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Probleme beim Schlafen
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Schlafprobleme: Was dahinter steckt, wenn Ihr Baby nicht schlafen will!

Warum Babys machmal schlechter einschlafen?

Im ersten Lebensjahr verhindert Babys unreifer Schlafrhythmus oft ruhige Nächte. Doch mit etwas Know-how kommt Ihr Kleines leichter zur Ruhe. Und auch für den Fall, dass Ihr Kindergartenkind wegen nächtlicher Ängste regelmäßig zu Ihnen ins Bett schlüpft, finden Sie hier die richtige Lösung. 

Expertenrat von 

Schlafprobleme sind weit verbreitet: 70 Prozent aller Kinder im Alter bis zu zwei Jahren wachen nachts ein- bis mehrmals auf. Vom dritten bis zum fünften Lebensjahr stören immerhin noch 50 Prozent aller Kinder die elterliche Nachtruhe, so das Ergebnis  einer Schweizer Studie.

Bei Schlafproblemen gelassen bleiben: Babys schlafen anders!

Babys müssen sich erst an den Schlaf-Wach-Rhythmus der Eltern gewöhnen. Eine von britischen Schlafforschern durchgeführte Studie kam zu dem Ergebnis, dass nur zehn Prozent aller zwölf Wochen alten Babys fünf Stunden durchschlafen können. Ob ein Kind ein guter oder ein schlechter Schläfer ist, ist wie sein Schlafbedarf biologisch determiniert – zu mindest in den ersten Lebensmonaten. Das lässt sich durch pädagogische Maßnahmen nicht beeinflussen. Die meisten „Schlafstörungen“ im ersten Lebensjahr sind in Wirklichkeit Ausdruck der normalen Schlafentwicklung. Bei Erwachsenen überwiegen Leicht- und Tiefschlaf – nur noch 20 Prozent sind REM-Schlaf. Auch die Schlafrhythmen von Mutter und  Kind unterscheiden sich deutlich. Während bei Erwachsenen eine Schlafphase (Durchlaufen von Leicht- und Tiefschlaf bis zur Traumphase) etwa 90 Minuten dauert, sind es beim Baby anfangs nur 45 bis 50 Minuten. Auch fallen Erwachsene nach dem Einschlafen relativ schnell in den Tiefschlaf, und erst am Ende jeder 90-minütigen Schlafperiode träumen sie. Für manche Säuglinge beginnt der Schlaf dagegen mit einem Traum – mit der Folge, dass die Kleinen Angst bekommen und schreien. Betroffene Eltern haben dann das Gefühl, ihr Kind wehre sich regelrecht gegen das Schlafen. Dieses Problem löst sich jedoch mit fortschreitender Differenzierung des Gehirns innerhalb des ersten Lebensjahres von allein. Auch der Schlafbedarf von Babys ist individuell sehr unterschiedlich. Einige kommen mit zwölf Stunden am Tag aus, andere brauchen 20 Stunden. Nicht selten überschätzen Eltern den Schlafbedarf ihres Kindes und sind frustriert, dass ihr Schatz die Nacht zum Tag macht. Es ist völlig normal, dass Babys und Kleinkinder sechs bis siebenmal pro Nacht, jeweils im Anschluss an eine Traumphase, kurz aufwachen. Durchschlafprobleme sind also genau genommen Wiedereinschlafprobleme. Die Kleinen müssen erst lernen, sich in den Schlaf fallen zu lassen. Das fällt Kindern, die abends schon alleine einschlafen können, nachts wesentlich leichter als jenen, die dazu jedes Mal Mamas oder Papas Hilfe brauchen.

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Kommentare zu "Schlafprobleme: Was dahinter steckt, wenn Ihr Baby nicht schlafen will!"

  • Monika Priadka schreibt am 15.01.2014

    Hallo!

    Meine Tochter ist 15 monate alt sie hat bis vor Heiligenabend gut und auch durch geschlafen.Aber seit heiligenabend will sie einfach nicht mehr schlafen sie geht um 19:00 uhr schlafen schläft eine bis ein einhalb stunden und schreit dann plötzlich als stehende im bett sie lasst sich anfangs nicht beruhigen und wenn sie sich beruhigt hat und wieder auf mir einschlaft und ich sie in ihr bett zurück lege anfang sie wieder an zu schreien und das geht dann bis 1:00-2:00 uhr.ich habe es schon versucht das ich sie zu mir ins bett lege aber das geht gar nicht das glaubt sie sie kann da spielen.wir haben schon lange das abendritual und trotzdem will sie nicht schafen sie hat auch schon alle Zähne.ich habe auch schon mit unserem Kinderarzt geredet und er sagte mir das sie das was sie am tag erlebt am abend nicht verarbeiten kann er hat mir gesagt ich soll eine Sprachterapie mit ihr machen doch das funktioniert leider auch nicht.Vielleicht können sie mir einen tipp geben was ich noch versuchen kann.

    Danke liebe grüße Monika
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