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Entwicklungsschritte bei Babys
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Wie Sie Entwicklungsschritte Ihres Babys erkennen und unterstützen

Die wichtigsten Entwicklungsschritte von Babys im Überblick

Von Geburt an machen Babys immer wieder kleine Entwicklungsschritte: endlich alleine einschlafen, die erste Beikost, Abschied vom Schnuller oder Windel ade. Wenn sich die Umstellung im Alltag bemerkbar macht, sind viele Eltern erst einmal beunruhigt. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie die Entwicklungsschritte Ihres Babys erkennen. 

Expertenrat von 

Viele Eltern sind unsicher, wenn es darum geht, den einen oder anderen wichtigen Entwicklungsschritt gemeinsam mit ihrem Baby oder Kleinkind zu tun. Ist das Kleine überhaupt schon so weit? Keine Sorge, Ihr Kind wird Ihnen signalisieren, wann es Zeit für den nächsten Entwicklungsschritt ist! Weil die Kleinen sich aber ganz unterschiedlich entwickeln, lässt sich nicht verallgemeinern, wann welche Entwicklungsschritte dran sind. Wenn Sie Ihr Kind gut beobachten, können Sie ihm die nötige Zeit geben, die es braucht, um für den nächsten Entwicklungsschritt bereit zu sein.

Schlafen im eigenen Bett gehört zu den ersten Entwicklungsschritten Ihres Babys

In den ersten Lebensmonaten nehmen viele Eltern ihr Baby mit ins Elternbett. Das gibt dem Kleinen einerseits Geborgenheit und ist andrerseits für stillende Mütter praktisch, weil sie zum Stillen nicht jedes Mal aufstehen müssen. Grundsätzlich gilt: Ein Kind darf im Elternbett schlafen, solange sich alle dabei wohlfühlen. Wichtig: Schlafen im Bett der Eltern gilt als ein vermeidbarer Risikofaktor für den plötzlichen Säuglingstod. Das wurde in Studien nachgewiesen. Am sichersten schlafen Babys auf dem Rücken im eigenen Bettchen, das im Elternschlafzimmer steht. Zeit für den Umzug ins eigene Bett wird es, wenn das Kleine zunehmend unruhiger schläft oder häufiger wach wird. Sobald Ihr Baby beginnt, im Bett herumzurollen oder zu krabbeln und die Gefahr besteht, dass es herausfällt, ist es im Gitterbettchen sicherer aufgehoben. Häufig ist es aber so, dass vor allem die Eltern wieder ihren Platz im Bett brauchen. Wenn Sie selbst nicht mehr gut schlafen und morgens wie gerädert aufwachen, weil Ihr Kind im Bett quer liegt und sich ständig bewegt, wird es Zeit, es im Kinderbett schlafen zu lassen. Probieren Sie das Schlafen im eigenen Bett am besten erst einmal tagsüber zum Mittagsschlaf. Das muss und wird vermutlich nicht auf Anhieb klappen. Versuchen Sie es mit sanftem Streicheln oder einem Schlaflied, wenn Ihr Baby anfangs nur schwer einschlafen kann.

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