodass jede Mutter ihr Kind so lange stillen      kann, wie sie es selbst möchte.</li></ul><table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>Wichtig</strong></th></tr><tr><td class="inhalt">Da viele der wertvollen Inhaltsstoffe von Muttermilch beim Erhitzen ihre positive Wirkung verlieren, darf abgepumpte Muttermilch nur vorsichtig erwärmt werden – am besten in einem speziellen Flaschen- oder Babykostwärmer. Muttermilch sollte keinesfalls in der Mikrowelle erhitzt werden!</td></tr></tbody></table><div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=ernaehrung%2Fernaehrung-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Welche Möglichkeiten Sie haben, wenn das Stillen nicht klappt, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Gesunde Baby-Ernährung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 06:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Morgens keinen Hunger? Unsere Frühstücksideen für kleine Morgenmuffel</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/rezepte-fuer-kinder/art/tipp/morgens-keinen-hunger-unsere-fruehstuecksideen-fuer-kleine-morgenmuffel.html</link>
			<description>Rezepte für Kinder</description>
			<content:encoded><![CDATA[Damit Ihr Kind morgens mit größerem Appetit isst, sollten Sie gemeinsam frühstücken und sich dafür genügend Zeit nehmen. Wenn verschiedene Nahrungsmittel zur Auswahl stehen, findet jeder etwas, das ihm schmeckt! Dass ein gesundes Frühstück richtig lecker sein kann, beweisen unsere Frühstücksideen.
<h2>Rezepte für ein gesundes Frühstück für Kinder: &nbsp;Knuspermüsli<strong></strong></h2>
<strong>Zutaten </strong>für 10 Portionen:
50 bis 150 Gramm (g) ungeschwefelte Rosinen (je nach Wunsch, kann man auch weglassen oder durch 50 g Bananenchips ersetzen)<br />200 g Vollkornflocken, z. B. Haferflocken<br />je 50 g Weizenkeime, Sonnenblumenkerne, Kokosflocken und grob geriebene Haselnüsse oder Mandeln<br />je 2 Messerspitzen Zimt und gemahlene Vanille<br />3 Esslöffel (EL) Öl<br />2 bis 3 EL Honig
<strong>Zubereitung:</strong>
Rosinen waschen, restliche Zutaten außer Honig und Öl gut mischen. In einer großen Pfanne Öl und Honig erhitzen und darin die Flockenmischung unter ständigem Rühren 5 Minuten rösten. Rosinen zugeben und weitere 5 Minuten mitrösten. Müslimischung abkühlen lassen, in ein gut schließendes Glas füllen und kühl stellen. So hält sich das Knuspermüsli etwa eine Woche frisch.<br />Servieren Sie das Müsli mit frischem, klein geschnittenem Obst und Milch oder Joghurt.
<strong>Unsere Frühstücksideen: </strong>Geben Sie statt Milch Orangensaft zu, verbessert dessen Vitamin-C-Gehalt die Eisenaufnahme aus dem Getreide.
<h2>Rezepte für ein gesundes Frühstück für Kinder: Rosinenbrötchen<strong></strong></h2>
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</script></span><strong>Zutaten </strong>für 12 bis 15 Brötchen (ideal auch als Zwischenmahlzeit zum Mitgeben!):
1 Würfel Hefe<br />200 ml lauwarme Milch<br />1 Prise Salz<br />1 Teelöffel Zucker (als „Futter“ für die Hefe)<br />500 g fein gemahlenes Vollkornmehl, z. B. Dinkelmehl<br />100 g Butter<br />1 Ei<br />100 bis 150 g ungeschwefelte Rosinen<br />zum Bestreichen: 1 Eigelb, verquirlt mit 1 bis 2 EL Milch
<strong>Zubereitung:</strong>
Rosinen waschen und in heißem Wasser 10 Minuten quellen lassen. Hefe in der warmen Milch auflösen, Salz und Zucker zufügen. Das Mehl unterarbeiten sowie mit Butter und Ei (beides zimmerwarm!) zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Mit dem Knethaken des Rührgerätes mehrere Minuten lang kräftig durcharbeiten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Teig zugedeckt 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Inzwischen Rosinen gut abtropfen lassen, Backblech mit Backpapier auslegen und Backrohr auf 180 °C (Umluft) vorheizen. Teig nochmals kurz durchkneten und dabei die Rosinen unterarbeiten. Aus dem Teig eine Rolle formen und diese in 12 bis 15 gleich große Stücke teilen.Aus jedem Stück ein Bällchen formen, auf das Blech setzen und jeweils in Kreuzform einritzen. Zugedeckt Brötchen nochmals 20 Minuten gehen lassen. Die Brötchen mit der Eimilch bestreichen und auf mittlerer Schiene etwa 20 Min. backen.
<strong>Unsere Frühstücksideen: </strong>Wenn Ihnen Hefeteig bisher nicht so recht gelingen wollte, können Sie statt Frischhefe ein Päckchen Trockenhefe verwenden. Sie brauchen die Trockenhefe nur mit dem Mehl vermischen. Achten Sie darauf, dass beim Verarbeiten von Hefeteig alle Fenster geschlossen sind und es nicht zieht. Dauert Ihnen die Gehzeit zu lange, können Sie die Teigschüssel zum Gehen in das auf 50 °C vorgeheizte (wieder ausgeschaltete!) Backrohr stellen.
<div class="challenge-box">&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Rezepte für Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 06:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Babybrei: Gläschen oder selbst kochen?</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/baby-ernaehrung/art/tipp/babybrei-glaeschen-oder-selbst-kochen.html</link>
			<description>Gesunde Baby-Ernährung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weil Kinder im ersten Lebensjahr schneller wachsen als in allen folgenden Jahren, ist eine ausgewogene Ernährung mit allen erforderlichen Nährstoffen besonders wichtig. Gleichzeitig ist der Organismus Ihres Babys besonders empfindlich und muss vor Schadstoffen unbedingt geschützt werden.
<h2>&nbsp;Babygläschen: Gutes Abschneiden in puncto Hygiene und Pestizide<strong></strong></h2>
Beikost aus dem Babygläschen ist praktisch und spart Zeit – keine Frage. Doch auch im Hinblick auf die Keimfreiheit kann es Selbstgekochtes nur schwer mit den Fertiggläschen aufnehmen. Wie wiederholte Untersuchungen belegen, wird bei Hipp, Alete &amp; Co. sauber gearbeitet, die Babygläschen sind <strong>nicht mit Keimen belastet</strong>. Dank strenger gesetzlicher Vorgaben darf Säuglingsnahrung aus dem Glas <strong>nur minimale Rückstände an Pflanzenschutz-, Schädlingsbekämpfungs- oder Vorratsschutzmitteln </strong>aufweisen. Dabei gilt ein Grenzwert von 0,01 Milligramm (mg) pro Kilogramm. Eventuelle Verunreinigungen unterhalb dieses Wertes werden als unvermeidlich angesehen, denn trotz sorgfältiger Auswahl der Rohstoffe gibt es eine gewisse Hintergrundbelastung durch langlebige und überall in der Umwelt vorkommende Substanzen. Weiterhin gelten bei Babynahrung <strong>strenge Grenzwerte für Nitrat</strong>, die man beim Selberkochen nicht immer einhalten kann. Nitrat kann im Körper zu Nitrit umgewandelt werden, den Sauerstofftransport im Blut behindern und bei Säuglingen zu Erstickungsanfällen führen. Außerdem können sich aus Nitrit krebserregende Nitrosamine bilden. Noch einen Vorteil bieten die Babygläschen: Beikost, die für Babys „nach dem 4.Monat“ ausgelobt ist, ist <strong>besonders fein püriert. </strong>Manche Babys stören sich schon an den kleinsten Stückchen, und mit dem Pürierstab oder Mixer können Sie den Gemüse- Kartoffel-Fleischbrei gar nicht so fein zerkleinern, dass nicht doch das eine oder andere gröbere „Knöllchen“ im Mund landet. 
<h2>Oft zu wenig Fleisch und Fett im Babygläschen<strong></strong></h2>
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</script></span>Immer wieder werden Babygläschen von der Stiftung Warentest und ÖKO-TEST unter die Lupe genommen, und regelmäßig ist der Gläscheninhalt nicht so recht zufriedenstellend. Bei den <strong>Gemüse-Fleisch-Gläschen </strong>werden immer wieder bemängelt <ul><li>ein <strong>zu geringer Fleischgehalt</strong>, sodass die      Eisenversorgung oft nicht gewährleistet ist,</li></ul><ul><li>ein <strong>zu geringer Fett- und      Kaloriengehalt </strong>und      </li><li><strong>zu wenig Vitamin C</strong>, das die      Eisenaufnahme verbessert.</li></ul>Es steht zu befürchten, dass es um andere hitzeempfindliche Vitamine, wie z. B. Vitamin B, auch nicht besser bestellt ist. Für sechs Monate alte Babys empfiehlt das Forschungsinstitut für Kinderernährung 20 Gramm (g) Fleisch pro Tag – die Kleinen essen durchschnittlich aber nur 12 g täglich. Bei den 12 Monate alten Babys sieht es nicht besser aus: Sie bekommen 15 g, empfohlen werden 30 g täglich. Dadurch ist die ausreichende Versorgung mit Eisen, Zink sowie Vitamin A und B gefährdet. Da die Eisen-Vorräte bei Babys nach einem halben Jahr erschöpft sind, brauchen die Kleinen für eine gesunde Baby-Ernährung mit der Beikost Nachschub. Im zweiten Lebenshalbjahr sollte Ihr Kind daher <strong>mindestens 80 bis 100 g Fleisch pro Woche </strong>bekommen. <strong>Obstgläschen </strong>ersetzen keine ganze Mahlzeit, und auch in den <strong>Frucht-Getreide-Gläschen </strong>ist meist zu wenig Getreide drin. In einem Getreide-Obst-Brei sollten 20 g Getreide stecken, sodass Sie entsprechende Babygläschen zwar dem Brei zugeben aber auf die Getreideflocken nicht verzichten können.
<h2>Gesunde Baby-Ernährung: So kaufen Sie die besten Gläschen bzw. werten den Babybrei auf<strong></strong></h2><ul><li>Studieren Sie immer das Etikett Ihrer      Babymenüs.<strong></strong></li><li><strong>Je nach Fleischgehalt </strong>sollte Ihr Baby <strong>mehr oder      weniger häufig fleischhaltige Gläschen </strong>bekommen. Enthält ein Gläschen z. B.      15 g Fleisch, braucht Ihr Kind davon sechs Gläschen pro Woche, um auf die      empfohlene Fleischmenge zu kommen. Bei vegetarischer Ernährung sollten Sie      dem Brei statt Fleisch 10 g Vollkornhafer- oder –hirseflocken zugeben.</li><li>Fleischhaltige Gläschen sollten <strong>keine Milch      enthalten</strong>,      denn die reduziert die Eisenaufnahme im Darm.<strong></strong></li><li><strong>Bevorzugen Sie </strong>für eine gute      Eisenversorgung <strong>Rind      und Lammfleisch</strong>,      denn Geflügelfleisch ist relativ eisenarm, und auch Schweinefleisch weist      inzwischen durch die Züchtung magerer Schweine einen geringeren      Eisengehalt als früher auf.<strong></strong></li><li>Geben Sie zur besseren Eisenverwertung      <strong>drei      bis vier Teelöffel Vitamin-C-haltigen Saft oder Obstpüree </strong>zum Babybrei oder      danach.</li><li><strong>Salz und Gewürze sind überflüssig</strong>. Für eine gesunde      Baby-Ernährung sollten Babymenüs so einfach wie möglich zusammengesetzt      sein. Vier Zutaten genügen: Gemüse, Kartoffeln, Fleisch und Fett.</li><li>Achten Sie auf den Fettgehalt, denn      die meisten Babygläschen enthalten zu wenig Fett. Pro Mahlzeit sollte Ihr      Baby 8 bis 10 g Fett bekommen. Ist diese Menge nicht enthalten, <strong>geben Sie einen      Teelöffel hochwertiges Rapsöl </strong>(entspricht 4 g) <strong>zu</strong>.</li></ul><h2>Im Babybrei stecken oft unnötige Zutaten<strong></strong></h2>
Sehen Sie sich einmal die Zutatenliste von Babybrei im Fertiggläschen an oder studieren Sie aufmerksam die Pappschachteln der Instantbreie zum Anrühren mit Wasser. Da wimmelt es oft nur so von <strong>Zucker, gefriergetrocknetem Obstpulver, künstlichem Vanillegeschmack, Emulgatoren und entmineralisierter Molke</strong>. Brauchen Babys wirklich Brei mit Stracciatellastückchen oder mit Apfelstrudelgeschmack, in dem dann zusätzlich auch noch Nüsse enthalten sind? Ganz klar: Nein! Und selbst wenn auf der Packung groß „ohne Zusatz von Kristallzucker“ draufsteht, kann trotzdem Zucker enthalten sein, der sich dann geschickt hinter Bezeichnungen wie Glukose oder Fruktose versteckt. Bereiten Sie den Milch-Getreide-Brei und den Obst-Getreide-Brei am besten selber zu. Dazu haben wir für unsere Abonnenten von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“ am Ende des Beitrags einige Grundrezepte zusammengestellt. Sie dürfen <strong>ab dem zweiten Lebenshalbjahr für den Milch-Getreidebrei </strong>auch getrost <strong>normale Vollmilch </strong>nehmen, obwohl ins Fläschchen bis zum ersten Geburtstag unbedingt industriell hergestellte Säuglingsmilch gehört, sofern Sie nicht mehr stillen. In den letzten Jahren wurde die Auswahl an „Jogurt- Töpfchen“,„Quark-Töpfchen“, „Früchte Duett“ (mit Jogurt oder Quarkcreme), „Frucht und Jogurt“ (bzw. Quark) oder Pudding für Babys ab dem siebten bis achten Monat schier unüberschaubar, denn offensichtlich kommen diese Produkte bei Mutter und Kind gut an. Lassen Sie diese Gläschen im Regal stehen, denn <strong>Babys brauchen neben dem Milch-</strong>
<strong>Getreide-Brei und Säuglings- oder Muttermilch keine weitere milchhaltige Beikost! </strong>Diese Produkte erhöhen mit einem Proteinanteil von bis zu 3 g pro 100 g Inhalt die in diesem Alter ohnehin in der Regel zu hohe Eiweißzufuhr. Außerdem verschlechtern sie die Eisenversorgung, indem sie die Eisenaufnahme behindern, und sie enthalten Zucker. Deswegen ist solch überflüssige milchhaltige Beikost unerwünscht.
Weil die Vorgaben für Babynahrung im Hinblick auf Nitrat und Pestizide so streng sind, sind <strong>auch Babygläschen aus konventioneller Herstellung praktisch rückstandsfrei</strong>. Denn um die Werte für Nitrat und Spritzgifte einhalten zu können, verwenden auch die konventionellen Hersteller immer mehr Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung. Deswegen schneiden reine Bio-Produkte nicht unbedingt besser ab. <strong>Beim Selberkochen </strong>ist es hingegen dringend zu empfehlen, <strong>ausschließlich Bioware </strong>zu verwenden, um dem Baby Rückstände von Pflanzenschutzmitteln zu ersparen und den Nitratgehalt so niedrig wie möglich zu halten. Leider kann Nitrat sogar bei Bio-Gemüse ein Problem sein, weil es im Boden vorhanden sein kann, selbst wenn der Landwirt keinen Kunstdünger verwendet.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>Mein Tipp für eine gesunde Baby-Ernährung</strong></th></tr><tr><td class="inhalt"><strong></strong>Bestimmte Gemüsesorten wie Spinat, Mangold und Rote Bete enthalten besonders viel Nitrat. Sie sollten daher nicht zu häufig auf Babys Speiseplan stehen. Auch Kohlrabi und Fenchel aus konventionellem Anbau sind oft stark belastet. Verwenden Sie nur Bio-Ware und kaufen Sie diese Gemüse nur aus Freilandanbau.</td></tr></tbody></table><div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=ernaehrung%2Fernaehrung-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Einige Grundrezepte für eine gesunde Baby-Ernährung sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Gesunde Baby-Ernährung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 04:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So bleiben die Milchzähne gesund</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/trinken/art/tipp/so-bleiben-die-zaehne-gesund.html</link>
			<description>Gesunde Zähne brauchen Pflege</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Glück sind es meistens nur die ersten Milchzähne, die den Kleinen so zu schaffen machen. Im Alter von etwa 2 bis 3 Jahren haben die meisten Kinder ihr komplettes Milchzahngebiss. Es besteht aus insgesamt 20 Zähnen, jeweils vier Schneidezähnen, zwei Eckzähnen sowie vier Backenzähnen im Ober- und Unterkiefer.&nbsp;
Milchzähne sind (mit Ausnahme der hintersten Backenzähne) kleiner als die bleibenden Zähne und auch heller: Der milchweißen Farbe verdanken sie ihren Namen. Milchzähne sind aber nicht nur niedlich, sondern auch wichtig, da sie als Platzhalter für die nachkommenden Zähne dienen. Deshalb sollten&nbsp;Milchzähne von Anfang an gründlich gepflegt werden.
<h2>Milchzähne adé: Der Zahnwechsel läutet eine neue Lebensphase ein</h2>
Ein aufregendes Erlebnis im Leben eines Kindes ist der beginnende Zahnwechsel, wenn es 5 oder 6 Jahre alt ist. Die Lücken der ehemaligen Milchzähne&nbsp;links und rechts neben den Schneidezähnen sind recht groß, da der gewachsene Kiefer nun den erforderlichen Platz für die neuen Zähne bereithält. Der Zahnwechsel erfolgt in der Regel nach folgendem Schema:<ul><li>6. bis 8. Lebensjahr: die mittleren Schneidezähne </li><li>7. bis 9. Lebensjahr: die seitlichen Schneidezähne</li><li>9. bis 13. Lebensjahr: die Eckzähne</li><li>9. bis 12. Lebensjahr: die ersten Backenzähne </li><li>10. bis 14. Lebensjahr: die zweiten Backenzähne</li></ul>Der erste bleibende Zahn ist übrigens kein Schneidezahn, wie wir oft glauben. Zwischen dem 5. und dem 8. Lebensjahr wächst hinter der&nbsp;Reihe der Milchzähne&nbsp;ein Mahlzahn, der so genannte „Sechsjahresmolar“. Das geschieht oft unbemerkt, da er keinen Milchzahn ersetzt. Dahinter kommt später ein weiterer Mahlzahn, so dass ein fertig ausgebildetes Gebiss aus 28 bis 32 Zähnen besteht (je nachdem, wie viele Weisheitszähne noch durchbrechen). 
<h2>Milchzähne: Tipps für Eltern mit&nbsp;„Wackelzahnkindern“</h2>
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</script></span><ul><li>Der erste Wackelzahn fällt oft in die Zeit des bevorstehenden Schulbeginns und ist mit Aufregung und Freude, manchmal aber auch mit Verunsicherung verbunden: Schließlich steht eine neue Ära bevor! Begleiten Sie deshalb Kinder in dieser sensiblen Phase der wackelnden Milchzähne besonders aufmerksam und fürsorglich. </li><li>Bereiten Sie Ihr Kind auf den Wechsel der Zähne vor, damit es nicht erschrickt, sollte sich plötzlich ein Zahn verschieben oder das Zahnfleisch bluten. Lesen Sie Bilderbücher vor, z.B. „Das Wackelzahnbuch“ (Iwona Radünz, Thomas Röhner), oder schauen Sie sich gemeinsam eine kindgerecht gestaltete Internetseite dazu an, wie etwa <a href="http://www.milchzahn-a.de/" target="_blank" >http://www.milchzahn-a.de</a>.</li><li>Wenden Sie keine Hauruck-Methoden an, um wackelnde Milchzähne zu entfernen. Das kann schief gehen, schmerzhaft sein und ist einfach unnötig. Lassen Sie die Zähne möglichst von alleine ausfallen. Vermitteln Sie Ihrem Kind das Gefühl, dass sein Körper weiß, wann es Zeit ist, den Zahn „herzugeben“. Es ist fast nie notwendig, Milchzähne von einem Zahnarzt ziehen zu lassen. </li><li>Lassen Sie die „Zahnfee“ kommen, die die ausgefallenen Zähne über Nacht gegen ein Geschenk oder einen kleinen Geldbetrag austauscht. Oder besorgen Sie eine hübsche Zahndose, in der Ihr Kind die Relikte seines Kleinkindalters sammeln kann.</li></ul><h2>Gesunde Zähne: Bakterien im Mund</h2>
Die äußere Schicht der sichtbaren Zähne besteht aus dem Zahnschmelz. Er schützt die empfindliche Zahnkrone, ist das härteste Material, das unser Körper produzieren kann und besteht fast ausschließlich aus den Mineralstoffen Kalzium und Phosphat. In der Mundhöhle leben zahlreiche Bakterien, die sich von leicht verwertbaren Kohlenhydraten wie z.B. Zucker ernähren und gesunde Zähne gefährden. Dabei scheiden sie auf den Zähnen Säuren aus, die den Zahnschmelz angreifen und ihm wichtig Mineralien entziehen: Er wird demineralisiert. Schreitet dieser Prozess auf den Zähnen&nbsp;fort, bricht die Schmelzoberfläche irgendwann ein: Der Zahn bekommt ein Loch. Erst dann beginnen die Zahnschmerzen.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=ernaehrung%2Fernaehrung-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Wie Ihr Kind seine Zähne am besten putzt und woran Sie einen kinderfreundlichen Zahnarzt erkennen, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Gesundes Trinken</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kochen mit Kindern</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/rezepte-fuer-kinder/art/tipp/kochen-mit-kindern.html</link>
			<description>Gesunde Kinderernährung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Verständlich, dass viele Eltern anfangs Angst haben, ihr Kleines könnte sich verletzen. Richtig kochen geht nun mal nur mit richtigem „Werkzeug“ – und dazu gehören scharfe Messer, Gurkenhobel oder Rohkostreiben. Doch wie sollen Kinder den Umgang damit jemals lernen, wenn sie nicht von klein auf behutsam herangeführt werden? Suchen Sie passende Rezepte für eine gesunde Kinderernährung und los geht’s!
<h2>Kochen mit Kindern: So viel können die Kleinen schon selber<strong></strong></h2>
Die folgenden Angaben dienen nur als <strong>Anhaltswerte, denn jedes Kind entwickelt sich individuell</strong>. Sie als Mutter oder Vater wissen am besten, was Sie Ihrem Kind zutrauen können. 
<strong>Kochen mit Kindern im Alter von 12 Monaten: </strong>Ihr Kleines hält sich am liebsten in Ihrer Nähe auf. Von den Schrankfächern, Regalen und Schubladen in der Küche wird es geradezu magisch angezogen. Richten Sie eine der unteren Schubladen, ein für Ihr Kind gut erreichbares Schrankfach oder ein Regal mit ungefährlichen Küchengeräten ein. So sind etwa Schneebesen, Kochlöffel, Plastikschüsseln, Holzbrettchen und Töpfe prima Spielsachen für Ihr Kind.
<strong>Kochen mit Kindern im Alter von 18 Monaten: </strong>Jetzt fängt Ihr Kind selbst zu „kochen“ an. Geben Sie ihm zum Kochen und Naschen ein paar Haferflocken, Rosinen, Brot- oder Gemüsewürfelchen, die es mit einem Kochlöffel in einer Schüssel verrühren und zermatschen darf. Betrachten Sie es als absoluten Gunstbeweis, wenn Sie davon probieren dürfen oder gar damit gefüttert werden!
<strong>Kochen mit Kindern im Alter von 2 Jahren: </strong>Ab einem Alter von 2 Jahren kann das Kochen mit Kindern richtig Spaß machen, denn inzwischen kann Ihr Kind sich richtig nützlich machen. Teig kneten, Brote oder Pizza belegen, Plätzchen ausstechen, eine Quarkspeise umrühren – all das kann es jetzt schon lernen. Lassen Sie Ihr Kind viel allein machen und geben Sie ihm, damit es bei Ihnen trotzdem vorangeht, am besten eine eigene kleine Portion, die es bearbeiten darf.
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</script></span><strong>Kochen mit Kindern im Alter von 3 Jahren: </strong>Lassen Sie Ihr Kind, während Sie Kartoffeln schälen, mit einem eher stumpfen Messer eine eigene Kartoffel schälen. Auch den Kartoffelschäler darf es schon mal ausprobieren. Ihr Kind kann Ihnen auch helfen, Obst und Gemüse vorzubereiten: Salat zerpflücken und waschen, Erbsen pulen, Bananen schälen, Zitronen auspressen. Beginnen Sie allmählich, Ihr Kind mit einem normalen Messer aus dem Essbesteck und später mit einem Küchenmesser vertraut zu machen. Zeigen Sie ihm: Wo sind Messer scharf? Wie werden sie in der Hand gehalten? Wie schneidet man damit? Lassen Sie Ihr Kind unter Aufsicht auf einem Brettchen mit einem richtigen Messer weiches Obst oder Gemüse schneiden, etwa Zucchini, Gurken oder Bananen. Führen Sie ihm anfangs die Hand. Lassen Sie es noch nicht an hartes und/oder rundes Obst und Gemüse, von dem man leicht abrutschten kann, z. B. Kohlrabi.
<strong>Kochen mit Kindern im Alter von 4 Jahren: </strong>Das Frühstück ist die erste Mahlzeit, die Ihr Kind fast allein zubereiten kann – mit Ausnahme von kochendem Wasser für Tee, Kaffee oder Eier und Bedienen der Brotmaschine. Falls Sie gleich nebenan auf „Ihrer“ Straßenseite eine Bäckerei haben, kann es vielleicht sogar selbst Brötchen holen. Beschäftigen Sie Ihr Kind als „Zuträger“ und lassen Sie es je nach Erfordernis drei Eier, vier Äpfel oder fünf Tomaten abzählen. 
<strong>Kochen mit Kindern im Alter von 5 Jahren: </strong>Ihr Kind will nun auch an den Herd. Lassen Sie es mit möglichst wenig Hilfe von Ihnen – und wenig Fett für die Pfanne, damit es nicht spritzt und es sich nicht am heißen Fett verbrennt! – seinen ersten Pfannkuchen backen oder ein Rührei braten. Mit etwas Hilfe beim Dressing kann es inzwischen auch einen Salat zubereiten. Ihr Kind kann nun schon eine einfache warme Mahlzeit kochen! 
<strong>Kochen mit Kindern im Alter von 6 Jahren: </strong>Sobald Ihr Kind in der Schule lesen und rechnen lernt, eröffnen sich in der Küche neue Welten. Es kann Ihnen z. B. Mehl oder Zucker abwiegen oder Flüssigkeiten nach Rezept abmessen. Lassen Sie es anfangs unter Anleitung, dann auch alleine nach Ihrer Einkaufsliste kleinere Einkäufe machen. Als Gedächtnistraining können Sie es bis zu fünf Dinge ohne Liste kaufen lassen. Sammeln Sie zusammen einfache Rezepte, die sich zum Nachkochen eignen, in einem Ordner.
<h2>Lustige Kräuter-Ideen für eine gesunde Kinderernährung und Spaß am Kochen</h2>
Das Kochen mit Kindern soll allen Beteiligten Spaß manchen. Warum nicht die Fensterbank in der Küche zum Garten machen und den Spaßfaktor beim Kochen mit Kindern erhöhen? Schnittlauch und Kresse müssen nicht immer nur „langweilig“ im Blumentopf wachsen!<br />„Grüne Haare“, mal lang, mal kurz, sind doch viel lustiger! Hier einige nette und doch ganz einfach umzusetzende Ideen, die <strong>für Kinder ab zwei bis drei Jahren </strong>interessant sind, und die ganz nebenbei eine gesunde Kinderernährung fördern, da viele Kräuter sehr vitaminreich sind.
<strong>Lustige Kresse-Figuren</strong>
<strong>Sie benötigen:</strong>
ein neues Schwammtuch<br />eine Schere<br />einen Teller<br />Kressesamen
<strong>So geht’s: </strong>Schneiden Sie aus dem neuen, trockenen Schwammtuch eine einfache Figur nach Wunsch aus, z. B. ein Herz, einen Schmetterling oder einen Pilz. Machen Sie das Schwammtuch nass und legen Sie es auf den Teller. Säen Sie darauf möglichst gleichmäßig die Kressesamen aus. Stellen Sie den Teller an einen hellen, möglichst warmen Ort und lassen Sie Ihr Kind ein- bis zweimal täglich etwas Wasser in den Teller gießen. Nach etwa einer Woche haben Sie eine dicht bewachsene Kresse-Figur.
<strong><em>Buchtipp für kleine Gärtner: </em></strong><em>„Waldemars großes Gartenbuch“ von Susanne Tommes und Thea Roß (Coppenrath 2000; 39 Seiten; 14,95 </em><em>€</em><em>)</em>
<div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=ernaehrung%2Fernaehrung-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Zwei weitere lustige Kräuter-Ideen, die eine gesunde Kinderernährung und den Spaß am Kochen fördern, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Rezepte für Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 05:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Essprobleme bei Kindern? So begeistern Sie Ihr Kind für Vollwertkost</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/essprobleme/art/tipp/essprobleme-bei-kindern-so-begeistern-sie-ihr-kind-fuer-vollwertkost.html</link>
			<description>Gesunde Kinderernährung durch Vollwertkost</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es müssen nicht immer Essprobleme bei Kindern dahinterstecken, wenn die Nahrungsaufnahme verweigert wird. Wenn Sie beispielsweise auf Vollwertkost wechseln wollen, darf die Umstellung nicht zu abrupt ausfallen. Da würde nicht nur Ihr Kind protestieren, sondern auch seine Verdauung könnte „beleidigt“ reagieren. Die Enzymsysteme und die Mikroflora des Darmes können sich nicht von heute auf morgen auf eine vollwertige Kost umstellen.
<h2>Umstellung auf Vollwertkost langsam anpacken<strong></strong></h2><ul><li><strong>Steigen Sie Schritt für Schritt      von ausgemahlenem Mehl Type 405 auf Vollkornmehl um. </strong>Nehmen Sie zunächst      Mehl mit geringerem Ausmahlungsgrad (z. B. 812, dann 1050, später 1600 für      Weizenmehl) und immer fein gemahlen. Oder mischen Sie zunehmend mehr      Vollkornmehl unter Ihr übliches Haushaltsmehl. Ähnlich können Sie mit den      weißen Nudeln verfahren, denen Sie langsam immer mehr Vollkornnudeln      untermischen (Kochzeiten beachten und zuerst die Vollkornnudeln ins      kochende Wasser geben!). Das hell-dunkle Ergebnis können Sie Ihrem Kind      als <strong>Leopardennudeln      </strong>„verkaufen“.      Manchmal wird Dinkelvollkorn lieber gegessen als Weizenvollkorn.      Vollkorngetreide ist – mit Ausnahme von Hafer – besonders für Babys schwer      verdaulich. Daher Frischkornbrei erst im Kleinkindalter anbieten. </li><li><strong>Verabschieden Sie sich langsam      von zu viel Süßem. </strong>Geben Sie z. B. kontinuierlich immer weniger Zucker in      den Tee und in Ihre selbst gebackenen Kuchen. Statt ungesunden Süßkrams      können Sie Rosinen und andere Trockenfrüchte oder Studentenfutter anbieten      oder selbst <strong>Popcorn      machen </strong>(Öl      im Topf erhitzen, Topfboden mit einer Lage Popcorn-Mais befüllen, Deckel      drauf, Topf vom Herd nehmen, sobald es nicht mehr knallt, zwischendurch      Topf schwenken, fertiges Popcorn leicht salzen).</li></ul><span class="ads_center"><script type="text/javascript"><!--
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</script></span>  
<h2>Essprobleme bei Kindern: So werden aus Gemüsemuffeln Obst- und Gemüsefans<strong></strong></h2><ul><li><strong>Mundgerechte Appetithäppchen      verführen zum Zugreifen. </strong>Bieten Sie Ihrem Kind gut gewaschenes      (Schale dranlassen!) und entkerntes, in handliche Stückchen geschnittenes      Obst an, z. B. Äpfel oder Birnen. Kaufen Sie bei Mandarinen und Trauben      kernlose Sorten, denn vielen Kindern vergeht bei Kernen im Mund die Lust      auf Obst. Sollten die Essprobleme bei Kindern dennoch nicht abnehmen,      können Sie absoluten Obstmuffeln auch ein Glas reinen Fruchtsaft ohne      Zuckerzusatz (am besten frisch gepresst) geben. </li><li><strong>Roh ist Gemüse der Hit</strong>, auch wenn es      gekocht bei vielen Kindern nur ein „iihh“ erntet. Ebenfalls in      mundgerechten Stücken oder Stiften appetitlich bunt auf einem Teller      angerichtet, werden Möhren, Tomaten, Paprika, Gurken, Kohlrabi,      Blumenkohlröschen oder Rotkohlstreifen gerne verspeist und sorgen für eine      gesunde Kinderernährung. Dazu ist ein <strong>Jogurtdipp </strong>aus Naturjogurt mit      Kräutern, etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer sehr beliebt.</li></ul><div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=ernaehrung%2Fernaehrung-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >So gehören die Essprobleme bei Kindern bald der Vergangenheit an: Unsere „Psycho-Tricks“ für eine gesunde Kinderernährung sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Essprobleme bei Kindern</category>
			<category>Baby</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 02:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rezepte für Kinder: selbstgemachtes Eis</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/rezepte-fuer-kinder/art/tipp/rezepte-fuer-kinder-selbstgemachtes-eis.html</link>
			<description>Eisrezepte</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rezepte für Kinder müssen nicht immer Obst und Gemüse betreffen. Warum darf es nicht auch mal ein selbstgemachtes Eis sein?
Alle aufgeführten Eisrezepte sind schnell zubereitet und ergeben etwa sechs Portionen.
<h2>Rezepte für Kinder: Blitzschnelles Eis<strong></strong></h2>
<strong>Zutaten:</strong>
300 Gramm (g) tiefgefrorene Früchte, z. B. Beeren (Erdbeeren, Himbeeren oder Beerenmischung)<br />150 g Vollmilchjogurt (geeignet sind auch Sahne, Buttermilch oder Kefir)<br />1 bis 2 Esslöffel Puderzucker, je nach Geschmack
<strong>Zubereitung: </strong>
Gefrorene Früchte 30 Minuten antauen lassen, dann mit Jogurt und Puderzucker im Mixer pürieren. Kann gleich gegessen werden, ist dann aber eher eine Kaltspeise, oder – für portionierbare Kugeln – noch 30 bis 60 Minuten unter gelegentlichem Rühren ins Gefriergerät gestellt werden. Wer eine sehr leistungsfähige Küchenmaschine hat, braucht die Früchte vor dem Mixen nicht antauen zu lassen.
<h2>Rezepte für Kinder: Rosa Wölkchen<strong></strong></h2>
<strong>Zutaten:</strong>
250 g Sahnequark (40 Prozent Fett)<br />150 g Crème fraîche<br />1 Päckchen echter Vanillezucker<br />1 Esslöffel Zucker<br />100 Milliliter (ml) Milch<br />250 g Rote Grütze oder Kirschgrütze
<strong>Zubereitung: </strong>
Alle Zutaten mit dem Schneebesen gut verrühren. Entweder in einer Schüssel ins Gefriergerät stellen und etwa vier Stunden gefrieren lassen (dabei gelegentlich umrühren!) oder in Förmchen füllen und – je nach deren Größe – ein bis zwei Stunden gefrieren lassen. Um das Eis aus den Förmchen zu lösen, diese vor dem Stürzen kurz in warmes Wasser tauchen.
<h2>Rezepte für Kinder: Schokoladen-Knisper-Eis<strong></strong></h2>
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</script></span><strong>Zutaten:</strong>
100 g Vollmilchschokolade<br />1 Würfel (20 g) Kokosfett (z. B. Palmin)<br />50 g Puderzucker<br />500 g Vanillejogurt<br />250 g Mascarpone<br />1 Päckchen echter Vanillezucker
<strong>Zubereitung: </strong>
Schokolade in Stücke brechen und mit dem Kokosfett im Wasserbad schmelzen. Alle übrigen Zutaten gut miteinander verrühren. Eine Schüssel (Durchmesser etwa 16 Zentimeter) mit Frischhaltefolie auslegen. Nun folgendermaßen schichtweise Jogurtcreme und Schokolade einfüllen: Mit einer Lage Jogurtcreme beginnen und darauf etwas flüssige, aber nicht mehr heiße Schokolade sprenkeln usw. Das Eis etwa vier Stunden gefrieren lassen, dann auf eine Platte stürzen und die Folie abziehen. Falls das Eis über Nacht oder länger im Gefriergerät war, am besten vor dem Verzehr etwas antauen lassen.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>Leckere Eisrezepte – Mein Tipp: </strong></th></tr><tr><td class="inhalt">Statt Eisförmchen können Sie für Ihr selbstgemachtes Eis kleine Trinkgläser oder sauber gespülte kleine Jogurtbecher nehmen, in die Sie nach etwa 30 Minuten Gefrierzeit einen Plastik-Eierlöffel als Stiel hineinstecken.</td></tr></tbody></table><div class="challenge-box">Unser Rezept für Heidelbeer-Eislutscher sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</div>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Rezepte für Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 03:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neigt Ihr Kind zu einer Essstörung?</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/essprobleme/art/tipp/neigt-ihr-kind-zu-einer-essstoerung.html</link>
			<description>Magersucht, Bulemie und weitere</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die meisten Essstörungen beginnen in der Pubertät, doch tendenziell zeigt sich, dass immer mehr jüngere Menschen von einer Essstörung wie Magersucht oder Bulemie betroffen sind. So leiden mittlerweile schon 10- bis 12-Jährige unter ausgeprägten Essstörungen. 
Essstörungen entwickeln sich langsam über einen längeren Zeitraum hinweg und können umso besser behandelt werden, je früher sie erkannt werden. Deshalb ist es sinnvoll, hin und wieder mal einen aufmerksamen Blick auf das Essverhalten der Kinder zu werfen, um eine Essstörung frühzeitig zu erkennen. Doch nicht jedes auffällige Verhalten in Bezug auf das Essen ist gleich eine manifeste Essstörung wie Magersucht oder Bulemie! 
<strong>Wenn</strong><ul><li>Ihr Kind phasenweise wenig Appetit hat und dann zeitweise wieder viel und gerne isst</li><li>Ihr Kind die gekochten Speisen auf dem Teller nicht vermischt haben möchte</li><li>Ihr Kind bestimmte Lebensmittel einfach nicht mag; wie z.B. gekochtes Gemüse oder Salat</li><li>Ihr Kind am liebsten immer dasselbe essen möchte und recht unflexibel auf Neues reagiert,</li></ul>so handelt es sich hierbei meistens um relativ „normale“ Phänomene, die keine Essstörung sind und nicht zu sehr problematisiert werden sollten. Solange das Gewicht des Kindes stimmt und es einen gesunden und munteren Eindruck macht, brauchen Sie sich über&nbsp;eine eventuelle Essstörung&nbsp;keine ernsthaften Sorgen zu machen. 
Wenn Ihr Kind auf bestimmte Speisen mit Ekel oder sogar Übelkeit reagiert, z.B. auf Fleisch, sollten Sie einen Kinderarzt aufsuchen, um eine Magen-Darm-Erkrankung auszuschließen.
<strong>Folgende Essstörungen kommen am häufigsten vor:</strong>
<h2>1. Magersucht (Anorexia nervosa)</h2>
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</script></span>Magersucht entwickelt sich durch ein gestörtes Selbstbild und ein verzerrtes Körperempfinden. Die Betroffenen dieser Essstörung&nbsp;– meistens Mädchen und junge Frauen – fühlen sich zu dick und wollen bei dieser Essstörung mit aller Macht dünner werden. Sie reduzieren bei Magersucht sukzessive ihre tägliche Nahrungsaufnahme und magern ab, was sie aber bei dieser Essstörung&nbsp;lange kaschieren und leugnen, wenn sie darauf angesprochen werden.&nbsp;Menschen mit Magersucht&nbsp;sind meistens sehr aktiv, verausgaben sich aufgrund&nbsp;ihrer Essstörung&nbsp;gerne z.B. im Sport und finden kaum Ruhe. Hungergefühle geben sie bei dieser Essstörung nicht zu und sie entziehen sich gemeinsamen Mahlzeiten, wann immer das möglich ist. Die Magersucht kann dramatische Formen annehmen und sogar tödlich enden. 
Über die Ursachen für die Magersucht sind sich Wissenschaftler noch nicht ganz schlüssig. Man hat aber beobachtet, dass&nbsp;Mädchen mit Magersucht&nbsp;sehr ehrgeizig, leistungsorientiert und perfektionistisch sind. Sie gehen bei dieser Essstörung&nbsp;sehr streng mit sich und ihrem Körper um und versuchen, eigene Bedürfnisse stets unter Kontrolle zu halten. Eine Magersucht kann nur mithilfe spezialisierter therapeutischer Intervention erfolgreich behandelt werden. 
<div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=ernaehrung%2Fernaehrung-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Welche Essstörungen es noch gibt und eine Checkliste, mit der Sie herausfinden, ob Ihr Kind zu einer Essstörung neigt, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Essprobleme bei Kindern</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Übergewicht bei Kindern: Die besten Abnehm-Tipps</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/essprobleme/art/tipp/uebergewicht-bei-kindern-die-besten-abnehm-tipps.html</link>
			<description>Gesunde Ernährung gegen Übergewicht</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dicke Kinder und Jugendliche finden es meistens überhaupt nicht lustig, so viele überflüssige Pfunde mit sich herumzuschleppen. Sie werden oft gehänselt und ausgegrenzt, sind unglücklich und verzweifelt. Nur wenige schaffen es, ohne die Hilfe ihrer Eltern abzunehmen. Übergewicht bei Kindern bedeutet ein erhöhtes Krankheitsrisiko. Bereits im Kindesalter können durch Übergewicht Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Diabetes auftreten. Damit Kinder mit Übergewicht&nbsp;ihre Kilos loswerden und wieder ein ganz normales Leben führen können, sollten Sie Ihr Augenmerk auf drei zentrale Bereiche bei Übergewicht richten:
<h2>Bei Übergewicht: Motivieren Sie Ihr Kind, sich zu bewegen</h2>
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</script></span>Mit&nbsp;Übergewicht geht meistens auch ein Bewegungsmangel einher. Dicke Kinder beteiligen sich nicht mehr gerne an sportlichen Aktivitäten, weil sie häufig ausgelacht werden und keine Erfolgserlebnisse haben. Die mangelnde Bewegung und&nbsp;der Frust führen dann wie in einem Teufelskreis zu Übergewicht bei Kindern. Lassen Sie das nicht zu. Motivieren Sie Ihr Kind jeden Tag dazu, sich ausreichend zu bewegen, um kein Übergewicht zu bekommen. Hier einige Bewegungsanregungen mit Spaßfaktor:<ul><li>Stellen Sie ein kleines Trampolin im Zimmer oder im Garten auf und lassen Sie Ihr Kind darauf jeden Tag 10 Minuten springen. Das fördert den Gleichgewichtssinn, regt viele Muskeln gleichzeitig an und verhindert Übergewicht.</li><li>Machen Sie gegen Übergewicht&nbsp;täglich mit Ihrem Kind einen Spaziergang, z.B. zum Einkaufen, zum Bäcker oder zum Briefkasten – und: Treppensteigen ist besser als Aufzugfahren!</li><li>Spannen Sie die ganze Familie ein. Wie wäre es mit einem Schwimmbadbesuch am Wochenende? Wo gibt es Fitnesspfade im Wald, mit denen man dem Übergewicht entgegenwirken kann? Holen Sie die Fahrräder aus dem Keller und radeln Sie gemeinsam in die Stadt.</li><li>Planen Sie nach dem Essen gegen Übergewicht Bewegung ein. Besorgen Sie z.B. eine Hand voll Tischtennisbälle und lassen Sie Ihr Kind diese mit einem Becher einfangen.</li></ul><div class="challenge-box"><a href="challenge-luf.html?bu=ernaehrung%2Fernaehrung-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Die weiteren zwei zentralen Bereiche, auf die Sie bei Übergewicht Ihres Kindes achten sollten, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von &quot;Lernen und Fördern mit Spaß&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Essprobleme bei Kindern</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinder gesund ernähren: Wann ist welches Fett geeignet?</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/baby-ernaehrung/art/tipp/kinder-gesund-ernaehren-wann-ist-welches-fett-geeignet.html</link>
			<description>Geeignete Öle und Fette für eine gesunde Kinderernährung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt eine Vielzahl verschiedener Speisefette. Manche sollen gesünder sein als andere. Die einen lassen sich hoch erhitzen, die anderen isst man besser nur im Salat. Es hört sich aber komplizierter an, als es ist. 
<h2>Margarine oder Butter für die gesunde Kinderernährung?<strong></strong></h2>
Ob Sie lieber Butter oder Margarine aufs Brot streichen, ist lediglich eine Frage des Geschmacks, so lange Sie die Butter sparsam verwenden. <strong>Butter ist ein relativ naturbelassenes Fett </strong>und wird häufig wegen ihres Geschmacks bevorzugt. Seinen schlechten Ruf hat das tierische Fett durch den hohen Gehalt an Cholesterin und gesättigten Fettsäuren. Bei sparsamer Verwendung fällt das jedoch gerade bei Kindern nicht groß ins Gewicht. Greifen Sie – wenn möglich – zu <strong>Bio-Butter</strong>, denn in ihr sind <strong>mehr wertvolle Inhaltsstoffe </strong>wie <strong>konjugierte Linolsäuren</strong>, die krebshemmend wirken und das Immunsystem stärken, sowie <strong>Omega-3-Fettsäuren </strong>(3-mal höherer Gehalt als Butter aus konventionell erzeugter Milch). <strong>Margarine </strong>enthält als pflanzliches Streichfett zwar <strong>kein Cholesterin</strong>, jedoch sollten Sie unbedingt zu <strong>ungehärteten Produkten mit einem hohen Anteil an Kaltpressöl </strong>aus dem Bioladen oder Reformhaus greifen. Die meisten konventionellen Margarinen sind chemisch gehärtet, und die dabei entstehenden Transfettsäuren dürften sogar gesundheitsschädlicher als gesättigte Fettsäuren sein.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>Mein Tipp für eine gesunde Kinderernährung:</strong></th></tr><tr><td class="inhalt"><p class="MsoNormal">Für die unerwünschte Zufuhr von Transfettsäuren spielt Margarine inzwischen nur noch eine untergeordnete Rolle. Viel höher ist die Aufnahme durch frittierte Produkte, Fast Food und Backwaren (z. B. Pommes, Kekse, Kartoffelchips), für deren Herstellung teilgehärtete Fette verwendet werden.</p></td></tr></tbody></table><h2>Kinder gesund ernähren durch kaltgepresste Öle<strong></strong></h2>
Für Salate eignen sich besonders <strong>hochwertige, kaltgepresste Pflanzenöle mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren</strong>. Sie enthalten neben fettlöslichen Vitaminen auch lebensnotwendige Fettsäuren und gesundheitsförderliche Stoffe wie Phytosterine. Die Klassiker wie <strong>Sonnenblumen- oder Maiskeimöl </strong>enthalten besonders <strong>viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren</strong>. Doch gerade wenn Ihr Kind mitisst, sollten Sie häufiger zu <strong>Rapsöl </strong>greifen (z. B. Vitaquell Bio Rapsöl oder Rapunzel Rapsöl nativ). Dieses weist – wie auch Walnussöl – einen <strong>hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren </strong>auf, die <strong>für die Entwicklung des kindlichen Gehirns </strong>nötig sind. Spitzenreiter in Sachen Omega-3-Fettsäuren ist zwar das Leinöl, doch das schmeckt Kindern aufgrund seines sehr intensiven Geschmacks häufig nicht.
<h2>Die meisten Fette und Öle mögen es nicht zu heiß<strong></strong></h2>
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</script></span>Werden Fette und Öle erhitzt, wird einerseits ein Teil der wertvollen Inhaltsstoffe zerstört. <strong>Bei zu hohen Temperaturen </strong>können sogar <strong>gesundheitsschädliche und zum Teil krebserregende Zersetzungsprodukte </strong>wie Benzol oder Formaldehyd entstehen. Auch können sich bei Temperaturen über 130 Grad Celsius – und die sind beim Braten schnell erreicht – Transfette bilden. Temperaturen bis 100 Grad Celsius sind unschädlich, sodass Sie alle bisher genannten Öle und Fette <strong>unbesorgt zum Dünsten und Kochen verwenden </strong>können. Am besten ist es natürlich, wenn Sie Fett erst nach dem Kochen untermischen. Native Öle, Margarine und Butter können Sie auch zum <strong>Backen </strong>verwenden. Denn trotz höherer Backtemperaturen erreicht die Temperatur im Inneren nur rund 100 Grad Celsius. Mit <strong>Temperaturen bis 180 oder 200 Grad Celsius </strong>wird es hingegen <strong>beim Frittieren und Braten </strong>richtig heiß. Hier brauchen Sie <strong>Fette mit hohem Rauchpunkt</strong>. Dieser bezeichnet die Temperatur, bei der ein Fett brenzlig zu riechen und sich zu zersetzen anfängt. Je mehr gesättigte Fettsäuren oder einfach ungesättigte Ölsäure ein Fett enthält, desto höher liegt der Rauchpunkt. Natives Olivenöl ist bis zu 180 Grad Celsius hitzestabil, während natives Rapsöl nicht höher als 140 Grad Celsius erhitzt werden sollte. Im Gegensatz zu Butter eignet sich auch <strong>Butterschmalz </strong>gut für die heiße Küche (bis etwa 170 Grad Celsius), denn es besteht zu 99,8 Prozent aus reinem Butterfett.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>Mein Tipp für eine gesunde Kinderernährung:</strong></th></tr><tr><td class="inhalt"><p class="MsoNormal">Ein gesundes, relativ hitzestabiles Öl können Sie selbst aus reinem Olivenöl, kaltgepresstem Rapsöl und normalem Sonnenblumenöl (zu gleichen Teilen) mischen. Es ist sogar zum Frittieren geeignet, sofern Sie die Temperatur auf 160 Grad Celsius reduzieren.</p></td></tr></tbody></table><div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=ernaehrung%2Fernaehrung-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Mit welchen Bratfetten Sie Kinder gesund ernähren können, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Gesunde Baby-Ernährung</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 08:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schadstoffe in Lebensmitteln: Warum Biokost die bessere Baby-Ernährung ist</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/baby-ernaehrung/art/tipp/schadstoffe-in-lebensmitteln-warum-biokost-die-bessere-baby-ernaehrung-ist.html</link>
			<description>Gesunde Baby-Ernährung mit  Biokost</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Schadstoffe in Lebensmitteln: Obst- und Gemüsesorten mit starker Belastung<strong></strong></h2>
Bei konventionell produziertem Obst und Gemüse wird nur <strong>selten der strenge Grenzwert von 0,01 Milligramm Pestizid pro Kilogramm Nahrung eingehalten</strong>, der laut Diät-Verordnung für fertige Kleinkindnahrung gilt. Die geltenden Grenzwerte für Obst und Gemüse orientieren sich eher an der für Erwachsene akzeptablen Aufnahme. Wie sich ein <strong>Schadstoffmix aus mehreren verschiedenen Spritzmitteln</strong>, von denen jedes einzelne den zulässigen Grenzwert einhält, &nbsp;<strong>in der Baby-Ernährung </strong>auf die Gesundheit auswirkt, ist bisher überhaupt nicht untersucht worden.<br />Nach stichprobenartigen Untersuchungen von Greenpeace sind z. B. nur sechs Prozent der Äpfel und 33 Prozent der Birnen aus konventionellem Anbau pestizidfrei und somit nicht geeignet für die gesunde Baby-Ernährung (weitere Ergebnisse siehe Tabelle). Für Säuglinge und Kleinkinder kann daher auf Dauer nur eine Ernährung mit <strong>Produkten aus biologischem Anbau </strong>empfohlen werden, da hier alle Stichproben pestizidfrei waren.
<h2>Schadstoffe in Lebensmitteln:</h2>
Pestizidbelastung verschiedener Obst- und Gemüsesorten aus Supermarktketten (Quelle: Pestiziduntersuchungen 2003, durchgeführt vom EinkaufsNetz Greenpeace)<table class="contenttable"><thead><tr><th>Obst / Gemüse</th><th>Anzahl der untersuchten Proben (aus konventionellem und Bio-Anbau)</th><th>Proben mit Pestizidrückständen</th><th class="align-left">davon über dem zulässigen Grenzwert (bezogen auf Anzahl der Proben)</th></tr></thead><tbody><tr><td>Äpfel</td><td>23</td><td>15 (= 65%)</td><td>2 (= 9%)</td></tr><tr><td>Beeren (Himbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren)</td><td>14</td><td>7 (= 50%)</td><td>0</td></tr><tr><td>Birnen</td><td>13</td><td>6 (= 46%)</td><td>0</td></tr><tr><td>Erdbeeren</td><td>8</td><td>7 (= 88%)</td><td>2 (= 25 %)</td></tr><tr><td>Karotte</td><td>16</td><td>0 </td><td>0</td></tr><tr><td>Mango</td><td>2</td><td>2 (= 100%)</td><td>0</td></tr><tr><td>Paprika</td><td>71</td><td>30 (= 42%)</td><td>15 (= 21%)</td></tr><tr><td>Salat</td><td>2</td><td>2 (= 100%)</td><td>1 (= 50%)</td></tr><tr><td>Weintraube</td><td>70</td><td>66 (= 94%)</td><td>16 (= 23%)</td></tr><tr><td>Zucchini</td><td>2</td><td>1 (= 50%)</td><td>1 (= 50%)</td></tr></tbody></table><h2>Biokost für eine gesunde Baby-Ernährung<strong></strong></h2>
Die vorbeugende Anwendung von <strong>Antibiotika als Masthilfsmittel </strong>ist für biologisch gehaltene Tiere <strong>tabu</strong>. Daher ist Fleisch aus Öko-Produktion meist rückstandsfrei. Antibiotika-Rückstände verursachen zwar keine akuten gesundheitlichen Probleme, tragen jedoch wesentlich dazu bei, dass mehr und mehr Bakterien gegen Antibiotika resistent werden, im Ernstfall bei einer schweren Infektion also nicht mehr auf Antibiotika ansprechen. Bio-Fleisch ist jedoch noch aus einem ganz anderen Grund gesünder: Das Fleisch von Weidetieren aus biologischer Haltung (z. B. Rindern, Schafen) liefert <strong>mehr lebensnotwendige mehrfach ungesättigte Fettsäuren </strong>als solches von Tieren aus Stallhaltung, die konventionell mit Getreidefutter und Mais gefüttert werden. Dies gilt im Übrigen auch für die Milch! Durch den Verzicht auf tierische Eiweißprodukte im Futter besteht der <strong>größtmögliche Schutz vor BSE</strong>. Diese Erkrankung steht zwar längst nicht mehr in den Schlagzeilen, doch wurden beispielsweise im zweiten Halbjahr 2002 in Deutschland aufgrund des gesetzlich vorgeschriebenen BSE-Tests monatlich zwischen vier und 14 BSE-Fälle bei Schlachtrindern gemeldet.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>Mein Tipp für eine gesunde Baby-Ernährung:</strong></th></tr><tr><td class="inhalt">Möchten Sie Babynahrung selbst zubereiten, sollten Sie ausschließlich Bio-Produkte verwenden. Wenn Sie jedoch zu fertigen Babymenüs im Gläschen greifen, müssen diese nicht unbedingt „bio“ sein, da alle Babygläschen die strengen Grenzwerte für Kleinkindnahrung einhalten.</td></tr></tbody></table><h2>Schadstoffe in Lebensmitteln: Vorsicht bei der Biokost Rohmilch!<strong></strong></h2>
Gewarnt werden muss vor der Verwendung von <strong>Rohmilch</strong>, die oft direkt ab Hof verkauft wird, und <strong>Rohmilchkäse</strong>, vor allem vor frischen Weichkäsesorten wie z. B. französischem Ziegenkäse. Diese können z. B. <strong>EHEC-Bakterien </strong>enthalten, welche insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern schwere Durchfälle hervorrufen, seltener auch ein hämolytisch-urämisches Syndrom, bei dem es zum Zerfall von Blutkörperchen kommt und das bis zum akuten Nierenversagen führen kann.<br />Seit längerem wird auch über einen Zusammenhang zwischen der <strong>Paratuberkulose des Rindes </strong>und dem <strong>Morbus Crohn </strong>(chronisch-entzündliche Darmerkrankung mit Durchfällen) diskutiert. Der Erreger, ein Mykobakterium, kann mit der Milch auf den Menschen übertragen werden und wurde überdurchschnittlich häufig in Gewebeproben von Crohn-Kranken gefunden. Es bedarf allerdings einer zusätzlichen genetischen Veranlagung zu Morbus Crohn: Der alleinige Verzehr von Rohmilch führt nicht zum Ausbrechen der Erkrankung!<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>Mein Tipp für eine gesunde Baby-Ernährung:</strong></th></tr><tr><td class="inhalt">Sofern Sie Rohmilch verwenden, sollte diese 10 Minuten abgekocht werden, bevor Ihr Kind sie zu trinken erhält. Allerdings können Sie dann genauso gut erhitzte Milch kaufen. Am sichersten ist H-Milch, während pasteurisierte Milch eventuell noch wenige anzüchtbare Erreger enthalten kann.</td></tr></tbody></table><h2>Schadstoffe in Lebensmitteln vermeiden: Einkaufstipps von A bis Z</h2>
<strong>Äpfel </strong>enthalten Vitamin C und gesunde Ballaststoffe. Sie sind das ganze Jahr über verfügbar. Der beliebte „Granny Smith“ wird z. B. fast zwei Drittel des Jahres aus Südafrika oder Südamerika importiert. Doch werden Äpfel für den Transport oft mit Wachs behandelt. Öko-Äpfel sind unbehandelt und enthalten 20 Prozent mehr zellschützende Flavonoide.<br /><strong>Empfehlung: </strong>Kaufen Sie von September bis November heimische Äpfel und bevorzugen Sie den Rest des Jahres Bio-Ware.
<strong>Brot </strong>aus normalen Backstuben präsentiert sich häufig „vollwertig“, doch stammt die gesunde dunkle Farbe oft vom zugesetzten Malzextrakt.<br /><strong>Empfehlung: </strong>Kaufen Sie nur echtes Vollkornbrot, entweder beim Vollwert-Bäcker oder auch im Supermarkt (unbedingt Zutatenliste der verpackten Brote studieren!). Nur volles Korn enthält noch alle Ballast- und Mineralstoffe wie Eisen oder Magnesium!
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</script></span><strong>Butter </strong>wird – gemäß der Butterverordnung – streng kontrolliert. Sowohl Stiftung Warentest als auch ÖKO-TEST konnten in konventionell erzeugter Butter kaum höhere Schadstoffwerte nachweisen als in Bio-Butter. Allerdings enthält Bio-Butter mehr gesunde Inhaltsstoffe wie z. B. „konjugierte Linolsäure“, die krebshemmend wirkt und das Immunsystem stärkt. Auch von den wertvollen Omega-3-Fettsäuren ist dreimal so viel enthalten.<br /><strong>Empfehlung: </strong>„Deutsche Markenbutter“ können Sie, wenn es nur um die Vermeidung von Schadstoffen geht, guten Gewissens auch im Supermarkt kaufen. Bio-Butter ist aber trotzdem die bessere Wahl für eine gesunde Baby-Ernährung.
<strong>Eier </strong>von glücklichen Hühnern, die draußen herumlaufen dürfen, schmecken einfach besser. Außerdem sind Bio-Eier weniger mit Salmonellen belastet und enthalten mehr Vitamin A, Carotinoide und gesunde Fettsäuren.<br /><strong>Empfehlung: </strong>Greifen Sie zu Bio-Eiern, die Sie auf dem Wochenmarkt oder inzwischen auch schon beim Discounter kaufen können.
<strong>Fisch </strong>ist eingefroren in der Regel frischer als an der Fischtheke, da die Fische auf dem Fangschiff ausgenommen und sofort tiefgefroren werden. „Frischer“ Fisch wurde oft einfach nur wieder aufgetaut. Fettfische wie Tunfisch reichern Schadstoffe an, enthalten aber mehr von den gesunden Omega-Fettsäuren. Studien zufolge überwiegen beim Fischverzehr die Gesundheitsaspekte, sodass auch bei Kindern keine negativen Effekte durch die Schadstoffbelastung nachgewiesen werden konnten. Trotzdem sollten Sie Babys und Kleinkindern Fettfische – wenn überhaupt – nur gelegentlich geben!<br /><strong>Empfehlung: </strong>Kaufen Sie Fisch ruhig tiefgefroren im Supermarkt.
<strong>Fleisch </strong>ist nur dann wirklich gesund, wenn es nicht aus Massentierhaltung stammt. Konventionell gehaltene Tiere werden immer noch mit Wachstumsbeschleunigern, Hormonen und Antibiotika behandelt und bekommen eventuell genmanipuliertes Futter. Wie käme es sonst, dass ein Kilo Schweinefleisch manchmal weniger kostet als die gleiche Menge Katzenfutter! <br /><strong>Empfehlung: </strong>Greifen Sie hier auf Biokost zurück. Diese ist annähernd rückstandsfrei, beinhaltet ein geringeres BSE-Risiko und schrumpelt beim Braten nicht zusammen.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=ernaehrung%2Fernaehrung-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Die Fortsetzung unserer Einkaufsliste und unsere Empfehlungen, wie Sie Schadstoffe in Lebensmitteln vermeiden und für eine gesunde Baby-Ernährung sorgen, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind&quot;.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Gesunde Baby-Ernährung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 07:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesunde Kinderernährung mit Spaßfaktor</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/rezepte-fuer-kinder/art/tipp/gesunde-kinderernaehrung-mit-spassfaktor.html</link>
			<description>Rezepte für Kinder</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem richtigen Tipp lässt sich fast jede Mahlzeit mit einfachen Mitteln aufpeppen und sorgt gleichzeitig für eine gesunde Kinderernährung. Hier kommen unsere Rezepte für Kinder, die schon Kleinkinder begeistern.
<h2>Gesunde Kinderernährung: Ran an die Förmchen</h2>
<strong> Für diese Rezepte für Kinder benötigen Sie:</strong><br />möglichst viele verschiedene kleinere Ausstechformen, z.&nbsp;B. Sterne, Herzen, Bärchen, Blumen, Kreise
<strong>Geeignet für:</strong><br />Brotscheiben, Käsescheiben, Wurst, weiches Obst und weiches rohes Gemüse (z.&nbsp;B. Banane, Kiwi, Gurke, Paprika), härtere Gemüsesorten (z.&nbsp;B. Möhren, Kohlrabi) nur in weich gekochtem Zustand verwenden!
<strong>So geht’s:</strong><br />Nehmen Sie verschiedene Sorten von geeigneten Lebensmitteln, die eine gesunde Kinderernährung fördern und stechen Sie mit unterschiedlichen Förmchen Figuren aus. Richten Sie diese dann auf einer Platte an, damit Ihr Kind sich selbst leckere Brote mit unterschiedlichem Belag zusammenstellen kann. Kleinere Kinder essen oft am liebsten alles pur aus der Hand. Ab dem Kindergartenalter können Sie Cocktail-Spießchen bereitlegen, sodass Ihr Kind sich richtige kleine Brot- oder Gemüsetürmchen aufspießen kann. Kindergartenkinder können auch selbst mit Hand anlegen und mit ihren Lieblingsförmchen ausstechen.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Rezepte für Kinder</th></tr><tr><td class="inhalt">Gekochte Möhren- oder Petersilienwurzelscheiben, die Sie mit kleinen Herz- oder Sternausstechern in Form gebracht haben, eignen sich hervorragend als hübsch anzusehende und obendrein gesunde Suppeneinlage.</td></tr></tbody></table><h2>Rezepte für Kinder: Lustige Brotbilder</h2>
<strong>Sie benötigen:</strong><br /><span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
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</script></span>1 Brettchen<br />1 Kindermesser zum Streichen<br />1 große Scheibe (Vollkorn)Brot<br />Quark oder Frischkäse (eventuell mit wenig Milch cremig gerührt, damit er sich leichter streichen lässt)<br />mehrere Schälchen mit rohen Gemüsestreifen und -würfeln (z.&nbsp;B. Gurke, bunte Paprikaschoten, Möhren, ), Kräutern (sehr dekorativ als Haar: gekräuselte Petersilie oder Kresse), außerdem Kirschtomaten und kernlose Trauben
<strong>So geht’s:</strong><br />Kinder ab drei Jahren können ein Brotbild nach eigenem Entwurf zusammenstellen. Für die Kleineren müssen natürlich Mama oder Papa das Brot vorbereiten.<br />Lassen Sie Ihr Kind das Brot mit Quark oder Frischkäse bestreichen (eventuell dabei helfen). Dann kann Ihr Kind nach Lust und Laune aus den bereitgestellten Zutaten ein Bild auf sein Brot legen. Sicher wird ihm ein Brot, auf dem ihm z.&nbsp;B. ein Gesicht entgegenlächelt, besonders gut schmecken.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp</th></tr><tr><td class="inhalt">Auch Pizza schmeckt mit einem selbst gelegten Gemüsegesicht noch viel besser!</td></tr></tbody></table><h2>Rezepte für Kinder: Das Eierhuhn</h2><table class="bild-rechts"><tbody><tr><td><p class="bodytext"><img src="fileadmin/content/magazin/Ernaehrung/Rezepte-fuer-Kinder/Vorlage-Kamm.jpg" height="91" width="91" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Vorlage Kamm</p></td></tr></tbody></table>Dieses Rezept für Kinder ist ideal geeignet, um Ihr Kind beim Sonntagsfrühstück zu überraschen.
<strong>Sie benötigen:</strong><br />einen Eierbecher<br />1 nicht zu weiches oder aber hart gekochtes Hühnerei<br />2 rohe Möhrenscheibchen<br />2 Rosinen<table class="bild-rechts"><tbody><tr><td><p class="bodytext"><img src="fileadmin/content/magazin/Ernaehrung/Rezepte-fuer-Kinder/Vorlage-Schnabel.jpg" height="91" width="91" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Vorlage Schnabel</p></td></tr></tbody></table><strong>So geht’s:</strong><br />Schälen Sie das Ei vollständig ab und setzen Sie es in den Eierbecher. Schneiden Sie aus einem der Möhrenscheibchen einen Schnabel und aus dem anderen einen Kamm (siehe Vorlage) für das Huhn. Stecken Sie den Kamm, nachdem Sie das Eiweiß leicht mit einem Messer eingeritzt haben, oben auf das Ei. Der Schnabel kommt entsprechend vorne hinein. Drücken Sie nun seitlich die beiden Rosinen als Augen in das Ei und schon ist das Eierhuhn fertig.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=ernaehrung%2Fernaehrung-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Zwei weitere Rezepte für Kinder, die eine gesunde Kinderernährung unterstützen, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Rezepte für Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 08:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leckere Rezepte für Kinder: So ein Pausenbrot macht Appetit!</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/rezepte-fuer-kinder/art/tipp/leckere-rezepte-fuer-kinder-so-ein-pausenbrot-macht-appetit.html</link>
			<description>Gesunde Kinderernährung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Woraus eine gesunde Kinderernähung inklusive Pausenbrot für Kindergarten oder Schule bestehen sollte, ist schnell gesagt:<ul><li>belegtes <strong>Brot</strong>, am besten Vollkornbrot (muss heutzutage nicht mehr körnig und bröselig sein – es gibt inzwischen genügend saftige Sorten aus fein vermahlenem Mehl!)</li><li><strong>Obst oder Gemüse</strong></li><li><strong>Trinkmilch oder Milchprodukt</strong> (Käse, Joghurt, Kräuterquark – ideal z. B. als Dipp für Gemüsesticks!)</li><li>200 bis 250 Milliliter kalorienarmes<strong> Getränk</strong>, z.&nbsp;B. Mineralwasser, Tee oder Saftschorle</li></ul>Nun haben Sie als Mutter oder Vater allerdings die manchmal undankbare Aufgabe, Ihrem Kind das Pausenbrot gesund aber auch richtig schmackhaft zu machen. Angesichts der vielen süßen Verlockungen wie gezuckerter Fertigschnittchen aus dem Kühlregal ist das nicht immer einfach.
<strong>Geben Sie</strong> trotzdem <strong>dem Süßhunger Ihres Kindes nicht allzu sehr nach</strong>, denn süße Zwischenmahlzeiten halten nicht lange vor. Sie führen zu einem erhöhten Insulinspiegel, der den Blutzuckerspiegel senkt und schnell neue Heißhungerattacken nach sich zieht. Das ist gerade in der Schule ungünstig, weil dann die Konzentration leidet. Deswegen sind die viel beworbenen Traubenzuckertäfelchen z.&nbsp;B. alles andere als günstig für schulische Prüfungssituationen!
<h2>Gesunde Kinderernährung: Das Pausenbrot als Hingucker</h2>
Ein appetitlich angerichtetes, abwechslungsreiches Pausenbrot wird natürlich lieber verspeist als eine langweilige Stulle. Hier ein paar <strong>Dekotipps</strong>:<ul><li>Wenn die Zeit es erlaubt: <strong>Werden Sie zum „Kunstschnitzer“!</strong> Schneiden Sie das Pausenbrot in mundgerechte Häppchen, etwa kleine Dreiecke, oder stechen Sie mit Ausstechformen Kreise, Bärchen oder Herzen aus. Auch Käse- oder Wurststückchen lassen sich so in Form bringen. Legen Sie ein buntes Plastikspießchen bei. Auch Obst und Gemüse lässt sich verzieren. Z.&nbsp;B. können Sie in eine kleine, aber relativ dicke Möhre seitlich zwei dünne Möhren- oder Radieschenscheiben als „Ohren“ hineinstecken und schon sitzt in der Frühstücksdose eine Maus.</li><li><strong>„Hochstapler“ und Spießchen</strong> bringen Farbe ins Pausenbrot!. Machen Sie z.&nbsp;B. Spießchen aus Trauben oder Birnenstückchen und Käsewürfeln, verwenden Sie für Spiesschen das Lieblingsobst bzw. -gemüse Ihres Kindes oder – wenn Ihr Kind das mag – Kirschtomaten mit Mozzarellastückchen. Oder Sie stecken Brot, Belag und Gemüse auf Schaschlikspieße (siehe Rezept „Bunter Pausenspieß“). Brechen Sie die Spitze von Spießchen oder Zahnstochern nach dem Aufstecken ab, damit Ihr Kind sich nicht verletzt!</li><li><strong>Garnieren</strong> Sie das Pausenbrot mit Kresse, Salatblättern, Karotten-, Radieschen-, Tomaten- oder Gurkenscheiben.</li><li>Legen Sie eine <strong>bunte Kinderserviette</strong> dazu.</li></ul><table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>Mein Tipp für eine gesunde Kinderernährung:</strong></th></tr><tr><td class="inhalt"><p class="bodytext">Das Pausenbrot schmeckt oft gleich nochmal so gut, wenn es einen klangvollen Fantasienamen bekommt (z.&nbsp;B. Räuberfrühstück, Hexenspieß oder Prinzessinnenburger).</p></td></tr></tbody></table><h2>Das Pausenbrot auf Wunsch</h2>
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</script></span>Fragen Sie Ihr Kind am Abend vorher oder am Morgen, was es sich wünscht. Wenn das Pausenbrot nach seinen Wünschen zusammengestellt wird, wird es auch gegessen. <strong>Besteht die Gefahr, dass Ihr Kind sich nur Ungesundes wünscht, gibt es drei Möglichkeiten</strong>:<ol><li>Fragen Sie nicht „Was möchtest du denn mitnehmen?“, sondern bieten Sie ihm die Wahl unter mehreren gesunden Alternativen an: „Möchtest du ein Käsebrot mit Gurkenwürfeln und Kirschtomaten dazu oder magst du lieber ein Salamibrot mit Essiggürkchen und Salatblatt?“</li><li>Packen Sie eine gesundes Pausenbrot ein und geben Sie als „Nachspeise“ eine kleine Süßigkeit dazu, z.&nbsp;B. ein kleines Schokoladentäfelchen.</li><li>Legen Sie mit Ihrem Kind einen Tag in der Woche fest, an dem es sich das Pausenbrot ganz nach seinen Vorlieben aussuchen darf (und wenn es nur eine Milchschnitte ist). Dafür akzeptiert es an den anderen Tagen Ihre Vorschläge.</li></ol><table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>Mein Tipp für eine gesunde Kinderernährung:</strong> </th></tr><tr><td class="inhalt">Bedenken Sie bei der Auswahl, dass etwas, das Ihrem Kind zu Hause nicht schmeckt, mit Sicherheit auch in der Pause nicht mit Begeisterung gegessen wird!</td></tr></tbody></table><h2>Abwechslungsreiche Rezepte für Kinder</h2><ul><li>Wechseln Sie öfter die <strong>Brotsorte</strong> – auch Knäckebrot, Reiswaffeln oder Vollkornbrötchen schmecken gut. Oder versuchen Sie es mit zwei verschiedene Brotsorten: z.&nbsp;B. oben Toastbrot, unten Mischbrot.</li><li>Als <strong>Brotbelag</strong> können Wurst, Schinken und Käse oder ein hart gekochtes Ei dienen, Frischkäse oder aus Gemüse hergestellte Brotaufstriche sind eine fettärmere Variante. Auch angemachter Quark mit Kräuter oder Möhrenraspeln sorgen für Abwechslung.</li><li><strong>Es muss nicht immer Brot sein.</strong> Ein Müsli, ein mit Obst angemachter Quark oder Joghurt in einer fest verschließbaren Dose sind gute Alternativen. Geben Sie Ihrem Kind solch eine relativ leicht zu verschüttende Mahlzeit jedoch nur mit, wenn Sie sich sicher sind, dass der Großteil wirklich im Mund und nicht auf dem Boden oder auf der Kleidung landet!</li><li><strong>Geeignetes Obst und Gemüse </strong>in Häppchen oder am Stück sind je nach Jahreszeit beispielsweise: Apfel, Banane, Birne (nicht zu weich!), Mandarinen, Aprikosen, Beeren (in eine Dose), Kiwi, Trauben oder aber Gurke, Möhre, Kirschtomaten, Paprikastreifen, Kohlrabischnitze, Radieschen. Extra lecker: <strong>Gemüsespommes</strong><strong>. Dafür </strong>Kohlrabi, Paprika und/oder Möhren in pommesgroße Stifte schneiden. In einer dicht schließenden Extradose einen Dipp aus saurer Sahne oder Naturjoghurt, mit einem Klecks Ketchup verrührt, dazu geben.</li><li><strong>Wenn es doch was Süßes sein muss: </strong>Gegen ein süßes Brot mit Nuss-Nugatcreme oder Marmelade hin und wieder ist nichts einzuwenden. Eine besonders gesunde Variante ist das <strong>Bananenbrot</strong>: Vollkornbrot dünn mit Nuss-Nugatcreme oder Erdnussbutter bestreichen, Banane in Scheiben schneiden und Brot damit belegen.</li><li><strong>Reste clever verwenden.</strong> Bleiben beispielsweise vom Mittagessen Hackbällchen, Waffeln oder Pfannkuchen übrig, können Sie diese Ihrem Kind als „Pausenbrot“ zur nächsten Pause mitgeben.</li></ul><table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>Mein Tipp für eine gesunde Kinderernährung:</strong> </th></tr><tr><td class="inhalt">Kinder, die zu Hause gut frühstücken, brauchen als Pausenbrot nur einen kleinen Imbiss. Einem Morgenmuffel, der morgens noch nichts essen kann, packen Sie am besten das große Frühstück in die Brotdose.</td></tr></tbody></table>Mit genügend Abwechslung sollte die gesunde Kinderernährung kein Problem mehr sein. Falls Ihrem Kind das Pausenbrot doch einmal zu langweilig sein sollte, hier ein paar Rezepte für Kinder, die für Spaß beim Pausenbrot-Verzehr sorgen und zusätzlich eine gesunde Kinderernährung gewährleisten.
<h2>Rezepte für Kinder: Bunter Pausenspieß</h2>
<strong>Zutaten</strong> für ein Pausenbrot:
2 Scheiben Vollkornbrot<br />1 ½ Esslöffel Frischkäse<br />4 Würfel Schnittkäse (z.&nbsp;B. Gouda)<br />4 Gurkenwürfel<br />4 Radieschen<br />4 Paprikawürfel
<strong>Zubereitung:</strong>
Bestreichen Sie das Brot mit Frischkäse, legen Sie die zweite Brotscheibe darauf und schneiden es dann in etwa 3 cm große Quadrate. Stecken Sie die Brotstückchen mit den übrigen Zutaten möglichst bunt auf ein Holzspießchen – danach Spießspitze abbrechen nicht vergessen!
<h2>Rezepte für Kinder: Konfettiquark</h2>
<strong>Zutaten:</strong>
100 Gramm Magerquark<br />½ Bund Schnittlauch<br />je ½ rote und gelbe Paprikaschote<br />¼ Teelöffel Kräutersalz<br />1 Prise Pfeffer<br />1 Teelöffel Hefeflocken
<strong>Zubereitung:</strong>
Schneiden Sie den Schnittlauch klein. Entkernen und waschen Sie die Paprikaschoten, die Sie dann in kleine Würfel schneiden. Mischen Sie alle Zutaten unter den Quark und schmecken Sie den Konfettiquark nach dem Geschmack Ihres Kindes ab.<br />Verteilen Sie Apfelraspeln und Nüsse auf die Brote. Klappen Sie jeweils zwei Teile mit der Mehrkornkruste nach oben zusammen.<br />Dieses Rezept samt Foto, weiteren Rezepten sowie Informationen rund ums Pausenbrot können Sie unter <a href="http://www.gmf-info.de/pausenbrot.pdf" target="_blank" >www.gmf-info.de/pausenbrot.pdf</a> herunterladen.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=ernaehrung%2Fernaehrung-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Welche kleinen Überraschungen neben dem Pausenbrot gut ankommen und ein leckeres Rezept für Mehrkornriegel sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Rezepte für Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 10:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Essprobleme bei Kindern: Auch  richtig Essen will gelernt sein</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/essprobleme/art/tipp/essprobleme-bei-kindern-auch-richtig-essen-will-gelernt-sein.html</link>
			<description>Kind verweigert Essen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fast alle Eltern machen sich Sorgen, wenn ihr Kind nicht genug isst. Wird uns doch immer wieder eingetrichtert, dass gerade in den ersten Lebensjahren, in denen die Kleinen so schnell wachsen, eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig ist.
<h2>Essprobleme bei Kindern können unterschiedlich aussehen</h2>
In den ersten Lebensmonaten, so lange die Kleinen ausschließlich Milch bekommen, verläuft die Nahrungsaufnahme oft noch unproblematisch. Doch <strong>mit Beginn des Beikostalters</strong> möchten manche Eltern schier verzweifeln. Die folgenden Punkte zeigen Ihnen, wie Essprobleme bei Kindern aussehen können:<ul><li>Manche Kinder zappeln herum, schlagen nach dem Löffel und weigern sich, den Mund aufzumachen.</li><li>Andere Kinder essen und trinken extrem langsam. Manche schlafen beim Essen sogar schlicht ein.</li><li>Wieder andere sind extrem wählerisch und verweigern die Nahrung, wenn nicht das Gewünschte dabei ist. Vielleicht wird sogar voll Trotz der Teller vom Tisch gefegt.</li><li>Manche Kinder erbrechen sich nach dem Füttern.</li><li>Andere Kinder essen nur, wenn daneben der Fernseher läuft, Mama den Clown spielt oder ihnen das Essen beim Herumlaufen „nebenbei“ in den Mund geschoben wird.</li><li>Kleinkinder bekommen beim Essen regelrechte Tobsuchtsanfälle oder verhandeln mit den Eltern ausgiebig über jede zu essende Portion.</li></ul><h2>Zwang beim Füttern führt zu Essproblemen bei Kindern</h2>
Besonders gefährdet sind <strong>Frühchen oder Kinder, die bereits bei Geburt zu leicht waren</strong>. Sie sind <strong>schon in den ersten Lebensmonaten häufig betroffen</strong>. Wenn das Kleine einmal weniger trinkt, haben die Eltern schnell Angst, ihr Kind bekäme nicht alle nötigen Nährstoffe, um sich richtig zu entwickeln. Dann wird getrickst und abgelenkt, nur um noch etwas mehr Milch in das Kleine hineinzubekommen. Letztlich bedeutet das aber, dass die Sättigungssignale des Kindes nicht beachtet werden und das Baby zum Trinken gezwungen wird. Die&nbsp; Reaktion: das Kind verweigert das Essen – ein Teufelskreis beginnt.<br />Auch wenn die Probleme unterschiedlich aussehen, gibt es eine Grundregel: <strong>Empfinden die Eltern die Situation beim Füttern mindestens einen Monat lang als schwierig und belastend, sprechen Experten von Essproblemen bei Kindern.</strong><br />Mit „Essprobleme bei Kindern“ ist hier also ein Wechselspiel zwischen Kind und Eltern gemeint.<br />Essprobleme bei Kindern sind allerdings nicht nur ein psychologisches Problem, sondern können zu Gewichtsverlust und Gedeihstörungen führen. In schweren Fällen kann sogar eine vorübergehende Sondenernährung nötig werden.
<h2>Wenn Ihr Kind das Essen verweigert </h2>
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</script></span>Wenn Ihr Baby oder Kleinkind das Essen verweigert, nicht (mehr) zunimmt und/oder untergewichtig ist, sollten Sie es als erstes beim Kinderarzt untersuchen lassen. <strong>Organische Ursachen</strong> für Essprobleme bei Kindern können z.&nbsp;B. akute Erkrankungen, Erkrankungen des Herzens, der Leber, das Magens oder des Darms, Unverträglichkeiten bestimmter Nahrungsmittel oder eine gestörte Mundmotorik sein. Manchmal sind Krankheiten, Operationen oder Stresserlebnisse wie Trennungen lediglich die Auslöser.<br />Häufig liegen jedoch <strong>nicht-organische Gründe</strong> vor. Ihr Kind verweigert das angebotene Essen meist deshalb, um etwas Angenehmes zu erreichen oder etwas Unangenehmes zu vermeiden. So kann das Kleine mit seiner Verweigerung sich die erhöhte Aufmerksamkeit der Eltern sichern oder seine Lieblingsspeise „erhungern“. Oder es reagiert auf das Einflößen der Nahrung unter Zwang oder eine emotional angespannte Füttersituation mit Zurückweisung.
<h2>Wichtigste Regel: Ihr Kind entscheidet, wie viel es wovon essen möchte</h2>
Ein „Suppenkasper“ macht seine Eltern oft hilflos, wütend und unsicher. Je stärker diese Gefühle bei den Eltern werden, umso stärker werden sie auch beim Kind. Bald wird das Essen zu einem Kampf und bedeutet für alle nur noch Stress. Und in einer extrem angespannten Situation vergeht jedem der Appetit oder die Bereitschaft zu essen und die Essprobleme nehmen weiter zu.<br />Bei kleinen Kindern kann die täglich benötigte Nahrungsmenge starken Schwankungen unterliegen. <strong>Lernen Sie wieder, Ihrem Kind zu vertrauen: Bieten Sie Ihrem Kind das Essen zu festen Zeiten an. Ihr Kind darf selbst entscheiden, ob es hungrig ist und wenn es essen möchte, wovon.</strong> Ihr Kind isst einfach so viel oder so wenig es mag von dem, was es zu den Mahlzeiten gibt und bekommt kein Extra- oder Ersatzessen. Faustregel: Kein gesundes Kind wird freiwillig vor vollem Teller verhungern!<br />Geben Sie ihm weiter Zwischenmahlzeiten, damit sein Blutzuckerspiegel zwischen den Hauptmahlzeiten nicht zu stark abfällt. Vermeiden Sie bei Kleinkindern jedoch zu viele Süßigkeiten oder Knabbereien zwischen den Mahlzeiten. Besser sind etwas frisches Obst oder ein Stück Brot.<br />Da Essprobleme bei Kindern oftmals durch das Verbinden mit etwas äußerst Unangenehmen zustandekommen, muss Essen wieder positiv besetzt werden. <strong>Also darf ein betroffenes Kind im Essen herummanschen, es in die Hand nehmen und damit spielen</strong> – und die Eltern sollten es dafür sogar loben!<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th><strong>„Minimalprogramm“ für schlechte Esser<br>(nach </strong>dem amerikanischen Kinderarzt Dr. T. Berry Brazelton)</th></tr><tr><td class="inhalt">&nbsp;<ul><li>zwei Gläser Milch, oder 60&nbsp;Gramm Käse, oder anderthalb Becher Joghurt, oder zwei Kugeln Milcheis</li><li>60 Gramm Fleisch, oder ein Ei, oder drei Esslöffel Müsli (keine gezuckerten Frühstücksflocken!)</li><li>ein halbes Glas Orangensaft, oder eine halbe Kiwi, oder anderes Obst</li><li> Gabe eines geeigneten Multivitamin-Präparates (zuvor den Kinderarzt fragen!)</li></ul></td></tr></tbody></table><em>Wenn Sie nicht mehr weiterwissen: Sprechen Sie zunächst Ihren Kinderarzt auf das Fütterproblem an. Wenn auch dessen Tipps und Ideen keinen Erfolg bringen, brauchen Sie einen Experten, der sich speziell mit Ess- und Fütterstörungen auskennt. Adressen erhalten Sie z.&nbsp;B. über den Berufsverband der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten e.V., <a href="http://www.bkj-ev.de" target="_blank" >www.bkj-ev.de</a>. Hilfe bieten in der Regel auch Sozialpädiatrische Zentren und Kinderzentren an, z.&nbsp;B. im Rahmen von Spezialsprechstunden. </em>
<div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=ernaehrung%2Fernaehrung-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Was  Eltern auf keinen Fall tun sollten, wenn ihr Kind das Essen verweigert und 6 Tipps wie Kinder mehr Freude am Essen haben, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Essprobleme bei Kindern</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 May 2008 09:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beikost für Babys mit  Allergierisiko</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/baby-ernaehrung/art/tipp/beikost-fuer-babys-mit-allergierisiko.html</link>
			<description>gesunde Baby-Ernährung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Damit bei Ihrem Kind erst gar keine allergische Erkrankung ausbricht, sollten Sie ihm <strong>bis zum 7. Lebensmonat keinerlei Beikost geben!</strong> Jedes Löffelchen Karottenbrei oder Saft erhöht das Erkrankungsrisiko, verbessert die Nährstoffversorgung Ihres Kindes jedoch nicht. Muttermilch oder – wenn Sie nicht stillen können oder wollen – eine hypoallergene Säuglingsnahrung (so genannte H.A.-Nahrung) enthält alle erforderlichen Nährstoffe.
<h2>&nbsp;<span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
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</script></span>Beikost-Tipps für eine gesunde Baby-Ernährung</h2><ul><li>Ist Ihr Baby volle sechs Monate alt, wird es Zeit für die erste Beikost, weil sein Nährstoffbedarf steigt. So gehen Sie bei der <strong>Einführung von Beikost</strong> vor:</li><li>Geben Sie Ihrem Baby <strong>pro Woche</strong> nur <strong>ein neues Nahrungsmittel</strong> dazu. Beobachten Sie Ihr Kind genau, ob es Ausschlag bekommt oder sich vermehrt kratzt. Es könnten auch Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall und/oder Bauchschmerzen auftreten. Eine detaillierte Anleitung für die ersten sechs Wochen finden Sie in Tabelle 1.</li><li>Verwenden Sie nur <strong>Nahrungsmittel,</strong> die bekanntermaßen gut verträglich sind und <strong>selten Allergien auslösen</strong>. Einen Überblick, ab welchem Monat welche Nahrungsmittel für Ihr Baby geeignet sind, gibt Ihnen Tabelle 2.</li><li>Geben Sie Ihrem Baby neue Nahrungsmittel <strong>anfangs immer in gekochter Form</strong>, niemals roh!</li><li>Beginnen Sie bei Einführung eines neuen Nahrungsmittels zunächst mit <strong>wenigen Löffelchen </strong>zur Mittagsmahlzeit. Anfangs genügen pro Mahlzeit 50&nbsp;Gramm. Wird das Nahrungsmittel vertragen, können Sie auf 150 bis 200&nbsp;Gramm steigern, je nach Appetit Ihres Babys.</li><li>Traten in den ersten sechs Monaten bei Ihrem Baby keine Anzeichen einer allergischen Erkrankung auf und gibt es keine Nahrungsmittelallergien oder Neurodermitis in der Familie, ist es vertretbar, nach dem Abstillen langsam auf kuhmilchhaltige Säuglingsnahrung umzustellen. Risikoärmer ist jedoch die Verwendung von H.A.-Nahrung bis zum ersten Geburtstag. <strong>Haben Sie im ersten halben Jahr bereits H.A.-Nahrung gefüttert, empfiehlt es sich, während des gesamten ersten Lebensjahres dabei zu bleiben.</strong> Fragen Sie bitte vor einer Umstellung unbedingt Ihrem Kinderarzt!</li><li>Geben Sie Ihrem Baby als <strong>Getreidebrei</strong> anfangs nur Reis- oder Hirsebrei (beide glutenfrei). Bereiten Sie den Brei mit der verwendeten Säuglingsmilchnahrung, z.&nbsp;B. H.A.-Nahrung, und nicht mit Kuh-Vollmilch zu. Als Alternative können Sie einen wohlschmeckenden, leider aber relativ süßen Brei aus Reis und Johannisbrotkeimen geben, der weder Soja noch Kuhmilch enthält. Dieser ist unter dem Namen Sinlac<sup>®</sup> in Apotheken und Drogerien erhältlich (650&nbsp;Gramm für 13,55&nbsp;€).</li><li>Als <strong>Fett</strong> können Sie Raps-, Distel-, Sonnenblumen- und Maiskeimöl verwenden. Als Streichfett ist milcheiweißfreie Margarine geeignet, z.&nbsp;B. von Vitaquell (erhältlich im Reformhaus).</li><li>&nbsp;Als <strong>Getränk</strong> eignet sich für Babys am besten stilles oder kohlensäurearmes Mineralwasser. Auch ungesüßter Tee wird meist vertragen, z.&nbsp;B. Stiefmütterchen-, Lindenblüten- oder Fencheltee. Obstsäfte können gegeben werden, wenn das Obst beim wöchentlichen Zufüttern gut vertragen wurde. Säfte bitte immer mit Wasser verdünnt geben, auf Mehrfruchtsäfte verzichten. Achtung: Zuviel Obst oder Obstsaft kann durch die enthaltene Fruchtsäure Ausschlag oder Juckreiz auslösen.</li><li>Falls Sie Fertiggläschen oder Tiefkühlprodukte verwenden, lesen Sie bitte die <strong>Zutatenliste</strong> genau durch! Die Produkte sollten frei von Zusätzen wie Gewürzen, Sahne, Butter oder anderen Milchbestandteilen sein.</li></ul><h2>Beikost-Plan für eine gesunde Baby-Ernährung</h2>
In unseren Übersichtstabellen haben wir für Sie einen Beikost-Plan für die ersten sechs Wochen zusammengestellt und zeigen Ihnen, welche Nahrungsmittel als Beikost für eine gesunde Baby-Ernährung trotz Allergiegefährdung in Frage kommen.<table class="infobox-breit htmlarea-showtableborders"><tbody><tr><th>Wichtig</th></tr><tr><td class="inhalt">Wird etwas nicht vertragen, geben Sie das betreffende Nahrungsmittel nicht mehr und warten Sie, bis die Beschwerden abgeklungen sind, bevor Sie ein anderes Nahrungsmittel ausprobieren.</td></tr></tbody></table><table class="htmlarea-showtableborders"><caption>Tabelle 1: Beikost-Plan für die ersten sechs Wochen</caption><tbody><tr><td><strong>1. Woche</strong></td><td>Beginnen&nbsp; Sie mit einem Gemüse, z. B. mit Kürbis (siehe Tabelle 2). <br>Kochen Sie das Gemüse nur mit etwas Wasser. Zum Pürieren können Sie ggf. noch ein wenig Wasser&nbsp; <br>oder die verwendete Säuglingsmilch zugeben.</td></tr><tr><td><strong>2. Woche</strong></td><td>Wird das erste Gemüse gut vertragen, geben Sie Kartoffeln dazu.</td></tr><tr><td><strong>3. Woche</strong></td><td>Geben Sie nun einen Teelöffel Fett an 100 Gramm Gemüse, z. B. Rapsöl.</td></tr><tr><td><strong>4. Woche</strong></td><td>Beginnen Sie mit Obst, etwa reifer Birne oder abgelkagertem süßen Apfel (meist gut verträglich: Boskop).<br>Kochen Sie aus dem Obst ein Kompott oder Mus. Lediglich Banane dürfen Sie roh (nicht als erstes Obst!)<br>geben, jedoch bitte gut schaumig schlagen.</td></tr><tr><td><strong>5. Woche</strong></td><td>Geben Sie Ihrem Kind jetzt einen Getreidebrei aus Reis- oder Hirseflocken, anfangs nicht mehr als 120 bis 160 <br>Gramm. Bereiten Sie den Brei wie auf der packung angegeben zu.</td></tr><tr><td><strong>6. Woche</strong></td><td>Wurde bisher alles vertragen, beginnen Sie mit gekochtem und püriertem Fleisch (Geflügel, Rind oder Lamm).<br>Geben Sie die ersten Male nur 10 Gramm pro Mahlzeit und steigern Sie langsam auf 30 bis 50 Gramm</td></tr></tbody></table><table class="contenttable"><caption>Tabelle 2: Nahrungsmittel für den Beikost-Aufbau, die auch von allergiegefährdeten Babys meist vertragen werden</caption><thead><tr><td>Lebens-<br>mittelgruppe</td><td>ab Beginn<br>des 7. Monats</td><td>ab Beginn<br>des 8. Monats</td><td>ab Beginn<br>des 9. Monats</td><td>ab Beginn<br>des 11. Monats</td><td><p class="bodytext">am dem 1.<br>Geburtstag</p></td></tr></thead><tbody><tr><td><strong>Gemüse</strong></td><td>Kürbis,<br>Pastinake,<br>Kartoffel,<br>Brokkoli,<br>Zucchini,<br>Blumenkohl</td><td>Fenchel,<br>Frühkarotte,<br>Batate,<br>Kohlrabi</td><td>Zuckermais,<br>Spinat,<br>Mangold,<br>Spargel</td><td>grüne Bohne,<br>Steckrübe,<br>Gurke,<br>Blattsalat</td><td>grüne Erbse,<br>rote Linse,<br>Aubergine</td></tr><tr><td><strong>Obst</strong></td><td>reife Birne,<br>süßer <br>(möglichst<br>etwas abgela-<br>gerter) Apfel</td><td>Banane</td><td>Wasser,<br>Honigmelone</td><td>Aprikose,<br>Pfirsich<br>(beides gut<br>reif!),<br>Blaubeeren</td><td>Trauben,<br>Mango,<br>Papaya</td></tr><tr><td><strong>Getreide</strong></td><td>Reis,<br>Hirse,<br>Sinlac®-Brei</td><td></td><td>Hafer</td><td>Weizen,<br>Dinkel,<br>Grünkern,<br>Roggen,<br>Mais</td><td></td></tr><tr><td><strong>Fleisch</strong></td><td>Geflügel,<br>Rind, Kalb,<br>Lamm</td><td></td><td></td><td>Kaninchen</td><td>Wild</td></tr></tbody></table><div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=ernaehrung%2Fernaehrung-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Einige Brei-Rezepte, die für die gesunde Baby-Ernährung von allergiegefährdeten Kindern verwendet werden können, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Gesunde Baby-Ernährung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 May 2008 06:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was sollten Kinder trinken: Mineral- oder Leitungswasser?</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/trinken/art/tipp/was-sollten-kinder-trinken-mineral-oder-leitungswasser.html</link>
			<description>Mineralwasser für Babys</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Mineralwasser dürfen nur direkt an der Quelle abgefüllte Wässer bezeichnet werden, die <strong>aus unterirdischen, vor Verunreinigung geschützten Wasservorkommen </strong>stammen und ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe enthalten. Die im Wasser gelösten Mineralien sind auf dem Etikett zu deklarieren. Für verschiedene Schadstoffe im Mineralwasser, wie Arsen oder Quecksilber müssen Grenzwerte eingehalten werden. Ein Mineralwasser, dass auch für Babys geeignet ist, muss darüber hinaus noch weitere bzw. niedrigere Grenzwerte einhalten (siehe Tabelle 1) und auf dem Etikett das Vermerk „Geeignet zur Zubereitung von Säuglingsnahrung“ tragen. Auch unser <strong>Trinkwasser </strong>wird streng kontrolliert und kann in den allermeisten Fällen bedenkenlos getrunken werden. Erkundigen Sie sich am besten beim zuständigen Wasserwerk (Hilfe bei der Suche bietet <em>www.wasser.de</em>), ob Ihr Trinkwasser die strengen Grenzwerte aus Tabelle 1 einhalten kann!<table class="contenttable"><caption>Grenzwerte, die ein für Babys geeignetes Mineralwasser einhalten muss, in mg/l*:</caption><thead><tr><td>Mineral- bzw. Schadstoff</td><td>Grenzwert (mg/l)</td></tr></thead><tbody><tr><td>Arsen</td><td>0,005</td></tr><tr><td>Blei (geplant)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  </td><td>0,01</td></tr><tr><td>Fluorid</td><td>0,7</td></tr><tr><td>Mangan</td><td>0,05</td></tr><tr><td>Natrium</td><td>20</td></tr><tr><td>Nitrat</td><td>10</td></tr><tr><td>Nitrit</td><td>0,02</td></tr><tr><td>Sulfat</td><td>240</td></tr></tbody></table><h2>Was sollten Kinder trinken?</h2>
<h3><strong>Mineralwasser pro ...</strong></h3>
Mineralwasser enthält wichtige <strong>Mineralstoffe </strong>wie Magnesium oder Kalzium, deren Bedarf jedoch auch aus anderen Quellen wie z. B. Milch gedeckt werden kann. Mineralwasser ist auch eine wichtige Fluoridquelle für Babys und Schulkinder. <table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Wichtig</th></tr><tr><td class="inhalt">Ein hoher Gehalt an Mineralstoffen ist eher ungünstig, wenn das Wasser zur Zubereitung von Säuglingsnahrung verwendet werden soll. Dem Säuglingsmilchpulver sind bereits Mineralstoffe in ausreichender Menge zugegeben!</td></tr></tbody></table><strong>Schwermetalle im Trinkwasser </strong>geraten nicht selten erst durch die „falschen“ Wasserrohre in das zuvor unbedenkliche Wasser hinein, so z. B. Blei durch alte Bleileitungen oder eine hohe Kupferkonzentration (Kupfer reichert sich bei Babys in der Leber an!) durch neu verlegte Kupferrohre (in den ersten drei Jahren).Wenn Sie nicht im eigenen Haus wohnen, sollten Sie sich bei Ihrem Vermieter bezüglich der Rohrleitungen erkundigen. Verwenden Sie zur Zubereitung von Säuglingsnahrung ggf. ein für Babys geeignetes Mineralwasser. Dies gilt auch, wenn Ihr Trinkwasser zu viel <strong>Nitrat </strong>enthält, das bei Säuglingen zur lebensgefährlichen Blausucht führen kann.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp</th></tr><tr><td class="inhalt">Lassen Sie morgens grundsätzlich eine Minute lang kaltes Wasser aus dem Hahn laufen, bevor Sie Wasser zum Trinken oder Kochen entnehmen. Verwenden Sie nur frisches kaltes Wasser, das Sie ggf. anwärmen, aber kein Warmwasser.</td></tr></tbody></table><h3><strong><span class="ads_right"><script type="text/javascript"><!--
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</script></span>Mineralwasser</strong> <strong>für</strong> <strong>Babys? </strong><strong>...contra</strong></h3>
In Deutschland ist die <strong>Trinkwasserverordnung deutlich strenger als die Mineralwasserverordnung</strong>, die beispielsweise keine Grenzwerte für Nitrat oder Aluminium vorsieht. Es darf z. B. in Mineralwasser fünfmal so viel Arsen wie im Trinkwasser enthalten sein, um die bestehenden Grenzwerte einzuhalten. Darüber hinaus wird in Mineralwässern immer wieder eine <strong>erhöhte Keimbelastung </strong>festgestellt. Besonders betroffen sind <strong>stille Wässer</strong>, da Kohlensäure die Vermehrung der Bakterien beeinträchtigt, sowie Wässer in Plastikflaschen. In stillem Mineralwasser wurden bis zu 15.400 Keime pro Milliliter nachgewiesen, wobei es sich allerdings nicht um krankmachende Keime wie Durchfallerreger handelte.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp</th></tr><tr><td class="inhalt">Verzichten Sie auf Mineralwasser aus Plastikflaschen, insbesondere wenn es sich um stilles Wasser handelt! Mineralwasser zur Zubereitung von Säuglingsnahrung immer abkochen.</td></tr></tbody></table><div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=ernaehrung%2Fernaehrung-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Informationen zur Radioaktivität von Mineralwasser und zu einigen Mineralwassermarken sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“. </a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Gesundes Trinken</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 07:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So mögen Kinder Vitamine</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/rezepte-fuer-kinder/art/tipp/so-moegen-kinder-vitamine.html</link>
			<description>Leckere und gesunde Kinderernährung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Natürlich sollten Sie immer mit gutem Beispiel vorangehen und täglich Obst und Gemüse essen. Irgendwann wird sich auch Ihr Kind dranwagen. Oft hilft es auch, Ihrem Kind die Vitamin-Bomben <strong>kurz vor dem Essen</strong>, wenn der Hunger schon groß ist, zu servieren. Auch <strong>fingerfertig angerichtete Häppchen</strong> (geschält und in kleinen Stückchen) verschwinden im Handumdrehen im Mund und sorgen für eine gesunde Kinderernährung. Lässt Ihr Kind sich damit nicht überlisten, dann hilft nur noch eins: Verwandeln Sie Ihre Küche in einen „Saftladen“ und verabreichen Sie Ihrem Kind flüssige Vitamine!
<h2>Flüssige Vitamine für Kinder</h2>
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</script></span>Eigentlich brauchen Sie nur einen Mixer oder einen guten Pürierstab, und schon können Sie unsere gesunden Saft-Rezepte für Kinder ausprobieren. Alle Säfte sind ab dem zweiten Lebensjahr geeignet und enthalten viele Vitamine. Drinks mit Nussmus, Milch oder Joghurt enthalten mehr Kalorien als reine Obstsäfte und sind deshalb eher als flüssige Zwischenmahlzeit geeignet.
<strong>Bei kleinen Allergikern</strong> <strong>und</strong> <strong>Kindern, die schnell einen wunden Po bekommen</strong>, sollten Sie jedoch <strong>mit Säften eher vorsichtig sein</strong>. In diesen Fällen ist ein milder, säurearmer Apfel- oder Traubensaft (z.&nbsp;B. von Hipp oder Alete), mindestens 1 : 1 oder stärker mit Wasser verdünnt, am günstigsten. Auch Karottensaft wird meist vertragen.
<h2>Unsere Rezepte für eine gesunde Kinderernährung</h2>
<h3><strong>Nervendrink mit Banane</strong></h3>
<h4>&nbsp;</h4>
reich an Vitamin B<sub>6</sub> und E, Lezithin und Serotonin
<strong>Zutaten:</strong>
1 Banane<br />1 Teelöffel Zitronensaft<br />1 ½ Esslöffel Haselnuss- oder Mandelmus<br />1 Teelöffel Weizenkeime (ggf. weglassen, wenn Ihr Kind die kleinen Bröckchen im Saft nicht mag)<br />1 Teelöffel Honig<br />150 ml Milch
<strong>Zubereitung:</strong>
Banane schälen und alle Zutaten zusammen mixen bzw. in einem hohen Gefäß pürieren.<table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Mein Tipp</th></tr><tr><td class="inhalt">Geben Sie Ihrem Kind alle Mixdrinks sofort nach der Zubereitung zu trinken, denn manche Vitamine reagieren empfindlich auf den Luftsauerstoff. Bei längerem Stehenlassen sinkt also der Vitamingehalt</td></tr></tbody></table><h3><strong>Blaues Wölkchen</strong></h3>
<strong></strong>
reich an Vitamin C, Mineralstoffen und Anthocyanen (gut für die Sehfähigkeit)
<strong>Zutaten:</strong>
100&nbsp;g Heidelbeeren, frisch oder aus der Tiefkühltruhe (bitte antauen lassen)<br />(Tipp: statt Heidelbeeren Himbeeren nehmen und schon wird es ein „Rosa Wölkchen“)<br />200 ml Buttermilch<br />eventuell 1 Teelöffel Honig oder Agavendicksaft (je nach Geschmack Ihres Kindes)<br />zum Abschmecken etwas gemahlene Vanille und/oder gemahlener Zimt
<strong>Zubereitung:</strong>
Heidelbeeren waschen und verlesen, mit den restlichen Zutaten mixen.
<div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=ernaehrung%2Fernaehrung-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >Drei weitere Rezepte für eine gesunde Kinderernährung mit vielen Vitaminen sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Rezepte für Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 10:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mmmh, mehr! Wie Sie das Lieblingsessen Ihres Kindes gesund aufpeppen</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/rezepte-fuer-kinder/art/tipp/rezepte-fuer-kinder-aufpeppen.html</link>
			<description>Peppige Rezepte für eine gesunde Kinderernährung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Etwa 75 Prozent aller Kinder essen gerne Nudeln, während bei Gemüse nur ein Drittel der Kinder richtig zugreift. Natürlich sollten Sie Ihrem Kind entgegenkommen und <strong>sein Leibgericht kochen – aber eben nicht ständig. </strong>Denn wenn Sie das Lieblingsessen Ihres Kindes (oder auch Süßigkeiten) ersatzlos streichen, ist es später möglicherweise anfälliger für die Verlockungen von Fast-Food-Restaurants.
<h2>6 wichtige Regeln für eine gesunde Kinderernährung mit Vitaminen</h2><ol><li><strong>Werten Sie das Leibgericht Ihres Kindes auf.</strong> Spezielle Tipps und Rezepte finden Sie im E-Mail-Newsletter vom 14. 1. 2005 (tragen Sie sich bitte unter <a href="newsletter/elternbrief.html" >http://www.elternwissen.com/newsletter/elternbrief.html</a>&nbsp;dafür ein). Prinzipiell gilt: Kochen Sie nach Möglichkeit selbst! Dann wissen Sie genau, was drin ist, und vermeiden unnötige Zusatzstoffe. Außerdem können Sie an Zucker oder Fett bei der Zubereitung sparen, was die Ernährungsbilanz vieler Leibgerichte schon wieder ausgleicht. Wenn Sie z. B. Ihre Pizza selbst belegen, können Sie mit Gemüse und magerem Schinken im Gegensatz zur käuflichen „Pizza Salami“ eine Menge Fett einsparen und den Vitamingehalt deutlich erhöhen.</li><li><strong>Ergänzen Sie gesunde Beilagen.</strong> Geben Sie vorneweg etwas kleingeschnittenes rohes Gemüse (Karotten, Paprikastreifen, Kirschtomaten), streuen Sie frische Kräuter über das Essen, reichen Sie einen Salat dazu oder geben Sie ein Glas Saft oder etwas Obst als Nachspeise.</li><li><strong>Sorgen Sie bei den anderen Mahlzeiten für Ausgleich.</strong> Geben Sie als Zwischenmahlzeit beispielsweise eine Quarkspeise mit Obst oder stellen Sie einen Teller mit klein geschnittenen Obst- oder Gemüsehäppchen bereit.</li><li><strong>Das Auge isst mit!</strong> Richten Sie das Essen für die Familie mit Tomaten, Salatblättern, Radieschen oder Petersilie an. Das sieht nicht nur farbenfroh aus und macht Appetit auf mehr, sondern ist auch noch gesund.</li><li><strong>Geben Sie nicht zu früh auf. </strong>Kinder essen das am liebsten, was sie kennen. Je öfter Sie unbekannte Speisen servieren, desto eher wird Ihr Kind bereit sein, doch einmal davon zu kosten. Das gilt insbesondere dann, wenn Sie diese Speisen mit großem Appetit essen. Fordern Sie Ihr Kind also immer wieder auf zu probieren, aber zwingen Sie es nicht dazu.</li><li><strong>Schaffen Sie Übersicht auf dem Teller. </strong>Kinder sind sehr häufig „Puristen“, die es überhaupt nicht lieben, wenn alle Zutaten gemischt sind. Sie bevorzugen es, Speisen eindeutig schmecken zu können. Versuchen Sie einmal, statt eines bunten Salates oder eines Eintopfes das Gemüse extra (vielleicht sogar roh) neben anderen Beilagen und Fleisch anzubieten.</li></ol><h2>Versuchen Sie's mit Vitaminen - Statt Pommes mit Majo: Ofenkartoffeln mit Sourcream</h2>
Festkochende <strong>Kartoffeln</strong> (ca. zwei pro Person) ungeschält achteln. Blech mit Backpapier auslegen und mit Olivenöl einfetten. Kartoffelstücke darauf verteilen und mit einer Mischung aus 3 Esslöffeln <strong>Olivenöl</strong> und 1 Teelöffel <strong>Salz</strong> einpinseln. Im vorgeheizten Backrohr (Mitte) bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) 25 Minuten backen. Dazu Sourcream zum Dippen aus 1 Becher <strong>Schmand</strong> (24 Prozent Fett), etwas <strong>Zitronensaft</strong>, Salz, <strong>Pfeffer</strong> und <strong>Schnittlauchröllchen</strong> anbieten.
<div class="challenge-box">&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Rezepte für Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 20:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der beste Brei für eine gesunde Baby-Ernährung</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/baby-ernaehrung/art/tipp/gesunde-baby-ernaehrung.html</link>
			<description>Gesunde Beikost für Babys</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Nährstoffreiche und bekömmliche Beikost: Hafer</h2>
<br />Der <strong>Vollmilch-Getreidebrei </strong>(ab dem 6.Monat) sorgt vor allem für ausreichend Kalzium, andere Mineralstoffe und B-Vitamine. Der <strong>milchfreie Getreide-Obst-Brei &nbsp;als Beikost </strong>(ab dem 7. Monat) liefert Ihrem Baby Vitamine und Nährstoffe, ohne den kindlichen Stoffwechsel durch zu viel Eiweiß zu belasten.
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</script></span>Als <strong>erstes Getreide für die Beikost &nbsp;</strong>eignet sich vor allem Hafer, weil Babys ihn gut vertragen und er einen hohen Gehalt an Nährstoffen wie Vitamin B1, Eisen und Kalzium hat. Wenn Sie Ihr Kind vegetarisch ernähren wollen, greifen Sie für die Baby-Ernährung zu <strong>eisenreichen Getreidesorten </strong>wie Hirse, auch Hafer und Roggen sind geeignet. <br />Neigt Ihr Kind zu <strong>Allergien, </strong>sollten Sie mit Reis und Dinkelbrei beginnen. In den ersten sechs Lebensmonaten sollten Sie prinzipiell auf glutenhaltiges Getreide verzichten. Leidet jemand in der Familie unter insulinpflichtiger Zuckerkrankheit (Typ-1-Diabetes) oder Zöliakie, sollte Ihr Baby im gesamten ersten Lebensjahr nur <strong>glutenfreies Getreide </strong>wie Reis oder Mais bekommen. <strong>Meiden Sie im ersten Lebensjahr Brei mit exotischen Getreidesorten wie Buchweizen, Quinoa oder Amaranth! </strong>Diese alternativen Körnerfrüchte enthalten teils Gerbstoffe, die die Verwertung von Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen beeinträchtigen. Substanzen wie Saponine können dem empfindlichen Babydarm Probleme bereiten. Die Fruchtschalen des Buchweizens enthalten Fagopyrin, einen roten Farbstoff, der die Haut gegenüber Sonnenlicht empfindlicher macht und Hautentzündungen auslösen kann. Die Fruchtschalen werden beim Schälen des Buchweizens zwar entfernt, doch ist auf der Packung nicht immer ersichtlich, ob es sich um geschälten oder ungeschälten Buchweizen handelt. <table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Wichtig</th></tr><tr><td class="inhalt">Verzichten Sie in den ersten 12 Monaten bei der Baby-Ernährung auf rohes Getreide. Frischkornbrei ist z. B. für den kindlichen Magen- Darm-Trakt noch zu schwer verdaulich und kann zudem mit Keimen belastet sein.</td></tr></tbody></table><h2>Viel Überflüssiges im Fertig-Brei für Babys</h2>
<br />Fertig-Breie, die Sie nur mit Wasser anrühren müssen, enthalten meist unnötige Zusätze wie gefriergetrocknetes Obstpulver, Emulgatoren oder Vitaminmischungen. Oft enthalten sie <strong>kein Vollkorngetreide, </strong>dafür aber <strong>Zuckerzusätze</strong>. Selbst der Aufdruck „kristallzuckerfrei“ besagt nur, dass kein Haushaltszucker (Saccharose) zugegeben wurde. Andere Süßungsmittel wie Maltose, Fruktose, Honig, Apfel- oder Birnendicksaft dürfen durchaus enthalten sein! Die große Auswahl an Geschmacksrichtungen von Stracciatella- bis Apfelstrudel- Geschmack ist nur durch Zugabe von Aromen, Kakao, Nüssen oder Gewürzen möglich, die das Allergierisiko erhöhen.
<h2>Gut zu wissen für die Zubereitung von Babynahrung</h2>
<strong><br />Getreidepulver oder -flocken für Babynahrung </strong>(z. B. von Holle aus dem Reformhaus, aber auch die konventionellen Produkte) sind in der Regel <strong>thermisch aufgeschlossen, </strong>damit die Stärke verdaulich wird. Das heißt, dass das Getreide gemahlen, zum Brei angerührt, über beheizte Walzen geführt sowie anschließend getrocknet und zerkleinert wird. Das Getreide muss dann nur mit heißer Milch angerührt, aber nicht aufgekocht werden.<br /><strong>Bereiten Sie den Milch-Getreide-Brei immer mit Vollmilch zu, </strong>auch wenn auf der Getreideflocken-Packung etwas anderes steht! Aufgrund einer EU-Richtlinie darf der verzehrfertige Getreidebrei nicht mehr als 3,3 Gramm Fett je 100 Kilokalorien enthalten. Deshalb werden meist 160 Milliliter Vollmilch und 40 Milliliter Wasser zur Breizubereitung empfohlen. Mit dieser verdünnten Milch ist Ihr Kind auf Dauer jedoch nicht ausreichend versorgt.
<div class="challenge-box">&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Gesunde Baby-Ernährung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 14:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe, mein Kind isst nicht genug! </title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/essprobleme/art/tipp/essprobleme-bei-kindern.html</link>
			<description>Essprobleme bei Kindern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gemüsemuffel: Gemäkel am Essen ist bei Kleinkindern an der Tagesordnung</h2>
&nbsp;
<strong>Im Säuglingsalter</strong> sind Essprobleme eher die Ausnahme, da die Kleinen bis zum ersten Geburtstag im Verhältnis zum Körpergewicht einen relativ <strong>hohen Nahrungsbedarf</strong> haben, weil sie so schnell wachsen. <strong>Danach verlangsamt sich das Wachstum etwas und der Energiebedarf sinkt</strong> (siehe Tabelle). Deshalb scheinen Kleinkinder auf einmal weniger Hunger zu haben – ohne dass sich Eltern deswegen gleich Sorgen machen müssten! Außerdem werden andere Dinge zunehmend wichtiger, beispielsweise das Laufen, sodass die Kleinen <strong>vor lauter Bewegungsdrang und Entdeckergeist gar keine Zeit zum Essen</strong> haben.
&nbsp;<table class="htmlarea-showtableborders"><caption>Energiebedarf von Säuglingen und Kleinkindern</caption><thead><tr><td>Alter des Kindes</td><td>Durchschnittlicher Kalorienbedarf pro <br>Kilogramm Körpergewicht und Tag</td></tr></thead><tbody><tr><td>ab Geburt bis 4. Monat</td><td>ca. 115 kcal (kilokalorien)</td></tr><tr><td>4. Monat bis 12. Monat</td><td>ca. 105 kcal</td></tr><tr><td>13. Monat bis 24. Monat</td><td>ca. 100 kcal</td></tr><tr><td>ab 2 Jahren bis 4 Jahre</td><td>ca. 90 kcal</td></tr><tr><td>ab 4 Jahren bis 6 Jahre</td><td>Jungen: ca. 85 kcal<br>Mädchen: ca. 76 kcal</td></tr></tbody></table>&nbsp;<br />Der Energiebedarf hängt nicht nur vom Körpergewicht, sondern auch vom Aktivitätsniveau (ruhiges oder lebhaftes Kind) ab.
<h2>Wenn Ihr Kind das Essen verweigert</h2>
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</script></span>Je älter Kleinkinder werden, desto genauer ist ihre Vorstellung darüber, was wo auf ihrem Teller zu liegen hat und was sie auf keinen Fall zu essen gedenken. Das ist gerade für Mütter, die sich oft den Kopf zerbrechen, wie sie ihr Kind ausgewogen und abwechslungsreich ernähren, und täglich liebevoll mit frischen Bio-Zutaten kochen, recht frustrierend. <strong>Nehmen Sie´s nicht persönlich, denn die Nörgelei am Essen ist bei Kleinkindern normal.</strong> Die Kleinen wollen damit ihre wachsende Selbständigkeit beweisen und zeigen, dass sie selbst für sich sorgen können.
Selbst wenn <strong>Ihr Kind zeitweilig das Essen verweigert, ist das normal</strong>, insbesondere in heftigen Trotzphasen. Die Kleinen äußern im Rahmen ihrer Persönlichkeitsentwicklung nun sehr deutlich ihre Wünsche, z.&nbsp;B. ob es Hunger hat oder nicht, ob es essen will oder das Weiterspielen wichtiger ist. Druck wäre jetzt völlig verkehrt und würde nur in einem Machtkampf enden! <strong>Überlassen Sie Ihrem Kind die Entscheidung</strong> und vertrauen Sie darauf, dass es schon essen wird, wenn es hungrig ist.
<h2>Isst Ihr Kind zu wenig?</h2>
Wie viel ein Kleinkind an einem Tag isst, ist nicht so wichtig, denn der <strong>Appetit kann von Tag zu Tag erheblich schwanken</strong>. Aussagekräftiger ist die Beobachtung, ob es im Durchschnitt über eine ganze Woche ausreichend gegessen hat.<table class="bild-rechts"><tbody><tr><td><img src="fileadmin/content/magazin/Ernaehrung/Essprobleme-bei-Kindern/Kind-isst-nicht.jpg" style="width: 178px; height: 177px;" alt="" /></td></tr><tr><td>Will Ihr Kind nicht essen?</td></tr></tbody></table>Haben sie daher das Gefühl, dass Ihr Kind zu wenig isst, sollten Sie eine Woche lang ein Ernährungstagbuch führen. Vergessen Sie dabei nicht, auch alle Getränke, Zwischenmahlzeiten und Naschereien aufzuführen! Vielleicht sind Sie am Ende bass erstaunt, dass Ihr Kind doch deutlich mehr gegessen hat als Sie geschätzt hätten. Oder es fällt Ihnen dadurch erst auf, wie viel Milch und Saft Ihr Kind über den Tag verteilt trinkt – und wenn es quasi damit schon seinen Kalorienbedarf deckt, hat es natürlich zu den Mahlzeiten nur noch wenig Hunger. Dasselbe gilt natürlich auch für Süßigkeiten oder Knabbereien wie z.&nbsp;B. Salzstangen.
<strong>Zum Kinderarzt gehen sollten Sie</strong>, wenn Ihr Kind<ul><li>über mehrere Monate nicht zunimmt und/oder nicht wächst,</li><li>an Gewicht verliert,</li><li>andauernd krank ist,</li><li>Schluck- oder Kauprobleme hat oder das Essen schmerzhaft zu sein scheint,</li><li>nicht nur zeitweise, sondern über Wochen und Monate schlecht isst oder</li><li>wenn das Gewicht Ihres Kindes auf oder unterhalb der 3. Perzentile liegt.</li></ul><h2>Die besten Tipps gegen die 6 häufigsten Essprobleme bei Kindern</h2><ol><li><strong>Ihr Kind will überhaupt nichts essen.</strong> Zwingen Sie Ihr Kind niemals zum Essen, denn Essen soll Genuss sein und Spaß machen. Besprechen Sie mit ihm, was ihm gar nicht schmeckt oder was es lieber anders mag. Führen Sie ein Ernährungstagebuch, denn möglicherweise überschätzen Sie die Nahrungsmenge, die Ihr Kind braucht. Kinder essen nur dann, wenn sie hungrig sind. Wenn Ihr Kind appetitlos ist, könnte es daran liegen, dass es eine Krankheit ausbrütet, dass gerade der letzte Backenzahn durchbricht oder dass gerade ein Wachstumsschub vorüber gegangen ist und Ihr Kind deshalb wenig Hunger hat. Versuchen Sie Ihrem Kind mit seinen Lieblingsgerichten wieder Lust aufs Essen zu machen. Richten Sie das Essen besonders liebevoll an (z.&nbsp;B. Clownsgesicht auf der Pizza oder Papierschirmchen in der Quarkspeise). Schimpfen Sie nicht, wenn Ihr Kind mit dem Essen matscht, das könnte ihm den Appetit verderben. Essen Sie gemeinsam, denn wenn Ihr Kind alleine essen muss, schmeckt es nur halb so gut. Oder laden Sie andere Kinder ein, denn durch einen gewissen „Futterneid“ bekommen selbst schlechte Esser oft Appetit. <table class="infobox-breit"><tbody><tr><th>Wichtigste Ernährungsregel</th></tr><tr><td class="inhalt">Sie als Eltern bestimmen, wie oft, wann und welche Speisen auf den Tisch kommen. Ihr Kind bestimmt selbst, welche der angebotenen Speisen und wie viel es davon essen möchte.</td></tr></tbody></table>&nbsp;</li><li><p><strong>Ihr Kind mag keine Gemüse.</strong> Gekochtes Gemüse ist bei vielen Kindern unbeliebt. Oft mögen sie keine Eintöpfe oder Suppen, bei denen man nicht erkennen kann, was darin enthalten ist. Versuchen Sie es einmal mit rohem Gemüse als Fingerfood mit einem Joghurt- oder Quarkdipp. Manchmal hilft es, wenn Sie geeignetes Gemüse wie Kohlrabi, Möhren oder Paprika in Stifte schneiden und als „Gemüsepommes“ verkaufen. Auch eine geschälte Karotte wird Ihr Kind vielleicht mit Vergnügen knabbern. Lehnt es nur bestimmte Gemüsesorten ab, tischen Sie die bei ihm beliebten Sorten extra, also nicht mit anderen Speisen vermischt, auf. Ansonsten können Sie bei „Totalverweigerung“ das Gemüse durch mehr Obst und Kartoffeln ausgleichen. Lassen Sie die Esssituation keinesfalls eskalieren nach dem Motto „Du bekommst nur Nachtisch, wenn du das Gemüse aufisst.“ Das wird Ihrem Kind das Gemüse erst recht verleiden. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran: Je mehr Gemüsesorten Ihr Kind kennen lernt, umso eher wird sich sein Geschmacksempfinden auf „Gemüsiges“ einlassen können. </p></li><li><p><strong>Ihr Kind isst kein Obst.</strong> Dass ein Kind gar kein Obst mag, kommt sehr selten vor. Meist findet sich doch die eine oder andere Obstsorte, die ihm schmeckt. Schälen Sie diese Obstsorten und bieten Sie sie in mundgerechten Stücken an. Weintrauben müssen Sie oft auch entkernen oder gleich kernlose kaufen. Versuchen Sie es mit Obstspießchen oder selbst angerührtem Naturjoghurt mit frischen Obststückchen. Oder Sie legen z.&nbsp;B. aus Apfelvierteln und Aprikosenspalten kleine Segelschiffe (Apfel als Schiffsrumpf, Aprikosenspalte als Segel). Notfalls bieten Sie verdünnte Obstsäfte an oder pürieren das Obst zu einer Obstsoße. In Formen für Eis am Stiel wird aus eingefrorenem Fruchtpüree eine begehrte Leckerei.</p></li><li><p><strong>Ihr Kind trinkt keine Milch.</strong> Vielleicht mag es stattdessen Kakao? Bieten Sie selbst gekochten, wenig gesüßten Kakao an, denn Kakao-Instantpulver enthält viel Zucker (ein Teelöffel enthält etwa eineinhalb Stück Würfelzucker!). Locken Sie Ihr Kind mit Milchmixgetränke aus frischen Früchten wie Bananen oder Erdbeeren, bieten Sie Milchreis oder auch einmal einen Pudding an. Der Kalziumbedarf lässt sich aber ersatzweise auch mit 150 Gramm Joghurt und 30 bis 40 Gramm Käse decken.</p></li><li><p><strong>Ihr Kind mag kein Fleisch.</strong> So lange es Milch, Milchprodukte, Fisch, Eier, Getreide- und Getreideprodukte mag, muss es kein Fleisch essen. Ansonsten reicht eine kleine Fleischportion von 40 bis 60 Gramm zweimal pro Woche für ein Kleinkind aus, um seinen Eisenbedarf zu decken. Versuchen Sie Ihrem Kind Fleisch in Form von Hackbällchen schmackhaft zu machen. Die kann es gut aus der Hand essen und da muss es nicht so lange kauen.</p></li><li><p><strong>Ihr Kind will ständig was Süßes.</strong> Süßigkeiten ganz verbieten funktioniert zwar in den ersten Lebensjahren noch, doch spätestens im Kindergarten kriegen die Kleinen mit, was andere Kinder so alles dabei haben. Besser ist es oft, Süßigkeiten in Maßen wie etwa zehn Gummibärchen (es gibt inzwischen auch Mini-Tütchen), einen Riegel Schokolade oder einen kleinen Kinderquarkbecher zu erlauben. Wählen Sie Süßwaren gezielt aus und legen Sie nur Mini-Vorräte an. Sparen Sie generell mit Zucker, geben Sie keine Limonaden, Fruchtsaftgetränke und andere stark gesüßte Getränke, sondern lieber nur schwach gesüßten Tee. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und überprüfen Sie Ihr eigenes Naschverhalten. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nichts Süßes vor den Mahlzeiten isst. Kleine Zwischenmahlzeiten wie ein Fruchtjoghurt oder ein Obstteller verhindern, dass zwischendurch Heißhunger auf Süßes entsteht. Auch ein süßes Hauptgericht einmal pro Woche oder eine süße Nachspeise können den Süßhunger stillen. Geben Sie keine Süßigkeiten als Trost oder zur Belohnung. Dann könnte sich Ihr Kind „Süß – dann ist alles in Ordnung“ einprägen – auch für sein späteres Leben.</p></li></ol><div class="challenge-box"><a href="challenge-kg.html?bu=ernaehrung%2Fernaehrung-rss%2Frss.xml" title="internal-link" target="_self" >10 Tipps, wie sie Essensproblemen von Anfang an vorbeugen, sehen Sie an dieser Stelle exklusiv als Abonnent von „Gesundheit und Erziehung für mein Kind“.</a></div>]]></content:encoded>
			<category>Baby</category>
			<category>Kleinkind</category>
			<category>Schulkind</category>
			<category>Teenager</category>
			<category>Essprobleme bei Kindern</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 13:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was sollten Kinder trinken?</title>
			<link>http://www.elternwissen.com/ernaehrung/trinken/art/tipp/gesundes-trinken.html</link>
			<description>Trinkbedarf bei Kindern</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bekanntlich besteht ein Mensch zu zwei Dritteln aus Wasser und muss daher regelmäßig trinken. Das gilt insbesondere für Kinder. Bei ihnen ist der Wasseranteil sogar noch höher und weil sich die Kleinen zudem meist viel mehr bewegen, ist der Trinkbedarf bei Kindern höher als der von Erwachsenen.<br />Wir geben Ihnen 5 Tipps, wie man kleine Trinkmuffel dazu bringt, die Trinkmenge zu erhöhen und verraten Rezepte für beliebte Mixgetränke.
<h2>Die optimale Trinkmenge: Am besten ein Liter Flüssigkeit täglich</h2>
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</script></span>Kinder über einem Jahr benötigen knapp einen Liter an Getränken, also <strong>vier bis fünf Gläser pro Tag</strong>. Tatsächlich trinken sie aber meist ein bis zwei Gläser zu wenig. Das könnte daran liegen, dass ihr Durstempfinden noch zu schwach ausgeprägt ist oder sie das Trinken beim Spielen einfach vergessen.
Weil aber ein Mangel an Flüssigkeit zu einer Verminderung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit führen kann und die Anfälligkeit für Verstopfung und Harnwegsinfekte erhöht, sollten Sie Ihr Kind von klein auf daran gewöhnen, <strong>zu jeder Mahlzeit und auch zwischendurch zu trinken</strong>. So viel sollte Ihr Kind trinken:<ul><li><strong>Babys in den ersten Lebensmonaten</strong>, die nur Muttermilch oder Flaschennahrung bekommen, decken damit in der Regel den erforderlichen Trinkbedarf und brauchen meist <strong>keine zusätzlichen Getränke</strong>.</li><li><strong>Babys ab dem Beikostalter</strong> benötigen etwa <strong>400&nbsp;Millilite